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Das Privatleben des Sherlock Holmes

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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Stephens, Colin Blakely, Stanley Holloway
  • Regisseur(e): Billy Wilder
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital Mono), Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono), Französisch (Dolby Digital Mono), Spanisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 2. April 2007
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002E4MM6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine wunderschöne Frau bittet Sherlock Holmes, ihren verschwundenen Vater ausfindig zu machen. Die Ermittlungen führen ihn und seinen getreuen Assistenten Dr. Watson nach Schottland. Dort kommen sie einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur, in die nicht nur ein Geheimbund und der Secret Service verstrickt sind, sondern auch das Ungeheuer von Loch Ness! Aber noch bevor Holmes die Fäden des Gespinstes entwirren kann, geschieht etwas, das die nationale Sicherheit gefährdet ... und seine Reputation komplett ruiniert!

Synopsis

Eine wunderschöne Frau bittet Sherlock Holmes, ihren verschwundenen Vater ausfindig zu machen. Die Ermittlungen führen ihn und seinen getreuen Assistenten Dr. Watson nach Schottland. Dort kommen sie einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur, in die nicht nur ein Geheimbund und der Secret Service verstrickt sind, sondern auch das Ungeheuer von Loch Ness! Aber noch bevor Holmes die Fäden des Gespinstes entwirren kann, geschieht etwas, das die nationale Sicherheit gefährdet ... und seine Reputation komplett ruiniert!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Das Privatleben des Sherlock Holmes" ist einer der besten Sherlock Holmes Filme, vielleicht sogar der beste überhaupt.
Holmes hilft einer Frau, Ihren verschwundenen Ehemann wiederzufinden. Spätestens als sein Bruder Mycroft ihm befiehlt, den Fall aufzugeben, merkt Holmes, daß an dieser Sache mehr dran ist, als es den Anschein hat.
Der Film hat einen wundervollen Humor, der immer wieder mit melancholischen Tönen durchzogen ist. Schade, heute scheint es fast nur noch den übertriebenen Humor à la "Die nackte Kanone" zu geben. Aber gerade deswegen ist dieser Film so wertvoll und eine willkommene Abwechslung. Dabei ist aber auch der Krimi-Teil nicht zu verachten, der braucht sich vor den originalen Fällen von Arthur Conan Doyle nicht zu verstecken. Natürlich nicht zu vergessen die wirklich tollen Schauspieler.
Das war es nun aber leider schon mit dem Lob, denn jetzt kommt die technische Umsetzung. Die DVD wäre für eine Billig-Produktion ganz ok, aber bei so einem filmischen Meisterwerk, erwarte ich eigentlich etwas besseres.
Fangen wir außen an, da sehen wir eines der häßlichsten DVD-Cover aller Zeiten. Zudem stimmt nicht einmal die Inhaltsangabe, Holmes sucht den Ehemann, nicht den Vater der Frau.
Wenn die DVD eingelegt wird, begrüßt uns ein ebenso häßliches Menü mit cryptischen Zeichen, die man erst einmal deuten muß.
Wenigstens ist neben der deutschen Synchronisation auch der englische Orginalton auf der DVD, zusätzlich zu den Sprachen Französich, Italienisch und Spanisch.
Untertitel kann man auf Englisch zuschalten, zusätzlich zu 10 weiteren Sprachen. Deutsche Untertitel sucht man dabei leider vergebens.
Extras gibt es keine.
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Format: DVD
Wenn man die großartigen Meisterwerke von Billy Wilder aufzählt, fällt einem dieser Spätfilm von 1970 sicher nicht ein. Bei der Premiere war er bereits ein Flop und auch die Kritiker ließen kein gutes Haar an ihm. Wilder kürzte den Film von 180 auf 120 Minuten, aber auch das rettete ihn nicht.
Mit der Zeit wurden die Kritiken immer besser. Man erkannte die wunderbare Leichtigkeit mit der diese Krimikomödie inszeniert wurde. Dazu legt sich über allem ein leichter Schleier der Melancholie. Wilder verarbeitet in diesem Film sein ambivalentes Verhältnis zu Deutschland. Er, der erste Erfolge Ende der Zwanziger feiern konnte und dann vor den Nazis nach Hollywood floh, zeigte schon in "Foreign Affair" (mit Marlene) und in "Eins, Zwei, Drei" wie er sich mit den Deutschen vertragen hatte, aber der Film "Das Privatleben des Sherlock Holmes" zeigt auch eine leise Traurigkeit, der man sich erst bei mehrmaligem Sehen bewußt wird.
Vordergründig ist es eine liebevolle Demontage des Detektivengenies, der schon in den Büchern von Conan Doyle ein angespanntes Verhältnis zu Frauen an den Tag legte. Eigentlich sind es 2 Geschichten, die zunächst nicht viel miteinander zu tun haben. Holmes soll einer alternden Primaballerina den langgehegten Kinderwunsch erfüllen. Auf unorthodoxe Art und Weise zieht sich der Detektiv aus der Affaire. Hier lacht man sich schon völlig schlapp. Dann wird es spannend. Eine mysteriöse Belgierin verwickelt das Meisterhirn und seinen ständigen Begleiter Dr. Watson in einen verzwickten Fall, der sie nach Schottland führt.
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Format: DVD
"Oh, come now, Watson, you must admit that you have a tendency to over-romanticize. You have taken my simple exercises in logic, and embellished them, exaggerated them [...] You have described me as six-foot-four, whereas I'm barely six-foot-one. [...] You've saddled me with this improbable costume, which the public now expects me to wear." - "That's not my doing. Blame it on the illustrator."

Mit diesem für Wilder typischen brillanten Dialog wird gleich zu Beginn des Filmklassikers "Das Privatleben des Sherlock Holmes" aus dem Jahre 1970 gezeigt, daß in dieser Geschichte ein Blick hinter die scheinbar so unangreifbare Figur des Meisterhirns geworfen werden soll, die uns in den zahlreichen Geschichten Sir Arthur Conan Doyles begegnet. Anders als die meiner Meinung nach mißlungene, weil in Klamauk untergehende Satire Thom Eberhardts ("Without a Clue", 1988) schafft es Wilder, seinem Holmes Tiefe und Würde zu verleihen.

Da eine andere Rezensentin bereits ausführlich auf Handlung und wichtige Hintergrundinformationen zu diesem Film eingegangen ist, möchte ich mich an dieser Stelle kurz fassen. Die ursprüngliche Version des Filmes enthielt vier miteinander zusammenhängende Geschichten, von denen es nur zwei in die Endversion schafften. Im ersten Teil des Filmes wird Holmes (Robert Stephens) von einer russischen Ballerina (Tamara Toumanova) konsultiert, wobei sie weniger an seinen kriminalistischen Fähigkeiten interessiert ist als daran, ein Kind von ihm zu bekommen, das dann ja mit seiner Intelligenz und ihrem guten Aussehen ausgestattet wäre. Schlimm wäre es, wenn es andersherum käme ...
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