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Primal Scream
 
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Primal Scream

17. Mai 1996 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2011
Format: Audio CD
So, und die Scheibe gibt's auch schon wieder mal nicht mehr. Naja - bis auf die Primal Scream Fans wird das auch kaum wenn jucken, allerdings zu unrecht.

Das zweite Album der Schotten erschien zu einer Zeit, als die Musik die Sie hier pflegen aber so was von unhip war, daß es alleine dafür damals schon einen Preis verdient hätte. Im Alternative Bereich war dieses Noise Ding der letzte Schrei und die Charts dominierten, von den rockigen Sachen her, Glam Metal und Sleaze Rock bzw. Poprock á la Bon Jovi. Was macht diese Band? Sie setzt auf Garage Rock und Folk Balladen und dem ganzen mit einem Gospel Soul Rock Bastard noch die Krönung der uncoolness auf.

Da ist viel 60ies und frühe 70er drinnen und so gesehen waren Sie wohl einfach nur 20 Jahre zu früh dran. Wenn Sie in ,Ivy, Ivy, Ivy' nach den Stooges klingen, wenn die poppige Melodien gehabt hätten oder in ,Gimme Gimme Teenage Head' ganz ungeniert MC5 zitieren, dann trägt sich diese Platte ganz von selbst in die 00er Jahre. Und wenn der artsy Velvet Underground-Sound bei bspw. ,You're Just Dead Skin To Me' wiederbelebt wird, dann wartet man eigentlich nur auf den Vokal-Einsatz von Nico (der zu Gillespie's hoher Stimme wohl einen guten Gegenpart gegeben hätte).

Die peinlichen Texte kann man leicht ausblenden und wenn man sich an Gillespie's unangestrengte Art zu singen und sein lauwarmes timbre gewöhnt hat, dann überzeugt die Scheibe auch einfach mit jeder Menge Ohrwurm Melodien. Und wenn man als nicht-Fan bisher nur die Hits kannte, dann ist man ziemlich erstaunt über die eigentlich großartige Originalversion von ,Loaded' die hier unter dem Titel ,I'm Losing More Than I'll Ever Have' drauf ist.
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Von Jo84 TOP 500 REZENSENT am 18. August 2010
Format: Audio CD
Bereits nach dem Release dieser zweiten Scheibe von Primal Scream aus dem Jahr 1988 zeichnet sich ab, dass die Band als unberechenbar gelten muß, was zukünftige Aufnahmen angeht. Und das hat sich mittlerweile mehr als bewahrheitet.War das Debut noch ein unaufdringliches Popalbum voller Midtempo-Zuckerperlen, die größtenteils auf Gitarrensounds aufgebaut waren, so experimentiert Gillespie hier auch mit anderen Instrumenten und bietet mindestens zur Hälfte Aufnahmen einer Band, die vornehmlich rocken will.Bei Stücken wie "IvyIvyIvy", "She Power" oder "Lone Star Girl" krachen die Gitarren richtig rein und die Band klingt im Vergleich zur ersten CD unglaublich hart. Die andere Hälfte des Albums besteht aus ruhigen Balladen, bei denen manchmal Piano das Gerüst bildet, und in denen die Gitarren für wehmütige Hintergrundstimmung sorgen.Aber auch diese sind offen für Experimente, das Stück "Im Losing More Than Ill Ever Have" zum Beispiel zeigt schon erste Ansätze der "Screamadelica"-Phase und vermischt Ballade, Blues, Bläsersätze und vieles mehr zu einem interessanten Ganzen.Highlight des Albums ist für mich jedoch das atmosphärische "Kill The King". Das von Synthesizerklängen getragene Werk vermittelt eine düstere Stimmung, und die eingestreuten Gitarrenriffs verstärken diese Wirkung.Insgesamt haben wir hier eine qualitativ hochwertige Platte, die leider kaum jemand kennt ,und die im Gesamtwerk von Primal Scream chronisch unterbewertet wird.
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