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Programmieren von UNIX-Netzwerken: Netzwerk-APIs: Sockets und XTI Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2000
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Mit diesem Werk präsentiert W. Richard Stevens, einer der führenden Unix- und Netzwerk-Experten, einen umfassenden und praxisorientierten Leitfaden zur Unix-Netzwerkprogrammierung. Er zeigt dem Leser, wie er den größten Nutzen aus den Sockets, dem de-facto-Standard für die Unix-Netzwerkprogrammierung, zieht. Ebenso ausführlich geht er auf das X/Open Transport Interface (XTI) ein.
Stevens beginnt mit einer Einführung in die grundlegenden Leistungsmerkmale der TCP- und UDP-Sockets, inklusive der Socket-Funktionen und -Optionen, dem I/O-Multiplexing und der Namens- und Adressumwandlung. Er bietet eine detaillierte Beschreibung des Posix.1g-Standards für die Sockets und Posix.1-Threads und stellt folgende fortgeschrittene Techniken vor:
- Interoperabilität zwischen IPv4 und IPv6
- Nicht-blockierender I/O
- Routing-Sockets
- Broadcasting und Multicasting
- IP-Optionen
- Multithreading
- Debugging-Techniken
- Unix Domain-Protokolle
- Raw Sockets
- Alternatives Client/Server-Design
- Seitenzahl der Print-Ausgabe1008 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHanser Fachbuch
- Erscheinungstermin16. Februar 2000
- Abmessungen21 x 4.3 x 24.4 cm
- ISBN-103446213341
- ISBN-13978-3446213340
Produktbeschreibungen
Amazon.de
Netzwerk-APIs: Sockets und XTI bietet alles Wissenswerte, um Ihr Programm netzwerktauglich zu machen. Stevens erklärt, wie Programme geschrieben werden, welche die Interoperabilität zwischen dem Internet Protocol Version 4 (IPv4) und IPv6 gewährleisten. Er behandelt Raw Sockets, Routing Sockets, das User Datagram Protocol (UDP), Broadcasting und Multicasting, Server-Design und vieles mehr. Außerdem gibt es einen Teil zu Posix-Threads. Stevens befasst sich zudem mit Problemen der Kompatibilität mit verschiedenen Betriebssystemen, damit die Leser Code programmieren können, der sich durch höhere Portabilität auszeichnet. Viele Ratschläge zur robusteren Gestaltung von Code gibt es dazu. --Doug Beaver
Buchrückseite
Mit diesem Werk präsentiert W. Richard Stevens, einer der führenden Unix- und Netzwerk-Experten, einen umfassenden und praxisorientierten Leitfaden zur Unix-Netzwerkprogrammierung. Er zeigt dem Leser, wie er den größten Nutzen aus den Sockets, dem de-facto-Standard für die Unix-Netzwerkprogrammierung, zieht. Ebenso ausführlich geht er auf das X/Open Transport Interface (XTI) ein.
Stevens beginnt mit einer Einführung in die grundlegenden Leistungsmerkmale der TCP- und UDP-Sockets, inklusive der Socket-Funktionen und -Optionen, dem I/O-Multiplexing und der Namens- und Adressumwandlung. Er bietet eine detaillierte Beschreibung des Posix.1g-Standards für die Sockets und Posix.1-Threads und stellt folgende fortgeschrittene Techniken vor:
- Interoperabilität zwischen IPv4 und IPv6
- Nicht-blockierender I/O
- Routing-Sockets
- Broadcasting und Multicasting
- IP-Optionen
- Multithreading
- Debugging-Techniken
- Unix Domain-Protokolle
- Raw Sockets
- Alternatives Client/Server-Design
Produktinformation
- Herausgeber : Hanser Fachbuch; 2. Edition (16. Februar 2000)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 1008 Seiten
- ISBN-10 : 3446213341
- ISBN-13 : 978-3446213340
- Originaltitel : Unix Network Programming Vol 1, 0-13-490012-X
- Abmessungen : 21 x 4.3 x 24.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,976,997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 54,632 in Computer & Internet (Bücher)
- Nr. 93,899 in Ingenieurwissenschaft & Technik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Einige Zeit später habe ich die deutsche Ausgabe des Buches geschenkt gekriegt und desöfteren einen Blick in die Übersetzung geworfen. Grundsätzlich muss ich sagen, dass der Übersetzer gute Arbeit geleistet hat. Die Sätze sind schön zu lesen und weichen nur geringfügig vom Original ab. Auch die akribische Genauigkeit wird in der deutschen Ausgabe nicht vermisst - Eine kleine Glanzleistung, wenn man die Komplexität und den Umfang des Buches bedenkt.
Trotzdem weist die deutsche Ausgabe einige Mängel auf. So finden sich kleine Schreibfehler, die zwar nicht wirklich stören, aber für Verwirrung sorgen können. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn man sich durch die Welt der Akronyme zu wühlen versucht. Ausserdem scheint irgendwas mit der Erstellung des Indexes schief gegangen zu sein. So sucht man gewisse Wörter vergeblich oder findet sie an eher unerwarteten Stellen.
Wer der englischen Sprache mächtig ist, dem rate ich natürlich den Griff zum Original. Aber so oder so, wer sich für TCP/IP interessiert, sollte sich die Netzwerkbücher von Stevens anschauen. Wer ein Guru auf dem Gebiet werden will, der benötigt unbedingt seine Schinken über Netzwerkprogrammierung und den zweiten Band von TCP/IP Illustrated.
fehlerhaft.
So schreibt der Uebersetzer beispielsweise zur select-Funktion
(Seite 148, 2. Absatz):
Das Argument maxfdp1 gibt die Anzahl der zu testenden
Deskriptoren an. Sein Wert ist die maximale Anzahl der zu
testenden Deskriptoren plus 1 (daher der Name maxfdp1).
Das ist so nicht richtig und falsch uebersetzt.
Im Original heisst es in Satz zwei:
"Its value is the maximum descriptor to be testet plus one."
Die Uebersetzung muesste demnach lauten:
"Sein Wert ist der maximal zu testende Deskriptor plus 1."
Der Unterschied erscheint gering, wenn man jedoch select
benoetigt und sich nach der Uebersetzung richtet, wird man
verzweifeln. Es ist ebend ein Unterschied, ob man den hoechsten
Deskriptor plus 1 angibt, oder die Anzahl der zu testenden
Deskriptoren plus eins. Zweiteres wird nie das erwuenschte
Verhalten zeigen.
Es ist nur eines von vielen Beispielen, wie man mit der
Uebersetzung Zeit verschwenden kann. Wer Aerger und Frust
vermeiden will, sollte sich die englische Originalfassung
kaufen.
Das Buch ist teuer - ja. Es ist aber auch verdammt gut.
Ein Manko sollte nicht verschwiegen werden: Wenn man das Buch und die Codebeispiele einigermaßen verstanden hat, kann es nicht schaden wenn man sich einige TCP Serverimplementationen aktueller Software ansieht (ich mach das immer im FreeBSD Sourcecode) um wirklich auf dem neuesten Stand zu sein, weil sich der ein- oder andere Parameter mit der Zeit hinzuentwickelt hat, der nicht unbedingt in diesem Buch stehen muss.
Das ist aber egal, denn was in diesem Fachbuch hier steht ist fakt und funktioniert einwandfrei. Die Zeit hält niemals still, aber ein besseres Buch über TCP/IP ist mir derzeit während ich diese Zeilen schreibe noch nicht bekannt.
Jedem, der Englisch verstehen kann, rate ich dringend von dieser misslungenen (nicht mit der dem amerikanischen Autor eigenen Genauigkeit besorgten) Übersetzung ab.
1. Beispiel: Auf Seite 7 wird in der eingerückten Notiz der Quelltext der vorhergehenden Seite erklärt - nur das Leerzeichen (SPACE), von dem die Rede ist, wurde unnötigerweise entfernt!!! Dabei hätte am Quelltext nichts geändert werden müssen, da die Kommentare (Gott sei Dank) sowieso nicht übersetzt wurden!
2. Beispiel: Im englischen Original taucht der Begriff 'Linux' 22mal im Index auf; in der deutschen Ausgabe kein einziges Mal! Wie das?!?
[Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen!]
Quintessenz:
Als C/C++/Java-Programmierer auf Unix-/Linux- u. Windows-Plattformen halte ich das englische Original in Inhalt und Stil für eine unverzichtbare Bereicherung meiner Bibliothek (5 Sterne).
Die deutsche Übersetzung ist mangelhaft und unverständlich (0 Sterne für den Verlag, 3 Sterne für die deutsche Version als Notlösung)!
Ich kenne die erste Ausgabe seit 1993 und fand sie damals schon großartig.
Die überarbeitete und stark aktualisierte Version ist sehr gut gelungen und läßt keine Frage offen.
Eins wurde mir noch klar: XTI ist der Nachfolger der Totgeburt TLI.