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Purgatorio Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 12. April 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (12. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Tdi (Indigo)
  • ASIN: B0001VJ7HK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Above The Great Dry Land
  2. Chasing The Bad Seed
  3. Slave To The Gods
  4. Hope And Glory
  5. Sun Son's Seal [Part One]
  6. Beyond All Suns
  7. Sisyphus
  8. All The Steps To Heaven
  9. Mountain Of Destiny

Disk: 2

  1. The Glowing Zodiac Wheel
  2. Modern Cave Men
  3. Death Of Medusa
  4. Blinded By The World's Desire
  5. Sun Son's Seal [Part Two]
  6. Soulgate
  7. Till The End Of Silence
  8. Prison And Paradise
  9. Spirit Spiral


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach Inferno dachte ich, es geht nicht noch schlimmer. Aber Purgatorio hat mich eines Besseren belehrt.
Hier wird ein monotoner Gesang und Synthiebrei zelebriert, der einem geradezu in den Schlaf zwingt.
Der Gesang (langweilig grauenhaft) bewegt sich fast pausenlos auf einer Ebene. Höhen und Tiefen kaum vorhanden.
Die Sängerinnen wirken fast gelangweilt von der pausenlosen Unterforderung. Kein Ausdruck, nicht mal laut, mal leise. Nein, irgenwie immer auf einer Klangebene.
Die Hintergundmusik plätschert genauso langweilig und monoton vor sich hin.
Ich die Lieder sind wirklich lang. 6 - 8 Minuten. Jedes Lied könnte man locker auf 2 Minuten kürzen.
Einzige positive Ausbrecher waren (und siehe da, diese Lieder wurden von Jerome Froese komponiert) 3 Lieder und (gottseidank) ohne diesen langweiligen Gesangsbrei.
Wie man Operngesang und Rockmusik verbinden kann zeigt uns eindrucksvoll die Band Nightwish.
Purgatorio ist einfach nur grausam langweilig!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich habe ich 1980 aufgehört, TD-Platten zu kaufen. Die Gruppe hatte diverse personelle Änderungen hinter sich, und mit Edgar Froese als führendem Mann ging es im Galopp ab in die Pop-Ecke - lächerlich kurze, rhythmische Vierminutentracks, nichts mehr mit epischen Klangteppichen, die nur vom Umdrehen der LP unterbrochen wurden. Auf seichten Elektropop hatte ich keinen Bock, also habe ich meine TD-Sammlung verstauben lassen und mich ergiebigeren Feldern wie zB Klaus Schulze zugewandt. (Die alten Alben habe ich natürlich allesamt auf Kassetten bis heute weitergehört und nach und nach auf CD erstanden.)

Aber offenbar habe ich den Augenblick verpasst, als TD neue ANDERE Wege einschlugen - ungefähr 24 Jahre später. Au weia. Ich bin alt. 2004 erschien Purgatorio, nach Inferno (das ich noch nicht kenne) der zweite Teil der TD-Interpretation der Divina Comedia von Dante Alighieri.

Drei der Tracks werde ich wohl ignorieren: ein für meinen Geschmack entschieden zu christliches Gesangsstück (ja, ich weiß, DIVINA Comedia usw., aber in dem Stück ist der Text englisch, ergo verständlich, ergo nicht anhörbar), dann irgendwas Schräges und ein Stück, in dem die Frauenstimme durch elektronisches Geblubber á la Cher versaut wurde.

Der Rest läuft hier gerade auf Dauer-Repeat. Elektronik vom Feinsten, originelle Kompositionen ohne Ende, dazu zwei ausgebildete Opernsängerinnen plus Gänsehautmelodien - das ist absolut MEINZ. Das absolute Highlight ist das zehnminütige "Mountain of Destiny", mit dem ich gestern sechsmal die halbe Nachbarschaft und meine Meerschweinchen terrorisiert habe.

Ich werde mich wohl doch mal an die vergangenen 24 Jahre TD herantasten und gucken, ob ich nicht noch mehr solche Perlen finde
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
sind für mich das einzig Aufregende an dieser Veröffentlichung.
6 Sängerinnen mit ihren tollen Stimmen versuchen verzweifelt gegen diesen entsetzlich langweiligen Electronica-Klangbrei anzusingen und haben für diese Anstrengung und ihr Können meinen Applaus verdient.
Allerdings hätte ich nach Hören dieser 2 CDs bei den Arien lieber ein richtiges Symphonieorchester oder nur ein Piano, und bei den Pop/Rock-Gesängen lieber ein ganz normales Rock-Instrumentarium als Musikbegleitung gehabt. Selbst mit Metronom als Rhythmusmaschine hätte es besser geklungen als diese schwülstige und einfallslose Froese-Dudelei.
Einen Vorteil hat es allerdings: Es ist wie bei den Werbepausen zwischen den Spielfilmsegmenten bei den privaten Sendern: Wenn ich die Länge der Instrumentalpassagen auf diesen beiden CDs kenne, kann ich in dieser Zeit musikalisch unbelästigt draußen eine Zigarette rauchen oder aufs Klo gehen.
Zur Länge dieser ganzen Unternehmung möchte ich nur sagen, dass fast jedes Stück nach der Hälfte der Laufzeit in Langeweile versinkt und so im Ganzen vielleicht 60 Minuten (wegen der Sängerinnen) einigermaßen anhörbar sind. Leider wurde die Quantität der Qualität vorgezogen.
Der berühmt-berüchtigte und so oft gescholtene Klaus Schulze, der sich ja auch mit musikalischer Langeweile auskennt, hätte m.E. so etwas besser über die Runden gebracht. Und das will was heißen.
Sängerinnen: 5 Sterne / Froese-Clan: 1 Stern
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Von Stefan Kelter VINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2011
Format: Audio CD
Mir ging es so wie einem der Mitrezensenten. Ich hatte mich schon vor Jahren von TD abgewandt und hörte nur noch ab und zu die alten Werke.

Und ich hätte wahrscheinlich auch nicht in dieses Meisterwerk - anders kann ich es nicht beschreiben - hineingehört, war aber dann doch neugierig, wie TD mit den ausgebildeten Opern-Stimmen sich anhört. Und ich bin begeistert.

Schwierig ist, diese Musik dem Nichthörer zu erklären, auch ein Vergleich mit anderen Werken fällt mir schwer.
Ein Klangteppich vom Feinsten, die Kombination von schönen Stimmen und Elektronik ist gelungen.

Habe mir als Reaktion gerade auch "Inferno" bestellt.
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