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The Proximity Effect

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Labels (EMI)
  • ASIN: B00007LL88
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hyperspace
  2. Amateur
  3. 80 Windows
  4. Mother's Day
  5. Troublemaker
  6. Bacardi
  7. Bad Best Friend
  8. Dispossession
  9. The Voices
  10. Firecracker
  11. Slow Down
  12. Robot


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem Nada Surf mit dem Collegehit "Popular" zum regelrechten One Hit Wonder avanciert waren, glaubte wohl keiner mehr an Matthew Caws (vocals, guitar), Daniel Lorca (bass, vocals) und Ira Elliot (drums, backing vocals). War ihr Debütalbum "High / Low" noch ein recht dreckig produziertes Garagenrockalbum, war hier ganz klar das Ziel sich mit dem Album mehr in Richtung Indie zu bewegen, bei dem, mehr als beim Debüt, die Melodien im Vordergrund standen.

Man darf sich getrost fragen, woran sich die Plattenbosse eigentlich den Kopf gestoßen haben, als sie die Veröffentlichung in den Staaten ablehnten, weil sich angeblich "keine Single" auf dem Album befände, hätte doch jeder Song auf "The Proximity Effect" eine tolle Single abgegeben und auch an Eingängigkeit hätte es bei diesen tollen Popsongs nicht gefehlt. Die einzige Erklärung hierfür ist wohl auch der Grund, warum Nada Surf auch heute noch in kleinen Clubs spielen: Ihre Musik braucht Zeit. Das mag angesichtlich der doch eingängigen Songs anfangs recht seltsam klingen, es ist entspricht jedoch der Wahrheit. Bis heute ist mir niemand bekannt der Nada Surfs Lieder anfangs nicht auf "gewöhnlich" oder "unspektakulär" eingeschätzt hätte. Erst später springt der Funke über, dann aber auch richtig. Eingängigkeit hin oder her, das Album erschien nur in Europa und trotz recht guter Kritiken wurde weder eine Single veröffentlicht noch das Album in sonst irgendeiner Weise promotet.
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Von Ein Kunde am 18. März 2003
Format: Audio CD
Nada Surf klingen auf ihrer zweiten LP, die eine ziemlich traurige Entstehungsgeschichte hat ( Plattenfirma lies die Band trotz fertiggestellter Platte wegen angeblicher Radiountauglichkeit fallen, in den Staaten erschien die Scheibe erst gar nicht )deutlich gesetzter, kühler, aber auch inniger als auf ihrem relativ stürmischem Debüt "high/low". Einerseits wunderschöne melancholische und eindringliche - teils zweistimmige - Gesangslinien, andererseits zupackende Collegerocksongs.
Die Platte wächst mit jedem Mal Hören.
Für alle die mit melodischem, gefühlvollem und kräftigem Gitarrenrock auch nur eine Kleinigkeit am Hut haben eine absolute Plichtveranstaltung.
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Format: Audio CD
Keine Ahnung, warum ich die erste Rezension zu diesem ALbum schreibe. Ich finde die Platte ist es mehr als wert, in dieser Form gelobt zu werden. Nach `High/Low' ist `The Proximity Effect' nun das zweite Album der New Yorker Emo-Rocker und schließt reibungslos an den 96er Erstling an. Wer gefühlvolle, alternative, moderne Rockmusik mag, wird diese CD lieben. Nada Surf geben euch mehr als nur faden College-Rock. 'Why Are You So Mean To Me' muss man auf jeden Fall gehört haben! Danke für eure Aufmerksamkeit!
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Format: Audio CD
Ein sehr gelungenes Album, was Nada Surf da 1998 abgeliefert haben. Ziemlich düster, aber zugleich auch rockig und absolut ohrwurmlastig sind die meiseten Songs auf "The Proximity Effect". Schon der erste Song "Hyperspace" geht total ins Ohr und wird so schnell von dort auch nicht mehr verschwinden. Auch das gitarrenlastige "Mother's day" oder "80 Windows" machen da keine Ausnahme.
Untermalt von Matthew Caws bemerkenswerter Stimme, ergeben jedenfalls alle Songs des Albums ein wirklich wunderschönes Gesamtbild. Mitreisender, gerader Poprock, der doch irgendwie Ecken und Kanten hat. Allem vorran der Text, der alles andere als Harmonie ausdrückt. Die Textzeile "The moon is closer to the sun, then I am to anyone" (meiner Meinung nach übrigens eine der genialsten Textzeilen, die je geschrieben wurden), ist jedenfalls wohl kaum eine besonders harmonische Aussage. Ehrliche Texte sind das aber in jedem Fall, die Caws da schreibt. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen vor allem die Texte der Refrains, auch wenn sie teilweise etwas Zerstörerisches an sich haben. Oder gerade deshalb.
So düster einige Songs auf den ersten Blick jedoch auch erscheinen mögen, wirklich depressiv ist das Album aber auf keinen Fall. Im Gegenteil, trotzt der sentimentalen Atmosphäre des Albums, hat es dennoch etwas Optimistisches. Nicht umsonst heißt die Band schließlich Nada Surf; was soviel bedeutet, wie sich aus Depressionen zu befreien.
Alles in allem ein absolut hörenswertes Album. Wer die Jungs übrigens noch nicht live gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Nicht umsonst waren sie das Highlight des diesjährigen Immergut - Festivals. Wirklich ein toller Auftritt, wie ich sagen muss. Wen diese Musik unberührt lässt, der ist selber Schuld.
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Format: Audio CD
Mit TPE haben Nada Surf eine wesentlich ausgereifteres Album herausgebracht als mit ihrem Debüt High/Low, dabei zeigt das Trio ihre musikalische Bandbreite: Mother's Day hat einen ähnlich wie Popular von Album 1 aggressiven Leadriff, der Opener Hyperspace und Track 2 sind tolle feel-good Lieder und mein personlicher Favorit ist das melancholische 80 Windows. Textlich sind die Songs nicht unbedingt herausragend, aber das fällt nicht negativ auf. Im Gegenteil, Nada Surf beweisen mit dieser Platte, dass guter Rock immer noch simpel gestrickt sein kann, und auch keine aufwendigen (elektronischen) Effekte benötigt. Ab und zu kommen einige andere Geräuscheffekte zur E-Gitarre hinzu (Xylophon, Glockenspiel, etc.), die das Klangbild noch verfeinern und die Weiterentwicklung der Band beweisen. Insgesamt ein sehr gelungenes Album. Übrigens wer die tollen Tracks auf der Gitarre nachspielen will, Tabs gibt's auf Anfrage bei k_jung@gmx.de.
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