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Prophet Of The Last Eclipse

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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Limb Music (Soulfood)
  • ASIN: B00006LJ9S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Nach der vorab veröffentlichten EP Demonheart nun also das vollständige neue Solo-Album des Bandkopfs von Rhapsody. Stilistisch ist ein Unterschied zur Hauptband auch diesmal kaum auszumachen -- vielleicht geht Turilli solo nicht ganz so übertrieben bombastisch zur Sache. Und dennoch: Wer sich an penetranten Keyboard-Einsatz, diversen Spinett-Sounds und mächtigen Chören stört, dürfte auch an Prophet Of The Last Eclipse kaum Freude haben. Der Kitsch-Faktor ist eben sehr hoch -- und man muss schon eine Liebe zu solcher Musik mitbringen, um sich nicht schnellstens abzuwenden.

Allerdings können auch die kritischsten Ohren nicht leugnen, dass das Songwriting bei Luca Turilli ohne Ausnahme Hand und Fuß hat. Songs wie "War Of The Universe", "Riders Of The Astral Fire" oder "Prince Of The Starlight" kleben sofort im Ohr fest und laden zum Mitpfeifen ein. Wie dem auch sei: Der Metal-Underground wird sich wieder schaudernd abwenden, während es dem Rest der Fans egal sein dürfte. Gute Verkaufszahlen sollten also auch mit Prophet Of The Last Eclipse erreicht werden. --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: mir gefällts mal wieder. Aber...
Luca Turilli verlangt da von seinen Hörern einiges. Dieses Stück Musik vereint so viele verschiedene Einflüsse, dass eine sehr breite Akzeptanz für verschiedenste Arten von Musik vorhanden sein muss, um nicht einfach nur die Nase zu rümpfen. Da ist der Bombast-Metal, wie wir ihn von Rhapsody schon zur Genüge kennen. Da sind immer wieder kurze Speed-Metal-Fetzen mit ordentlichem double-bass, die richtig Druck machen. Da ist Lucas Vorliebe für sehr extravagante Gitarren-Solos, die nach seinen eigenen Worten von Paganini inspiriert sind. Nicht zu überhören ist Lucas Nähe zur Folk-Musik: wars im letzten Album die Polka, ist es diesmal eine waschechte italienische Tarantella, die er da mit eingebaut hat. Moment, waren da Inka-Panflöten? Jaja, ich habe mich nicht verhört. Das klingt wie das Geschrammel aus der Fußgängerzone! Weiters zeigen Französische Hörner, Chorpassagen (die sogar mal kurz an die Bach-Interpretationen der Swinlge Singers erinnern) und der Einsatz eines Streicherquintetts, dass Luca auch die klassische Musik mit einarbeitet. Und dann noch die Synthesizer! Also spätestens da scheided sich unter den Hörern die Spreu vom Weizen. Ich glaube, da habe auch ich erst mal entsetzt geguckt. Im Endeffekt finde ich es aber eher witzig als peinlich, was Luca damit gemacht hat. Und dann sind da seine regelmäßigen Brüche in der Spannung des Albums. Ob man dann über die ruhigen Titel und Balladen hinwegspringt oder sie als willkommene Abwechslung begrüßt - nun ja, Geschmacksache.
Und da ist noch was, das mich persönlich sehr beeindruckt: lateinische Textpassagen!
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Format: Audio CD
Heute endlich nach der Schule war es soweit! Ich hielt das Paket "Demonheart" und "Prophet Of The Last Eclipse" in meinen Händen!
Schon nach dem ersten Hören fällt auf, dass Herr Turilli prinzipiell seinem Stil treu geblieben ist, nun jedoch mit mehr Synthesizern arbeitet, als noch bei dem Vorgänger "King Of...". Dies jedoch wertet keinesfalls den neuen Silberling ab. Die akkustischen Spielereien werden sich erst nach mehreren Hördurchgängen langsam erschließen. Ebenfalls ist besonders hervorzuheben, dass die beiden Bonus-Tracks "Demonheart (Vocals by Andre Matos)" und "Dark Comet's Reign" hörenswert sind, wobei Andres Stimme (wenn man an Olaf Hayers Gesang gewöhnt ist) jedoch aus der Reihe fällt. Aber keineswegs negativ, sondern eher positiv.
"Dark Comet's Reign" erinnert stilistisch völlig an die vorherigen Tracks auf der CD, wodurch für Turilli-Fans der Griff durchaus lohnenswert ist, zumal ein 40-seitiges Digibook enthalten ist, in dem Luca zu jedem Stück seine Gedanken niederschreibt.
Abschließend lässt sich sagen, dass für alle Turilli und Rhapsody Fans der Kauf dieser Platte nur WÄRMSTENS zu empfehlen ist. Marduk-Anhängern jedoch dürfte diese Platte gewaltig aufstoßen, da Turilli es einfach nicht lassen kann, die CD mit Kitsch nur so zu überladen. ;-)
Zweifellos treten jedoch seine Fähigkeiten in der Komposition zu Tage, welche ihm niemand absprechen darf daher auf jeden Fall anerkennen sollte.
Denn dieser Mann hat es einfach drauf, einen syphonischen Metal zu schaffen. :-D
...to be continued...
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Format: Audio CD
Erstmal vorneweg: Kitsch, Klischee, Bombast.
Wer jetzt noch weiterlesen will, soll es tun.
Zur Zeit als ich unglaublich auf Bands wie Rhapsody oder die hier behandelte Turilli Band stand, war "Prophet Of The Last Eclipse" eine Ofenbarung für mich weil hier das archetypische und oft ausgelutschte Fantasykonzept durch Innovationen wie der Austausch aus Mittelalter-Klängen mit elektronischen (Synthie) Geräuschen umgangen wird. Die Geschichte selbst, die auf jenem Konzeptalbum erzählt wird ist typiscch banal und unwichtig, also wende ich mich gleich den Songs zu. "Aenigma" ist ein intro, dass in das superbe "War Of The Universe" einleitet, das ultramelodisch und pfeilschnell ist. "Rider of The Astral Fire", "The Age Of Mystic Ice", "Prince Of The Starlight", "Demonheart" und "New Centuries Tarantella" (ziemlich cool: Akkordeon) sowie der abschliessende Titeltrack folgen diesem Beispiel. "Zaephyr Skies' Theme" und "Timeless Oceans" sind eher ruhiger, wobei das erste ziemlich gut ist und das zweite die Quoten Ballade wie sie auf jeden Turilli Album zu finden ist. Insgesamt ist das hier ein Album so glatt und sauber wie Meister Propper beim Duschen und macht durchaus großen Spaß, nicht nur Fans des genres. Die Gefahr liegt aber, dass man sich sehr schnell satthören kann. Die Lieder bieten dann auch keine Überraschungen mehr und die Euphorie, die man beim ersten Mal wirklich hatte (alle Lieder zünden) lässt nach. Aber gerade dieser erste Durchgang ist 5 Sterne wert. Und wenn man dosiert hat man ein wirklich tolles Album.
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