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Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) Limited Edition, CD+DVD

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2005)
  • Limited Edition Edition
  • Erscheinungsdatum: 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Echo (rough trade)
  • ASIN: B0006FTK5K
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Feeling A Moment
  2. Bitter Glass
  3. Tumble And Fall
  4. Tender
  5. Pushing The Senses
  6. Frequency
  7. Morning Life
  8. Pilgrim Soul
  9. Pain On Pain
  10. Dove Grey Sands

Disk: 2

  1. Tender (The Depot Sessions) (Video)
  2. Dove Grey Sands (The Depot Sessions) (Video)
  3. Pushing The Senses (The Depot Sessions) (Video)
  4. Bitter Glass (The Depot Sessions) (Video)
  5. Pushing The Boundaries (Documentary) (Video)
  6. Tumble And Fall (The Video Diaries) (Video)
  7. Victoria 5.1 Mix (Lyric Screen) (Video)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

FEEDER sind eine der erfolgreichsten UK-Rock Bands der letzten Jahre. Mit Alben wie „Echo Park“, „Yesterday Went Too Soon“, „Polythene“ und “Comfort In Sound” hat das Trio aus Süd-Wales in den letzten 10 Jahren das englische Musikgeschehen entschieden mitgeprägt.

Im Januar 2005 veröffentlichen FEEDER ihr fünftes Studio-Album “Pushing The Senses”. Dieses Album ist das akustisch umfangreichste und textlich ausgereifteste Album ihrer Bandgeschichte. “Pushing The Senses“ - das sind 40 Minuten vollgepackt mit umwerfenden, pulsierenden, unwiderstehlich atmosphärischen Songs, von denen jeder einzelne ein Single-Kandidat ist. Es fängt bereits beim Opener “Feeling A Moment“ an: Eine gigantische, erhebende Soundkulisse und heißer Festival-Hymnen-Anwärter. In “Bitter Glass“ spiegeln sich undurchsichtige Phantasien à la Talk Talk wieder. Das klavierbetonte “Tender“ schließt den Kreis zwischen John Lennon und Coldplay. Auch ein Hauch von Merseybeat findet seinen Platz im hervorstechenden “Frequency“ und dem eindringlichen “Dove Grey Sands“. “Pushing The Senses“ ist FEEDER in seiner reinsten Form - nur noch kraftvoller. Seit dem durchschlagenden Erfolg ihres inspirierenden vierten Albums “Comfort in Sound“ (2002), das ihre wichtigsten Hit-Singles ! “Just The Way I’m Feeling“ und “Come Back Around“ enthielt, klingen FEEDER nun dichter, voller uneingeschränkter, melancholischer Euphorie. Produziert wurde das Album von GIL NORTON (THE PIXIES, FOO FIGHTERS).

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Wer Feeder in erster Linie als britische (oder walisische) Rockband mit Sturm und Drang in Erinnerung hat, muss jetzt wohl ein wenig umdenken. Pushing the Senses ist ein eher ruhiges Album geworden, das stark an Coldplay oder Travis denken lässt.

Das ist in sich nichts schlechtes, kommen doch von den genannten Bands die Hymnen der Gegenwart, und Feeder haben da noch Einiges hinzuzufügen. Der großartige Breitwand-Sound, den sie beim Opener "Feeling A Moment" oder dem melancholoischen "Bitter Glass" einsetzen, lässt die Band ungeheuer massiv klingen. Doch wirklich treibend gerockt wird eigentlich nur auf dem Titelstück und "Pilgrim Soul", sonst herrscht die Ballade fast uneingeschränkt. Da sich seit dem Tod des früheren Drummers Ex-Skunk Anansie Schlagzeuger Mark Richardson in der Band befindet, ist es fast schade, daß so ein heftig zuschlagendes Talent so unterfordert wird.

Dem Freund der britischen Melancholie im Großformat ist mit Pushing the Senses jedenfalls ein Gefallen getan worden, wer es lieber etwas fröhlicher oder heftiger mag, ist diesmal mit Feeder nicht ganz so gut beraten. --Deborah Denzer


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...und trotzdem ganz anders.
Während man auf Comfort in Sound z.B. "Godzilla" noch als störend empfinden konnte, was das Gesamtkonzept des Albums anging, so liefern Feeder mit Pushing the Senses ein sehr gelungenes Album ab, das einfach wunderbar abgerundet klingt. Die Reduzierung auf 10 wirklich sehr schön aufeinander abgestimmte Songs war eine sehr gute Entscheidung.
Widmen wir uns den einzelnen Tracks des ersten Feeder-Albums, dass komplett ohne Jon Lee produziert wurde...
(Alle Songbewertungen sind rein subjektiv)
1)Feeling a moment (10/10): Energiegeladener Song, der ein klein wenig an U2 erinnert, jedoch mit Grant Nicholas' überzeugender Stimme. Ansprechendes Schlagzeug, auch Gitarre und Bass sind feinfühlig abgestimmt und ergeben ein schwungvolles (im Refrain) und trotzdem ruhiges (während der Strophen), vorallem harmonisches Klangbild.
Der Text, ist geprägt von den Themen Einsamkeit ("How will you feel when there's no one"), Trauer ("How do you feel when there's no sun?") und Vergänglichkeit, die vermutlich durch den tragischen Selbstmord des ehemaligen Feeder-Dummers Jon Lee begründet ist ("Buried the ashes of someone"), aber auch in allgemeiner Form besungen wird ("Feeling the moment slip away").
Alles in allem ein Stück, dass einen mit offenem Mund zurücklässt. Grandios!
2)Bitter Glass (9/10): Energiegeladen und etwas aggresiver als "Feeling a moment", bietet der Song einen sehr interessanten Refrain ("What are you saying/You've got nothing to live for/You're tired and broken/You just can't free yourself).
Der restliche Text passt gut dazu, kann mich allerdings nur zu 99% überzeugen, daher einen Punkt Abzug...trotz sehr guten Instrumentals.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich zu den glücklichen Personen gehöre, die diese CD aus Promo-Zwecken jetzt schon besitzen, möchte ich auch alle daran Teilhaben lassen, die noch auf 'Pushing The Senses' warten oder die gerne einmal Feeder näher kennen lernen wollen.
Wem 'Comfort In Sound', das Vorgängeralbum, gefallen hat, dem dürfte auch dieses neue Album gefallen. Feeder bleiben weiterhin melodisch und ruhig, es gibt kein Lied auf dem Album, welches das Melodische komplett bricht, wie es 'Godzilla' zum Beispiel auf 'CIS' getan hat.
Zudem lässt Feeder-Sänger Grant Nicholas dieses Mal seine Stimme nicht im Mix verzerren, was ich sehr positiv finde.
Ich gebe 'Pushing The Senses' fünf Sterne, denn Feeder beweisen hiermit, dass man auch ein gutes Album machen kann, ohne sich drastisch zu verändern und ohne dass es völlig anders als das Vorgeralbum klingen muss.
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Von Ein Kunde am 21. Mai 2005
Format: Audio CD
Ein durchaus gelungen Album...
1. Feeling a moment - (5/5) vielleicht nicht die Neuerfindung des Rocks aber man fühlt sofort heimisch...sehr gelungenes Lied
2. Bitter glass - (5/5) Hammersong mit genialem Refrain...eins der besten Lieder der CD
3. Tumble and Fall - (3/5) als Single ungeeignet, etwas langweilig trotz guter Melodie
4. Tender (4/5) - Gelungener Rock/Pop-Song
5. Pushing the sences (5/5) ordentlicher Rocker mit gelungenem Refrain
6. Frequence (3/5) - auf jeden fall auch gut, konnte mich aber bisher noch nicht ganz überzeugen...vielleicht nochmal hören
7. Morning Life (5/5) volle punktzahl für einen der besten Refrains von Feeder.
8. Pilgrim soul - (3/5) Rockt auch ordentlich aber nicht so überzeugend wie pushing the sences
9. Pain on pain - (4/5) ruhiger song im 6/8 nicht wirklich überwältigend aber gelungenes Ende
10. Dove grey sand (5/5) auch sehr ruhig,aber sehr gelungen
Mit der Anschaffung begeht man ganz bestimmt keinen Fehler. Im Gegensatz zu vielen anderen Alben kann man die Cd gut in einem durch hören. Jedes Lied ist für sich ein kleiner Hit. Seinen Favorit sollte sich jeder selber aussuchen. Diese CD dürfte nicht nur Fans von Bands wie Travis ansprechen, sondern auch den alten FEEDER-Fans, sowie Leuten, die band wie die Foo Fighters mögen...
Hoffentlich gelingt ihnen auch bald der große Durchbruch in Deutschland. Vorband von U2 sind sie ja schon...
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Format: Audio CD
Die einstmals "wilden" Feeder-Zeiten scheinen vorbei, die Kraft und die -wie immer- eingängigen Melodien sind geblieben!
Mit Ausnahme von Track 5 geht es durchaus sanft dahin, was keineswegs stört, denn Feeder ist eine Band, die das "Lärmen" a la "Shade" genauso beherrschen wie die ruhigere Abteilung, ohne jemals peinlich oder kitschig zu wirken.
Wie gesagt: wenn sich jemand ein rockiges Album erwartet, sollte er von diesem Teil lieber die Finger lassen und sich das Album "Echo Park" zulegen, dieses hier geht eher in die "Comfort in Sound"-Richtung!
Für alle wahren Feeder-Fans, so wie mich, aber ein absolutes MUSS bei Kerzenschein und Glühwein!
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Format: Audio CD
Feeder bestechen auch auf Ihrer neuesten CD "Pushing the Senses" durch ausgetüftelte, differenzierte Musik, die dem Namen der Scheibe alle Ehre macht - anders als "Comfort in Sound" oder "Echo Park" ist "Pushing the Senses" ein Album, das um einiges tiefer geht als zur Headbang-Zone im Gehirn.
Songs wie "Morning Life", "Pain on Pain" oder "Tender" bestechen durch ihre Atmosphäre, sehr private, ruhige und melancholische Songs, unterstützt von treibenden Bassläufen oder der ein oder anderen verzerrten Gitarre.
Die CD ist keine einfache Fortführung ihrer Vorgänger, sie ist Ausdruck der konstanten Entwicklung der Band sowie vor allem des Sängers Grant Nicholas, der die Aussagen seiner Songs durch eine perfekte Stimme à la Coldplay, Keane oder Travis mehr als nur unterstreicht.
"Pushing the Senses" ist eine perfekt abgestimmte CD mit Musik für alle Gemütszustände, denn auch wenn der Tenor des Gros der Songs in der Melancholie anzusiedeln ist, finden sich mit "Bitter Glass" oder "Feeling A Moment" durchaus Songs der rockbareren Natur auf dem Album. Fans, die den typischen britischen Pop-Metal von "Comfort in Sound" erwarten, werden jedoch enttäuscht sein.
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