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Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft. Eine sozialtheoretische Rekonstruktion zur Antike Broschiert – 24. Januar 1984

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Juli 2003
Format: Broschiert
Mit diesem Buch stellte Gunnar Heinsohn 1984 seine Überlegungen zur Entstehung von Privateigentum, Patriarchat und Geldwirtschaft und zur Funktionsweise einer Geldwirtschaft erstmals der Öffentlichkeit vor. Leser von Heinsohn/Steigers "Eigentum, Zins und Geld" werden in Kapitel 4 diejenige zusammenhängende Darstellung von Heinsohns Ideen finden, die sie in "Eigentum, Zins und Geld" vermissen.
Heinsohns Forschungsansatz ist hochgeradig originell, weil er sich gleichzeitig auf ökonomische Theorie, Wirtschaftsethnologie und Wirtschaftsgeschichte bezieht und versucht, ein Modell zu entwerfen, das mit den Anforderungen aller drei Disziplinen kompatibel ist.
Dabei versucht er, hypothetisch zu rekonstruieren, aus welchen Gründen und mit welchen Zielen die Zivilisationsgründer die Einrichtung des Eigentums und der Vertragsfreiheit geschaffen haben könnten, und wie sich daraus die oft umstrittenen Phänomene des Zinses, des Geldes, des Marktes, des ökonomischen Fortschritts (Produktivkraftentwicklung) und der Konjunktur entwickelt haben könnten.
Dabei sieht er deutlich, wie stark sich die Eigentums-, Zins- und Geldwirtschaft von den früheren Formen sozialen Zusammenlebens, die entweder auf verwandtschaftlicher Solidarität oder auf der Befehlsgewalt eines Herrschers (Königs) beruht hatten, unterscheidet. Sein Theorieentwurf vermeidet den Universalismus der Neoklassik, greift die Erkenntnisse der Wirtschaftsethnologie und der Wirtschaftsgeschichte auf und sieht für jeden dieser Gesellschaftstypen ein eigenes Erklärungsmodell vor.
Es wird auch deutlich, warum Privateigentum, Zins und Geld oft umstrittene Phänomene waren (z.B.
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Format: Broschiert
Dieses Buch aus dem Jahre 1984 ist zweifelsohne bemerkenswert. Denn es ist d e r Ur-Entwurf dessen, was rund dreißig Jahre später als "Eigentumsökonomik" des untrennbaren Bremer Theorietandems Heinsohn/Steiger - in traditioneller Bescheidenheit großer Gelehrter - nicht weniger behauptet, alle bisherige Ökonomie unendlich blamiert und Zins und Geld aus dem Eigentum kausal linear erst- und einmalig in stringent-konsistenter Weise "abgeleitet" zu haben (Eigentum -> Zins -> Geld). Zu dieser (an die Vollmundigkeit zudringlicher Werbesendungen erinnernden) Prätention hat bereits der Monetärkeynesianer H. Riese 1999 sehr scharf und mit aller, wie nachstehend belegt wird, angebrachten Zurechtweisung Position bezogen.

All das Reden in Superlativen über das eigene "Paradigma" nahm in d i e s e m Buch seinen Anfang. Auch in den 30 Jahre später verfassten "reifen" Elaboraten dieses Gespanns taucht es in Fußnotenverweisen oder Zitaten mindestens als Geheimtip-Verweis, wenn nicht gleich als erstmalige Offenbarung dessen, dessen Namen man nicht unnütz nennen soll, auf. Dies stimmt zumindest soweit, - lassen wir all die mysti- und glorifizierenden Nebelkerzen beiseite, die die beiden selbst gezündet haben oder die um sie gezündet wurden -, als die Art und Weise, wie Heinsohn/Steiger ökonomische Sachverhalte sich auszudenken pflegen, in diesem Buch zu ebenso prägnanter wie banaler Kenntlichkeit herabgekommen (und in späteren Schriften stets gleich geblieben) ist.
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