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Psychopharmaka absetzen: Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Ritalin und Tranquilizern Taschenbuch – 8. Mai 2013

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Lehmann ist Autor von "Der chemische Knebel – Warum Psychiater Neuroleptika verabreichen" (1986; 6. Aufl. 2010), "Schöne neue Psychiatrie – Wie Chemie und Strom auf Geist und Psyche wirken" (1996) sowie Herausgeber von "Statt Psychiatrie 2" (2007, gemeinsam mit Peter Stastny). 1989 Gründungsmitglied des Weglaufhauses Berlin, 1991 des Europäischen Netzwerks von Psychiatriebetroffenen, bis 2010 langjähriges Vorstandsmitglied. In Anerkennung seines "außerordentlichen wissenschaftlichen und humanitären Beitrags für die Durchsetzung der Rechte Psychiatriebetroffener" verlieh die Psychologische Abteilung der Aristoteles-Universität Thessaloniki 2010 die Ehrendoktorwürde an Peter Lehmann. 2011 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Mehr siehe www.peter-lehmann.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also mir als selbst Betroffener hat die Vielzahl der alternativen Betrachtungswinkel zur psychischen Krankheit sehr geholfen.
So wird z.B. auch berichtet wie Naturvölker damit umgehen usw.
Sehr spannend, tiefgründig, sachlich, informativ und gut geschrieben.
Leider habe ich konkret zum Absetzen von Psychopharmaka keine hilfreichen Tipps bekommen, aber aufgrund kritischer Betrachtungen zu Psychopharmaka anhand von Tatsachen und die Kombination aus alternativen Blickwinkeln haben mir sehr gut gefallen und mich selbst und den Glauben an mich gestärkt und mir auch Kraft gegeben wenigstens einen Weg zu suchen wieder Gesund zu werden und von den Psychopharmaka runter zu kommen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die persönlichen Erlebnisse, die in diesem Buch d argestellt werden, machen Mut, ohne jedoch zu illusionieren. Es macht besonders aufmerksam auf die Missstände in der Aufklärung von Patienten durch Ärzte beim Verschreiben von Psychopharmaka. Eine konkrete Hilfestellung beim Absetzen ist es nur indirekt, aber dieser Weg sieht wohl für jeden anders aus.
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Format: Taschenbuch
Ich nehme es mal vorweg. Ich selbst nehme seit 2008 Psychopharmaka und werde diese auch in naher Zukunft absetzen. Das hier vorliegende Buch, wird dabei keine Rolle spielen und jeder Kunde dieses Portals kann und soll selber entscheiden, wie hilfreich diese Lektüre für ihn ist, oder eben nicht.

Ich habe mich am Anfang sehr gefreut über dieses Buch und die Hilfestellung, die ich mir erhoffte. Endlich ein Ratgeber, der neben Erlebnissen von Patienten auch ganz praktische Tipps erhoffen lies.
Ernüchtert stellte ich fest, dass hinter der sicher guten Absicht und der enorm wichtigen Idee, eigentlich nur die allumfassende Abrechnung mit dem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie steht. Kann man machen, aber die Art und Weise kommt sehr provokant, reißerisch und wenig überzeugend rüber.
Und dabei kann ich die Intention des Herrn Lehmann und der anderen Autoren sehr gut nachvollziehen, ja, ich würde mir mehr von dieser unterstützenden Literatur zu diesem Thema wünschen, aber eben nicht so, wie hier aufbereitet.
Schauen wir uns das Buch an und es fällt auf, dass es in einem Eigenverlag publiziert wird. Das ist auf der einen Seite sehr schön, auf der anderen Seite im "antipsychiatrieverlag" zu verlegen und noch weitere "bahnbrechenden" Publikationen mit ebenso reißerischen Titeln wie "Der chemische Knebel - Warum Psychiater Neuroleptika verabreichen" zu veröffentlichen, ist doch etwas fragwürdig. Wollte kein andere Verlag dieses vorliegende Buch ? War es zu provokant ? Zu einseitig ?
Blättert man in dem Buch, fällt einem positiv auf, dass sehr viele Patienten zu Wort kommen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bis vor 3 Wochen habe ich gegen die Medikamente gekämpft. Diagnose: Burn Out, später Bipolare Störung, zuletzt Rapid Cycling. Diszipliniert mit: Sport, Ernährung, Bester Homöopath Deutschlands, Omega 3 Fettsäuren, MBSR, Mediation, Achtsamkeitstraining, Kinesiologie etc.

Meine Ansicht war, mit Annahme der Krankheit, Hilfe von Außen, und viel Geduld, werde ich das schon aussitzen. So wie mein bipolarer Freund keine Medikamente braucht, so könnte ich das auch schaffen. Aber es ist alles nur schlimmer geworden. Ich habe fast meine Gesundheit, meine Ehe und meine Freunde verloren. Man darf eben nicht von anderen auf sich schließen.

Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, welche Kriterien in dem Buch für ein erfolgreiches Absetzen sprechen. Meine Meinung ist hier: Je mehr man alternativ arbeitet, Stunden an Sport macht, ein Ärzte-Hopping nach dem anderen betreibt, desto geringer sind die Chancen, dass man es schafft. Wer sich quälen muss, der sollte der Realität ins Auge schauen. Und leider sehen das die Betroffenen gar nicht mehr, sondern nur das Umfeld. Und meistens ist es dann zu spät. Tod, Scheidung, Isolation.

Ich bin trotzdem froh, dass ich dieses Buch gelesen habe. Weil ich so alles versucht habe, was man alternativ tun kann, um ohne Medikamente auszukommen. Aber wieso eigentlich nicht "sowohl als auch"?

Heute geht es mir viel besser. Ich nehme Lithium, Neuroleptika und Omega 3 Fettsäuren, mache Yoga und viel Sport. Ich kann wieder malen, meine Ausbildung machen, mich mit Freunden treffen und am Leben teilnehmen, Tanzen gehen, Quatsch machen, Lieben. Natürlich sind die Nebenwirkungen nervig. Aber rückblickend weniger schlimm als das Vegetieren und Psychotisieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir vor einem Jahr dieses Buch gekauft und gelesen. Folgendes sollte man sich vor Kauf dieses Buches überdenken.

1. Dieses Buch wurde verfasst von der Antipsychiatrie-Bewegung (unter der Federführung Peter Lehmanns), die wie keine andere, die Psychiatrie verteufelt, obwohl es mittlerweile immer mehr Soteria-Stationen gibt, in denen sich der Patient sehr wohlfühlen kann, entsprechend seines Zustandes. Diese geschilderte Grundhaltung sollte man überdenken bzw. hinterfragen!?

2. Die Beispiele von Patienten sind teilweise sehr alt! Dies bedeutet, dass hier psychiatrische Vorgehensweisen geschildert werden, die gar nicht mehr aktuell sind. Gerade die Behandlung in der Psychiatrie in den 60ern, 70ern, 80ern und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, sind nicht mehr aktuell. Ich habe beispielsweise noch nie anstehen müssen, um meine Psychopharmakadosis zu bekommen. Das ist absolut unrealistisch und entspricht nicht mehr dem heutigen Patientenstatus.

3. Absetzen der Neuroleptika, der Antidepressiva, oder des Lithiums ist gut! Da ziehe ich vor jedem ehemaligen Patienten meinen Hut, aber es bleibt fraglich, was die Patienten heute machen!? Sind die geschilderten Fälle frühberentet? Sind die Fälle im sozialbetreuten Wohnen? Diese zwei Fragen waren im Buch nicht beantwortet. Es wird nur darüber berichtet wie die Patienten ihre Medikamente absetzen, aber nicht was sie jetzt machen. Wenn ich Psychopharmaka absetzten will, dann möchte ich auch meinen Beruf, meine Familie, und auch mich selber im Einklang der Gesellschaft wieder finden und nicht durch das absetzen in das psychisch sozialbetreute Wohnen wieder finden, oder dauerhaft abhängig von sozialen Einrichtungen sein.

4.
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