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Puccini: Madama Butterfly
 
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Januar 1997
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 1997 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:18:19
  • Genres:
  • ASIN: B004IEPWCU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.689 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Butterfly wird im Allgeminen nicht zu den Glanzrollen der Callas gerechnet und auch ihre Gesamtaufnahme der Oper aus dem Jahr 1955 führt eher ein Randdasein. Dies wird der tatsächlichen Bedeutung dieser Aufnahme aber nicht gerecht.
Das Jahr 1955 markierte in der Karriere der Callas einen Zeitpunkt als die Stimme noch und der Kunstverstand schon funktionierte. Konkret bedeutet dies, dass ihre Leistungen aus diesem Zeitraum bereits voll ausgereifte Rollenportraits darstellen, die ohne den ungestümen, beinahe gewaltsamen Stimmeinsatz der jungen Callas auskommen, aber auch weitgehend verschont sind von den Zeichen stimmlichen Verfalls, wie sie bereits wenige Jahre später auftraten. Diese Details sind wichtig für die Beurteilung der vorliegenden Aufnahme: Schon der Auftritt der Butterfly hinterlässt in der Interpretation der Callas einen bleibenden Eindruck: Mit unnachahmlicher Einfühlung stellt sie das Mädchen von 15 Jahren dar (ein etwas rauh angesetztes hohes Des stört da wenig). Im weiteren Verlauf stellt sie den Wandel vom Mädchen zur (leidenden) Frau durch eine schrittweise Einführung dunkler, schmerzlicher Klangfarben und expressiver Vokalfärbungen dar, bis sie im Schlussgesang mit der vollen Stimme ihres dramatischen Soprans singt. Dies hat nach meinem Wissen keine andere Sängerin so perfekt mit rein musikalischen Mitteln dargestellt, auch wenn andere mit mehr Schmelz singen. Auf diese Weise entsteht bei Callas ein in sich schlüssiges Portrait anstatt einer Ansammlung schöner Stellen.
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Format: Audio CD
Eigentlich möchte man meinen, man könne der Callas die Darstellung eines jungen unschuldigen Mädchens rein stimmlich nicht abnehmen, doch dies stimmt nur bedingt. Ihre Stimme ist nicht liebreizend und sanft genug, stimmt, es ist auch eine fern von vollkommene Stimme, doch der Ausdruck den sie damit hervorzaubert kommt immer intensiv und authentisch rüber.
Karajan war zu jener Zeit Gott sei Dank noch weit entfernt von seinem späteren Wahn, alle Aufnahmen im Studio akustisch auf Hochglanz zu polieren. Die ganze Besetzung ist rundum grossartig und die Einspielung so ein Glanzstück dass man kleinere Unzulänglichkeiten in der alten Tontechnik gerne vergibt.
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Format: Audio CD
Von Puccinis Japan-Tragödie existieren unzählige Aufnahmen, darunter herausragende Interpretationen, die man unbedingt gehört haben muss (Tebaldi, Freni, Price etc.).

Aber wenn man mich fragt, wer die wahrhaftigste, dramatisch überzeugendste und eindringlichste ist, muss ich an erster Stelle einfach Maria Callas anführen, die, wenn man das Stimmliche und die Darstellung gemeinsam bewertet, absolut konkurrenzlos geblieben ist.

Freilich konnten z.B. Tebaldi und Price mit üppigeren, wärmeren Stimmen aufwarten und die Partie einfach himmlisch und auch wunderbar dramatisch singen - aber die psychologische Gestaltung der kleinen Geisha, die zur tragisch liebenden Mutter heranreift, hat niemand so verkörpert wie die Callas in dieser Aufnahme. (Einzig Renata Scottos Portrait ist ähnlich raffiniert - aber bei weitem nicht so schön gesungen). Einfach wunderbar, wie sie am Beginn das fünfzehnjährige Mädchen mit ihrer "Kleinmädchenstimme" spielt (ohne unecht oder künstlich zu wirken), wie sie in ihrer großen Arie zu wahrer Größe findet, und wie erschütternd schließlich die Szenen mit dem Kind gestaltet sind - Tragik ohne jedes falsche Pathos. Stimmlich befand sich La Divina zum Zeitpunkt der Aufnahme auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte, somit ist ihre Interpretation auch vom klanglichen her hervorragend.

Auch ihre Partner sind restlos überzeugend, weshalb die Aufnahme insgesamt wunderbar geschlossen und abgerundet ist.

Nicolai Gedda, noch blutjung, singt den treulosen Pinkerton unerwartet elegisch und sensibel, was vielleicht für manchen etwas ungewohnt ist, aber den Charakter wesentlich interessanter und vielschichtiger macht.
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Format: Audio CD
Den rühmenden Besprechungen der vorangegangenen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Callas nahm die Rolle auf, kurz nachdem sie sie mit überwältigendem Erfolg an der Lyric Opera in Chicago gesungen hatte. Das Besondere: Die Sängerin singt die Partie mit einer derart zurückgenommenen, mädchenhaft fragilen Stimme, dass sie geradezu zur idealen Verkörperung der kleinen Geisha wird. Unglaublich, wie sehr die Callas ihre Stimme verwandeln, sie der jeweiligen Rolle anpassen konnte.
Sie gibt, im Unterschied zu Tebaldi, Freni und Price, die die Partie alle wunderschön und strahlend singen, eine unvergessliche Charakterstudie.

Nicolai Gedda ist auf den ersten Blick eine etwas eigenartige Wahl für die Rolle des Pinkerton - war er doch zum Zeitpunkt der Aufnahme (1955) ein noch sehr leichter, lyrischer Mozarttenor. Dennoch bewältigt er die Partie gesanglich sehr souverän und erfüllt die Figur mit Leichtigkeit und Leichtsinn, mit jugendlicher Naivität und Unbekümmertheit.

Die Nebenrollen sind gut und rollendeckend besetzt.
Karajan dirigiert mit viel Gespür und Souveränität, ohne die (manchmal erdrückende) orchestrale Klangwucht zu entfalten, die seine späteren Aufnahmen auszeichnen.

Neben den Produktionen unter Gavazzeni (1954; mit der wunderbaren Victoria de los Angeles, di Stefano und Gobbi) und Barbirolli (1966; Scotto, Bergonzi, Panerai) sowie der zweiten Karajan-Produktion (1974; Freni, Pavarotti, Ludwig) ist diese Enspielung allererste Wahl.
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