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Primitive [DIGIPACK] Limited Edition

4.7 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 26. September 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Roadrunner (Universal Music)
  • ASIN: B00004WMXR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.540 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Back to the primitive
  2. Pain
  3. Bring it
  4. Tump ya fuck up
  5. Mulambo
  6. Son song
  7. Boom
  8. Terrorist
  9. The prophet
  10. Soulfly
  11. In memory of...
  12. Flyhygh
  13. Eye For An Eye (Live)
  14. Tribe (live)
  15. Soulfire
  16. Soulfly

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Lang erwartet und wesentlich besser als das Debüt ausgefallen ist die neue Soulfly-CD Primitive, die sich der verschiedensten Stile wie Metal, Hardcore, HipHop und Reggae bedient. Vor allem Letzteres nimmt einen überraschend hohen Stellenwert in den aktuellen Songs ein, die trotz aller Härte stets nachvollziehbar bleiben. Dazu kommt, dass der ehemalige Sepultura-Frontmann Max Cavalera jede Menge illustre Gäste um sich geschart hat:

Auf Primitive geben sich unter anderem Deftones Chino Moreno, Slipknots Corey Taylor, Slayers Tom Araya und John Lennons Sohn Sean das Mikro in die Hand. Das alles gestaltet die Scheibe zu einem abwechslungsreichen Vergnügen, das man immer wieder gerne einlegt, um ekstatisch gegen die heimische Schrankwand zu laufen. Hier wurde Power mit Verstand verbunden, was Primitive zu etwas fast Einmaligem in der so genannten Neo Metal-Szene macht. Gut! --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. September 2002
Format: Audio CD
War das erste "Soulfly" Album noch nicht viel mehr als ein guter, gesunder aber leider auch an vielen Stellen sehr unkontrollierter Emotionsausbruch, so hat man sich im Hause „Soulfly" mittlerweile wohl wieder etwas beruhigt.
Wer jetzt jedoch denkt, man könne hier auf poppigere, charttaugliche Lalala - Musik schließen, der hat sich eindeutig in der Kategorie geirrt.
Denn „Soulfly" schalten auf „Primitive" keineswegs einen Gang runter, sondern man hat lediglich das Gefühl, dass alles durchdachter, strukturierter und kontrollierter wirkt.
Die ursprüngliche Wut vom ersten Album ist immer noch vorhanden, nur wird diese nun in geregelten Bahnen gelenkt, wodurch die PLatte irgendwie einen übersichtlicheren Charakter bekommt. Die Songs sind nicht mehr so wirr aufgebaut wie früher, sondern verfolgen alle konsequent eine Linie, bleiben aber trotzdem abwechslungsreich.
Das wiederum liegt vor allem an der Fülle von Gastmusikern, die sich hier die Klinke in die Hand geben.
Neben Schreihälsen wie Chino Moreno von den Deftones, Corey Taylor(8) von Slipknot oder Tom Araya von Slayer, sind auch ruhigere Charaktere wie Sean Lennon oder eine weibliche Soulstimme auf der Platte zu finden.
Auch die Songs selber sind abwechslungsreich aufgebaut. In fast jedem Song gibt's irgendeine Pause um danach wieder richtig loszurocken.
Außerdem hat jedes Lied seinen eigenen, individuellen Charakter, wodurch sich wirklich jeder Song anders anhört, man beim Hören also nicht dauernd das Gefühl hat immer den gleichen Song um die Ohren geblasen zu kommen.
Mal grooven „Soulfly" wie die Hölle, ein anderes mal preschen sie wie verrückt nach vorne oder geben sich melodischer.
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Von Ein Kunde am 17. Oktober 2000
Format: Audio CD
Soulfly,die Inkarnation der seelischen Schmerzbewältigung,melden sich mit ihrem neuen Werk "Primitive" brachial zurück.Max Cavalera und seine Mannen haben es mal wieder geschafft ein Album zu kreieren das mit roher Gewalt und puren Emotionen des Frontshouters nur so vollgestopft ist."Primitive" ist ein bodenständiges Album geworden das durch eine klarersichtliche Linie der zwölf Songs seinen Vorgänger in den Schatten stellt.Auch sämtliche Gastmusiker (Slayer,Deftones,Slipknot,Sean Lennon u.s.w.) gaben sich die Ehre und verewigten sich auf "Primitive".Songs wie "Bring it","Terrorist" und "The Prophet" sind radikale Nackenbrecher ohne Komromisse wobei auch die restlichen Tracks sofort ins Blut gehen und zum Rocken zwingen."Soulfly 2" und "Fly high" sind zwei Kompositionen die durch akustikklänge und bluesigem Frauengesang herausstechen.Ein Album für hartgesottene die nicht allzu grossen Wert auf lyrische Ergüsse legen,sondern sich einfach nur mit dem "Soulfly-Spirit" zufriedenstellen lassen.
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Format: Audio CD
Dieses Album stellt den Vorgänger vollkommen in den Schatten. Es klingt viel durchdachter und ausgereifter, als der selbstbetitelte Erstling. Auch wenn man manchmal immer noch das Gefühl hat, Sepultura zu hören (zum Beispiel hätte "Back To The Primitive" auch gut auf das "Roots"-Album gepasst), merkt man schon, dass sich bei Soulfly ein anderer Stil entwickelt. Dieses Album beinhaltet so viele Duette, wie kaum ein zweites. Es verbindet auf gekonnte Weise Trash-, Death, und zwischendurch auch Nu-Metalelemente mit Tribaleinflüssen und all das ist um Max Cavaleras einzigartige Stimme aufgebaut. Auch die Songvielfalt und das Songwriting sind so gut, dass das Album nie totzuhören ist. Man entdeckt immer neue Lieder auf diesem Album.
Das Digipack bietet zusätzlich zur normalen Tracklist noch zwei Livetracks und zwei weitere Tracks.
Besondere Highlights sind "Back To The Primitive", das Duett mit Slipknot's Corey Taylor "Jump Da F*** Up", die Kolaboration mit Asha Rabounin "Fly High" und natürlich das Duett mit Slayer's Tom Araya "Terrorist". Ganz überraschend ist, genau wie auf dem Debut, der Akustiksong ("Soulfly II").
Abschließend kann man nur sagen: Dieses Album gehört in jede Metalsammlung.
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Format: Audio CD
Dieses album ist den Kauf wert, vorallem für experimentelle hörer, da sich auf diesem silberling neben harten metalausbrüchen eben auch noch coole raggaeperlen befinden und sogar der hip hop-crossovertrack mit cut throat kann sich sehen lassen. Soweit sogut ist dieses album auch mit gastsängern bestückt. hier findet sich neben der soulsängerin auch namenhafte sänger anderer bands, so zum beispiel Tom araya von slayer, chino von den deftones und eben die rapper von cutthroat.
Ein gelungenes variables album. fünf sterne von mir!
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Von Ein Kunde am 13. März 2001
Format: Audio CD
Diese Cd ist das absolut fetteste, was die Welt je gehört hat. Max rockt wie nie zuvor!! Soulfly rules! Der Opener ist der Höhepunkt dieses grandiosen Albums.
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Format: Audio CD
Sicher bin ich etwas spät hier, aber früher konnte ich das hoch gelobte zweite Album nicht bekommen. Mit einer weit verbreiteten Meinung muß ich es allerdings sofort aufnehmen und zwar das Primitive besser sei als sein Vorgänger. Ich denke keinesfalls so, sie sind mindestens gleichwertig, obwohl das Soulfly Debüt Album bei mir auf der Siegerseite steht. Es ist geradliniger in seinem Stil und einfach pur. Dies kann man durchaus auch beim ersten Hören von Primitive ahnen, wenn man gleich bei „Back to the Primitive" einsteigt. Allerdings gibt es für das Album nur vier Sterne, da die plötzliche kleine Flut von Veränderungen, wie von mir absolut ungemochte Rapelemente (Cross Overs!!!), mich skeptisch gemacht haben. Besonders der Song „Flyhigh" mit dem weiblichen Einsatz einer soulartigen Stimme paßt meiner Meinung nach einfach ganz und gar NICHT ins Bild, denn dies ist wirklich primitiv. Außerdem, so manches Riff von ersten Songs wirkt einfallsreicher, als die des Primitive Albums. Allerdings sollte man dies nicht all zu ernst nehmen. Nach wie vor gibt Max Cavalera alles und kann an sich mit Brechern wie „Pain" oder „Bring it" vollends überzeugen und sowieso ist es für alle Soulfly Fans ein Muß.
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