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Der Prinzessinnenmörder, 6 CDs (ADAC Motorwelt Hörbuchedition) Audio-CD – Audiobook, 11. September 2013

4.4 von 5 Sternen 246 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecher: Michael Schwarzmaier arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium besuchte er zunächst die Schauspielschule in Berlin und stand dann zehn Jahre an Theatern in Deutschland und Südamerika auf der Bühne. Präzise und markant liest er Krimi- und Sachtitel.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von R.E.R. VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod hin. Ein makaberer Scherz des Mörders? Das die Tote außerdem ein goldenes Prinzessinnenkleid trägt und im Mund eine Art Wanderplakette hat, irritiert die Ermittler ebenfalls. Doch sie haben kaum Zeit sich zu wundern. Denn einige Tage später wird die zweite Mädchenleiche gefunden. Und der Serienmörder scheint damit eine ganz spezielle Botschaft an Clemens Wallner zu richten.

Krimis von Andreas Föhr folgen dem umgangssprachlichen "Schema F". Womit nicht die preußischen Dokumente gemeint sind, die dem Begriff ihren Namen gaben und wegen ihrer formelhaften Struktur so genannt wurden. Föhrs Krimis gleichen sich zwar von Aufbau und Ablauf her, sind aber feinste Krimiware in Serie.

Immer gleich ist ein kurzer Prolog zu Beginn, der eine bestimmte Schlüsselsituation im Leben des Mörders beleuchtet. Die eigentliche Handlung wird mit Leonhard Kreuthner, dem kauzigen Polizeimeister aus Wallners Team, eingeläutet. In diesem Fall mit seiner frühmorgendlichen Freiluftaktion auf dem Spitzingsee, zu der er sich zur Ausnüchterung nach einer durchzechten Nacht spontan entschlossen hat. Gerade die Passagen mit Kreuthner und seiner verqueren Logik laden zum Schmunzeln ein und tragen zum urigen Lokalkolorit der Bücher bei.
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Format: Taschenbuch
Andreas Föhr bettet seinen Erstlingskrimi "Der Prinzessinnenmörder" in die herrliche oberbayrische Landschaft südlich von München, und nicht nur daran merkt man, dass der hauptberuflich als Drehbuchautor tätige Schreiber sehr eng mit dieser Gegend verbunden sein muss: viele Dialoge seiner Story sind in original-bayerischer Mundart verfasst. Aber keine Angst, auch für den Rest der Republik bleibt der Text verständlich. Und auch sonst versteht Föhr sein Handwerk.

Mit dem ewig frierenden Kommissar Wallner, dem urbayerischen Polizeiobermeister Kreuthner und dem leicht skurrilen Großvater Manfred schafft er sympathische Urgesteine, die seinem raffiniert und spannend konstruierten Krimi ordentlich Leben einhauchen. Dazu ein Verbrechen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt - fertig ist ein Kriminalfall aus einer Gegend, die man sonst nur als Ski- und Wanderkulisse kennt. Und der auf weitere Arbeit für Kommissar Wallner hoffen lässt
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Format: Audio CD
Andreas Föhrs Alpen-Krimis sind die zweite 'Reihe' von Regionalkrimis, die ich kennengelernt habe. Wie schon bei den 'Kluftingers' war ich von Anfang an begeistert. Denn die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Schon nach wenigen Minuten nimmt die Handlung um die sonderbaren Morde ihren Lauf und in diesem Tempo geht es auch weiter. Das heißt nun nicht, dass es alle paar Minuten Tote gibt, aber die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Hauptsächlich rührt sie von den Ermittlungen von Wallner und seinen Kollegen her, deren Arbeit authentisch geschildert wird. Aber auch die Zeit- und Schauplatzwechsel, die sich durch die Geschichte ziehen, machen sie interessant. Denn daran kann man als Hörer prima mitermitteln. Es hat mich etwas erstaunt, dass der Mörder zu einem bestimmten Zeitpunkt bekannt wird, da aber sein Motiv im Dunklen bleibt und man ja auch seine weiteren Pläne und ihren Ausgang nicht kennt, nimmt es der Spannung glücklicherweise nicht viel.
Gewürzt ist 'Der Prinzessinnenmörder' mit dem typischen Schuss Humor, den ich an dieser Art Krimi so gerne mag.
Sowohl die Sprache bzw Wortwahl von Andreas Föhr, als auch diverse Passagen voller Situationskomik haben mich immer wieder mindestens schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen lassen. Wobei die Geschichte aber niemals zum Klamauk verkommt. Sie ist und bleibt ein echter Krimi!

Michael Schwarzmaier habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört und war vom ersten Satz von ihm eingenommen. Er hat eine angenehme und klare Stimme, der man leicht lauschen kann. Er liest ruhig, aber trotzdem locker weg, so dass man kaum glaubt, dass er wirklich einen Text abliest. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht er den bayerischen Dialekt kopiert.
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Von lalala am 7. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich fand das Buch spannend. Dass man sehr früh im Buch weiß, wer der Mörder ist, stimmt nur bedingt. Es gibt immer wieder Rückblenden und deshalb ist es offensichtlich, dass die Morde mit dem Geschehen, das in den Rückblenden geschildert wird, zusammenhängen dürften (warum gibt es sonst die Rückblenden?). Aber der Zusammenhang zwischen den zurückliegenden Ereignissen und den Morden erschließt sich erst schrittweise im Verlauf des Buchs. Ich finde nicht, dass dadurch die Spannung leidet. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Wie die Polizei der Identifizierung des Mörders immer näher kommt, empfinde ich als spannend und nachvollziehbar.

Allerdings beruhen das Auffinden der Leiche und das Finden des identifizierten Mörders durch Kreuthner auf arg unwahrscheinlichen Zufällen. Das lässt sich mit Instinkt nicht erklären. Deshalb nur 4 statt 5 Sternen.

Wieso das Buch schlechte Bewertungen bekommen hat, weil teilweise die Dialoge in "unverständlichem" bayrischem Dialekt geschrieben sind, kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte an keiner Stelle ein Problem, die Passagen zu verstehen. Wenn sie gesprochen werden, könnte das schwieriger sein (das spricht dagegen, einen Föhr-Krimi als Hörbuch zu kaufen). Ansonsten ist der Schreibstil charakteristisch und hebt sich vom Einheitsbrei ab. Mir gefällt es, das ist aber auch wieder Geschmackssache.
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