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Der Prinz von Ayodhya . Das erste Buch des Ramayana Taschenbuch – 2004

1.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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König Artus, die Nibelungensaga, Homers Ilias und andere europäische Mythen wurden immer wieder in der Fantasy-Literatur aufgegriffen und neu erzählt. Der indische Autor und Journalist Ashok K. Banker nahm sich nun des über 2.000 Jahre alten Ramayana an -- neben dem Mahabharata das zweite große Nationalepos seiner Heimat -- und präsentiert in Der Prinz von Ayodhya, dem ersten von sieben Bänden, eine uns fremde, faszinierende Welt.

Maharadscha Dasaratha, der todkranke Herrscher des befriedeten Königreichs Kosala, will seinen 16-jährigen Sohn Rama am Tag des beliebten Holi-Festes zum Thronerben ernennen. Doch da erscheint der Weise Vishwamitra mit schlechten Nachrichten: Der scheinbare Frieden ist trügerisch, denn der mächtige Dämonenfürst Ravana hat in den letzten Jahrzehnten eine schier unbesiegbare Armee ausgehoben und steht kurz davor, im Königreich Kosala einzumarschieren. Um diesen Plänen entgegenzuwirken, möchte der Weise ein Ritual im verfluchten Südwald durchführen, benötigt dazu jedoch Hilfe. Und so bittet er den Herrscher, ihm Rama mitzugeben.

Dasaratha sträubt sich anfangs, sein eigen Fleisch und Blut in Gefahr zu bringen, auch wenn der aufgeweckte und mutige Rama sich zu der Queste bereit erklärt. Letztlich akzeptiert Dasaratha seine Pflicht als guter Herrscher, die eigenen Wünsche gegenüber dem Wohl des Volkes zurückzustellen, und lässt Rama ziehen. Mit den beiden geht auch Ramas gleichaltriger Halbbruder und bester Freund Lakshman, der diesen in der Gefahr nicht allein lassen möchte. Doch wie groß die Gefahren im Südwald tatsächlich sind, liegt jenseits der Vorstellungskraft der beiden jungen Männer.

Der Prinz von Ayodhya bezaubert mit einer exotischen Welt und einer breit angelegten Geschichte, die spürbar die ursprüngliche Kraft des alten Mythos in sich trägt. Intrigen am Hof, dunkle Magie, lebendige Helden, Liebe, Freundschaft, innere Konflikte und große Kämpfe -- der Roman hat alles, was man von einem guten Fantasy-Epos erwartet, und dabei ist alles den erfrischenden Tick anders, der das Buch zu einem besonderen macht.

Und nicht zuletzt ist das Buch sauber editiert: Ein elfseitiges Glossar trägt zum Verständnis der auftauchenden altindischen Begriffe und Denkweisen bei; ein Genuss für jeden, der auf unterhaltsame Weise asiatische Mythen kennen lernen will. --Ewald Richter

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Grundsätzlich mag ich exotische Geschichten und das Ramayana ist wohl am ehesten mit dem Niebelungenlied zu vergleichen.

Zum Glück bekam ich dieses Buch auf dem Grabbeltisch, ansonsten hätte ich mich geärgert, denn bis ca. Seite 170 gab ich dem Buch mehrfach die Chance mich zu fesseln. Leider schleppt sich die Handlung schwer dahin und der Autor ergeht sich in indischen Begriffen und Sätzen, dass kein richtiger Lesefluß oder Spannungsbogen zustanden kommt. Beispiel: -Wie Bharats und Ramas Wagenlenker waren auch Samar und Samin nicht bloß exzellente Rath-Fahrer und Krieger, sondern ebenfalls Shishyas aus Guru Vashischtas Gurukul.-

Sorry, aber das ist wohl eher für eingefleischte Exotik-Fantasy-Fans...
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