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In the Public Interest

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Audio-CD, 20. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire Records (H'ART)
  • ASIN: B00E65SC7I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.198 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Think About Me
  2. In The Public Interest
  3. Route 69
  4. Can't We Try Again
  5. Dancing With The Blues
  6. Who
  7. Waiting For The Day
  8. Leopold's Great Escape
  9. I Don't Need No Doctor
  10. 7th Blues
  11. The Way You Waved Goodbye

Produktbeschreibungen

The first ever solo album from the former Bakerloo,Colosseum and Humble Pie lead guitarist.Clem's history also includes guest musician appearances with The Hamburg Blues Band,Jack Bruce,Billy Cobham and Dave Sancious,Roger Waters,Manfred Mann's Earth Band,Jon Anderson,Chris de Burgh,BB King and Bob Dylan.Recorded in late 2012/early 2013 in Germany and the UK,here is a feast of classic guitar rock that will appeal to fans of well crafted,superbly performed and produced blues and hard rock.Good songs loaded with great guitar from this fine electric guitarist.The title of the album refers to the controversy surrounding the relationship between the media,celebrities and members of the general public,who often feel victimised by the sometimes ruthless attention of the press.Clem collaborated with legendary Cream lyricist Pete Brown on several of the original songs.Features guest performances by Chris Farlowe and Maggie Bell and keyboardist Ronnie Leahy.(Route 69 marks the reunion of Maggie and Ronnie,who began their careers together in the legendary Stone The Crows).Chris and Maggie also feature on a new version of I Don't Need No Doctor,the Ray Charles classic that was such a massive hit at live performances during Clem's time with Humble Pie.Clem and his excellent band will be touring Europe extensively from September 2013 onwards to promote this fantastic new album.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist das Classic Rock? Ist das Altherren-Bluesrock mit Dame?

Stationen mit Bakerloo, Colosseum, Humble Pie, Rough Diamond & der Hamburg Blues Band und meiner schwachen Erinnerung nach auch durchaus mal mit Jack Bruce musizierend - Professor Dr. Clem Clempson hat jetzt brandaktuell sein erstes Soloalbum veröffentlicht - mit zarten 64 Lenzen.

An Bord sind lauter Freaks aus seiner musikalischen Peer-Group, die keinen Bock auf Rente haben, inklusive einer Mini-Reunion der semi-legendären Stone The Crows.

Was wird geboten?

Gleich im Opener erlebe ich eine Fusion aus Mike & The Mechanics und späte Genesis, stark geerdet durch ein feines Slidegitarrenspiel, intoniert durch eine Kreuzung aus Pete Townshend und Peter Gabriel. Es folgt ein Hybrid aus Blind Faith & Cream. Danach wird es herrlich perkussiv, Maggie Bell röhrt altersweise ins Mikro, die Orgel schwurbelt und der Professor swingt. Es folgt der einzige Totalausfall des Albums, ein gähnend langweiliges, traniges Instrumentalstück, leider mit der längsten Spieldauer bedacht.
Dann ist Blues-Time. British Blues(Rock) wohlgemerkt. Hier demonstriert der Professor, warum nur Briten das Erbe des afroamerikanischen Blues in einen sogenannten (British)Bluesboom transferieren konnten, der die Entwicklung der Rockmusik nicht unwesentlich beeinflusste (Hendrix ist ein anderes Thema!).
Speziell im Slowblues "Waiting For The Day" zeigt Clempson, begleitet von wabernden Orgelklängen, seine ganze akademische Klasse, die ihn auch dazu befähigt, das letztlich arg limitierte Spannungsfeld des Blues locker verlassen zu können - straight ahead in den (moderaten) Jazzrock von "Leopold's Great Escape", ein weiteres Instrumental, diesmal aber mit Groove-Faktor.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Clem Clempson schwingt seine Axt seit Jahrzehnten in bekannten Bands. Die letzten Jahren verbrachte er mit Colosseum und der Hamburg Blues Band. Bei denen lernte er Chris Farlowe und Maggie Bell, die nun beide auf seinem Solo-Album mitwirken. Dieses Werk kommt sehr abwechselungsreich daher. Es zeigt den Könner an den sechs Saiten eindrucksvoll als exzellenten Musiker. Eigentlich bin ich vorsichtig bei sogenannten "Solo-Alben", die oft belanglos sind. Clempson aber lehrt mich eines Besseren. Danke Clem.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein bisschen Colosseum, ein bisschen Cream und alles zusammen mit der angenehmen Stimme von Clem Clempson gemischt ergibt ein rundum gelungenes Album. Die Band ist vorzüglich und als Gäste kommen noch Maggie Bell und Chris Farlowe hinzu. Dass Clem Clempson ein fantastischer Gitarrist ist, braucht schon fast nicht mehr erwähnt zu werden. Bei der Instrumentierung wäre der ein oder andere Farbtupfer wie z. B. ein Saxofon noch ganz nett gewesen, aber auch sonst ist es eine Platte geworden, die man immer wieder gern hört.
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Format: Audio CD
Clem Clempson "In The Public Interest" (2013) 11 Tracks, ca. 57min

Seit Mitte der '70er Jahre war immer mal wieder die Rede von einem Soloalbum dieses großartigen Gitarristen, nur es passierte nie. Doch jetzt im Jahre 2013 legt David "Clem" Clempson doch tatsächlich im zarten Alter von 64 Jahren eine CD unter eigenem Namen vor und um es vorwegzunehmen, es ist wirklich gut geworden.

Zur Band, die das Album eingespielt haben, gehören Reggie Worthy am Bass und Eddie Filipp, der die Aufnahmen gemixt hat und an den Drums, plus Percussion zu hören ist. Adrian Askew spielt verschiedene Keyboards und hat mit Clem die CD auch produziert.
Das Ganze ist also ein echtes Bandalbum geworden, an der alle Mitspieler partizipierten. Doch natürlich glänzt Clem Clempson an der Gitarre, nicht nur wenn er das "Wah Wah Pedal" bedient, oder ein Slide herausholt.

Dazu kommen noch Gäste, alles musikalische Weggefährten mit illustren Namen. Da wäre Ronnie Leahy, ehemals bei "Stone the Crows", der hier auf den beiden von ihm, Pete Brown und Clem geschriebenen Tracks 1 "Think About Me" Piano und Organ spielt und auf Track 3 "Route 69" Piano und den Bass. Den Leadgesang übernimmt Maggie Bell bei "Route 69", ebenfalls ein "Stone the Crows" Alumni. Chris Farlowe, der alte "R&B Recke" und Partner von Clem bei verschiedenen Projekten, singt hier den Klassiker "Who". Ein Song aus dem Katalog von Willie Dixon, der nicht ganz so oft gecovert wird, als andere von ihm geschriebene Stücke. Vergessen werden darf auch nicht Pete Brown, die Songwriter Legende aus England.
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