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Ptolemy's Gate (The Bartimaeus Sequence) (Englisch) Taschenbuch – 5. Oktober 2006

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 5. Oktober 2006
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bartimaeus' razor-sharp wit is as irresistible as ever and this is a fantastic conclusion to the series" (The Bookseller)

"There are many delights to savour in this series. First and foremost, the wonderful, sardonic voice of the all-knowing and all-weary Bartimaeus" (Independent)

"As witty and orginal as the first two books in the series, Ptolemy's Gate is fast, funny, inspired writing for children at its best" (Publishing News)

"Stroud demonstrates here that what and how he writes should never be taken for granted" (TES)

"The return of one of my favourite ever characters . . . Completes the brilliant Bartimaeus trilogy" (Publishing News) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

The tremendous climax of the Bartimaeus trilogy in which a long-standing conspiracy comes to fruition and Bartimaeus, Nathaniel and Kitty face a final enemy which threatens them all.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von D.T. am 6. November 2006
Format: Taschenbuch
Ok, let me explain the title of my review:

After the amazing "Samulet of Samarkand", which doubtlessly most of you read and probably found as witty, enthralling, and promising for the next two books as I did, my enthusiasm was markedly lowered by "The Golem's Eye".

I dont know if you felt that way too. It was not a bad book at all, but I was just unnerved by all that travelling here and there, Nathaniel chasing traitors and becoming SUCH a jerk that I was relly happy when the POV changed to Kitty (or Barty, of course!), while even this became tiresome in the end.

So, maybe it's just me, but that's how I felt after the second book: Not yet truly disappointed but keenly aware of the danger that book three might prove a disaster. And that would have been really hard as the outset in book one had been so original, fascinating and the characters so likeable (each in their own way :))

BUT: Mr Stroud brought an end to my dark experiences with trilogies (or quadrologies, by the way)! "Ptolemy's Gate" is the very best of the three parts, not only more straightforward in its plot (imho) but far more engagig in the development of the characters, their individual strengths and weaknesses, their haunting and happy pasts, which all are essential in a way to the conclusion of the story as a WHOLE.

I really don't wat to spoil "Ptolemy's Gate" - it would simply be a shame to. But be sure, that all the answers you have been waiting for will, at least in a way be given: in regard of Bartimaeus' past (esp. Ptolemy), Nathaniel's change of character, and last but not least Kitty's crucial part in the solution to a last terrible magical danger that might rip the world apart - both worlds, that of men and demons (sorry! Spirits *g*).
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Format: Taschenbuch
Ich habe wirklich schon viel (insbesondere Fantasy) gelesen. Das erste Buch fand ich "recht gelungen", das zweite kam mir ein wenig wie ein Stilbruch vor, da ich es als wesentlich düsterer empfand. Das dritte nahm ich dann eigentlich nur in die Hand, weil ich gerade nichts besseres im Depot hatte und ja doch noch irgendwie wissen wollte, wie es weitergeht. Und dann das...!

Das letzte Buch ist wirklich ein Meisterwerk (und ich neige wirklich nicht zu Superlativen). Ich legte das Buch weg und war erschüttert über das wirklich so endgültige Ende.

Stroud hat über die drei Bücher hinweg derart viele Haupt- und Nebenhandlungsstränge entwickelt, dass man sich während des Lesens manchmal fragte: "Wie will er die alle ohne logische Brüche wieder zusammenbekommen?"

Aber es gelingt ihm nicht nur das. Der Showdown kommt einem trotz der vielen überraschenden Wendungen sowas von logisch vor, dass man sich fragt, warum man das nicht bereits am Anfang geahnt hat. Auf der anderen Seite ahnt man beim Lesen irgendwie ein Ende und Stroud machts dann doch irgendwie anders als man's die ganze Zeit denkt. - Und dann? Ist plötzlich Schluß. Keine offene Tür, um vielleicht doch noch ein Buch anzuhängen. Kein offenes Ende, dass einem die Möglichkeit läßt, selbst vielleicht noch weiterzuspinnen.

Stroud hat alle losen Fäden wieder in der Hand. Es ist alles erzählt, keine Frage offen. Und das ist das Enttäuschende. Man will doch mehr! Weiterlesen! Kitty, Bartimaeus und Nathaniel hat man schließlich so lange begleitet. Das kann's doch nicht gewesen sein. - Tja, war's aber...
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Format: Taschenbuch
Der Dschinn Bartimäus ist nun schon seit über 600 Tagen ununterbrochen in der Welt der Menschen, "dank" seinem Meister Nathaniel. Das zehrt an der Essenz, und er schwächelt von Tag zu Tag mehr. Doch Nathaniel denkt nicht daran, ihn aus seinen Diensten zu entlassen, damit er Kraft tanken kann, denn mit Erschrecken hat die Magierregierung Englands festgestellt, dass immer mehr Nichtmagier völlig unempfindlich gegen Zauberei geworden sind und noch dazu in immer größerer Zahl Magie spüren und erkennen können. Allen voran Kitty Jones, die unter falschem Namen sowohl in einem Magierpub kellnert als auch einem alten Zauberer bei der Verwaltung seiner riesigen Bibliothek zur Hand geht und dabei sehr viel über Magie lernt.

Irgendwie müssen die Magier dieser Entwicklung Herr werden, doch wie das gehen soll, weiß man nicht so genau - bis es zu bedrohlichen Umwälzungen kommt, bei denen die gefährlichsten Dämonen beschworen werden und nur noch das "Tor des Ptolemäus" helfen kann, ein riskantes magisches Manöver, das seit 2000 Jahren keinem Menschen mehr geglückt ist.

Im Abschlussband der Bartimäus-Trilogie läuft Jonathan Stroud wieder zu gewohnter Hochform auf und zeichnet mit liebevoll spitzer Feder ein scharfes Bild eines von machtgierigen Magiern beherrschten Großbritannien, das nicht nur Krieg gegen Amerika führt, sondern auch im Inneren schon wieder mit (vermeintlichen?) Bedrohungen zu kämpfen hat.

Um eine Katastrophe zu verhindern, müssen sich Nathaniel, der sich hier endlich zum Positiven entwickelt, nachdem er im 2. Teil bestenfalls ein überhebliches Gör mit zuviel Macht zu nennen war, und Bartimäus zusammenraufen.
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