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Public Recording

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Audio-CD, 2. Juni 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: FM 451 (Indigo)
  • ASIN: B00004TKX6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.334 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rocket
  2. Cocktailism
  3. Ray
  4. Pop
  5. Ego
  6. Count To Down
  7. Helicopter Heart
  8. Summer Wine
  9. Unreal
  10. Princess Crocodile
  11. Ghost
  12. The Hunt

Produktbeschreibungen

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GRY Public Recording ist das Ergebnis eines weltweit einmaligen Experiments. Der deutsche Musiker FM Einheit (Abwärts, Einstürzende Neubauten) beschloss im Februar 2000, in aller Öffentlichkeit ein Album zu produzieren. Vier Wochen stand das sogenannte "Media Lab" im Münchner Marstall-Theater den Besuchern offen. Dabei entstanden mit so unterschiedlichen Musikergästen wie Meret Becker, Funkstörung, Aether, Nicolas Anatol Baginsky, Chrislo Haas, Pan Sonic, Caspar Brötzmann und Terranova zu den Texten und der Stimme der dänischen Sängerin GRY, 24, faszinierte Songs unterschiedlicher Couleur. Das aufregende Ergebnis bewegt sich zwischen Popsongs und Experimental-Jazz, wobei die flexible Sängerin GRY immer wieder neue Facetten zeigt. Zum Jungle-Beat auf "Rocket" schafft sie Blue-Note-Stimmung und phrasiert wie Billie Holiday, atemlos eilt sie durch das hektische "Cocktailism", "Ray" und "Ego" leben von der perkussiven Improvisation in Stil früher CAN-Platten, auch das nervöse Schlussstück "The Hunt" macht Anleihen bei frühem Kraut-Rock mit orientalischem Flair. Heftige Klangeruptionen erschüttern "Count To Down", "Princess Crocodile" ist ein waschechter Charleston und zu Meret Beckers singender Säge entführt uns GRY auf "Ghost" in Horrorfilme. Doch am meisten Gänsehaut löst wohl die Lee Hazlewood-Adaption und Single "Summer Wine" aus. Intelligente Popmusik mit viel Gefühl und Verstand. --Ingeborg Schober

Rezension

Gry, das ist die Band von Ex-Neubauten-Schlagwerker FM Einheit, benannt nach ihrer dänischen Sängerin (deren Stimme bereits auf der Ammer/Einheit-"Frost"-CD positiv auffiel). Dieses Album soll nun etwas ganz Besonderes sein, da es nicht nur "Public Recording" heißt, sondern - über vier Wochen quasi vor Publikum im Münchener Marstall aufgenommen - auch ein solches ist. "Noch nie dagewesenes Konzept!" jubelten die Medien. Äh ja, was man der Musik aber (glücklicherweise?) nicht anhört. Zu Beginn quasi der Hit: ein Song wie eine James Bond-Titelmelodie mit Jazzeinflüssen. Auch der zweite Track ist noch recht hektisch. Ab No. 3 beginnt Frau Gry endlich, die betörenden Qualitäten ihrer Stimme zu entfalten. Eine gewisse Affinität zu Björks Gesang höre ich auch. Ich weiß, solche Vergleiche sind doof, aber die Zielgruppen von Frau Gudmunsdóttir und Gry besitzen sicher eine ziemlich große Schnittmenge. "Public Recording" ist in weiten Teilen, analog zur Herkunft der Sängerin, von sehr unterkühlter Schönheit. Und unglaublich abwechslungsreich und stimmungsvoll, dunkel zumeist. Manchmal schon fast Chanson. Die Single allerdings, der Nancy Sinatra / Lee Halzelwood-Song "Summer Wine" (Gry hier im Duett mit Alex Hacke), kommt längst nicht so gut wie der Rest. Innovativ wird es, wenn Gry über eine Endlosschleife gesampelten 30er-Jazz', der plötzlich von irren Beats unterbrochen wird, singt. Vergeßt das gequält innovative Konzept, Gry machen einfach schöne Musik.

Ralf bei der Kellen / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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am 30. Oktober 2004
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
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