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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2008
Die Dämonen der 70er waren besiegt, Tyler u. Perry waren - angeblich - clean und lebten die zurückgewonnenen Energien endlich wieder in der Musik aus. War auf dem poppigen 'Permanent Vacation' schon eine deutliche Steigerung zum comeback Album 'Done With Mirrors' zu spüren, was songwriting und Arrangements anbelangt, so kehrte man auf 'Pump' wieder zum riffbetonten Rock der Anfangsjahre - mit gottseidank wenig Konzessionen an 80ertypische Sounds - zurück und Aerosmith klangen tatsächlich so, als hätten Sie sich einer Frischzellenkur unterzogen. Man ließ die Muskeln spielen und zelebrierte sowohl musikalisch, als auch - augenwzinkernd - textlich den Machismus. Sei es nun speed Rock'n'Roll wie 'Young Lust', Blues Rock mit Betonung auf Rock wie 'Love In An Elevator', 'The Other Side' od. 'Don't Get Mad, Get Even', oder Power Balladen wie 'Janie's Got A Gun' und vor allem das unwiderstehliche 'What It Takes' (niemand kann Kitsch so herrlich theatralisch und ironisch präsentieren wie Steven Tyler! - siehe auch 'Cryin', 'Crazy' u. 'Amazing'). Es war ist u. wird es leider wahrscheinlich auch bleiben, das Referenzwerk einer der großartigsten Rock'n'Roll Bands Amerika's, und gleichzeitig - mit G'n'R's 'Appetite' das wohl wichtigste Rock Album der 80er.
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am 27. September 2015
"Pump" ist das zehnte Studioalbum der Hard Rocker Aerosmith aus den U.S.A.. Es erschien im September 1989. Eingespielt haben es Steven Tyler (Lead Vocals, Keyboards, Harmonica), Joe Perry (Guitar, Backing Vocals), Brad Whitford (Guitar), Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Drums). Es gab wieder jede Menge Gastmusiker. Die Produktion übernahm wieder Bruce Fairbairn (u.a. AC/DC, Bon Jovi und Scorpions).

Beim Opener `Young lust` geht richtig die Post ab. Auch der zweite Titel `F.I.N.E.` zeigt wo der Hammer hängt. Grosses Kino sind die zwei Megahits `Love in an elevator` und `Janie's got a gun`. Für `Janie's got a gun` gab es 1990 sogar einen Grammy! Aerosmith waren also gross angesagt. Die meisten Songs stammen übrigens wieder von Steven Tyler und Joe Perry. Man hat aber auch wieder auf die Hilfe von Desmond Child und Jim Vallance beim Songwriting zurückgegriffen. Eine Powerballade gibt es mit `What it takes` auch wieder. `Monkey on my back` ist ebenfalls ein highlight von "Pump". Insgesamt macht die Gruppe da weiter, wo sie mit dem Vorgänger "Permanent Vacation" angefangen haben. Der Titel `Hoodoo/Voodoo medicine man` ist ebenfalls ein Hammer. Aerosmith sind ihrem Stil treu geblieben, sind musikalisch aber auch mit der Zeit gegangen.

Von "Pump" wurden nur in den U.S.A. über 7 Millionen Exemplare verkauft! Aerosmith auf ihrem kommerziellen Höhepunkt. Die Platte muss sich aber vor "Rocks" (1976) und "Draw The Line" (1977) nicht verstecken, so stark ist sie. Auch hier geht nichts unter 5 Sternen, Aerosmith hatten einen Lauf!
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Ein anderes Album als Get a grip. Nicht so kommerziell, amerikanischer und irgendwie mehr wie Aerosmith. Ist ein Hammerteil geworden. Jeder einzelne Song weiß zu überzeugen und es wird nie landweilig. Ob nun Rocker wie Love in an elevator (ist für mich Hardrockgeschichte)und Young lust, seichteres wie Janie's got a gun oder die Ballade What it takes. Alles stark.
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am 19. Oktober 2002
"Love in an elevator" habe ich zum ersten Mal im Autoradio gehört. Ich musste rechts ranfahren und anhalten, so hat mich der Song aus dem Sitz gehauen. Gut, mittlerweile hat man ihn zu oft irgendwo gespielt, der "thrill is gone". Das gilt nicht für die restlichen Songs von "Pump". Meiner Meinung nach die beste und rundeste Platte von Aeroschmidt überhaupt, unvorstellbar gut, was die Altherrenbande da spielt. Bei der remasterten Version wurde die Überbetonung im Präsenzbereich gemildert, das war überfällig. Die Platte gehört in j e d e Rocksammlung.
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am 25. Juli 2011
mit ihrem 89`er album PUMP waren sie auf dem zenit ihres schaffens.
kein schwacher song enthalten, fast alle songs neigen zur guten laune.
fast alles fetzende rocksongs. 2 balladen sind außerdem noch enthalten : "janie`s got a gun" und "what it takes" . meine persönlichen favoriten sind die harte nummer "F.I.N.E." , die single "love in an elevator" und "don`t get mad get even", das mit einem schönen mundharmonika-slidegitarren- blues eingeleitet wird.
für neulinge von aeromsith sehr empfehlenswert.
das album gehört mit "get a grip" und "toys in the attic" zu den meistverkauften alben der band.
für mich ist es ihre beste platte
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am 16. April 2005
„Pump" ist bis heute zusammen mit dem etwas schwächeren Nachfolger „Get aGrip" so mit das beste das die Mannen um Steven Tyler je raus gebracht haben. Danach kam eigentlich nur noch viel Mittelmaaß/Müll. Alben die eigentlich den Namen Aerosmith gar nicht tragen dürften(„Nine Lives", „Just push Play", „Hookin'on Bobo). Gerüchten zufolge ist sich die Band ja gerade dabei fleißig dabei sich selbst zu zermürben, evtl. gibt es sie ja auch nicht mehr.
Wie auch immer. „Pump" das mittlerweile auch schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat ist ein absolutes Highlight in der Bandhistorie und darf eigentlich auch in keiner Sammlung fehlen. Hits wie „Janie's got a Gun", „Love in an Elevator" und „The other Side" sind Hits die heute noch viel Zustimmung finden, nicht nur aus den eigenen Reihen. Aber eigentlich braucht man gar keine Songs groß raus zu heben, die Platte hat nämlich (eigentlich) keine Schwachstelle.
Fazit: „Pump" macht Spaß und geht vom ersten Moment an gut rein. Sie bietet typische Aerosmith Riffs die nie langweilig werden und ist bis heute noch die Platte mit den meisten Hits. Absolute Empfehlung!!!!!!!!!!
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Pump (1989)

Dass Aerosmith zurück sind, haben die Jungs rund um die ehemaligen Toxic Twins ja schon mit dem Vorgänger-Album fulminant bewiesen. Pump geht in die gleiche Richtung, hat viele sexistische Anekdoten zu bieten, fällt ein bisschen härter aus und überzeugt einmal mehr mit ausgefeilten Arrangement. Genial!

Fangen wir mit den weniger guten Stücken an und arbeiten uns zu den Hits hoch, wobei wir gleich auf ein Problem stoßen. Skip-würdige Titel gibt es einfach nicht. Hier rockt alles, egal ob beim straighten, knalligen Opener Young Lust oder beim stimmigen, fetzigen Bluesrocker Monkey on my Back, der gut demonstriert, dass Aerosmith wieder ein bisschen härter zulangen als beim Vorgänger, aber trotzdem ihre catchigen Melodielinien und ergreifenden Riffs souverän umsetzen können. My Girl fällt bei der Masse an guten Material noch am meisten ab, doch auch dieses Lied verrichtet gut seine Arbeit als straighter, simpler Rocker.

Richtig sexy, sowohl lyrisch als auch musikalisch wird es in F.I.N.E. . Der Tyler rotzt hier seine dreckigen Gesangslinien förmlich ins Mikrofon und steigert sich immer mehr mit seiner kratzigen Stimme, wie er es auch das ganze Album über tut. Grandiose Leistung! Der Rest der Band übt sich in verschleppten Rhythmen und Haudrauf-Riffs und das tut der Seele einfach gut. Mit diesem Konzept verfeinern sie auch Don't get mad, get even, welches auch ziemlich cool als grooviger Blues anfängt.

Kompromisslos hart wird es dann auch nochmal in Hoodoo / Voodoo Medicine Man, wobei Joe Perry richtig zeigt, wie gut simple, pentatonische Soli klingen können, wenn sie in ihrer Einfachheit perfektioniert werden. Desweiteren enthält dieses Stück wie soviele Lieder des Albums auch ein kleines, einstimmendes Intro. Nett.

Kommen wir nun zur ersten Liga der Songs, nämlich den absoluten Überhits. Going down / Love in an Elevator hat eine absolut mitreißende Strophe sowie eine bestechende Hook und versetzt den Hörer sofort in Party-Stimmung. Auch die Bläser- und Keyboard-Arrangements verfeinern das Lied adäquat und stören nicht die Hard-Rock-Stimmung. Lyrisch, bleibt wie bei so vielen anderen Texten des Albums zu sagen: Der Steven Tyler scheint wohl wirklich sex-süchtig zu sein. Wunderbar, wie er uns immer konstant mit zweideutigen Geschichten versorgt. Mehr davon!

So auch in Dulcimer Stomp / The Other Side, meinem persönlichen Favoriten. Hier stimmt alles. Das Riff, die kreischige Hook, der Spannungsaufbau bis hin zum grandiosen Solo, die Bläser-Unterstützung. Wer da nicht mittanzt, dessen Begeisterungsfähigkeit scheint echt gestört zu sein. Ruhiger, aber nicht weniger spannender, weil ernster, geht es in Water Song / Janie's got a Gun weiter. Ergreifend, wie treffend die Lyrics ohne peinlichen Pathos die Geschichte eines vergewaltigten Mädchens erzählen können, gut unterstützt von der, nicht weniger ergreifenden, Komposition, samt ruhigen Synthesizer-Interludes und gitarrenunterstützten Refrains.

Zum Schluss gibt es dann doch noch eine (Power-)Ballade mit dem Namen What it takes. Energisch, gut mit charakteristischem Timbre eingesungen, wunderschöne Melodie. Ein Lied, dass dem Vergleich mit Angel deutlich würdig ist.

Fazit: Über dieses Album gibt es eigentlich nicht viel mehr zu sagen, außer dass es wohl Aerosmith' beste Platte ist. Ja, die Anfänge waren rauer und ruppiger, doch an Härte mangelt es dem Album nicht, ebenso wenig wie an guten, kreativen Melodien. Ein Pflichtkauf für jeden Rock-Fan!

Wertung: *****!!!
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am 23. Juli 2012
Der überwältigende Erfolg von "Pump" führt oft dazu, dass man Aerosmith verächtlich vorwirft, sie wären jetzt musikalisch vollkommen im Mainstream angelangt, würden "billigen Poser-Rock" spielen und sich dem Kommerz ergeben. Solche Vorwürfe mögen ob dem breiten Erfolg irgendwo ihre Berechtigung haben, aber "billig" lasse ich nicht gelten, Aerosmith kann man wohl kaum als Poser-Rock bezeichnen. Natürlich haben ihre Alben Ende der 80iger dazu beigetragen, von einem breiteren Publikum wahrgenommen zu werden, und haben Aerosmith endgültig in der Riege der erfolgreichsten Bands etabliert.

Die Alben sind durchaus recht durchfrisiert und entsprachen dem damaligen Zeitgeist, aber diese Zeit war - zumindest nach meiner Ansicht - die letzte große Ära des Rock. Die letzte große Ära des Rock und "Pump" ist eines ihrer wichtigsten und besten Alben, das spricht doch schon ein wenig für sich, nicht? Die Aerosmith der 70iger waren ruppiger, keine Frage, aber eigentlich nicht härter. Aber nur weil die Aerosmith der späten 80iger nicht mehr ganz so ungestüm und ein wenig glatter waren, bedeutet das nicht, das sie in etwa schlecht oder gar schlechter gewesen wären. Meiner Ansicht nach war "Permanent Vacation" da zwar mit guten Songs ausgestattet, aber ziemlich glatt und vergleichsweise sanft (nein, kein typischer Poser-Rock) produziert; dasselbige wirft man "Pump" auch vor, vielleicht hab' ich was an den Ohren, aber ich finde Aerosmith klingen auf "Pump" wieder etwas erdiger und scheppernder als auf "Permanent Vacation".

"Young Lust" poltert gleich zu Beginn ins Album und rockt ziemlich geradlinig vorwärts, "F.I.N.E." bleibt auf dieser rockigen Linie, scheppert aber nicht mehr so nach vorne und ist etwas bluesiger. "Love In An Elevator" ist gleich der erste Aero-Hit, aber das bedeutet nicht, das schon aufgehört wird zu rocken. Ich habe irgendwo gelesen, Aerosmith würden da wie ein 80iger-Jahre-Glam-Rock-Abklatsch klingen, die Chöre und der hintergründige Einsatz von Keyboards und Bläsern mögen zwar daran erinnern, und die Grundlage für solch eine Meinung geben, aber unter dem Strich kann ich diese Auffassung nicht so ganz teilen, die Riffs sind eigentlich typisch Aerosmith. Es ist bestimmt kein schlechtes Aerosmith-Lied, aber eigentlich noch das, das mir auf "Pump" am wenigsten gefällt. "Monkey On My Back" rockt lässig, riff-betont und ein wenig groovend weiter. "Janie's Got A Gun", der nächste Aero-Hit auf der Platte ist eine dramatische, schneller gespielte Ballade, samt Einsatz von Streichern, die dem Lied die charakteristischen Melodien verleiht. Meiner Meinung nach gehört der Song zu den besten Balladen von Aerosmith. Mit "The Other Side" folgt gleich der nächste Aero-Hit, der von einem Dulcimer-Spiel eingeläutert wird, und, trotz Up-Tempo-Rock, auch von Bläsern und Keyboards geprägt ist, die allesamt eigentlich prima zum Song passen. "My Girl" ist wieder mehr Hau-Drauf-Riff-Rock N'Roll mit einem Rhythmus, der ein wenig an einen Stepptanz erinnert. Soetwas hatten motörhead ja schon auf "Ace Of Spades" gebracht, aber hier würde ich trotzdem sagen, fetzige Nummer, typisch Aerosmith. "Don't Mad, Get Even" wird von einem australischen Didgeridoo eingeleitet, bevor es wieder riff-betont bluesig und rockig weitergeht, die Nummer schleppt sich ein wenig, ist aber keinesfalls schlecht, Steven Tyler schreit wie ein junger Gott. "Voodoo Medicine Man" beginnt mit Keyboard und indianischen Rhytmen und zeigt sich dann als atmosphärischer, aber durchaus knallender Rock-Song, für mich definitiv ein Highlight auf "Pump". Die gute Ballade "What It Takes", unter abermaliger Verwendung von Streichern, und gewissermaßen ein Vorläufer der Aero-Balladen der 90iger, ist der letzte Song, bevor Klänge irisch inspirierter, amerikanischer Folkmusik das Album beenden.

Für mich klingen Aerosmith auf "Pump" durchaus nach alten, bluesigen Aerosmith, nur wesentlich frischer, überholter und ein wenig dem Zeitgeist der späten 80iger Jahre angepasst, was - wenigstens für mich - nichts Schlechtes bedeutet, zudem haben sie ihre Lieder durch eine Vielzahl an anderen und auch exotischen Instrumenten angereichert, die dem Album eine tiefere Klangvielfalt verleihen. Nur weil "Pump" zu den erfolgreichsten Alben von Aerosmith gehört, bedeutet das - wie eigentlich schon beschrieben - keinesfalls, dass es schlecht wäre. "Pump" ist neben "Get A Grip" das Album, das mich erst auf Aerosmith gebracht hat, in einer Zeit, in der Rockmusik gerade aufgehört hatte, erfolgreich zu sein, und damals hatte ich keine Ahnung von Kommerz, hohen Plattenverkäufen und was gerade ein Hit war oder nicht. Die Aerosmith-Rockmusik sprach nur für sich selbst, auf die Aerosmith der 70iger bin ich dann auch von ganz alleine gekommen, aber "Pump" nimmt nach wie vor eine Ausnahmestellung ein ...
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am 15. April 2009
Mit Pump bringen Aerosmith 1989 einen absoluten Hard Rock Klassiker heraus. Und es ist auch eins der besten Alben der 80er Jahre. Jeder Song trifft voll ins Schwarze und rockt. Geile Riffs, interessante Soli und ein hammer guter Gesang machen das Album nahezu perfekt. Egal ob "Young Lust", "Love In An Elevator" oder "Jamie's Got A Gun" jeder Song fetzt. Besonders zum Joggen oder Sport machen geeignet.
Und für den Preis lohnt sich das Album auf alle Fälle.
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am 9. Februar 2009
ab 1989 waren alle Bandmitglieder wieder clean-
und gaben vollgas.
"Janie`sgot a gun", "Love in an elevator",
2the other side", "What it takes"
stürmten in die Charts.
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