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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
20
4,3 von 5 Sternen
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am 27. Februar 2013
Michael Ritchie's "Prime Cut" war durch die Gewalt und insbesonders durch die Darstellung von weiblicher Sklaverei, einschließlich der Szenen wo nackte junge Frauen wie Rindfleisch versteigert werden, für 1972 ein gewagter Film. Ebenfalls die ausführlichen Schlachtungen von Rindern sind nicht jedermanns Sache und wurden von der Kritik mit gemischten Gefühlen aufgenommen.

Nachdem einer der letzten Geldeintreiber des Syndikats aus Chicago als Wurstpacket zurück geschickt wurde, wird nun Nick Devlin (Lee Marvin) nach Kansas entsandt um von dem Gangster und Schlachthofbesitzer Mary Ann (Gene Hackman) eine halbe Million Dollar einzutreiben. Obwohl der bekanntlich nicht bereit ist zu zahlen (er drehte alle Geldeintreiber durch den Fleischwolf), sind die Bosse von Devlin überzeugt, dass er und seine Männer ihm das Handwerk legen können.Der Job läuft leider nicht wie geplant und Devlin findet heraus, dass Mary Ann außer seiner Fleischfabrik noch Drogen und Frauen liefert, die er aus einem Waisenhaus bekommt und wie Vieh an den Höchstbietenden verkauft. Mit seiner Privatarmee will er sich die Männer aus Chicago vom Hals halten. Wo Worte nicht mehr helfen, sprechen nun Maschinengewehre und Mähdrescher.

Wer oder was sind diese beiden Männer.
Nick Devlin mag zwar ein kaltblütiger Vollstrecker sein, der kurz vor der Rente steht, aber er hat noch ein Gefühl der Menschlichkeit, mit dem Mary Ann nicht gesegnet ist. Für Mary Ann zählt nur der Fleischmarkt, indem er nicht zwischen Rindern und Frauen unterscheidet. In seinem Markt liegen die jungen Frauen betäubt wie Kühe oder Schweine im Stroh und werden an den Meistbietenden verkauft. Eines dieser Mädchen ist Poppy (Sissy Spacek) die Nick aus den Klauen der Mädchenhändler retten will und die Gewalt explodieren läßt.

Bild: 2.35:1 16:9
Extras:
Booklet
Trailer
Wendecover

Fazit:
"Prime Cut" ist ein brutaler Mafia-Thriller der etwas anderen Art, mit viel nacktem Fleisch und schwarzen Humor. Lee Marvin ist cool wie immer, Gene Hackman macht einen guten Job und Sissy Spacek zeigt ihre jugendliche Nacktheit mit einem scheinbar unschuldigen Charme. Wegen Lee Marvin ein Pflichtkauf.
Nachtrag 27.3.
Bild und Ton sind sehr gut geworden, UT gibt es keine.
Die DVD ist im Schuber und das FSK-Logo außen auf der Folie.
88 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2014
"Prime Cut" (dt. Titel: "Die Professionals") ist ein knüppelharter Gangster-Thriller aus der "New Hollywood"-Ära.
Entstanden 1972 und in Bezug auf die kompromisslose Gewalt, dem Zynismus, der nackten Haut sowie der Thematik mit dem Mädchenhandel seiner Zeit um einiges voraus!

Der damals junge Regisseur Michael Ritchie schuf einen geradlinigen, unterkühlten, dreckigen, teils bizarren und grausamen Thriller jener Art, den das Publikum '72 so wohl noch nicht kannte.
Ritchie spielt gekonnt mit der Vorstellungskraft des Zuschauers, indem er in diversen Szenen eigentlich gar nicht viel zeigt und der Rest jedem selbst überlassen bleibt.
Mit Lee Marvin und Gene Hackman konnten gleich zwei oscarprämierte Superstars verpflichten werden - welche Ihren Job mit Bravour erledigen.
Marvin, wie gewohnt wortkarg und ultracool, spielt den Mafiakiller Nick Devlin mit solch einer Hingabe - fabelhaft. Nach "Point Blank" für mich sein bester Film!
Hackman als sein Gegenspieler Mary Ann hat zwar leider zu wenig Screentime, doch sein Part als mieser Drogen- und Mädchenhändler...herrlich...was für ein Dreckschwein!

Die Inszenierung selbst ist ebenfalls hervorragend: Kurzweilig (knapp über 80 Minuten Spieldauer), ohne Längen, tolle Kameraarbeit, rasant geschnitten, 1a Script mitsamt den Dialogen, dem Soundtrack von Lalo Schifrin und einem satten Showdown.
Schade, dass dieses Filmjuwel bei seiner Erscheinung so gut wie nicht beachtet wurde (trotz der beiden Zugpferde Marvin & Hackman) und im Laufe der Jahre fast völlig in Vergessenheit geriet.

Für Fans von Lee Marvin, des 70er-Jahre-Kinos und dreckiger, kleiner Thriller...ein Muß!

Das kleine Label explosive media veröffentlich "Prime Cut" im deutschen Raum zum ersten Mal auf dem digitalen Medium (DVD+Blu-ray). Bisher war der Film nur auf einer alten VHS (von CBS/Fox) erhältlich.
Qualitativ sollte aber keine Referenzklasse erwartet werden:

Bildtechnisch sehen die hellen Tagszenen überaus gut aus: Schärfe, Farbwiedergabe, Kontrast. Wirklich Top!
In dunklen Szenen wird jedoch schnell deutliches Bildrauschen und abfallender Kontrast sofort sichtbar.
Trotzdem sah "Prime Cut" noch nie besser aus!

Der Ton...puuhh...ist hier das größte Problem: PCM 2.0! Die Originalspur (englisch) ist einwandfrei...der deutsche Ton ist zwar von den Dialogen her gut verständlich...doch Hintergrundgeräusche (Autofahrt, Regen, Wind etc.) klingen extrem dumpf und blechern. An 4 Stellen treten sogar leichte Tonabfälle (als würde man für ca. 2 Sekunden von Volume 10 auf 3 runterregeln) auf.

Als Bonus beinhaltet die Blu-ray ein 4-seitiges-Booklet, Wendecover, den Original-Trailer und eine ca. 4 minütige Bildergalerie mit coolen Artworks und Schnappschüssen aus dem Film. Ach...und ein Pappschuber ist ebenfalls dabei - dieser ohne FSK-Logo.

Trotz der o.g. Mankos sollte man explosive media ein Lob für Ihre Bemühungen aussprechen, diesen Film nun endlich einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen.

Film: 5/5
Blu-ray: 3,5/5
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am 30. Mai 2013
Wow, habe den Film bisher nicht gekannt. Aber was für eine Entdeckung, eine wahre Perle!
Lee Marvin ist so cool wie in "Point Blank" und Gene Hackman richtig fies!
Dieser Film ist ein Highlight, eine leider vergessene Perle der Filmkunst.
Die Story ist recht simpel, Lee Marvin muss dort aufräumen, wo andere versagt
bzw. zu "Wurst" verarbeitet wurden. Wenn alle Wurstfabrikanten wie Mary Ann
(was für ein Name!) aka. Gene Hackman sind, muss man sich echt fürchten vor
den Gebrüdern Hoeness....
Mary Ann handelt mit Fleisch. Rindfleisch und Menschenfleisch. Er züchtet
ausser Rindern, auch Frauen, die in einem Heim aufwachsen und zu nichts
anderen bestimmt sind um als Lustobjekte zu dienen. Das ist echt krass und
wirft ein übles Bild auf uns Menschen.
Der Film ist wunderbar fotografiert, die Gegend um Kansas City mit endlosen
Feldern, Farmen, Fabriken, Rindern und Leere kommt super rüber und Szenen
wie die Schiesserei in einem Maisfeld oder der Mähdrescher oder die unendliche
Coolness von Lee Marvin prägen sich fest im Gedächtnis ein.
Man wünscht sich wirklich, dass es Menschen wie Nick Devlin (Lee Marvin) gibt, die trotz
aller Brutalität, sehr gut im Herzen sind und das wirklich Böse auf so
unnachahmliche Art aus dem Weg räumen, wie Lee das hier tut.
Dieser Film gehört eigentlich unter die Top 100 aller Filme!
Kaufempfehlung: kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 21. April 2013
Endlich gibt es auch die deutsche Version auf DVD. Ich hatte nur eine selber von VHS digitalisierte Version mit entsprechend schlechter Qualität. Diese hier ist meines Erachtens sogar etwas besser als die schön länger auf DVD verfügbare englische Version.
Schön das solch alte Schätzchen heute nochmal neu aufgelegt werden. 5 Sterne fürs digitalisieren, Danke.
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am 26. Juni 2015
Dies ist ein harter Gangsterfilm. Es geht um Nick Devlin (Lee Marvin) Geldeintreiber des
gefährlichsten Syndikats Chicago's und Mary Ann (Gene Hackman) ein Drogen- und
Mädchenhändler aus Kansas City, der in seiner Wurstfabrik auch mal einen Störenfried
kurzer Hand verwurschtelt.

Devlin ist zwar knallhart, doch er hat auch das Herz am rechten Fleck, so rettet er
die blutjunge Poppy (Sissi Spacek) aus den Fängen Mary Ann's.
Da dieser eine halbe Million $ Schulden hat in Chicago, kommt es bald zum Eklat.
Und Devlin muss Poppy erneut retten, doch diesmal ist er gnadenlos und sagt den feigen
Mädchenhändlern den Kampf an.

Die junge Sissy Spacek hat hier ihr Debüt und zeigt ihr ganzes können, dass sie dann danach
in "Carrie" endgültig zum Star machte.
Lee Marvin und Gene Hackman, zwei Große Stars der Filmgeschichte in einem Klassiker
aus den 70ern.
Trotzdem,nach langem Zögern kann ich nur 3 Sterne vergeben,da ich persönlich irgend
etwas mehr erwartet habe.
Mit Bild und Ton war ich auf meinem 80er Bildschirm super zufrieden.
Als Bonus ein 2seitiges Booklet, ein Wendecover,
und einige Trailer.
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Nick Devlin (Lee Marvin) ist Geldeintreiber der Mafia in Chicago. Der Auftrag seines Bosses führt ihn mit seinen Assistenten in die ländliche Umgebung von Kansas City. Der dort ansässige Fleisch-Großhändler Mary Ann (Gene Hackman), dessen wahre Geschäfte Mädchen- und Drogenhandel sind, soll zur Räson gebracht werden, nachdem der zuvor entsandte Geldeintreiber in Form eines Wurstpaketes nach Chicago zurückkehrte. Eine umfassend bewaffnete Privatarmee erwartet Devlin, der auch noch die blutjunge Poppy (Sissy Spacek) aus den Klauen des Verbrechers retten will. Auch Mähdrescher können hier zu wahrhaft tödlichen Waffen werden ...

Michael Ritchie (1938-2001), der in den 1960-er Jahren nur routiniert Serienfolgen inszenieren konnte, schuf mit dem in der Ära des "New Hollywood" inszenierten Film 1971 sein in der Gesamtschau wohl bedeutendstes Werk, das hierzulande zu Unrecht nahezu vergessen war. Lee Marvin ist so cool wie in POINT BLANK und Sissy Spacek spielte ihre erste Kinorolle, bevor sie mit BADLANDS und CARRIE selbst zum Star wurde. Ihnen steht mit Gene Hackman (der parallel dazu in FRENCH CONNECTION der positive Held war) ein wahrhaft abgefeimter Schurke gegenüber. Ritchies Film ist radikal in seiner Gewaltdarstellung und auch ansonsten fernab jeglicher "Political Correctness", wenngleich es dieses Wortmonstrum damals noch nicht gab. Schon die mit harmloser Musik unterlegte Eröffnungsszene in der Fleischfabrik lässt den Zuschauer ahnen, dass ein durchaus brutaler Film beginnt. Die legendäre Mähdrescher-Szene gilt als Hommage an Alfred Hitchcocks NORTH BY NORTWEST (1959). PRIME CUT bezieht sich auf ein vorzügliches Steak-Schnittstück und wird damit dem Film deutlich besser gerecht als der seinerzeitige deutsche Dutzend-Titel DIE PROFESSIONALS.

Das Schweizer Label EXPLOSIVE MEDIA (Vertrieb ALIVE) ermöglicht nun in weltweiter Erstveröffentlichung auf Blu-ray eine Neuentdeckung des Klassikers. Die Bildqualität ist am Alter des Materials der Produktion gemessen sehr gut. Deutsche Originalsynchronisation (1972) und englische Tonspur liegen in Mono vor. Trotz drei kleiner Fehler in der Lautstärke ist der Ton insgesamt als gut zu bewerten. Als Extras sind der US-Kinotrailer, eine Bildergalerie sowie weitere Trailer von Veröffentlichungen des Labels vorhanden. Ein vierseitiger Einleger beinhaltet weitere interessante Informationen zu PRIME CUT. Das Amaray-Case verfügt über ein Wendecover und das äußere FSK-Logo befindet sich nicht auf dem Schuber, sondern auf der Verpackungsfolie.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung für Sammler klassischer Actionfilme!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juli 2016
"Prime Cut" ist ein spannender Film, der für die Zeit, in der er gedreht wurde, sehr freizügig ist und auch mit den anderen Bildaufnahmen auch heute noch Gefühle verletzten kann - und das nicht nur bei der Veganer und Peta-Fraktion. Der knochentrockene Humor kommt exzellent herüber und wird durch Lee Marvins gefühlsarme Mimik noch verstärkt. Nicht unbedingt Weltklasse, aber sehenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juli 2013
Der alternde Chicagoer Gangster Nick Devlin wird beauftragt seinen alten Kumpanen "Mary Ann", einen Fleischfabrikanten, aufzusuchen da dieser seine Schulden begleichen soll.
Zuvor hingeschickte Berufskollegen wurden Unfein beiseite geräumt.....etwa zu Wurst verarbeitet.
Zusammen mit 4 Profis macht sich Devlin also auf ins ländliche Kansas.
Dort angekommen muss Devlin feststellen das Mary Ann nicht nur mit Fleisch handelt sondern auf mit Drogen und jungen Mädchen.
Eines dieser Mädchen befreit er auch zugleich was ihn entgültig ins Visier des ausser Kontrolle geratenen Gangsters bugsiert.

Prime Cut aus dem Jahr 1972 ist ein durchweg schmutziger Gangsterfilm der härteren Art.
Derbe Kills, nackte Haut und eine Schlachterei sorgen für Atmosphäre was durch die rasante und spannende Story noch verstärkt wird.
Auch der Soundtrack ist grosse Klasse und passt Perfekt.
Mit an Bord sind u.a.: Lee Marvin, Gene Hackman, Sissy Spacek, Gregory Walcott und Howard Platt.
Wer also mal Lust auf einen ungewöhnlichen und harten Thriller hat sollte mal einen Blick riskieren.
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am 12. Mai 2014
Der Film ist ein echtes Action-Highlight, schön straight, nur ein bisschen kurz. Das Bild der Bluray ist auch gut, insbesondere bei den hellen Passagen. Bei den Szenen, die im Dunkeln spielen, hat das Bild allerdings unübersehbare Schwächen. Was allerdings gar nicht geht ist der deutsche Ton: Es gibt drei bis vier Stellen, an denen der Ton nahezu ganz für ein bis zwei Sekunden aussetzt. Doch damit nicht genug, der Ton klingt wie eine mp3-Aufnahme, die mit sehr niedriger Bitrate kodiert wurde. Die Sprache ist zwar verständlich, Spaß macht das aber nicht. Der englische Ton ist deutlich besser. Ohne die gravierenden Patzer beim deutschen Ton hätte ich fünf Sterne vergeben.
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am 3. Juni 2013
Hier wurde ein überdurchschnittlicher Actionfilm aus den Siebzigern auf DVD veröffentlicht mit dem ich auf jeden Fall schon nicht mehr gerechnet hatte. Was die technische Umsetzung der DVD angeht muss man leider die Ansprüche etwas senken. Bei meinem LED Fernseher kam es mehrmals zu deutlichen Unschärfen im Bild und beim Ton war es auch nicht besser. Hier kam es mindestens dreimal mitten im gesprochenen Wort zu falschen Stereosignalen an die Lautsprecher (rechter und linker Kanal vertauscht)! Das ist meiner Meinung nach aber zu verschmerzen, da man hier sich wenigstens dazu durchgerungen hat die Kinosynchro aus dem Jahr 1972 aufzuspielen - was heutzutage ja auch nimmer alltäglich ist! Die Sprecher waren Wolfgang Lukschy für Lee Marvin, Wolfgang Kieling für Gene Hackman, Klaus Sonnenschein für Gregory Walcott!
Ach und übrigens auch wenn der deutsche Kinotitel "Die Professionals" im Booklet nachzulesen als "verunglückt" angesehen wird, wäre es meiner Meinung nach trotzdem angebracht gewesen den Titel mit auf dem Cover anzubringen, weil es ja doch noch Leute gibt, die nicht über ein kopfeigenes Filmlexikon verfügen ... und es hätte auch deutlich den Bezug auf die originale deutsche Kinosynchro gegeben, die ja hier zu hören ist!
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