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am 22. August 2010
Dieses Buch liest sich genauso gut wie der Vorgänger Projekt: Babylon. Diesen sollte man aber auch unbedingt gelesen haben, um sich schnell in die Story hineinzufinden.
Diesmal gibt es nicht so viele verschiedene Verschwörungstheorien, was der Spannung keinen Abbruch tut, aber ein wenig mehr Tiefe in die Erzählung bringt.

Einzig die Lovestory erscheint arg an den Haaren herbeigezogen, darauf hätte ich gut verzichten können. Aber es gibt wohl keine Action ohne dass auch eine hübsche Frau vorkommt.

Ich kann das Buch jedem guten Gewissens empfehlen, der Spannung und Action schätzt und ein Buch zur Unterhaltung sucht, ohne nach kleinsten Logikfehlern zu suchen.
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am 14. Juli 2017
Gibt es nicht viel zu sagen, ich war gelangweilt.
Mir gefiel Projekt Babylon so sehr dass ich dachte Sakkara wird bestimmt genau so gut.
Leider nicht.
Thomas Thiemeyer gefällt mich mehr.
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am 30. Januar 2008
Es muss hier nicht wiederholt werden, dass dieses Buch ein absoluter Lesegenuss ist. Die bisherigen Bewertungen zeigen das sehr deutlich.
Hinzufügen möchte ich, dass mich das enorme Hintergrundwissen an Mythologie und Esoterik sehr beeindruckt hat - und die lockere und gut verträgliche Präsentation dieser Materie. Hier findet jeder "Suchende", der eine Pause von der oft mühsamen und frustrierenden Lektüre aus der Eso-Ecke braucht, einen inspirierenden Cocktail an interessanten Informationen - im Gewand eines äußerst unterhaltsamen und spannenden Romans.
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am 17. September 2014
schon in babylon über minderwertige Aualiät ausgeallsen da ist nix schön zu schreiben einfach mieser stil und döde aneinanderreichung der bekannten ungeklärten Fakten
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am 5. März 2007
Mit dem Nachfolger zu "Projekt: Babylon" hat Andreas Wilhelm praktisch alles richtig gemacht. Der Erzählstil ist gegenüber seinem Erstlingswerk noch flüssiger geworden, die Charaktere wurden deutlicher ausgearbeitet und die von manchen Lesern kritisierten umfangreichen Dialoge wurde zugunsten der Action ein wenig zurückgefahren.

Nur keine Sorge, "Projekt: Sakkara" ist damit keineswegs zu einem durchschnittlichen Action-Thriller geworden, noch immer steht bei Wilhelm die Substanz der Geschichte deutlich über der kurzfristigen Action. Man wird hier also weiterhin keine wilden Verfolgungsjagden vorfinden, keine seitenlangen Beschreibungen der neuesten Militärtechnik und auch keine zeitgesteuerten Bomben, die die Protagonisten in der letzten Sekunde entschärfen. Stattdessen erfährt man dank Wilhelms gewohnt umfangreicher Recherche jede Menge über Ägypten, den "Ketzerpharaoh" Echnaton und natürlich auch wieder über Geheimgesellschaften und ominöse Sekten.

Daß Wilhelm sich im Gegensatz zu "Projekt: Babylon" und dessen beinahe allumfassenden Abriß über Verschwörungstheorien und Geheimbünde dieses Mal auf ein einzelnes Thema festgelegt hat, schränkt die Geschichte dabei keineswegs ein. Belohnt wird der Leser dadurch mit einem stringent erzählten und niemals langweiligen Roman.

Leichte Abzüge muß es für die etwas holprig erzählte (und eigentlich völlig überflüssige, hier hatte gewiß die Marktforschung des Verlags ihre Finger unnötig im Spiel) Liebesgeschichte und das trotz steter Betonung des Bodenständigen doch etwas zu metaphysisch geratenen Ende des Romans geben.

Fazit: wer "Projekt: Babylon" mochte, liegt hier in jedem Fall richtig. Wem "Projekt: Babylon" etwas zu trocken war, der sollte es mit der Fortsetzung dringend noch einmal versuchen.
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am 17. August 2008
Also die Fortsetzung von Projekt Babylon. Theoretisch könnte man den zweiten Band losgelöst von dem ersten Teil lesen, es ist aber nicht sinnvoll, da in diesem zweiten Band nicht groß auf die Charakterbeschreibung eingegangen wird, da dies im ersten Teil schon sehr gut herausgearbeitet wurde und auch der Kern der Geschichte nicht nochmal deutlich hervorgehoben wird. Der zweite Teil dreht sich um ägyptische Geschichte und Mythologie. Das Thema finde ich an sich nicht sehr spannend, aber Wilhelm schafft es, dass der trockene Hintergrund in der Geschichte verschwindet, im positiven Sinne. Das Ende ist gewöhnungsbedürftig, da mehr verborgen bleibt als enthüllt, sofern es ums Wissen und die Wissensübertragung geht. Trotzdem steht es dem Vorgänger eigentlich in nichts nach.
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am 20. Mai 2008
Zu aller erst einmal sollte man anmerken, dass Projekt Sakkara" eine Fortsetzung zu Projekt Babylon" ist. Potentielle Leser dieses Buches sollten also zuerst "Projekt Babylon" lesen und erst dan zu "Projekt Sakkara" kommen. Denn die gesamte Story ist auf dem Ergebnis des ersten Buches aufgebaut. Und wer das nicht kennt wird schwierigkeiten haben der gesamten Story inhaltlich zu folgen.

"Projekt Sakkara" ist ein Buch des deutschen Autors Andreas Wilhelm. Das Buch ist 2007 erschienen und das zweite Buch der Projekt Trilogie. In dem Buch, das in Ägypten spielt geht es um archäologische Entdeckungen sowie einen Geheimnis dem garnicht so einfach auf die Spur zu kommen ist.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1930. In der damals noch von den Engländern besetzten ägyptischen Hauptstadt, Kairo. In der Residenz des angesehenen englischen Geschäftsmannes und Hobbyarchäologen Sir Guardner, trifft sich eine illustre Gesellschaft bestehend aus europäischen Geschäftsleuten und möchtegern Archäologen. Unter ihnen befindet sich auch der deutsche Wolfgang Morgan. Am späteren Abend trifft dieser zum wiederholten male, an diesem Abend, auf seinen Gastgeber. Als Sir Guardner dem deutschen einige seiner Entdeckungen zeigen will, zeigt dieser sein wahres Gesicht.
Die beiden Abenteurer Peter Lavell und Patrick Nevreux haben sich in Hamburg verabredet. Der englischen Professor hält dort einen seiner berühmten Vorträge. Das treffen findet aber aus einem anderen Grund statt. Denn die beiden haben eine Einladung erhalten. Ein englischer Geschäftsmann hat sie nach Kairo eingeladen. Sie sollen die Forschungen seines vor über 70 Jahre verstorbenen Vaters beenden.
Und auch die Archive des Wissens lassen die beiden nicht los.

Andreas Wilhelm erzählt in 'Projekt Sakkara' eine spannende und auch interessante Story die inhaltlich eine Weiterentwicklung zu seinem ersten Buch 'Projekt Babylon' darstellt. Die gewählten Themen rund um Ägypten sind deutlich anspruchsvoller als in seinem ersten Buch. Und trotzdem schafft er es auch diese Themen einfach und nachvollziehbar rüber zubringen. Und dafür sind gute und besonders ausführliche recherchen unverzichtbar. Da liegen auch die stärken von Andreas Wilhelm. Denn man findet nicht oft Autoren denen es gelingt, Geschichten die aus einem historischen Kontext stammen für auch nicht Geschichtsbewanderte Leser gut und besonders interessant auf Papier zu bringen. Und wenn man sich dan nochmal vor Augen stellt das Andreas Wilhelm hier erst sein zweites Buch präsentiert muss jedem klar sein, dass man von diesem Autor noch großes erwarten darf.
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am 22. Dezember 2007
Projekt Sakkara handelt von der Suche nach einem geheimnisvollen Relikt in Ägypten. Die beiden Protagonisten werden beauftragt dieses Relikt zu finden, die Suche wird nach und nach immer gefährlicher, einige scheinen verhindern zu wollen, daß sie erfolgreich sind. Gleichzeitig ist eine Sekte ebenfalls auf der Fährte des Reliktes.

Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben und kann auf jeden Fall empfohlen werden. Der Schreib-/Erzählstil hat eine gewisse Ähnlichkeit zu Barbara Wood.

Hinweis: Man sollte Projekt Babylon vor Projekt Sakkara lesen, da die Handlungen und Personen aufeinander aufbauen. Projekt Babylon ist zwar nicht zum Verständnis von Projekt Sakkara notwendig, aber sonst macht es keinen Spaß mehr Projekt Babylon zu lesen.
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am 2. November 2010
Nach 'Projekt Babylon' geht es mit 'Projekt Sakkara' in die zweite Runde. Prof. Peter Lavall und Patrik Nevreaux bekommen einen Auftrag, der sie nach Ägypten führt. Sie sollen ein sehr altes Pergament entziffern und das Rätsel, welches dahinter steckt, lösen.
Ihr Auftraggeber ist schon ziemlich betagt und sehr reich. Peter und Patrick können alles bekommen, was sie nur wünschen.

Nach der Übersetzung des Pergaments geht es für die beiden erst richtig los. Sie reisen nach Rhodos, um eine verschollene Steintafel zu finden. Leider ist die nicht mehr in dem erwarteten Zustand. Doch konnten sie daraus ihre Schlüsse ziehen. Ihr Weg führt zurück nach Ägypten.
Ihre Untersuchungen sind einigen Herrn nicht verborgen geblieben, diese sind Mitglieder eines Geheimbundes. Nun versucht dieser Geheimbund, den beiden Forschern Steine in den Weg zu legen, wo es nur geht. Auch vor Drohungen wird nicht zurückgeschreckt.

Werden Peter und Patrick ihr Ziel erreichen? Und was hat das alles mit Pharao Echnaton zu tun?

Dieser Teil, der 'Projekt' Trilogie besticht durch seine Orts und Sachkenntnis. Andreas Wilhelm zog mich sehr schnell in seinen Bann. Die erklärenden Dialoge um die Geschichte Ägyptens und seiner Pharaonen, sowie den Artefakten der Zeit sind einfach fantastisch. So kann das auch ein Normalleser verstehen, ohne studiert zu haben.

Die Spannung baut sich langsam auf und wird Stück für Stück hochgeschraubt. Bis es dann zur alles klärenden Szene kommt.
Parallel zur erzählten Zeit läuft auch ein Strang mit der sich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zuträgt. Diese beiden Stränge laufen am Ende sehr schön zusammen.
Für mich war dieser Roman ein Leseerlebnis, ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil, der 'Projekt Atlantis' heißt. In dieser Geschichte wurde schon kurz auf Atlantis eingegangen. Auch wird in diesem Roman auf den ersten Teil aufgebaut. So das Ich der Meinung bin, dass man wirklich mit der ersten Gesichte beginnen sollte zu lesen. Da man sonst wohl einige Zusammenhänge nicht ganz nachvollziehen könnte.

Von mir bekommt dieser Roman fünf von fünf Sternen.

Reihenfolge der Serie:

1. Projekt Babylon
2. Projekt Sakkara
3. Projekt Atlantis
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am 10. November 2010
Peter Lavall und Patrick Nevreaux reisen nach Ägypten, um die Quelle der Weisheit zu finden. Aber sie sind nicht die Einzigen, die auf der Suche nach der Tabula Smaragdina sind. Und es gibt auch Gegner, die verhindern wollen, daß das Geheimnis gelüftet wird.

Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte spannend. Es ist der zweite Band einer Trilogie und es wird auf Ereignisse des ersten Buches verwiesen. Da ich den ersten Teil nicht kenne, hatte ich damit meine Schwierigkeiten. Aber trotzdem fand ich das Buch gut.
Das Buch beschreibt parallel zwei Epochen ' die aktuellen Geschehnisse im Jahr 2006 und Rückblenden in das Jahr 1941. Die Erklärungen der ägyptischen Geschichte und der Pharaonen waren gut verständlich und sehr lehrreich. Auch die Hyroglyphen und ihre Übersetzungen fand ich toll. Die beiden Hauptprotagonisten Peter und Patrick waren mir äußerst sympathisch und die Geschichte liest sich rund. Spannend, mysteriös und lehrreich.
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