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Puzzle (Special Edition DigiPak CD+DVD)
Limited Edition
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Puzzle [Explicit]
"Bitte wiederholen"
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Vinyl, Import, Doppel-CD, 21. April 2015
"Bitte wiederholen"
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22,41 € | 17,87 € |
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.27 cm; 128.42 Gramm
- Hersteller : Warner Music International (Warner)
- Label : Warner Music International (Warner)
- ASIN : B000Q6ZMCO
- Anzahl Disks : 2
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 478,327 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 16,968 in Limited Edition
- Nr. 49,123 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
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Kundenrezensionen
4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
316 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 17. Januar 2014
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Verifizierter Kauf
bin nur zufällig auf diese CD gestossen da ich ein Lied toll finde, was ich immer bei meinem Lieblingssender gehört habe. Vielen Dank für das Lied, jetzt habe ich noch sehr viele andere tolle Lieder von dieser tollen Band!
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 21. Januar 2018
Verifizierter Kauf
Kritiken, die wohl überwiegend positiv ausgefallen sind, kann jeder auf den einschlägigen Internetseiten nachlesen. Uneingeschränkte Empfehlung für dieses hervorragende Werk!
Rezension aus Deutschland vom 7. April 2021
Verifizierter Kauf
Wer Biffy mag wird auch die Scheibe mögen
Rezension aus Deutschland vom 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Starke Songs mit starken Texten, genauer Hin(ein)hören lohnt sich.
Gegenüber älteren Alben der Band ist eine deutliche Steigerung zu verzeichnen.
Sehr deutlich.
Gegenüber älteren Alben der Band ist eine deutliche Steigerung zu verzeichnen.
Sehr deutlich.
Rezension aus Deutschland vom 20. September 2015
Verifizierter Kauf
habe ein wenig gebraucht um dieses Album zu mögen, aber alleine wegen "as dust dances" ist es weiter zu empfehlen!!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 15. September 2013
Verifizierter Kauf
Ein absolutes Muss für alle Fans des aktuellen Albums, schließlich kann man das nicht den ganzen Tag hören. Puzzle ist ein tolle Ergänzung dazu.
Rezension aus Deutschland vom 29. September 2008
Verifizierter Kauf
Eines vorweg: hätte jemand anderes als Biffy Clyro "Puzzle" eingespielt, wäre die Wertung positiver ausgefallen, aber das Trio aus Schottland hat mit "Blackened Sky", "The Vertigo Of Bliss" und "Infinity Land" drei tolle Alben abgeliefert, an denen sie sich messen lassen müssen.
Woran es nun liegt, daß Biffy Clyro ihren Sound auf ihrem vierten Album aufgrund spärlicherer Überraschungsmomente doch recht komerziell und durch die Länge der meisten Stücke zudem noch radiotauglich gestaltet haben, kann ich nicht beantworten. Daß allein der Wechsel von Beggars Banquet zu 14th Floor Records bzw. Roadrunner Schuld daran haben soll, wäre etwas zu einfach, aber einen großen Teil daran trägt mit Sicherheit Produzent Garth "GGGarth" Richardson, der sich nicht als Freund kantiger Rocksongs erweist.
Mit "Living Is A Problem Because Everything Dies" wurde zunächst ein opulenter Start gewählt, der durch einen Chor und Orchesterinstrumentalisierung mächtig Eindruck schinden kann. Ein positiver Effekt des Labelwechsels, der mit Sicherheit ein paar Pfund oder Dollars gekostet haben wird.
"Saturday Superhouse" fetzt ordentlich, mehr aber auch nicht und mit der fünften von insgesamt sechs Singles "Who's Got A Match" besorgt man einen zweineinhalb minütigen Partykracher.
"As Dust Dances" zeigt dann, daß es zu Biffy Clyros Stärken zählt, schöne Balladen zu komponieren. Vielleicht das eigentliche Highlight auf "Puzzle". Direkt im Anschluß daran ertönt "2/15ths". Es ist der erste von drei Teilen, zu denen noch "4/15ths", das ebenfalls am Ende eines Songs versteckt wurde und der regulären Track "9/15ths" gehören. Was zunächst nur als Pianomelodie ertönt, steigert sich über ruhigen Gesang bis hin zu einem fast beklemmenden Mantra.
Es folgt der recht biedere Mittelteil des Albums. "A Whole Child Ago" bleibt nicht mehr als gefällig, "Love Has A Diameter" ist ein potentieller Radiohit, der einen großen Mitsingfaktor besitzt, aber eben auch nicht viel mehr.
"The Conversation Is..." überzeugt mit eingängigem Refrain, verblasst dennoch im Vergleich zu älteren Biffy Clyro-Stücken. Auch "Get F**ked Stud" geht gut nach vorn. Das bewährte Laut-Leise-Prinzip schien auf den Vorgängern aber irgendwie einen Tick packender.
Deutlich besser schneiden hier "Now I'm Everyone" ab, der dritte richtig überzeugende Vortrag bedient den Fan doch noch mit Mut zum Experimentieren und eigenwilligen Parts und auch "Semi-Mental" kann erfreuen: druckvolle Nummer mit ordentlichem Tempo, lädt definitiv zum Abgehen ein.
Mit "Folding Stars" präsentieren die Mannen um Sänger und Gitarrist Simon Neil einen lupenreinen Popsong, der Neils verstorbenen Mutter gewidmet ist - sicherlich Geschmackssache, da sehr nahe am Pop, mir gefällt's dennoch, denn es hat einfach Tiefe und Ohrwurmcharakter.
"Machines" beendet "Puzzle". Eine ruhige Ballade, in der ebenfalls der Tod der Mutter verarbeitet wird. Ein tolles, ergreifendes Stück - ein versöhnlicher Abschluß.
Am Ende bleibt ein solides Rockalbum und die Johnston-Brüder Ben und James an Schlagzeug und Bass verstehen ihr Handwerk mindestens genau so gut wie Fronter Simon Neil.
Dennoch hinterlässt es einen faden Beigeschmack. Die Songs sind fast durchgehend glatt geworden, die Spielfreude und das Gefühl, das ich Biffy Clyro im Vorfeld attestiert habe, jede Nummer sich in die Richtung entwickeln zu lassen, die die Band für richtig erachtet, egal, ob der Hörer das nun gut oder eher störend empfinden mag, geht auf "Puzzle" zu großen Teilen verloren, auch wenn hier über sehr weite Strecken ordentlich gerockt wird. Hier liegt vielleicht mein Problem mit "Puzzle": nie hat man geradliniger gerockt - aber warum zu Lasten der Überraschungsmomente?!?
Wer die vorangegangen Alben mag, könnte enttäuscht werden, da vielen Nummern unter'm Strich ein wenig das gewisse Etwas fehlt, von dem es auf den beiden Vorgängern "The Vertigo of Bliss" und "Infinity Land" noch so wimmelte.
Warum die Komplexität des Sounds der Schotten hier dermaßen im Zaum gehalten wude, bleibt mir ein Rätsel, in dem mehr als ein Puzzlestück fehlt und schweren Herzens dazu führt, daß ich hier bei aller Sympathie nur drei Sterne geben kann.
Woran es nun liegt, daß Biffy Clyro ihren Sound auf ihrem vierten Album aufgrund spärlicherer Überraschungsmomente doch recht komerziell und durch die Länge der meisten Stücke zudem noch radiotauglich gestaltet haben, kann ich nicht beantworten. Daß allein der Wechsel von Beggars Banquet zu 14th Floor Records bzw. Roadrunner Schuld daran haben soll, wäre etwas zu einfach, aber einen großen Teil daran trägt mit Sicherheit Produzent Garth "GGGarth" Richardson, der sich nicht als Freund kantiger Rocksongs erweist.
Mit "Living Is A Problem Because Everything Dies" wurde zunächst ein opulenter Start gewählt, der durch einen Chor und Orchesterinstrumentalisierung mächtig Eindruck schinden kann. Ein positiver Effekt des Labelwechsels, der mit Sicherheit ein paar Pfund oder Dollars gekostet haben wird.
"Saturday Superhouse" fetzt ordentlich, mehr aber auch nicht und mit der fünften von insgesamt sechs Singles "Who's Got A Match" besorgt man einen zweineinhalb minütigen Partykracher.
"As Dust Dances" zeigt dann, daß es zu Biffy Clyros Stärken zählt, schöne Balladen zu komponieren. Vielleicht das eigentliche Highlight auf "Puzzle". Direkt im Anschluß daran ertönt "2/15ths". Es ist der erste von drei Teilen, zu denen noch "4/15ths", das ebenfalls am Ende eines Songs versteckt wurde und der regulären Track "9/15ths" gehören. Was zunächst nur als Pianomelodie ertönt, steigert sich über ruhigen Gesang bis hin zu einem fast beklemmenden Mantra.
Es folgt der recht biedere Mittelteil des Albums. "A Whole Child Ago" bleibt nicht mehr als gefällig, "Love Has A Diameter" ist ein potentieller Radiohit, der einen großen Mitsingfaktor besitzt, aber eben auch nicht viel mehr.
"The Conversation Is..." überzeugt mit eingängigem Refrain, verblasst dennoch im Vergleich zu älteren Biffy Clyro-Stücken. Auch "Get F**ked Stud" geht gut nach vorn. Das bewährte Laut-Leise-Prinzip schien auf den Vorgängern aber irgendwie einen Tick packender.
Deutlich besser schneiden hier "Now I'm Everyone" ab, der dritte richtig überzeugende Vortrag bedient den Fan doch noch mit Mut zum Experimentieren und eigenwilligen Parts und auch "Semi-Mental" kann erfreuen: druckvolle Nummer mit ordentlichem Tempo, lädt definitiv zum Abgehen ein.
Mit "Folding Stars" präsentieren die Mannen um Sänger und Gitarrist Simon Neil einen lupenreinen Popsong, der Neils verstorbenen Mutter gewidmet ist - sicherlich Geschmackssache, da sehr nahe am Pop, mir gefällt's dennoch, denn es hat einfach Tiefe und Ohrwurmcharakter.
"Machines" beendet "Puzzle". Eine ruhige Ballade, in der ebenfalls der Tod der Mutter verarbeitet wird. Ein tolles, ergreifendes Stück - ein versöhnlicher Abschluß.
Am Ende bleibt ein solides Rockalbum und die Johnston-Brüder Ben und James an Schlagzeug und Bass verstehen ihr Handwerk mindestens genau so gut wie Fronter Simon Neil.
Dennoch hinterlässt es einen faden Beigeschmack. Die Songs sind fast durchgehend glatt geworden, die Spielfreude und das Gefühl, das ich Biffy Clyro im Vorfeld attestiert habe, jede Nummer sich in die Richtung entwickeln zu lassen, die die Band für richtig erachtet, egal, ob der Hörer das nun gut oder eher störend empfinden mag, geht auf "Puzzle" zu großen Teilen verloren, auch wenn hier über sehr weite Strecken ordentlich gerockt wird. Hier liegt vielleicht mein Problem mit "Puzzle": nie hat man geradliniger gerockt - aber warum zu Lasten der Überraschungsmomente?!?
Wer die vorangegangen Alben mag, könnte enttäuscht werden, da vielen Nummern unter'm Strich ein wenig das gewisse Etwas fehlt, von dem es auf den beiden Vorgängern "The Vertigo of Bliss" und "Infinity Land" noch so wimmelte.
Warum die Komplexität des Sounds der Schotten hier dermaßen im Zaum gehalten wude, bleibt mir ein Rätsel, in dem mehr als ein Puzzlestück fehlt und schweren Herzens dazu führt, daß ich hier bei aller Sympathie nur drei Sterne geben kann.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Biffy Clyro aus Schottland klingen eine wenig wie die Foo Fighters sind aber ein ganzes Stück anspruchsvoller und progressiver. Auf der 2007er CD sind nur Killer, keine Filler! Oberhammer ist schon der wahnsinnige Opener "Living is a problem because everything dies". Kaufen!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
C. Clements
5,0 von 5 Sternen
Outstanding album
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 8. Juni 2010Verifizierter Kauf
I only recently jumped on the Biffy bandwagon having recently picked up their Only Revolutions album. I thought it was a terrific album but this is even better! If, as they say, variety is the spice of life then this is a vindaloo- no two songs sound similar or repetitive in any way like many other artists of this kind. 'Puzzle' contains soulful numbers such as As Dust Dances 2/15ths and Machines to rip roaring rock anthems like Saturday Superhouse.
I shall be exploring further Biffy Clyro albums expecting more greatness! A joyful 50 minutes or so.
I shall be exploring further Biffy Clyro albums expecting more greatness! A joyful 50 minutes or so.
Bookworm 34
5,0 von 5 Sternen
Amazing album!
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 27. Juli 2020Verifizierter Kauf
Fantastic album! Well worth the price!!
Jo Anna
5,0 von 5 Sternen
great live, grand album
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 26. Januar 2016Verifizierter Kauf
Many years ago I brought in my 18th birthday drinking with Biffy Clyro in a tiny venue in the Scottish Highlands. Lovely lads, great live, grand album.
Amazon Customer
3,0 von 5 Sternen
Three Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 17. August 2017Verifizierter Kauf
Great album and good value for monet
Chris S.
5,0 von 5 Sternen
Biffy's best album
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 8. Oktober 2016Verifizierter Kauf
Best biffy clyro album before they sold out to mainstream pop
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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