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Psalms For The Dead
 
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Psalms For The Dead

1. Oktober 2012 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2012
Format: Audio CD
In der letzten Zeit war oft zu lesen und zu hören, dass die schwedische Doom Metal Legende Candlemass sich auflösen und das Psalms For The Dead das letzte Studioalbum der Band sein wird. Auflösen werden sich Candlemass wohl nicht, man wird sich stattdessen nur noch auf Liveauftritte konzentrieren. Psamls Of The Dead soll allerdings tatsächlich das letzte Studioalbum der Schweden sein. Ob sich so eine Band am Leben halten lässt, dies könnte man durchaus kritisch diskutieren. Kurz vor der Veröffentlichung hat die Band im übrigen Sänger Robert Lowe vor die Tür gesetzt, Grund dafür soll wohl die Qualität seiner Liveauftritte gewesen sein, so steht es zumindest auf der Homepage der Band.

Sollte Psalms For The Dead tatsächlich das letzte Studioalbum von Candlemass sein, so wäre es zumindest ein würdiger Abschluss. Schon die ersten tonnenschweren Riffs von 'Prophet' zeigen, daß die Band nichts verlernt hat. Düster, schwer und episch, dies sind noch immer die Grundzutaten aus denen Candlemass ihre Songs kreieren. Hervorzuheben sind dabei das lange und sehr heavy ausgefallene 'Waterwitch'. Sänger Robert Lowe singt hier wirklich sehr gut und verpasst dem Song eine düstere Stimmung. 'The Killing Of The Sun' überrascht mit dem Riff von Black Sabbaths Iron Man, welches so deutlich aus dem Song raussticht, dass dies eher als Verbeugung denn als Kopie zu verstehen ist. 'Dancing In The Temple (Of The Mad Queen Be)' ist ein wenig flotter ausgefallen als der Rest des Album und zeigt das die Band auch mit schnellerem Tempo eindrucksvoll umgehen kann. Das Gitarrensolo dieses Songs ist besonders gelungen.

Psalms For The Dead ist ein tolles Album geworden. Ich bin gespannt wie die Zukunft von Candlemass aussieht!
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Format: Audio CD
Alle Fans der schwedischen Doom-Institution CANDLEMASS hatten es in diesem Jahr wirklich nicht leicht und mussten gleich mehrere Hiobsbotschaften ertragen. Als größten Tiefschlag kann man dabei gewiss verbuchen, dass mit "Psalms for the dead" - das brandaktuelle Langeisen von Leif Edling & Konsorten - nun tatsächlich das allerletzte Studio-Album von CANDLEMASS erschienen sein soll, und die Band fortan nur noch livetechnisch zu bewundern sein wird. Kurz nach Veröffentlichung setzte man zudem auch noch den gestandenen Wundersänger Rob Lowe (u.a. auch SOLITUDE AETERNUS) vor die Tür. Für viele Fans eine fragwürdige Entscheidung, wenn gleich man wohl zugeben muss, dass die Traumehe Edling/Lowe qualitativ nie das gehalten hat, was man sich anhand der Namen versprechen konnte. Für mich persönlich ist der geschasste Mr. Lowe zweifellos einer der besten Metal-Sänger der gesamten Szene...und trotzdem hat es halt irgendwie nicht gepasst. Kommt schonmal vor!
Und vermutlich wäre dies alles auch halbwegs gut zu kompensieren, wenn das finale Studiowerk "Psalms for the dead" der von allen herbeigesehnte Doom-Hammerschlag geworden wäre. Doch anstatt "der Szene" auf den letzten Metern noch ein letztes mal Freudentränen in die Augen zu treiben und sich musikalisch auf Klassiker-Niveau ("Ancient dreams" , "Nightfall") zu verabschieden, macht sich nach dem Genuss dieses 9-Trackers doch eher Ernüchterung breit. Oder um es treffender auszudrücken: Rein was das Songwriting betrifft hielten sich auf einer CANDLEMASS-Scheibe Licht und Schatten noch nie zuvor sooo deutlich die Waage.
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Format: Audio CD
Candlemass gaben schon vor längerem bekannt, dass "Psalms Of The Dead" zwar das Abschiedsalbum markieren werde, jedoch nicht das endgültige Aus der Band. Man gedenke, "sich in Zukunft ausschliesslich auf den Live Sektor zu konzentrieren!" ... so aus dem Lager der chronisch trauernden Schweden, die ihr aktuelles Werk - man lese und staune - über das steirische Napalm Label promoten lassen.

Der wohl letzte Totenschmaus dürfte keinen Fan enttäuschen. Zumindest gilt das für jene Klientel, welche die beiden, ebenso von Solitude Aeturnus' Robert Lowe gesanglich veredelten Longplayer "King Of Grey Island" und "Death Magic Doom" seit deren Veröffentlichung regelmäßig in den CD Schacht einführt, was die nicht selbstverständliche Toleranz des Marcolin Nachfolgers automatisch miteinschließt.

Beim überraschend fetzigen Eröffnungsreigen "Prophet" werden gleich mal alle Zweifel, Candlemass würden etwa nur mehr eine lästige Pflicht erfüllen, gleich mal platt gemacht - die tolle Bridge samt Chorus muss man gehört haben. Das darauf folgende, schwer dahin kreuchende "The Sound Of Dying Demons" ist dann (selbstredend) eine richtig zähe Doom-Visitenkarte erster Klasse, welche klar an die eigene Frühphase erinnert. Und weil wir gerade von "zäh" faseln ... stilistisch schliesst sich die herrlich perfide "Waterwitch" an vierter Position gleich an. Das mit prickelnden Leadgitarren aufgemotzte "Dancing In The Temple" (Of The Mad Queen Bee) stellt den – Achtung Ironie – zweiten Speed-Knaller auf "Psalms For The Dead" zur Schau, während der von dominanten Hammondorgelsounds gekleidete Titelsong, so widersprüchlich es auch klingen mag, durchaus positive Vibes reflektiert.
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