Pullerpause im Tal der Ahnungslosen: Das ungekürzte Hörspiel
Audible Hörbuch
– Ungekürzte Ausgabe
Franziska Gehm
(Autor),
Elisabeth Günther
(Erzähler),
Annette Frier
(Erzähler),
Gustav Stolze
(Erzähler),
Dirk Schoedon
(Erzähler),
Edith Stehfest
(Erzähler),
Amazon Media EU S.à r.l.
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Eigentlich wollten Jobst und seine Mutter auf dem Heimweg von ihrem Mittelalter-Urlaub bloß eine Pullerpause im Jahr 1987 einlegen. Aber dann ist ihr Zeitreisekoffer plötzlich verschwunden und die beiden hängen fest - mitten in der DDR. Ein Land, das Jobst nur aus Erzählungen kennt. Kinder heißen hier Pioniere, im Obst- und Gemüseladen gibt es keine Südfrüchte, sondern das, was gerade da ist, und das Staatsoberhaupt kommt Jobst auch sehr seltsam vor. Doch ohne Koffer keine Heimreise! Und so macht sich Jobst gemeinsam mit seinen neu gewonnenen Freunden auf die Suche. Natürlich führt das zu allerlei Turbulenzen - samt einer etwas unglücklichen Begegnung mit dem Staatsratsvorsitzenden.
Eine lustige, spannende und wunderbare Geschichte über Freundschaft, die jede Mauer überwindet, angesiedelt in einer Welt, die gar nicht so fern ist, wie man denkt. Abenteuer und Ostalgie für die Kinder von heute - und die Pioniere von damals...
Eine lustige, spannende und wunderbare Geschichte über Freundschaft, die jede Mauer überwindet, angesiedelt in einer Welt, die gar nicht so fern ist, wie man denkt. Abenteuer und Ostalgie für die Kinder von heute - und die Pioniere von damals...
©2016 Franziska Gehm (P)2017 Amazon Media EU S.à r.l.
- Spieldauer5 Stunden und 8 Minuten
- Erscheinungsdatum3. Oktober 2017
- SpracheDeutsch
- ASINB075Z3VN24
- VersionUngekürzte Ausgabe
- FormatHörbuch
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Produktinformation
| Spieldauer | 5 Stunden und 8 Minuten |
|---|---|
| Geschrieben von | Franziska Gehm |
| Gesprochen von | Elisabeth Günther, Annette Frier, Gustav Stolze, Dirk Schoedon, Edith Stehfest |
| Audible.de Erscheinungsdatum | 03 Oktober 2017 |
| Verlag | Amazon Media EU S.à r.l. |
| Format | Hörbuch |
| Version | Ungekürzte Ausgabe |
| Sprache | Deutsch |
| ASIN | B075Z3VN24 |
| Akzent der Erzählung | High German (Standard German) |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 65,749 in Audible Hörbücher & Originals (Siehe Top 100 in Audible Hörbücher & Originals) Nr. 2,015 in Fantasy & Magie für Kinder (Audible Hörbücher & Originals) Nr. 9,306 in Fantasy für Kinder Nr. 74,055 in Hörbücher |
Kundenrezensionen
4,6 von 5 Sternen
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Spitzenrezensionen
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 28. Dezember 2019
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witzig und kurzweilig geschrieben
Nützlich
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 31. Oktober 2022
Beim Stöbern in der Bibliothek bin ich auf „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ von Franziska Gehm gestoßen und neugierig geworden.
Das Buch ist im Klett Kinderbuchverlag erschienen und an mir bisher leider vorbei gegangen. Das Hörbuch ist bei Igel Records erschienen und ursprünglich ein Original Hörspiel von Amazon und Audible.
Worum geht’s? Hier bekommen junge Hörer*innen einen Einblick in das Leben von Kindern in der DDR. Die Geschichte spielt ausnahmsweise nicht in der Wendezeit, sondern drei Jahre davor. Jobst und seine Mutter verreisen in ihren Ferien oft mit ihrem Zeitreisekoffer. Auf dem Weg zurück aus dem Mittelalter halten sie für eine Pullerpause in der DDR. Doch plötzlich ist ihr Koffer weg und somit der Weg nach Hause unmöglich. Was zunächst mit lustigen Begebenheiten beginnt, wird schnell zu einem gefährlichen Spiel. Denn die Stasi ist ihnen bald auf der Spur….Zum Glück treffen Jobst und seine Mutter auf hilfsbereite Menschen, die selbst viel riskieren.
Neben vielen witzigen, ostalgischen Elementen, erhalten Kinder und auch Erwachsene einen recht guten und genauen Eindruck vom Leben in der DDR. Für meinen Mann und mich, beide in der DDR aufgewachsen, war es eine Reise in die Kindheit. Das Hörspiel ist sehr witzig, da Jobst und seine Mutter auf Grund ihrer Unkenntnis in die ein oder andere skurrile Situation schliddern. Schnell wird aber auch mit aller Deutlichkeit klar, dass die Menschen in der DDR keineswegs frei waren, immer auf der Hut, was man wo sagt. Auch wegen vermeintlicher Nichtigkeiten konnte man ins Gefängnis kommen.
Die Titelmusik für das Hörspiel „Nicht allein“ stammt sehr passend von der Stern-Combo Meißen. Die vielen Sprecher*innen sind passend besetzt, u.a. dabei ist Annette Frier als sehr lebhafte Mutter. Einige Sprecher*innen sächseln, was einerseits ja als typisch DDR gilt, andererseits vielleicht etwas klischeehaft ist. Insgesamt ist das Hörspiel aber wirklich gelungen. Besonders der Sprecher von Erich Honecker, Wolfgang Gerber, gibt alles und sorgt für ordentliche Lacher. Ich gebe eine klare Empfehlung ab und wünsche mir, dass Hörspiel und Buch mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. Viele Kinder können sich gar nicht vorstellen, wie das Leben im geteilten Deutschland war oder wissen generell viel zu wenig darüber. „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ eignet sich daher aus meiner Sicht auch hervorragend als Klassenlektüre, weil es sehr authentisch ist, dabei witzig und mit Tiefgang. Garantiert kommen Kinder dann mit ihren Eltern ins Gespräch: „Sag mal, wie war das eigentlich damals….“
Das Buch ist im Klett Kinderbuchverlag erschienen und an mir bisher leider vorbei gegangen. Das Hörbuch ist bei Igel Records erschienen und ursprünglich ein Original Hörspiel von Amazon und Audible.
Worum geht’s? Hier bekommen junge Hörer*innen einen Einblick in das Leben von Kindern in der DDR. Die Geschichte spielt ausnahmsweise nicht in der Wendezeit, sondern drei Jahre davor. Jobst und seine Mutter verreisen in ihren Ferien oft mit ihrem Zeitreisekoffer. Auf dem Weg zurück aus dem Mittelalter halten sie für eine Pullerpause in der DDR. Doch plötzlich ist ihr Koffer weg und somit der Weg nach Hause unmöglich. Was zunächst mit lustigen Begebenheiten beginnt, wird schnell zu einem gefährlichen Spiel. Denn die Stasi ist ihnen bald auf der Spur….Zum Glück treffen Jobst und seine Mutter auf hilfsbereite Menschen, die selbst viel riskieren.
Neben vielen witzigen, ostalgischen Elementen, erhalten Kinder und auch Erwachsene einen recht guten und genauen Eindruck vom Leben in der DDR. Für meinen Mann und mich, beide in der DDR aufgewachsen, war es eine Reise in die Kindheit. Das Hörspiel ist sehr witzig, da Jobst und seine Mutter auf Grund ihrer Unkenntnis in die ein oder andere skurrile Situation schliddern. Schnell wird aber auch mit aller Deutlichkeit klar, dass die Menschen in der DDR keineswegs frei waren, immer auf der Hut, was man wo sagt. Auch wegen vermeintlicher Nichtigkeiten konnte man ins Gefängnis kommen.
Die Titelmusik für das Hörspiel „Nicht allein“ stammt sehr passend von der Stern-Combo Meißen. Die vielen Sprecher*innen sind passend besetzt, u.a. dabei ist Annette Frier als sehr lebhafte Mutter. Einige Sprecher*innen sächseln, was einerseits ja als typisch DDR gilt, andererseits vielleicht etwas klischeehaft ist. Insgesamt ist das Hörspiel aber wirklich gelungen. Besonders der Sprecher von Erich Honecker, Wolfgang Gerber, gibt alles und sorgt für ordentliche Lacher. Ich gebe eine klare Empfehlung ab und wünsche mir, dass Hörspiel und Buch mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. Viele Kinder können sich gar nicht vorstellen, wie das Leben im geteilten Deutschland war oder wissen generell viel zu wenig darüber. „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ eignet sich daher aus meiner Sicht auch hervorragend als Klassenlektüre, weil es sehr authentisch ist, dabei witzig und mit Tiefgang. Garantiert kommen Kinder dann mit ihren Eltern ins Gespräch: „Sag mal, wie war das eigentlich damals….“
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 26. November 2019
: Jobst, ein ganz gewöhnlicher Junge unserer Zeit, vermisst seine Freunde Jule und Letscho, die er auf einer rasanten Zeitreise in die DDR im Jahr 1987 kennengelernt hat. Eines Tages, im Jahr 2019, liest ihm seine Mutter einen Artikel über das Theatersterben in Ostdeutschland vor. Jobst wird klar, dass der Theaterintendant Jules Vater ist. Er beschließt in die Geschichte einzugreifen und seine Freunde in die Zukunft zu holen, um die Schließung des Theaters zu verhindern. Dank seines Zeitreisekoffers ist dies möglich. Im Verlauf wird deutlich, dass der Immobilienhai, der das Theater kaufte, ausgerechnet Letschos erwachsenes Ich ist. Diese Wende sorgt natürlich für Turbulenzen und äußerst witzige Dialoge. Überhaupt ist Letscho im Buch eine urige Figur, die sich mit coolen Sprüchen behauptet, Gegebenheiten der heutigen Zeit in Frage stellt und mutig in die Geschichte eingreift. Das Herz wird einem warm, wenn man von der Freundschaft und dem Einsatz der Protagonisten hört. Gibt es in unserer heutigen Zeit noch solche selbstlosen Freunde? Das Buch bietet viele Anregungen über Freundschaft, Demokratie und Zeitgeist zu diskutieren. Der Leser kann sich schnell mit den Hauptfiguren identifizieren, weil die Personen authentisch wirken, der Lebensalltag beschrieben und eine frische jugendliche Sprache verwendet wird. Die Autorin hat auf Bilder im Buch verzichtet. Lediglich im Einband des Buches sind kleine Zeichnungen abgedruckt. Zum leichteren Lesen hat sie die Geschichte in mehrere Kapitel unterteilt und mit kurzen Überschriften versehen. Einzelne Textstellen lassen sich so schneller finden. Zum 30. Wende-Jubiläum ist dieses Buch ein wirklich passendes Werk, das den Leser immer wieder zum Lachen, Nachdenken und Nachfragen bringt.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 23. Dezember 2019
Dies ist das zweite Buch der "Pullerpause". Das erste Buch "Pullerpause im Tal der Ahnungslosen" habe ich gelesen und als Hörbuch gehört. Nun kam dieses Buch heraus. Gekauft habe ich es bei der Lesung im Haus der Geschichte in Bonn im Rahmen des Rheinischen Lese Fest Käpt 'n Book in Bonn. Die Lesung war super. Meine Tochter und ich haben nun das Buch um Jobst, Letscho und Jule beendet. Wir sind fasziniert von der Idee die "Kleinen" aus 1987 in die jetzige Zeit zu holen um zu versuchen das Theater von Jules Vater zu retten. Auch die Darstellung der Figuren sind der Autorin sehr gut gelungen und ihr Schreibstil ist sehr flüssig. Das Buch umfasst relativ kurze Kapitel ohne Nummerierung, dafür mit Überschrift auf 230 Seiten. Zum Vorlesen und selberlesen geeignet, würde sagen von 5 Jahren bis 99 Jahren geeignet. Es bekommt von meiner Tochter und mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 7. November 2019
Leser von Band 1 "Pullerpause im Tal der Ahnungslosen" wissen: Jobst ist Besitzer eines Zeitreisekoffers. Mit diesem besuchte er in den 80ziger Jahren Jule und Letscho in der DDR.
In einem Anflug von Sehnsucht holt er nun in Band 2 die beiden Freunde mit seinem Koffer zum Gegenbesuch ins wiedervereinigte Deutschland. Die Begeisterung der beiden Pioniere für Smartphone, YouTube und Döner wird schnell getrübt von den Machenschaften einen skrupellosen Immobilienhais. Dieser will das Theater von Jules Vater verscherbeln. Die drei Kinder hecken einen Rettungsplan aus. Dabei stellen sie fest: Der fiese Immobilienhai Hille, ist ausgerechnet Letschos erwachsenes Ich!
Die Fortsetzung von „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ besticht durch Humor, Wortwitz und Detailverliebtheit. Der Plot ist fesselnd und frisch. Die Story versteht es auf feine und ungemein leichte Art, Wissen über die DDR und die gesellschaftliche Gegenwart zu vermitteln. Lachtränen sind eingepreist. Mein 9-jähriger Sohn fiebert den „coolen“ abendlichen Vorleseminuten entgegen und hofft auf einen dritten pfiffigen Band von Franziska Gehm.
Rüdiger Jope
In einem Anflug von Sehnsucht holt er nun in Band 2 die beiden Freunde mit seinem Koffer zum Gegenbesuch ins wiedervereinigte Deutschland. Die Begeisterung der beiden Pioniere für Smartphone, YouTube und Döner wird schnell getrübt von den Machenschaften einen skrupellosen Immobilienhais. Dieser will das Theater von Jules Vater verscherbeln. Die drei Kinder hecken einen Rettungsplan aus. Dabei stellen sie fest: Der fiese Immobilienhai Hille, ist ausgerechnet Letschos erwachsenes Ich!
Die Fortsetzung von „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“ besticht durch Humor, Wortwitz und Detailverliebtheit. Der Plot ist fesselnd und frisch. Die Story versteht es auf feine und ungemein leichte Art, Wissen über die DDR und die gesellschaftliche Gegenwart zu vermitteln. Lachtränen sind eingepreist. Mein 9-jähriger Sohn fiebert den „coolen“ abendlichen Vorleseminuten entgegen und hofft auf einen dritten pfiffigen Band von Franziska Gehm.
Rüdiger Jope




