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Pump

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  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
mit ihrem 89`er album PUMP waren sie auf dem zenit ihres schaffens.
kein schwacher song enthalten, fast alle songs neigen zur guten laune.
fast alles fetzende rocksongs. 2 balladen sind außerdem noch enthalten : "janie`s got a gun" und "what it takes" . meine persönlichen favoriten sind die harte nummer "F.I.N.E." , die single "love in an elevator" und "don`t get mad get even", das mit einem schönen mundharmonika-slidegitarren- blues eingeleitet wird.
für neulinge von aeromsith sehr empfehlenswert.
das album gehört mit "get a grip" und "toys in the attic" zu den meistverkauften alben der band.
für mich ist es ihre beste platte
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. Mai 2008
Format: Audio CD
Die Dämonen der 70er waren besiegt, Tyler u. Perry waren - angeblich - clean und lebten die zurückgewonnenen Energien endlich wieder in der Musik aus. War auf dem poppigen 'Permanent Vacation' schon eine deutliche Steigerung zum comeback Album 'Done With Mirrors' zu spüren, was songwriting und Arrangements anbelangt, so kehrte man auf 'Pump' wieder zum riffbetonten Rock der Anfangsjahre - mit gottseidank wenig Konzessionen an 80ertypische Sounds - zurück und Aerosmith klangen tatsächlich so, als hätten Sie sich einer Frischzellenkur unterzogen. Man ließ die Muskeln spielen und zelebrierte sowohl musikalisch, als auch - augenwzinkernd - textlich den Machismus. Sei es nun speed Rock'n'Roll wie 'Young Lust', Blues Rock mit Betonung auf Rock wie 'Love In An Elevator', 'The Other Side' od. 'Don't Get Mad, Get Even', oder Power Balladen wie 'Janie's Got A Gun' und vor allem das unwiderstehliche 'What It Takes' (niemand kann Kitsch so herrlich theatralisch und ironisch präsentieren wie Steven Tyler! - siehe auch 'Cryin', 'Crazy' u. 'Amazing'). Es war ist u. wird es leider wahrscheinlich auch bleiben, das Referenzwerk einer der großartigsten Rock'n'Roll Bands Amerika's, und gleichzeitig - mit G'n'R's 'Appetite' das wohl wichtigste Rock Album der 80er.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. September 2015
Format: Audio CD
"Pump" ist das zehnte Studioalbum der Hard Rocker Aerosmith aus den U.S.A.. Es erschien im September 1989. Eingespielt haben es Steven Tyler (Lead Vocals, Keyboards, Harmonica), Joe Perry (Guitar, Backing Vocals), Brad Whitford (Guitar), Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Drums). Es gab wieder jede Menge Gastmusiker. Die Produktion übernahm wieder Bruce Fairbairn (u.a. AC/DC, Bon Jovi und Scorpions).

Beim Opener `Young lust` geht richtig die Post ab. Auch der zweite Titel `F.I.N.E.` zeigt wo der Hammer hängt. Grosses Kino sind die zwei Megahits `Love in an elevator` und `Janie's got a gun`. Für `Janie's got a gun` gab es 1990 sogar einen Grammy! Aerosmith waren also gross angesagt. Die meisten Songs stammen übrigens wieder von Steven Tyler und Joe Perry. Man hat aber auch wieder auf die Hilfe von Desmond Child und Jim Vallance beim Songwriting zurückgegriffen. Eine Powerballade gibt es mit `What it takes` auch wieder. `Monkey on my back` ist ebenfalls ein highlight von "Pump". Insgesamt macht die Gruppe da weiter, wo sie mit dem Vorgänger "Permanent Vacation" angefangen haben. Der Titel `Hoodoo/Voodoo medicine man` ist ebenfalls ein Hammer. Aerosmith sind ihrem Stil treu geblieben, sind musikalisch aber auch mit der Zeit gegangen.

Von "Pump" wurden nur in den U.S.A. über 7 Millionen Exemplare verkauft! Aerosmith auf ihrem kommerziellen Höhepunkt. Die Platte muss sich aber vor "Rocks" (1976) und "Draw The Line" (1977) nicht verstecken, so stark ist sie. Auch hier geht nichts unter 5 Sternen, Aerosmith hatten einen Lauf!
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Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2005
Format: Audio CD
Ein anderes Album als Get a grip. Nicht so kommerziell, amerikanischer und irgendwie mehr wie Aerosmith. Ist ein Hammerteil geworden. Jeder einzelne Song weiß zu überzeugen und es wird nie landweilig. Ob nun Rocker wie Love in an elevator (ist für mich Hardrockgeschichte)und Young lust, seichteres wie Janie's got a gun oder die Ballade What it takes. Alles stark.
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Von Ein Kunde am 19. Oktober 2002
Format: Audio CD
"Love in an elevator" habe ich zum ersten Mal im Autoradio gehört. Ich musste rechts ranfahren und anhalten, so hat mich der Song aus dem Sitz gehauen. Gut, mittlerweile hat man ihn zu oft irgendwo gespielt, der "thrill is gone". Das gilt nicht für die restlichen Songs von "Pump". Meiner Meinung nach die beste und rundeste Platte von Aeroschmidt überhaupt, unvorstellbar gut, was die Altherrenbande da spielt. Bei der remasterten Version wurde die Überbetonung im Präsenzbereich gemildert, das war überfällig. Die Platte gehört in j e d e Rocksammlung.
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Format: Audio CD
Aerosmith – Pump (1989)

Dass Aerosmith zurück sind, haben die Jungs rund um die ehemaligen Toxic Twins ja schon mit dem Vorgänger-Album fulminant bewiesen. Pump geht in die gleiche Richtung, hat viele sexistische Anekdoten zu bieten, fällt ein bisschen härter aus und überzeugt einmal mehr mit ausgefeilten Arrangement. Genial!

Fangen wir mit den weniger guten Stücken an und arbeiten uns zu den Hits hoch, wobei wir gleich auf ein Problem stoßen. Skip-würdige Titel gibt es einfach nicht. Hier rockt alles, egal ob beim straighten, knalligen Opener Young Lust oder beim stimmigen, fetzigen Bluesrocker Monkey on my Back, der gut demonstriert, dass Aerosmith wieder ein bisschen härter zulangen als beim Vorgänger, aber trotzdem ihre catchigen Melodielinien und ergreifenden Riffs souverän umsetzen können. My Girl fällt bei der Masse an guten Material noch am meisten ab, doch auch dieses Lied verrichtet gut seine Arbeit als straighter, simpler Rocker.

Richtig sexy, sowohl lyrisch als auch musikalisch wird es in F.I.N.E. . Der Tyler rotzt hier seine dreckigen Gesangslinien förmlich ins Mikrofon und steigert sich immer mehr mit seiner kratzigen Stimme, wie er es auch das ganze Album über tut. Grandiose Leistung! Der Rest der Band übt sich in verschleppten Rhythmen und Haudrauf-Riffs und das tut der Seele einfach gut. Mit diesem Konzept verfeinern sie auch Don't get mad, get even, welches auch ziemlich cool als grooviger Blues anfängt.

Kompromisslos hart wird es dann auch nochmal in Hoodoo / Voodoo Medicine Man, wobei Joe Perry richtig zeigt, wie gut simple, pentatonische Soli klingen können, wenn sie in ihrer Einfachheit perfektioniert werden.
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