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Quantum Mechanics (Limited Edition in Buchformat) Limited Edition, Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 12. August 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B005775NZS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.620 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Freeze In Silence
  2. Lament
  3. Run For Cover
  4. Radical Business
  5. Mute Spectators
  6. Quantum Mechanics
  7. The Queen Of The Time And Space
  8. Splice
  9. We Will Descend
  10. You Rest In My Heart

Disk: 2

  1. Tempest
  2. Insomnia
  3. Freeze In Silence (Ice Version)
  4. Run For Cover (Animatter Remix)
  5. Lament (Death Remix)
  6. Quantum Mechanics (Instrumental)

Produktbeschreibungen

Limitierte 2CD Sonderausgabe:

  • Doppel-CD im Buchformat (ca. 14 x 21 cm)
  • Zwei exklusive Tracks: "Tempest" und "Insomnia"
  • Drei exklusive Remixe von "Freeze In Silence", "Run For Cover" und "Lament"
  • Eine exklusive Instrumental-Version von "Quantum Mechanics"
  • Buch im Hardcover-Paperback-Einband mit aufwändiger “Singer“ Fadenheftung
  • 40-seitiges Sonder-Booklet, edler Kunstdruck auf 130gr. Bilderdruckpapier
  • Inklusive allen Texten und zusätzlichem Artwork
  • Streng auf 2.000 Exemplare limitiert

Nach ihrem wilden Ritt durch das Kontinuum widmen sich PROJECT PITCHFORK im Jahre 2011 der Quantenmechanik und entdecken ganz nebenbei das Zeitreisen! Wie schon beim völlig überraschenden Dark Electro-Hammer "Continuum Ride" im vergangenen Sommer, haben PROJECT PITCHFORK auch 2011 im Verborgenen die Maschinen angeworfen, um ihre beispiellose Erfolgsgeschichte mit "Quantum Mechanics" fortzusetzen – das Pitchfork-Universum expandiert!

Wähnte man sich bereits mit der opulenten Retrospektive "First Anthology" mehr als reich beschenkt, machen die Dark Electro-Titanen im 20. Jahr ihres Bestehens tatsächlich ernst und laden auf ihrem neuen Album zu einem musikalischen Quantensprung, der unser Raum-Zeit-Kontinuum gehörig durcheinanderwirbeln wird. Als hätten die umfangreichen Arbeiten an der erst vor wenigen Monaten erschienenen Werkschau eine Kettenreaktion unberechenbaren Ausmaßes ausgelöst, zeigen sich PROJECT PITCHFORK in einer beispiellos kreativen Phase und liefern mit "Quantum Mechanics" eine massive Dark Electro-Kernschmelze ab, die sich so abwechslungsreich präsentiert wie selten zuvor. Eine schwer zu übertreffende Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft düsterer Elektronik, die sich umgehend an vorderster Front in den Kosmos der PROJECT PITCHFORK-Studioalben einreiht.

Nur ein Jahr nach "Continuum Ride" beweisen PROJECT PITCHFORK, dass sich eine Band selbst nach zwei Dekaden neu erfinden kann und Weiterentwicklung nicht zwingend den Newcomern vorbehalten ist. Im Gegenteil: Das teils maschinell-sterile, teils märchenhaft-mehrdeutige Album lässt unter seiner elektronischen Hülle einerseits die eindrucksvollen Muskeln jahrelanger Erfahrung, andererseits die ganz großen Emotionen aufblitzen. Ein perfekter Spagat zwischen der kühlen Endlosigkeit des Weltalls und menschlicher Wärme, der mehr denn je auch die Anhänger der ganz frühen PROJECT PITCHFORK-Kultalben mit dem zeitgemäßen Soundbild der Hamburger versöhnen wird.

Radikal, kantig und aggressiv wie in "Radical Business", melancholisch und düster wie im Titeltrack oder ikonisch und meisterhaft wie bei "Freeze in Silence", das als neues Dark Electro-Grundgesetz verabschiedet werden sollte… "Quantum Mechanics" bleibt seinem Titel treu und erweist sich als dunkelelektronischer Übertritt in eine neue Ära. Überlegen, visionär und faszinierend – PROJECT PITCHFORK werden von Jahr zu Jahr besser!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als Electro- und Synthpop-Liebhaber höre ich Project Pitchfork seit 1994 und habe mit stetem Interesse die musikalische Entwicklung der Band verfolgt. Nach dem gewöhnungsbedürftigen "Inferno" von 2002 ging es meiner Meinung nach mit "Kaskade" (2005) wieder aufwärts. 2009 vollendete die Band ihre Kehrtwende dann und lieferte mit "Dream, Tiresias" und "Continuum Ride" ein Jahr später einerseits moderne Electro-Alben, die sich andererseits wieder sehr an den frühen Tagen der Band orientierten.

Der Sound wurde wieder ziemlich rauh und "ungeschliffen". Leider wurde auch der Dynamikumfang immer niedriger, was zwar für einen druckvollen, aber auch überladenen und "anstrengenden" Sound sorgt - der "Loudness war" lässt grüßen. Zur Verteidigung der Band sei allerdings angemerkt, dass Pitchfork damit bei weitem keine Ausnahme in der musikalischen Landchaft quer durch fast alle Genres bilden.

Nun zu "Quantum Mechanics":

Die Veröffentlichung im August 2011 überraschte mich sehr, handelt es sich doch bereits um das dritte reguläre Album innerhalb von drei (!) Jahren. Ich hegte denn auch meine Zweifel, ob in der kurzen Zeit nach Tiresias und Continuum wieder ein gelungenes Album folgen kann. Glücklicherweise hält "Quantum Mechanics" das Level der Vorgängeralben und kann als deren logische Fortsetzung angesehen werden, überhaupt ähneln sich diese drei Alben sehr.

Die Produktion ist gewohnt professionell und wuchtig, hier und da türmen sich regelrechte "Walls Of Sound" auf. Es scheppert und kracht im besten Sinne an allen Ecken und Enden. Erfreulich kompromisslos wird hier vorgegangen, man scheint sich nicht um Massenkompatibilität zu scheren.
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Format: Audio CD
Auch mit "Quantum Mechanics" (dt. "Quantenmechanik" bzw. "DIe Quantenmechaniker") haben Pitchfork ein Album geschaffen, das nicht nur bei den einzelnen Liedern, sondern vor allem im Gesamtpaket aus Musik und Design wie eine gut geölte Maschine läuft.

Bereits im ersten, sehr hellectro-lastigen Opener wird klar, dass das Werk eine selbst für die Band ungewohnte Aggressivität transportiert, auch wenn nach wie vor die Melodien ihren berechtigten Raum behalten. Inmitten dieses heiß gelaufenen Teilchenbeschleunigers aus wuchtigen Rhythmen und zackigen Sequenzen, die den Boden jeder Tanzfläche in ein Schlachtfeld verwandeln werden, sind es vor allem die Inseln der Ruhe zwischen den Songs, die für die nötige Abwechslung sorgen.

Ein Höhepunkt unter diesen stellt der beinah sakral anmutende Titelsong dar, der einen in wenigen Sekunden in jenes düstere und ins Fantastische entrückte Barcelona, das wir in den Romanen von Carlos Ruiz Zafon kennen lernen, versetzt, während es den instrumentalen Zwischenspielen auf der anderen Seite wunderbar gelingt, die im Artwork beschworene Atmosphäre eines hochmodernen High Tech - Labors einzufangen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Project Pitchfork beeindruckt erneut mit sehr klangvollen und rhytmischen Sounds. Die düstere und teils sehr verzerrte Stimme von Peter Spiles passt geradezu genial in die Tracks, wie z. B. "Lament" und "Mute Spectators" (die ich auf diesem Album zu den Favoriten zähle!)Aber auch die Tracks "Quantum Mechanics", "Queen of Time ans Space", sowie der Geheimtipp "You Rest im my Heart" wissen durchaus mit sehr melodischen und teils ohrwurmverdächtigen Elektropassagen zu überzeugen!! Der Rest der Platte ist kein Einheitsbrei, wie man das leider bei sehr vielen Bands vorfindet, sondern zeigt eindeutig, dass PP mit großer Leidenschaft an den einzelnen Songs gearbeitet hat! Ich kann "Quantum Mechanics" nur empfehlen. Einziges Manko war der fehlende Bonustrack "Tempest" (Meisterstück!!)der leider nicht auf dem Album zu hören ist, beeinträchtigt aber nicht die Bewertung in voller Punktzahl!
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Format: Audio CD
Sorry Pitchies, ich kann Euch irgendwie nicht mehr folgen.

Meint Ihr das alles ernst?

Was sollen diese albernen, gestellten Posen? Beeindruckt man damit heutzutage die Gothic-Girlies?

Und plump noch mit einem hochgestochenen, aber im Zusammenhang nichtssagenden Albumtitel und Cover bei den Cyberpunks und EBM`lern anbiedern (Hammer und Schraubenschlüssel im Atom = Symbol für Quantenmechanik?....och nö)?!

Genauso platt und kalkuliert wirkt manchmal die Musik. Trotz einiger guter Ansätze ist irgendwie keine klare Linie zu erkennen. Ansprechende Melodien/Harmonien und atmosphärische Parts stehen im Kontrast zu höhepunktlosen, vorhersehbaren (und oftmals zu langen) Songs aus dem PP-Standard-Baukasten, wie sie Spilles offensichtlich noch zu genüge in der Schublade hat.

Bei Text/Gesang/Aussprache klappen sich schon mir als nicht unbedingt Anglophilen teilweise die Fußnägel hoch. Das wurde schonmal besser kaschiert... (fehlte hier die Zeit für eine Überarbeitung?). Bei "The Queen of Time and Space" wirkt das Versmaß irgendwie ungelenk. Mit "spoken words" wär das gegangen, aber mit diesem "Halbgesang" wirkt das seltsam schief. Erinnert mich irgendwie an alte "Aurora Sutra" Zeiten mit Patricia Nigiani (obwohl ich die Musik damals sehr mochte).

Fällt das denn eigentlich keinem auf, dass man mit etwas mehr Geschick ganz andere Resultate erzielen könnte? Sollte man sich nicht doch vielleicht einmal einen Produzenten leisten? Hätte man die besten Ideen der letzten 3 Alben auf einem gut produzierten Output zusammengefasst, wäre daraus vielleicht wirklich ein neuer Klassiker geworden.
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