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Der Puppengräber (Allemand) Taschenbuch – 2. August 1999

4.1 von 5 Sternen 105 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine deutsche Autorin, die dem Abgründigen ihrer anglo-amerikanischen Thriller-Kolleginnen ebenbürtig ist." Welt am Sonntag
"Es gehört zu den raffinierten Konstruktionen von Petra Hammesfahr, dass dann doch alles ganz anders sein könnte - eine echte Entdeckung." Marie Claire
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Petra Hammesfahr hat eine Art zu schreiben, die ich persönlich als sehr fließend und angenehm empfinde.
In einer dörflichen Gegend mit hunderten von familiären und sonstigen Beziehungen verschwinden im Laufe der Jahre mehrere junge Mädchen. Schnell wird ein Sündenbock gefunden. Ben, geistig zurück geblieben und des Nachts streunend, scheint er der Täter zu sein. Nur Trude, seine Mutter ist auf seiner Seite, obwohl sie einige schrecklich Entdeckungen macht, die auch sie zum Grübeln bringen. Sehr bewegt haben mich die Gedanken der Mutter, die mit aller Kraft leugnet, was doch so eindeutig zu sein scheint. War es wirklich Ben? Diese Frage stellte ich mir ständig neu. Klar war er es. Oder doch nicht?
Einen Punkt Abzug wegen der Fülle an Personen, die einem manchmal wirklich zum Verzweifeln gebracht hat, trotz der Liste am Anfang des Buches. Kurz: Nicht immer einfach zu lesen, aber mitreißend und spannend bis zum Schluss!
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Von Ein Kunde am 11. Juni 2003
Format: Taschenbuch
... wie man es von Petra Hammesfahr kennt.
Die Geschichte des behinderten Ben, der durch das vermeintliche Beschützen seiner Mutter und die hilflosen Prügel seines Vaters kaum eine Chance auf ein erträgliches Leben bekommt und dann auch noch in den Verdacht gerät, ein Serienmörder zu sein...
Wie immer spannend von Anfang bis Ende. Ich habe dieses Buch 'verschlungen' und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Zum Schluß noch ein kleiner Tipp: Es gibt zwar eine Fortsetzung zu diesem Buch, aber solltet Ihr Euch entschließen, 'Der Puppengräber' zu kaufen, dann wartet mit dem Aufstöbern der Fortsetzung so lange, bis Ihr dieses Buch zu Ende gelesen habt, denn sonst ist die Spannung nicht mehr ganz so groß...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein sehr bewegender Krimi, in dessen Zentrum ein geistig behinderter Junge steht. Wie in jedem Buch von Petra Hammesfahr ist nichts so, wie es auf dem ersten Blick scheint. Der Wechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sowie der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist sehr gelungen und macht das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ich freue mich schon auf Teil 2, Lukkas Erbe!
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Von Ein Kunde am 27. März 2002
Format: Taschenbuch
Als ich den "gläsernen Himmel" von Petra Hammesfahr gelesen hatte, dachte ich, dass ich mit dieser Autorin nicht viel anfangen kann. Nur durch Zufall kam ich an den "Puppengräber". Dieser Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Es ist ein Buch, das einen nachts wieder aus dem Bett aufstehen lässt, um es zu Ende lesen zu können!
Die einzelnen Beziehungen der Dorfbewohner untereinander sind für das Dorfleben realistisch und damit auch für den Leser nachvollziehbar. Durch die vielen "Internas" bekommt man zu jeder Person in der Handlung einen hautnahen Bezug. Es interessiert einen plötzlich, was aus den Personen wird. Und bis zum Schluss ist unklar, wer nun der Mörder ist und das ist für mich das wesentliche an einem Krimi.
Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich mir sofort "Lukkas Erbe" bestellt.
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Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt mit einer Auflistung der "Besetzung", die man während des Lesens auch bitter nötig hat. Ein kleines Dorf, in dem alle miteinander verwandt und verschwägert sind und jeder mit jedem mal was hatte. Fünfzig Jahre Geschichte, in denen heftig hin und her gesprungen wird und leicht die Übersicht verloren geht. Die Figuren sind auch nicht leicht auseinander zu halten, weil keine generationsbedingten Vornamenwechsel stattfinden - in den achtziger Jahren hieß kaum ein Jugendlicher mehr Dieter oder Albert mit Vornamen, da stelle ich mir einen Fünfzigjährigen vor. So viel zur Struktur.
In diesem besagten kleinen Dorf verschwinden Mädchen und junge Frauen. Mehrere Täter kommen in Frage, immer auch der geistig behinderte Ben, der aber harmlos ist. Oder vielleicht doch nicht? Ben macht alles nach, was ihm gezeigt wird. Seine Mutter tötet ein Huhn für die Suppe und er tut es ihr gleich. Für ihn ist richtig und falsch nicht zu verstehen, genausowenig dass er Dinge nicht tun darf, die allen anderen erlaubt sind. So könnte es sein, dass er einmal einen Mord beobachtet hat und nun einfach nachahmt. Es wird nicht näher darauf eingegangen, warum er das tun sollte.
Die eigentliche Familiengeschichte ist sehr gut beschrieben: Der innere Zwiespalt der Eltern, der sich bei der Mutter in einem verzweifelten Beschützermechanismus äußert und beim Vater in einem nicht minder verzweifelten und hilflosen Erziehungsversuch. Die Scham der Familie, einen behinderten Sohn zu haben, mit dem man sich nicht an die Öffentlichkeit traut. Die Gehässigkeit der Mitmenschen. Das ist aber auch schon der beste Teil des Buches. Die Frage mehrerer recht detailliert beschriebener geheimnisvolle Aspekte, wie z.B.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch quasi in eimem Rutsch' gelesen; das beste Buch seit Monaten für mich. Toll finde ich den steten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Mit der Zeit bekommt man einen Einblick in die Strukturen des kleinen Dorfes, in welchem die Geschichte spielt.

Die vielen handelnden Personen und deren Beziehungen zueinander finde ich zwar auch ein wenig anstrengend, aber auch sehr realistisch und somit auch wichtig für das Buch; aber keine Angst, man kapiert schon alles. Am Anfang des Buches steht ein ausführliches Personenregister, in welchem ich auch immer wieder nachgeschlagen habe.

Zur Story: Die Beschreibungen des geistig behinderten Ben und insbesondere seine Versuche, seinen Mitmenschen etwas mitzuteilen, sind schon recht bedrückend. Die Geschichte berührt wirklich, was m.E. eher selten ist. Hinzu kommen das Verschwinden mehrerer Mädchen, unausgesprochene Wahrheiten innerhalb der Dorfgemeinschaft, Missgunst und alles, was zu finden ist, wenn mehrere Menschen zusammen leben.

Super spannendes Buch bis zur letzten Seite; wärmstens zu empfehlen!!!
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