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Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme(ital.),Aufnahme London 1980) Doppel-CD

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 12. September 1997
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Produktinformation

  • Dirigent: Levine
  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Audio CD (12. September 1997)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • ASIN: B000002SAJ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.918 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Tosca (Gesamtaufnahme, ital. ges.) - Placido Domingo/John Cheek/Renato Capecchi/Philharmonia Orchestra/James Levine


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. April 2005
Format: Audio CD
Diese Einspielung von Puccinis Tosca übertraf bei weitem meine Erwartungen. Bisher hatte ich von dieser Einspielung nur wenig positives gelesen und gehört, daher waren meine Ansprüche beim ersten Hören gering. Doch was ich dann geboten bekam, war ein ergreifendes und zutiefst menschliches Gesamtkunstwerk einer der schönsten Opern Puccinis.
Es ist wohl wahr, dass weder Renata Scotto noch Placido Domingo zum Entstehungszeitpunkt der Aufnahme stimmlich auf dem Höhepunkt waren, aber dennoch singen sie beide mit vortrefflicher Technik und stellenweise wirklich zum dahinschmelzen. Scotto gibt ein verführendes und leicht erregbares Temperamentbündel im ersten Akt und die leidende und mitfühlende, vom Leben betrogene Frau im zweiten und dritten Akt. Ich gestehe, dass sie mich mit ihrer menschlichen und wahren Darstellung mehrfach zum weinen gebracht hat. Die Stimme ist schillernd und geschmeidig. In der Höhe klingt ihr Instrument stellenweise ein wenig forciert, aber niemals singt sie ohne Dramatik und innere Beteiligung. Domingo, ebenfalls einer der größten Opernstars des Jahrhunderts, macht seinem Ruf alle Ehre. Wenn auch seine Stimme zeitweise etwas angestrengt klingen mag, so sei ihm das verziehen, denn allein wegen seinem "Vittoria, Vittoria" lohnt sich der Kauf. Auch seine Darstellung ist beinahe unübertrefflich. Renato Bruson ist als Scarpia grandios. Sowohl stimmlich als auch darstellerisch überzeugt er mich auf voller Länge. James Levine, der bevorzugte Dirigent der Scotto zum Ende der Karriere, liefert ein dynamisches und schwungvolles Dirigat. Chor und Orchester sind meisterlich!
Wenn sie jemals etwas negatives über diese Aufnahme gelesen haben, so bitte ich sie unvoreingenomen die Musik fluten zu lassen.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 31. Oktober 2006
Format: Audio CD
Wer die berühmten und auch wirklich erstklassigen Aufnahmen der TOSCA von Victor de Sabata (mit Maria Callas), Erich Leinsdorf (mit Zinka Milanov), Herbert von Karajan (mit Leontyne Price) oder Georges Prêtre (wieder mit Callas) besitzt, aber eine moderne, in Digitaltechnik aufgenommene Version sein Eigen nennen möchte, dem rate ich dringend zu der vorliegenden Produktion, die 1980 in London aufgenommen wurde. Es ist für mich die mit Abstand beste neuere Aufnahme.
Der Dirigent, James Levine, entfacht mit dem bestens disponierten Philharmonia Orchestra London ein wahres Feuerwerk und läßt die Dramatik dieser Oper ganz ungeniert ausspielen, weiß aber auch den zarteren, nachdenklichen Passagen den richtigen Ton "zu verpassen". Man höre nur seine aufmerksame Begleitung von "Vissi d'arte" oder "E lucevan le stelle". Der Ambrosian Opera Chorus unter der bewährten Führung von John McCarthy überzeugt auf der ganzen Linie; das "Te Deum" am Ende des ersten Aktes habe ich selten mit solch niederschmetternder Wucht gehört.
Aber auch den Sängern der Hauptrollen ist überwiegend Positives zu bescheinigen. Renata Scotto hat zwar mit den hohen Tönen zu kämpfen und wirkt im ganzen ein wenig angestrengt, zudem ist an manchen Stellen nicht zu überhören, daß sie ihre berühmte Vorgängerin Maria Callas nachzuahmen versucht, aber wer fragt danach, wenn es so überzeugend gelingt wie hier. Auch die leichten stimmlichen Probleme der Scotto erinnern an ihr offensichtliches Vorbild (zumindest was Callas' zweite Aufnahme mit Prêtre betrifft). Insgesamt gestaltet Renata Scotto die Titelrolle überzeugend und mit einer unüberbietbaren Präsenz.
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Von Ein Kunde am 19. März 2003
Format: Audio CD
Es ist wahr dass keiner von den Sängern dieser Tosca in Top-Form war als die Aufnahme gemacht wurde. Trotzdem ist das eine 1. -klassige Wahl. Renat Scotto ist für mich die Einzige Rivalin von Callas und obwohl sie zu sehr ihre dezente lyrische Stimme forcierte ist sie eine denkende Künstlerin mit grossem Respekt vor der Tradition der Gesangskunst. Ihre Stimme klingt hier müde und ohne viele der Farbne die wir von den Früheren Aufnahmen kennen. Aber ihre hervorragende Technik erlaubt ihr immer noch ohne viel Mühe die stimmlichen und vokalen kaskaden der Partie. Ich gestehe es sie hat mich zum Weinen und Staunen gebracht ins Besondere in dem 2. Akt. Placido Domingo ist auch sehr gut obwohl nichts mehr- ihm ist irgendwie fremd der hohe dramatische Grad der Puccinis Musik- alle fortissimi sind zu forciert so sind auch 70% seiner pianissimi. Renato Bruson ist ein bisschen zu schlau in seiner Interpretation aber er gefällt mir mit der Tendenz keinen Kreischenden Scarpia darzustellen sondern einen singenden. James Levine ist mein Lieblingsdirigent und enttäuscht mich überhaupt nicht.
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Format: Audio CD
Diese Einspielung von Puccinis Tosca übertraf bei weitem meine Erwartungen. Bisher hatte ich von dieser Einspielung nur wenig positives gelesen und gehört, daher waren meine Ansprüche beim ersten Hören gering. Doch was ich dann geboten bekam, war ein ergreifendes und zutiefst menschliches Gesamtkunstwerk einer der schönsten Opern Puccinis.
Es ist wohl wahr, dass weder Renata Scotto noch Placido Domingo zum Entstehungszeitpunkt der Aufnahme stimmlich auf dem Höhepunkt waren, aber dennoch singen sie beide mit vortrefflicher Technik und stellenweise wirklich zum dahinschmelzen. Scotto gibt ein verführendes und leicht erregbares Temperamentbündel im ersten Akt und die leidende und mitfühlende, vom Leben betrogene Frau im zweiten und dritten Akt. Ich gestehe, dass sie mich mit ihrer menschlichen und wahren Darstellung mehrfach zum weinen gebracht hat. Die Stimme ist schillernd und geschmeidig. In der Höhe klingt ihr Instrument stellenweise ein wenig forciert, aber niemals singt sie ohne Dramatik und innere Beteiligung. Domingo, ebenfalls einer der größten Opernstars des Jahrhunderts, macht seinem Ruf alle Ehre. Wenn auch seine Stimme zeitweise etwas angestrengt klingen mag, so sei ihm das verziehen, denn allein wegen seinem "Vittoria, Vittoria" lohnt sich der Kauf. Auch seine Darstellung ist beinahe unübertrefflich. Renato Bruson ist als Scarpia grandios. Sowohl stimmlich als auch darstellerisch überzeugt er mich auf voller Länge. James Levine, der bevorzugte Dirigent der Scotto zum Ende der Karriere, liefert ein dynamisches und schwungvolles Dirigat. Chor und Orchester sind meisterlich!
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