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The Principle Of Evil Made Flesh

The Principle Of Evil Made Flesh

1. August 2008
4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man noch groß über CRADLE OF FILTH schreiben? Jedem Metaller ist die Band ein begriff und unterscheidet sich elementar von ihren Anfängen in der Mitte der 90er Jahre, auch wenn die letzten Album wieder deutlich schneller und aggressiver waren als z.B. Nymphetamine und Thornography.
THE PRINCIPLE OF..... ist ihr Debütalbum aus dem Jahre 1994 und ist das erste was bei dem Undergroundlabel CACOPHONUS RECORDS erschien. Die Musik ist der Zeit entsprechend roh und auch von Bands wie Burzum(siehe Booklet) und anderen der 2.Black Metalgeneration beeinflußt. aber dennoch klingt die Band schon recht eigenständig und baut schon hier immer wieder Sprechparts und klassische Passagen ein. Auch der Song THE FORREST WHISPERS MY NAME ist in einer Urfassung vertreten und wurde ja kurze Zeit später nochmal in einer neunen Version auf der Mini-LP VEMPIRE........ veröffentlicht.
Dani kreischt hier natürlich, das man ihn ähnlich wie später bei DUSK and her EMBRACE, nur schwer verstehen kann, aber das ist nunmal auch ein markenzeichen der jungen Band gewesen.

Für Black Metalpuristen und Nostalgiker ist das Album sicherlich empfehlenswert, jüngere CoF-Fans solllten aber lieber mal vorher erst reinhören. Ich als Sammler habe es mir natürlich zugelegt. Obwohl mein persönliches Lieblingsalbum der Briten für immer THE CRUELTY AND THE BEAST bleiben wird.
4 Sterne!
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Format: Audio CD
Bevor es zu der Veröffentlichung des ersten Langspielers kommen konnte, musste sich das Besatzungskarussell erstmal kräftig drehen. Das furiose Debüt der britischen Grafen um Daniel Davey wurde dann im Jahre 1994 bei Cacophonous Records produziert. Und eben dieses Werk sorgte in der Szene für mächtig Aufsehen. Nicht nur weil die Band die bis dato eng gesteckten Grenzen des Genres Black Metal überschritten, sondern vor allem aufgrund ihres beachtlichen Talents.
Da es in den frühen 90ern eben üblich war, so evil wie möglich zu wirken, schminkten auch die Mannen der "Wiege des Drecks" ihre Fratzen im bekannten Panda-Look. Dies wurde im Laufe der Bandgeschichte dann eher nebensächlich.

Musikalisch wird die Marschrichtung bereits hier deutlich. Facettenreicher Black Metal mit gotischen Elementen, Keyboardeinsatz und Frauenstimmen als Backgroundvocals. Textlich ist markant, dass die Kombo bzw. Dani sich eines sehr anspruchsvollen Englischs bedient, welches überwiegend in alten Gedichten Verwendung fand.
In Anbetracht des Releasedatums ist die technische Finesse und das handwerkliche Können der Protagonisten absolut erstaunlich. Natürlich ist das Klangbild noch roh im Vergleich zu späteren Werken der Band, aber die Konkurrenten aus dem hohen Norden holzten sich damals wesentlich grobmotorischer durch ihre Songs.
Stücke wie "The Forest whispers my name", "The black godess rises" und auch "Summer dying fast" gelten heute als Klassiker und werden auf fast jedem Konzert gespielt.

Dieses Langeisen versprüht permanent eine greifbare Atmosphäre welche den Hörer ins kalte und nebelige Südengland entführt und dort durch die schmalen Gassen des Nachts entlangschlendern lässt.
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Format: Audio CD
Die erste Platte von Cradle of Filth wird als eine der besten der Band gehandelt. Da ist was dran...

Auf "The Principle of Evil Made Flesh" sind all jene Songs drauf, die schon sehr bald ihren festen Platz in der Live-Setlist von CoF einnehmen werden sollen. Sei es der rohe Titeltrack, das schön nach vorne gehende "The Forest Whispers my Name", das brutal beginnende und später ins balladeske ausschweifende "The Black Goddess Rises" oder das hervorragend arrangierte "Summer Dying Fast": Dieses Album ist ein wahres Hitsammelsurium und ein echtes Brett.

Schon zu diesem Zeitpunkt lässt sich das wirklich große Talent der Gruppe erhören und zeigt, dass "The Principle of Evil Made Flesh" nicht bloß ein weiters 08/15 Black Metal-Gebolze ist (denn das waren CoF nie), sondern tatsächlich sowas wie Anspruch und Intellekt bietet, dabei aber nicht die Rohheit zu kurz kommen lässt.

Einziger Wehrmutstropfen ist der Sound: Warum die Produktion so drucklos und langweilig ist, kann ich mir nicht erklären. Aber trotz allem kann und will ich dieses Album nicht abwerten, da es schlich un ergreifend zu überqualifiziert ist, um weniger als 5 Punkte zu kriegen.

Wer sich mit den aktuellen Werken von Cradle of Filth anfreunden konnte, der sollte sich definitiv den Erstling zulegen. Punkt.
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Format: Audio CD
Das meisterhafte Debütalbum von Cradle of Filth hat schon früh gezeigt zu was die Mannen fähig sind...
Das Album hat wirklich einiges zu bieten besondere Anspieltipps sind The Principle of Evil Made Flesh und The Forest whyspers my name... also normaler weise würde es ja 5 Sterne geben jedoch hindert mich daran der Sound des Albums... der wirklich nicht besonders ist.
Also hier können auch noch die True Black Metaller zugreifen... aber auch für Jedermann der etwas für den Black Metal übrig hat darf sich das Album zulegen.
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