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Pure Mania

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Captain Oi! (Cargo Records)
  • ASIN: B00027FTF2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Into The Future...
  2. Yeah Yeah Yeah
  3. Sweet Sweet Heart
  4. Keep It Clean
  5. Baby Baby
  6. No Heart
  7. She's Bringing You Down
  8. Petrol
  9. London Girls
  10. You Broke My Heart
  11. Whips And Furs
  12. Stiff Little Fingers
  13. Wrecked On You
  14. I Need A Slave
  15. Bad Time
  16. London Girls (Live) (Bonus Track)
  17. Stiff Little Fingers (Live) (Bonus Track)
  18. We Vibrate (Bonus Track)
  19. Whips And Furs (Single Version) (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

This is the brilliant debut LP by `77 Punk legends The Vibrators which reached No.49 in the UK album charts - Includes the singles Baby Baby and London Girls as well as the bonus of their 1976 debut 45 We Vibrate - Lyrics to all the songs and sleeve notes by drummer Eddie are a feature of the artwork which also includes pictures of the many foreign sleeves the band released at the time


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Top-Kundenrezensionen

Von Pete Thrope am 11. Januar 2007
Format: Audio CD
Die Vibrators gründeten sich 1976 mit folgender Besetzung: Ian "Knox" Carnochran (voc, g), Pat Collier (b), John Ellis (g) und John "Eddie" Edwards (dr).
Für Punker waren sie eigentlich schon ziemlich alt, zumindest Ian Carnochan (Baujahr 1945), der sieben Jahre älter war als Joe Strummer und sogar elf Jahre älter als Johnny Rotten. Aber auch die anderen waren Mittzwanziger, recht selten für eine junge Band. Trotzdem waren sie Punker durch und durch, sei es in Attitüde, Kleidung, Musik oder Text. Die Songs waren, wie es sich gehört, kurz und griffig. Gegenüber den Sex Pistols waren sie wenig nihilistisch und gegenüber den Clash noch weniger politisch. Ihre Texte auf "Pure Mania" hatten zwar mit Teenage Frustration zu tun, aber das ging mehr in Richtung Beziehungskisten.

Anfangs wurden sie als die neuen Rolling Stones gefeiert, was mich schon immer skeptisch gemacht hat. "Pure Mania" habe ich mir dann doch gekauft und siehe da, ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran. Bei manchen Songs lugen tatsächlich die Stones hervor wie bei "She's Bringing You Down", das sich etwa anhört wie frühe Aufnahmen der Stones bei 78 Umdrehungen.

Das Album beginnt mit "Into The Future (Sex Kick)", knallt voll in die Gehörgänge und macht sofort Appetit auf mehr. Nach dem knapp einminütigen "Yeah Yeah Yeah" kommt dann "Sweet Sweet Heart" und das klingt irgendwie anders. Da schauen doch glatt Velvet Underground vorbei, ebenfalls schneller gespielt und es fällt einem zum ersten Mal die Ähnlichkeit von Ian Carnochans Stimme zu Lou Reed auf. Bei späteren Alben und bei seinem anderen Projekt "Fallen Angels" wird das noch viel deutlicher.

"Keep It Clean" haut in dieselbe Kerbe.
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Von Ein Kunde am 12. August 2002
Format: Audio CD
Nie waren sie so wertvoll wie heute! Unsägliche Poser mit Namen wie Green Day, Offspring (mittlerweile)und andere langweilen mit platten Attitüden aus dem Sid Vicious Gedächtnis Fundus. Also Kids...dies ist der richtige Stoff für einen wirklich geilen Punk Rock Schuß! Ein Meilenstein und zwar ein richtig Schwerer!!!
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Von Pete Thrope am 19. September 2006
Format: Audio CD
Die Vibrators gründeten sich 1976 mit folgender Besetzung: Ian "Knox" Carnochran (voc, g), Pat Collier (b), John Ellis (g) und John "Eddie" Edwards (dr).
Für Punker waren sie eigentlich schon ziemlich alt, zumindest Ian Carnochan (Baujahr 1945), der sieben Jahre älter war als Joe Strummer und sogar elf Jahre älter als Johnny Rotten. Aber auch die anderen waren Mittzwanziger, recht selten für eine junge Band. Trotzdem waren sie Punker durch und durch, sei es in Attitüde, Kleidung, Musik oder Text. Die Songs waren, wie es sich gehört, kurz und griffig. Gegenüber den Sex Pistols waren sie wenig nihilistisch und gegenüber den Clash noch weniger politisch. Ihre Texte auf "Pure Mania" hatten zwar mit Teenage Frustration zu tun, aber das ging mehr in Richtung Beziehungskisten.

Anfangs wurden sie als die neuen Rolling Stones gefeiert, was mich schon immer skeptisch gemacht hat. "Pure Mania" habe ich mir dann doch gekauft und siehe da, ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran. Bei manchen Songs lugen tatsächlich die Stones hervor wie bei '"She''s Bringing You Down"', das sich etwa anhört wie frühe Aufnahmen der Stones bei 78 Umdrehungen.

Das Album beginnt mit '"Into The Future (Sex Kick)"', knallt voll in die Gehörgänge und macht sofort Appetit auf mehr. Nach dem knapp einminütigen "Yeah Yeah Yeah" kommt dann "Sweet Sweet Heart" und das klingt irgendwie anders. Da schauen doch glatt Velvet Underground vorbei, ebenfalls schneller gespielt und es fällt einem zum ersten Mal die Ähnlichkeit von Ian Carnochans Stimme zu Lou Reed auf. Bei späteren Alben und bei seinem anderen Projekt "Fallen Angels" wird das noch viel deutlicher.

"Keep It Clean" haut in dieselbe Kerbe.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 24. August 2010
Format: Audio CD
Es gibt wenige Punk Bands bei denen der Bezug zum 60ies Garage Rock so deutlich hervortritt wie bei den Vibrators. Ihr Debut Album ,Pure Mania' erschien zur absoluten Hochzeit des british Punk und reiht sich nahtlos in Klassiker wie ,Never Mind The Bullocks' oder ,The Clash' ein.

Zwar setzten Sie sich thematisch eher mit Pubertätsproblemen auseinander, dies konnte sich aber manchmal auch in aggressiven sexuellen Wunschträumen manifestieren (,I Need A Slave Tonight') Auf jeden Fall hatten Sie ein Händchen für einfache aber eingängige Melodien und fetzige Riffs. Es seien hier vor allem ,London Girls', ,Yeah, Yeah, Yeah', ,Keep It Clean', ,She's Bringing You Down', das wütende ,Petrol' und das Velvet Underground infizierte ,Sweet, Sweet Heart' erwähnt. Vom Gas gehen Sie nur bei ,Baby Baby' runter, aber da hört man dann neben einer erneuten VU Referenz auch, dass Sie für Punk Musiker handwerklich fast überqualifiziert waren.

Wer auf rotzigen Punk steht, der wird mit ,Pure Mania' bestens bedient und die Platte wurde durchaus zurecht ein Klassiker des Genres.
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