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Der Process: nach Franz Kafka Gebundene Ausgabe – 12. März 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chantal Montellier ist eine der führenden Comic-Künstlerinnen Frankreichs. Ihre Karikaturen und Comics erschienen in zahlreichen französischen Zeitungen wie Le Monde, France Nouvelle und anderen. Sie wurde bereits mit einer Ausstellung auf dem Comic-Festival in Angoulême geehrt.

David Zane Mairowitz ist Autor, Dramatiker und Regisseur. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Introducing Kafka (mit Robert Crumb). Zu seinen Theaterstücken gehört die gefeierte Umsetzung von Kafkas Der Process. Von ihm stammt auch der Text zur Graphic Novel Der Process.

Franz Kafka, 1883 in Prag geboren, arbeitete dort als Jurist, bervor ihn eine Erkrankung an TBC zwang, seine Anstellung aufzugeben. Er lebte fortan als freier Schriftsteller in Berlin und Wien, bis er 1924 in einem Sanatorium in Kierling bei Wien seiner Krankheit erlag. Sein literarischer Nachlass wurde posthum von seinem Freund Max Brod veröffentlicht.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kafka und „seinen“ Process kennen neben „Die Verwandlung“ sicher noch viele aus der Schule. Und bei vielen ist sicher das Verstörende, auch das manchmal Unverständliche als Bezeichnung für dieses Buch hängengeblieben. Kafkas Texte sind nur zu oft irritierend, schon alleine wegen ihrer Handlung, aber auch ihrer ästhetischen Form. Inzwischen um einige Jahre gereift, ist/war auch meine Lust gewachsen, mich Kafka einmal wieder zuzuwenden.

Nachdem 2008 die Erstausgabe auf Englisch erschienen war, publizierte jetzt ein deutscher Verlag dieses „Comic“ auf Deutsch. Und eigentlich nennt man diese Form der Präsentation bzw. der Adaption auch zurecht eher „Graphic Novel“. Es handelt sich hier um eine in grafischer wie textueller Hinsicht um eine ästhetisch hochwertige Umsetzung des Process-Stoffs. Sie bringt das Irritierende und Verwirrende von Kafkas Literatur sehr eindrücklich auf den Punkt. Gleichzeitig vermittelt sie durch den Genuss von nostalgisch wirkenden Zeichnungen und kurzen Texten die zentralen Aussagen des Romans. Und das Buch verbindet den Genuss visueller Reize mit dem tieferen Verständnis des „Geistes“ und des künstlerischen Werts eines Autors, der seit Jahrzehnten Menschen gleichzeitig abstößt und anzieht.
Im Spannungsbogen von grafischer Darstellung und Text entstehen sehr viele Bedeutungsebenen, die der Leser sonst nur im eigenen Kopf selbst bilden muss. Gerade für Leser/innen, bei denen durch die Sprache Kafkas ein solcher innerer Interpretationsspielraum bisher verstellt wurde, dürften von dieser ungewöhnlichen Form der Darstellung visuell-textueller Bedeutungsebenen profitieren.

Angefangen von der Verhaftung von Josef K.
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Format: Gebundene Ausgabe
Endlich mal eine gelungene Adaptation eines Literaturklassikers! Das liegt einerseits daran, dass Kafkas Werk mit seiner traumhaften Handlung und seinem surrealen Symbolismus ideal geeignet ist für eine grafische Umsetzung. Andererseits gelingt es der Zeichnerin Chantal Montellier, über die bloßen Sprechblasen-Dialoge hinaus auch Beschreibungen und Gedanken aus dem Originaltext bildlich umzusetzen. Die kunstvoll inszenierten Illustrationen spiegeln quasi das Innenleben der Erzählstimme wieder. Genau solche Spannungen und tieferen Bedeutungsebenen machen schließlich das Medium Graphic Novel erst interessant. So rufen die toll gezeichneten Schwarz-weiß-Bilder, wenn man das Buch bereits kennt, überraschend viele Details der Leseerfahrung in Erinnerung.
Wer den Process zum ersten Mal liest, erlebt in sehr ähnlicher Düsterheit wie mit dem Buch die berühmten kafkaesken Situationen zwischen irrsinnigem Beamtenapparat und bürgerlicher Doppelmoral. Dass der Protagonist Josef K. dabei das Aussehen des Autors Franz Kafka hat und dass seine Verbandelungen mit verschiedenen Frauen besonders hervorgehoben sind, kann als Interpretation gewertet werden, stört aber nicht weiter. Etwas störend ist nur, dass an ein, zwei Stellen bemerkbar wird, wie digitale Bildbearbeitungsprogramme zu Hilfe genommen wurden, um wiederkehrende Bildelemente einzubauen. Gute Idee, wenn es aber unsauber gemacht ist, passt das einfach nicht zum durchgehend klassisch nostalgischen Zeichenstil.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein "Comic"-Buch, welches den ursprünglichen Roman (Der Prozess - Franz Kafka) sehr interessant umsetzt. Die düstere Stimmung und die groteske Handlung kommen durch die Zeichnungen sehr stark zum Ausdruck.
Ich habe damit (in Auszügen) für den Unterricht zum Thema "Graphic Novel" gearbeitet und es ist wirklich gut angekommen. Es sollte jedoch gesagt sein, dass die komplette Lektüre in der Schule ausgeschlossen ist, da einige Szenen äußerst anzüglich gezeichnet sind.
Dennoch eine Anschaffung wert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kafkas Romane sind für mich sehr traumhaft, d.h. ich fühle mich wie in einem Traum, reel und doch nicht. Diese Graphic Novel bildet dies sehr gut ab, Fiktives vermischt sich mit Realem. Eine sehr gute Adaption und sehr gelungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Franz Kafkas Roman „Der Prozess“, der diesem Comic zugrunde liegt, vor einigen Jahren gelesen. Der Comic fängt die klaustrophobische Atmosphäre gut ein. Der Protagonist sieht in seinem Schlafanzug teilweise wie ein KZ Gefangener aus und auch das Skelett, das immer wieder in den Zeichnungen auftritt ist ein unnötiger Spoiler. Insgesamt aber, wurde nichts gekürzt und eigentlich ist im Comic alles so abgehandelt, wie ich mich daran aus dem Buch erinnern kann. Die Geschichte mit der Mitbewohnerin wird ein wenig gekürzt, glaube ich, damit hat es sich aber soweit auch schon.
Die Zeichnungen in einem Comic sind sicherlich Geschmackssache und Comics sind ein komplett anderes Medium, als es Romane sind. Ich bin kein eingefleischer Comic Fan und lese eher selten Comics, meist zu Klassikern als Ergänzung.
Dieser Comic gefällt mir ganz gut. Er kann mich nicht so begeistern wie der Roman, aber er fängt die Essenz des Buches gut ein ohne auffällig zu kürzen. Ich kann nicht abschätzen, ob man die Handlung komplett erfasst, wenn das das Buch nicht kennt, weil ich das Buch kenne. Aber ich denke, auch ohne Vorkenntnis des Buches dürfte der Comic so gut verständlich sein, wie es bei Kafka eben möglich ist.
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