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Prozac Nation

3.4 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Biggs, Anne Heche, Michelle Williams, Jonathan Rhys Meyers, Jessica Lange
  • Regisseur(e): Erik Skjoldbjaerg
  • Künstler: Terry Dresbach, Galt Niederhoffer, Clay A. Griffith, Michael Williamson, Avi Lerner, Erling Thurmann-Andersen, Andrea Sperling, James Lyons, Brad Weston, Alex Orlovsky, Don Macauley, Christina Ricci, Danny Dimbort, Frank Deasy, Trevor Short, R. Paul Miller, John Thompson, Willi Baer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002ZE4C8K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.087 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Elizabeth ist eine junge Frau aus der Arbeiterklasse, die schon früh begann, für namhafte Zeitungen zu schreiben. Sie konnte dank eines Stipendiums ihr Studium an der begehrten Harvard Universität beginnen. Trotz dieser Erfolge gerät ihr Leben aus den Fugen. Nach der Scheidung ihrer Eltern und ständigem Streit mit ihrer Mutter gibt sie sich ganz den Drogen hin und vertreibt sich ihre Zeit mit wahllosen sexuellen Affären. Durch diesen Lebensstil vollkommen aus der Bahn geworfen und von Depressionen geplagt, sucht sie schließlich einen Psychiater auf, der ihr das Wundermittel Prozac verschreibt. Diese Wunderdroge verlieht ihr zwar die Energie zum Schreiben, vernebelt jedoch gänzlich ihren Blick. Ein Teufelskreis aus Selbstbetäubung, Realitätsflucht und Zerstörung beginnt...

VideoMarkt

Elizabeth "Lizzie" Wurtzel ist ein Schreibtalent und als solches 1985 auf der Eliteuniversität Harvard zur rechten Zeit am rechten Ort. Leider geht Lizzies Sozialkompetenz nicht mit ihrer Kunst einher, und so verstört und enttäuscht sie nacheinander (und gar nicht immer absichtlich) erst ihre beste Freundin, dann ihre zwei netten College-Lover und schließlich auch die schwer neurotische Mutter. Mutti weiß aber vielleicht auch einen vernünftigen Rat und schickt Lizzie zur Psychologin. Und siehe da, mit den richtigen Medikamenten funktioniert Lizzie gleich besser.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Film heißt zwar 'Prozac Nation' hat aber eigentlich nur in den letzten 10 Minuten überhaupt etwas mit dem Medikament beziehungsweise mit der Thematik zu tun und dann fühlt man sich auch so, als ob man aufgerufen wird, gleich selbst mal ein bisschen Prozac einzuwerfen um die eigene schlechte Laune endgültig und für immer zu verjagen. Ist das ein Werbefilm für Anti-Depressiva? Und dabei geht es ja auch eigentlich um bipolare Störungen, da kann man doch nicht nur Prozac verschreiben...
Die Charaktere werden sehr flach und unreflektiert dargestellt, es fehlt die wirkliche Tiefe. Da die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, war es scheinbar nicht der Anspruch einen Film zu kreieren, der die Aussagen der im Film vorhandenen Charaketere (die es scheinbar auch in echt gab/gibt) mal ein bisschen kritisch beleuchtet. Wie viel Schwachsinn da einfach aus den Mündern der Schauspieler kommt. Und das Beste, am Ende bekommt die Protagonistin endlich ihr Prozac und damit sind all ihre Probleme auf einen Schlag gelöst. Und nochmal, Lizzie hat eine bipolare Störung und nicht nur Depressionen.
Schade dass man beim Aufgreifen einer solchen Thematik nicht auch mal ganz klipp und klar darauf eingeht, was den Kindern/ Jugendlichen eigentlich vermittelt wird von unserer Gesellschaft, es wird leider nur ganz kurz mit der Frage "Was ist für Sie normal?" darauf eingegangen. Genau das ist der Punkt, wo ein guter Film ansetzen würde um mal ein bisschen Gesellschaftskritik anzubringen und alte Strukturen aufzubrechen, die eindeutig einen großen Teil zur hohen Depressivitätsrate beitragen.

Fazit: Mit Prozac konnte die Protagonistin also endlich "normal" sein und gesellschaftlich funktionieren. Das ist eine ganz miese Pointe.

Das Thema hat großes Potential, das der Film nicht mal ansatzweise ausschöpft.
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Format: DVD
Als sich Elizabeth(Christina Ricci) das fragt, ist es fast schon zu spät. In Erik Skoldbjärgs Film, der bereits 2001 produziert wurde und erstmals 2005 im amerikanischen Fernsehen lief, wird Elizabeths Geschichte schonungslos offen erzählt und gezeigt. Nach dem Roman -Verdammt schöne Welt. Mein Leben mit der Psychopille- von Elizabeth Wurtzel, hat Skoldbjärg ein beklemmendes, mitreißendes Drama produziert. Das wir diesen Film, mit der hervorragend spielenden Christina Ricci, erst jetzt auf DVD sehen können, ist eigentlich eine Schande...

Elizabeth ist ein Scheidungskind. Ihre Mutter(Jessica Lange) und ihr Vater haben sich getrennt und pflegen seitdem eine extreme Hassbeziehung. Elizabeth ist eine talentierte Autorin, aber sie hat einen Knacks. Ihre psychotische, völlig überforderte Mutter schickt sie nach Harvard. Dort beginnt Elizabeth ein vielversprechendes Journalismus-Studium. Bald folgt der erste Artikel im Rolling Stone Magazin. Was soll da noch schief gehen? Aber Elizabeth wird ihrer Zimmerkollegin Ruby(Michelle Williams) unheimlich. Dann kommen falsche Freunde, Drogen und Alkohol ins Spiel. Es folgt eine Schreibblockade und der Beginn einer Therapie bei Doktor Sterling(Anne Heche). Nichtsdestotrotz bleiben die Probleme bestehen. Elizabeth schafft es immer wieder kaputt, defekt, abstoßend, asozial und völlig neben der Spur, alle Menschen, die etwas für sie empfinden, vor den Kopf zu stoßen. Sie verliert ihre Freunde, fällt aus dem Rahmen, spürt Reue, hasst sich selbst, verteufelt die Welt und kann doch nichts an der eigenen Misere ändern. Dann kommt ein neuer Freund, Rafe(Jason Biggs), ins Spiel. Jetzt könnte es eigentlich funktionieren...tut es aber nicht. So steht Elizabeth vor dem Abgrund.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein toll gespieltes Drama. Christina Ricci glänzt in ihrer Rolle als Elisabeth, genau wie alle anderen auch. Egal, ob es die Mutter ist, die ständig besorgt ist um ihre Tochter und immer das beste will. Die ständig versucht, das Richtige zu tun, es ihr aber manchmal nicht gelingt. Oder ob es ihre beste Freundin ist. Ein Mensch, bei dem sie sich zum ersten mal verstanden fühlt, die aber schlussendlich keine Kraft mehr hat. Diese Freundin, die sie schließlich aus Selbstschutz aufgibt.
Toll finde ich, wie Lizzy einem immer wieder an ihren Gedanken teil haben lässt. Daran erkennt man auch, dass sie irgendwie in ihrer eigenen Welt zu leben scheint. Man erkennt, dass sie etwas denkt und was ganz anderes sagt oder tut. Der Zwiespalt in ihr, der sie kaputt macht...
Als sie ihren Freund kennen lernt, scheint sie so gar nicht zu verstehen, warum dieser sie liebt. Sie ist depressiv und fühlt sich nicht wert, geliebt zu werden. Sie tut alles dafür, diese Beziehung zu zerstören, die ihr so am Herzen liegt.
Ich fand den Film außergewöhnlich mit authentischen Schauspielern. Gut umgesetztes Drama, das einem berührt. Noch ergreifender ist es, weil es auf einer Autobiografie beruht.
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Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2011
Format: DVD
"Some people, they like to go out dancing
And other peoples, they have to work, Just watch me now!
And there's even some evil mothers
Well they're gonna tell you that everything is just dirt
Y'know that, women, never really faint
And that villains always blink their eyes, woo!
And that, y'know, children are the only ones who blush!
And that, life is just to die!
And, everyone who ever had a heart
They wouldn't turn around and break it
And anyone who ever played a part
Oh wouldn't turn around and hate it!"
-Sweet Jane- von Lou Reed

Es gibt so Filme, die einen ganz speziell bewegen, weil sie einem die Möglichkeit geben, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten, Dinge zu verstehen und sich verstanden zu fühlen. So mancher Film geht ganz bewusst und bemüht in die Tiefe und manch anderer Film ist auf seine Weise tiefgehend, wenn jemand in der Geschichte seine eigene Tiefe findet. Für mich war -Prozac Nation- ein Film letzterer Art.

Im deutschen Fernsehen wird der Film ab und zu ausgestrahlt, dann allerdings unter dem Titel "Sex, Pillen und Lou Reed". Der Kommentar dazu ist dann meistens, dass dieser Titel verwirrend sei und dem Film nicht gerecht werde. Nun, ich denke, dass beide Titel dem Film gleichermaßen gerecht und nicht gerecht werden.
"Mein Leben mit der Psychopille" stimmt in sofern, da dies der Titel des Buches ist, das hier als Vorlage diente; aber er passt auch überhaupt nicht, denn der Inhalt wird damit in keinster Weise richtig angedeutet, da der Film die Geschichte der Krankheit und kaum den Teil der Heilung beschreibt.
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