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Projekt Waikiki Beach: Teil 2 der Zeitmaschinen-Trilogie Taschenbuch – 29. November 2013

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog

Es passierten mehrere merkwürdige Dinge nacheinander und das in relativ kurzer Zeit, die ich aber dummerweise nicht in einen Zusammenhang brachte. Heute weiß ich, wie blind und naiv ich damals war, weil ich einfach gar nicht damit rechnete, dass mir so etwas passieren könnte. Aber lassen Sie mich der Reihe nach berichten:

Ich schrieb schon seit fast einem Jahr an diesem Buch und mühte mich mit der Arbeit ab, die den meisten Autoren als das Schlimmste an ihrer Tätigkeit erscheint, nämlich dem Korrigieren des Textes. Die nächsten beiden Kapitel waren abgeschlossen und zu verbessern. Bevor ich morgens in die Schule ging, überspielte ich das Manuskript noch auf einen USB-Stick, um später, während meiner beiden Freistunden, den Text in einem kleinen Nebenraum auf einem Laptop weiter zu überarbeiten.

Mittags kam ich nach Hause und fuhr meinen Computer hoch. Als Erstes bemerkte ich, dass das Icon meines Internet-Security-Programms rot aufleuchtete, das Programm also ausgeschaltet war. Ich reaktivierte es und ließ vorsichtshalber einen kompletten Check meiner Daten durchführen. Der Virenscanner fand ein Backdoor, ein Schadprogramm, welches er meldete und löschte. Ich wunderte mich zwar, dachte aber nicht weiter darüber nach. Dann wollte ich das überarbeitete Manuskript vom Stick zurück speichern, doch war das Original nicht mehr auf der Festplatte.
Die Daten waren gelöscht worden. Zum Glück befand sich das komplette Manuskript noch auf dem Stick, das ich nun zurück kopierte. Vorsichtshalber legte ich noch eine zweite Kopie auf einem anderen Datenträger an. Meine Reaktion bestand aus einem ratlosen Kopfschütteln, aber misstrauisch wurde ich immer noch nicht.

Am Donnerstag der folgenden Woche kam ich schon vor dreizehn
Uhr nach Hause. Etwas mehr als eine Stunde später klingelte es
an der Haustür. Ich ging hinunter und erwartete eigentlich unsere
Postbotin. Doch draußen standen zwei Männer. Beide trugen graue
Anzüge, weiße Hemden, dunkle Krawatten, erschienen mir seriös
und wirkten im ersten Augenblick wie Mormonen auf ihrer Missionstour.
Der Jüngere, Kleinere begrüßte mich höflich auf Deutsch,
mit einem deutlichen amerikanischen Akzent, sprach mich mit
meinem Namen an und bat mich um eine kurze Unterredung.
„Es geht um Ihr Buch“, meint er, „wir möchten mit Ihnen
darüber reden.“
Mein erstes Buch war leider nicht in der Bestseller-Liste des SPIEGEL zu finden und törichterweise nahm ich an, ein amerikanischer Verlag interessiere sich plötzlich dafür. Ich bat beide herein. Der Jüngere nahm am Esstisch Platz, während sein Kollege stehen blieb. Beide lehnten ein Getränk ab und kamen gleich zur Sache.
„Sir“, begann der, der mir gegenübersaß, das Gespräch. „Ihr Buch ist interessant und spannend zu lesen und das zweite verspricht noch besser zu werden.“
Ich stutzte, war irritiert. Woher wusste er von meinem zweiten Buch? „Woher wissen Sie von meinem Buch?“
Er lächelte. „Nun, Sie recherchieren sehr genau und haben sich darum mit der Bitte um Auskünfte über den Zeitraum zwischen 1938 und 1947 per E-Mail an mehrere große amerikanische Firmen gewandt.“
Das stimmte und langsam dämmerte mir etwas: das Schadprogramm auf meinem Rechner, das gelöschte Manuskript.

„Waren Sie das? Haben Sie mein Manuskript gelöscht?“ Ich wurde ärgerlich und wartete erst gar keine Antwort ab. „Das ist in Deutschland strafbar! Ich rufe jetzt die Polizei an!“, meinte ich und wollte aufstehen. Aber der zweite Besucher drückte mich von hinten mit roher Gewalt auf den Stuhl zurück.
„Sir, Sie bleiben besser sitzen und hören mir gut zu. Ich mache Ihnen einen Vorschlag, den Sie nicht ablehnen werden, gar nicht ablehnen können.“ Er lächelte.
„Warum soll mich Ihr Vorschlag interessieren?“, wollte ich wissen und glaubte, den beiden mit forschem Auftreten imponieren zu können.
Der Jüngere, Kleinere blickte mich freundlich an. „Nun, wie schon gesagt, Sie recherchieren sehr genau und in einigen Fällen viel zu genau. Die Firmen, die Sie um Auskünfte baten, beliefern heute ohne Ausnahme die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika und sonstige amerikanische Dienststellen.“
„Ich weiß. Ist ja auch kein Geheimnis, steht alles im Internet.“
„Richtig. Aber die Antworten auf die Fragen, die Sie stellten, sind nicht im Internet zu finden und Sie werden sie auch nicht bekommen. Ihre Neugierde ist einigen einflussreichen Leuten sauer, sehr sauer aufgestoßen und die fragen sich, wie Sie an all diese Informationen kommen, woher Sie zum Beispiel so gut über die streng geheime Sicherheitsstufe Code Lila Bescheid wissen. Die wird nur intern von einem sehr begrenzten Kreis von Personen benutzt. Man diskutiert ernsthaft, ob Sie nicht amerikanische Staatsgeheimnisse in Ihrem Buch beschreiben.“
Ich war im ersten Augenblick sprachlos. „Staatsgeheimnisse?"
Wenn Sie das Manuskript sorgfältig gelesen haben, wissen Sie doch genau, dass der Inhalt eine Mischung aus schriftstellerischer Fantasie, frei zugänglichen Daten und geschichtlichem Hintergrund ist!“
Der Mann gegenüber nickte freundlich, lächelte erneut. Jetzt ging mir ein Licht auf und plötzlich sah ich die blinkende, rote Warnlampe. „Sie wollen doch wohl nicht behaupten, die Handlung meines Romans liegt so nahe an der Realität, dass.?“
Ich war geschockt.

Er blickte mich an. „Nun, es ist nicht meine Aufgabe, irgendwas zu bestätigen oder zu verneinen. Es geht um die Sicherheit der USA. Und wenn Sie weiter diese Fragen stellen, wird man Ihnen sehr unmissverständlich klarmachen, wo Ihre Grenzen sind. Beim nächsten Mal können Sie dem Reifen vielleicht nicht mehr ausweichen.“
Er machte eine kurze Pause, ließ seine Worte wirken und ich verstand alles. Ich merkte, wie ich blass wurde, wie mein Herz anfing zu pochen, mir der Schweiß ausbrach, mich die Angst fest in den Griff nahm. Der Amerikaner registrierte das natürlich. Er starrte mich an und meine Furcht schien ihm zu gefallen.
„Oder ein Balken trifft Ihren Wagen, wenn Ihre Frau in ihm zur Arbeit fährt. Kann auch passieren. Unglücke dieser Art geschehen jeden Tag auf deutschen Autobahnen.“
Er zog ein Bild aus der Innentasche seines Jacketts hervor, ließ es mich betrachten, dann steckte er es wortlos wieder ein. Es zeigte unsere Tochter vor ihrer Universität, das Duplikat eines Bildes, welches gerahmt in meinem Zimmer an der Wand hängt.


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Top-Kundenrezensionen

am 9. Januar 2014
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Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 28. April 2015
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am 18. April 2015
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