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Pyramiden. MacBest. Zwei Romane von der bizarren Scheibenwelt. Taschenbuch – 1997

4.2 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

www.andreasbrandhorst.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das erste buch (Pyramiden) ist ein Buch über einen Prinzen, der eigentlich Assassine ist und auch bleiben möchte, doch dazu kommt es natürlich nicht... Ganz im Gegenteil, denn als sein vater überaschenderweise Stirbt muss der Prinz, zu seiner unzufriedenheit, Pharao werden. Als wenn das nicht schon genug wäre gibst es da auch noch diesen aufdringlichen Hohepriester, ein haufen zombies (Mumien) und diese Pyramiden....da ist dass Kaos doch schonn vorprogrammiert.
Ein Tolle Geschichte über das Geheimniss der Pyramiden und den damit verbundenen Besitzern die auch mal was über die Pyramiden zusteuern wollen.
Das zweite Buch (Macbest) ist ein fröhliches wiedersehen mit den drei Hexen aus ,,Total verhext,, und zwar mit Oma Wetterwachs, nanny Ogg und Magrat Knoblauch und natürlich mit Gevatter Tod hinzu kommen ein toter König ein böser König und ein König, der garnicht weiss das er einer ist und zuguterletzt einem Wald der der ganz plötzlich ein eigenleben hat....Eine super Parodie über Shakespears Mcbeth.
Alles im allen sollte man Sich dieses Buch unbedingt Kaufen, selbst wenn man keine Fantasy - leser ist, denn dieses Buch ist auch für einsteiger geignet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zur Geschichte:
Ptepic, der Sohn und Nachfolger des Pharaos Teppicymon XXVII , der über ein nur noch winziges Reich im Tal des Djel regiert (Das ganze Land wurde verkauft, um den Bau der vielen Pyramiden für die Toten zu finanzieren), beschliesst nach Ankh-Morpork zu reisen um sich dort einer Ausbildung als Assassine zu unterziehen. Nach seiner Abschlussprüfung bringt sich der geistig verwirrte Pharao aus versehen selbst um und Ptepic wird von einer seltsamen Kraft nach Hause geführt, um dort seinen Platz auf dem Thron einzunehmen. Um seinen Vater zu ehren, lässt sich Ptepic von seinem Hohepriester dazu überreden, dass er in der größten und prächtigsten Pyramide die jemals gebaut wurde bestattet wird. Da Pyramiden auf der Scheibenwelt aufgrund der Masse große Auswirkungen auf das Raumzeitgefüge haben, geht natürlich alles schief. Während des Baus der Pyramide verändert sich die Zeit immer mehr, bis sich das Djel-Tal um sich selbst krümmt, sich um neunzig grad dreht und in einer anderen Dimension landet in der die toten wieder zum leben erwachen und die zahlreichen Götter der Pharaonen, die eigentlich gar nicht existieren düften sich gegenseitig bekämpfen. Nur Ptepic und seine Gefährtin, die er kurz zuvor aus den Kerkern befreit hat bleiben davon verschont und versuchen nun, alles wieder ins Lot zu bringen, wobei es natürlich wieder viele Schwierigkeiten und peinliche Situationen zu überwinden gibt.
Fazit:
Meiner Meinung nach reicht diese Geschichte an die meisten anderen Scheibenweltromane nicht ganz heran.
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Format: Taschenbuch
Der Pharao von Djelibebi schickt seinen Sohn Teppic zur Assassinengilde zur Ausbildung. Teppic besteht wundersamerweise die Prüfung und wird durch den Tod seines Vaters zurück ins Königreich gerufen. Dort scheint die Zeit stillzustehen, es gibt keinen Fortschritt. Das ganze Land ist zugebaut mit Pyramiden, und eigentlich wird es auch von Hohepriester regiert, "im Namen" des Pharaos. Für den totden Pharao wird eine riesige Pyramide gebaut, die das Gefüge der Zeit durcheinanderbringt. Die Toten erstehen auf und die Götter, an die die Menschen nie wirklich geglaubt habe, aber irgendwie doch, werden lebendig und stellen allerlei dumme Sachen an. Der junge Teppic wollte nie Pharao werden, doch jetzt ist er gezwungen, sein kleines Land zu retten, das auf einmal vor der "normalen Welt" verborgen ist. Zusammen mit all seinen Vorfahren tritt er gegen die riesige Pyramide an, um sie zu inhumieren... Ich finde Teppic gut, vor allem weil er schwarz trägt ;-). Diese Buch ist aber kein typischer Pratchett in dem Sinne, weil man die ganzen wiederkehrenden Charaktere vermißt und die Handlung spielt sich größtenteils im kleinen Land Djelibebi ab. Trotzdem ist es sehr lesenswert und durchaus lustig. Pratchett beschäftigt sich mal wieder mit Göttern, und das ist bei ihm immer interessant!
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Format: Taschenbuch
Das wohl ungewöhnlichste und am meisten verkannteste Buch des Scheibenweltzyklusses. Das siebente Buch der Serie läßt sich einfach als Resonanz auf Ägypten und die Ägyptischen Götter, Bräuche etc. definieren. Dabei erzählt es die Geschichte vom Thronfolger des Landes Djelibeby, genannt Teppic bzw. Pteppic. Teppics Vater stirbt durch einen unglücklichen (und sehr amüsanten) Unfall kurz nachdem Teppic die Ausbildung der Assasinen-Gilde (eine herrliche Parodie auf die englische Führerscheinprüfung) von Ankh Morpork beendet hat. Teppic muß deshalb zurück in sein kleines Heimatland gehen, um dort wie seine Vorfahren die Regierungsgeschäfte zu regeln. Das heißt: Eigentlich hat nie ein König die Regierungsgeschäfte des Landes geregelt. Diese Aufgabe führt seit Ewigkeiten der Hohepriester Dios aus... Und da nun ein Pharao die Geschäfte aus führen möchte, muß es natürlich zu Komplikationen kommen. Speziell wenn der verstorbenen Vater noch als Geist, oder besser als Mumie umherwandelt. Naja aufjedenfall entschließt der Hohe Priester sich die bisher größte Pyramide zu bauen. Da natürlich auch auf der Scheibenwelt die Kostenfalle existiert, helfen die Bauherren beim Bau ein wenig mit Magie nach. Was, wie könnte es anders sein, seine Auswirkungen nachsich zieht. Und zwar eine 180 Grad-Wendung der Realität - d. h. das die ganze abstruse Religion und Glaubensvorstellung von Djelibeby nun der Wirklichkeit entspicht. In 'Pyramiden' stecken viele interessante Ideen und es gibt eine Menge guter Szenen, leider hat das Buch aber auch einige Längen.Lesen Sie weiter... ›
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