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Prisoner
 
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Prisoner

5. März 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. März 2012
  • Erscheinungstermin: 5. März 2012
  • Label: Play It Again Sam
  • Copyright: 2012 The Jezabels. Released under exclusive license by Play It Again Sam. Play It Again Sam is a label of the [PIAS] Entertainment Group
  • Gesamtlänge: 55:00
  • Genres:
  • ASIN: B006WLQETM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.700 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit einem halben Jahr Verspätung in der Veröffentlichung in Deutschland und einem richtig schlechten Pressetext (siehe oben ;-), dann kann ja schon eigentlich gar nichts mehr nicht schief gehen.

Sollte man meinen, aber dieses Debut hat auch ausserhalb von seiner Heimat Australien absolut Zuhörer verdient. Die Eltern der Band müssen allesamt heftige 80er Jahre Indierock und New Wave Fanatiker gewesen sein, so klar sind die Referenzpunkte dieses Albums, treibende Bässe, epische Synthysounds und Gitarrenstakatos aus einem anderen Jahrzehnt. Dazu die unglaubliche Klang- und Ausdrucksbreite der zierlichen Sängerin Mary, die sich mit allen messen kann, was jeh im Alternativpop und Rock einen Namen hatte. Ich verkneife mir an dieser Stelle mal die ganzen Bands und Sängerinnen zu nennen, die mir da in den Sinn kommen, auch wenn es mir wirklich schwer fällt.

Anspieltipps gibt es viele, angefangen natürlich mit der Single vom letzten Jahr ENDLESS SUMMER und ihren himmlischen Refrain und traumhaften Synthies. Getragenen Powerpop bietet LONG HIGHWAY, sich hochschraubend bis zum fulminanten Finale. ROSEBUD, HORSEHEAD und DEEP WIDE OCEAN sind verschollene Simple Mindes Songs mit Kate Bush am Mikro (ups, da ist mir doch eine Referenz rausgerutscht ;-). NOBODY NOWHERE hat eine Dramatik und Theatralik, die sich kaum überbieten lässt, aber nie ins Zuviel hinüberkippt, dazu noch der feinsinnige Text über Antriebslosigkeit und darauffolgende Veränderung. Der Gesang auf dem ehen getragenen CITY GIRLS erzeugt einfach eine Gänsehaut. CATCH ME gelingt es eine musikalische Landschaft vor dem inneren Auge und Ohr entstehen zu lassen.

Musik für den beginnenden Frühling, Musik die berührt, zum Autofahren und die Hände in die Luft strecken, Musik die definitiv mehr Aufmerksamkeit und breites Publikum verdient.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
möglicherweise ist meine rezension hier redundant. denn ich habe nicht so viel mehr zu sagen, als das meine vorrezensenten schon getan haben. ich schreibe jetzt aber trotzdem was, weil meine begeisterung für diese cd irgendwie kanalisiert werden muss. bitte, bitte kauft diese wunderbare cd, denn sie verdient jeden einzelnen käufer und zukünftigen fan. beginnen wir mit dem schön gestalteten cover, dem alle texte enthaltenden booklet und der hörenswerten bonus-cd. SO, liebe plattenindustrie, muss eine cd gestaltet sein, dann würden wieder mehr menschen musik kaufen anstatt sie sich schnöde irgendwo runterzuladen. 'prisoner' ist eine cd, die man gerne anschaut und in den händen hält, und wenn man sie dann noch anhört, kennt die begeisterung keine grenzen mehr. bitte nicht vom titeltrack in die irre führen lassen. der muss vielleicht nicht unbedingt gefallen, ist sehr pathetisch-gothic-mäßig angehaucht und könnte auch auf einem white lies-album platz finden. ich find ihn trotzdem cool. was dann folgt, ist für mich das beste gitarren-wave-pop-album der letzten jahre. großartige melodien, vertrackte texte, die sich einem nicht sofort erbarmungslos in die gehörwindungen schrauben, eine wandlungsfähige (wenn auch nicht unbedingt 'schöne') stimme und wuchtige gitarren bereiten dem hörer 50 minuten lang einfach nur freude. ich glaube, dass ist es, was das album so besonders macht: jeder song ist eine perle für sich, und - da bin ich entschieden anderer meinung als einige vorredner - die besten songs kommen am schluss. der refrain von 'deep wide ocean' beispielsweise zerreißt einem das herz und 'catch me' wartet mit gitarren auf, die ich seit u2's unforgettable fire nicht mehr gehört habe.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ich neige nun weder zu Rezensionen im Allgemeinen noch zum Überschwang im Speziellen. Aber was hier von den Jezabels abgeliefert wurde ist schlicht und ergreifend gigantisch.
Einen Titel, an dem sich quasi die ganzen CD ausrichtet, wie beispielsweise bei The Naked and Famous "Young blood" gibt es hier nicht.
Das hier ist durchgängig unvergleichlich. Hervorragend abgemischt, geniale Musiker - der Mensch an den Drums bekommt sicher außertarifliche Erschwerniszulage, eine irre Stimme der Sängerin.
Bei "Trycolour" denkt man anfangs, der Gitarrist würde hier seine im VHS- Grundkurs erworbenen Künste präsentieren, kompostiert aber diese Idee spätestens nach 20 Sekunden. Und was dann so in der Mitte dieses Titels folgt ist einfach unbeschreiblich.
Es gibt - um das nochmals zu wiederholen - keinen einzigen "Ausreißer"! Wenn man wirklich rumstänkern möchte, kann man vielleicht sagen, dass "Prisoner" nicht unbedingt der geeignetste Opener ist, aber das wäre schon Haarespalterei.
Wer sich also selbst einen Gefallen tun will, der hört mal in die CD rein, ich garantiere: das bleibt nicht beim Reinhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch wenn hier die 20. Rezension zu der Doppel-CD in Gefahr einer Wiederholung gerät, möchte ich meine strikte Empfehlung zu Prisoner von The Jezabels loswerden.
Vor allem die Bounus-CD mit Live-Aufnahmen gefällt mir sehr gut: Handgemachter, meliodiöser und kraftvoller Indie-Pop/Rock, bei dem der Gesang von Hayley Mary in die Nähe der Gänsehauterzeugung komt. Die Bonus-Live-CD hat nach meinem Geschmack mehr Atmosphäre als die Studioaufnahmen. Meine Empfehlung ist, die Bonus-CD bei erhöhter Lautstärke auf einer guten Anlage abzuspielen.
Die Doppel-CD ist schön aufgemacht und hat ein Büchlein mit den Songtexten, bei denen die Titel der Stücke jedoch nicht dabei stehen, was die Zuordnung bei der Live-CD nicht ganz einfach macht. Auch werden die MusikerInnen ohne Instrument genannt - aber wozu gibt es das Internet (wobei die Homepage von The Jezabels auch nicht sehr hilfreich ist). Hier aus allmusic.com also die MusikerInnen:
- singer: Hayley Mary
- guitarist: Samuel Lockwood
- pianist/keyboardist: Heather Shannon
- drummer: Nik Kaloper,
the group formed in 2007 after meeting at the University of Sydney.

P.s. Evtl. bin auch ich über ein Video des grandiosen Radlers Danny MacAskil auf The Jezabels gestoßen.
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