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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 20. Oktober 2015
Also zu Beginn des Films hat mich der Plot etwas an EQUILIBRIUM erinnert. Eine neue Weltordnung/Regime, die sich gegen eine Rasse stellen und bestimmte Beschützer des Systems haben. Und von zwei Freunden wechselt der eine die Seite und der andere fällt auch langsam in Ungnade ... das ist jetzt nicht wirklich gespoilert, das passiert in den ersten 10 Minuten

Dann fand ich den Film erstmal einigermaßen unterhaltsam bis sich die Spannungskurve dann doch erstmal ziemlich niedrig eingependelt hat und es dann zum Showdown kam, der dann soweit recht rasant und actionreich war.

ABER: Der Film hat einige hohle Floskeln, die mich mehrmals haben die Augen verdrehen lassen. Und die total dämliche Auflösung ging mir auch wiedermals gehörig auf den Keks! Für mich ist das ein Film von dem man absolut die Finger lassen kann! Wenn man auf diese Thematik steht mit Vampiren und actionlastig - dann eher Underworld oder Blade!

+++ SPOILER +++

Wie weit muss die Priesterin denn bitte mit ihrem Nitro weggerast sein, damit es solange dauert, bis sie den Zug mit der Bombe wieder erreicht?! Sone Relationen find ich ja mal mega schlecht! Und dann die Explosion .. alle sehen es kommen, was passiert (auch der Bösewicht, der ja der Stärkste und Schnellste von allen ist), und alle schaffen es noch wegzuspringen - aber gerade der Herr Mensch-Vampir schafft es dann leider nicht mehr .. und damit die Endszene auch noch schön Klischeebeladen ist, flattert dann so langsam dessen Hut auf die Erde nieder. Er ist wahrscheinlich restlos verbrannt, aber der tolle Hut ist außer etwas Rauch unversehrt - das ist so Hollywood - und so K****!
Achja und dann natürlich - wie könnte es anders sein - die Endfloskel! "Es gibt keinen Krieg! Der Krieg ist vorbei" "Nein! Der Krieg hat gerade erst begonnen" .. ich kann diesen Spruch einfach nicht mehr hören
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am 17. Dezember 2015
Um es mit Moviemann.de zu sagen: "...Düstere Post-Apokalypse, die ordentlich wummst aber nicht wirklich hängen bleibt...."
Es bleibt aber nicht "nichts hängen" weil es nicht originell oder sehenswert wäre, sondern weil in diesem Film einfach alles so verdammt schnell voran geht...

Story und Grundprinzip sind bekannt, wirkliche Kritikpunkte gibt es nicht, und eigentlich hätte dieser Film alleine wegen seiner Stunts und Special Effects 5 Sterne verdient - aber meiner Meinung nach - vielleicht liegt es auch an der extremen Actiondichte und dem super hohen Tempo das hier vorgelegt wird, ist der Film plötzlich zuende, und man hätte so gerne noch 1-2-3 Stündchen weitergeschaut...

Wenn kritisiert wird, dass viele "Zutaten" so oder leicht anders schon anderswo gesehen wurden, ist es ja auch kein Wunder - seit zig Jahren Filmgeschichte Bewährtes (Stunts / Charaktermerkmale / Storyparts) wird halt gerne wieder und wieder "aufgekocht" - wenn es aber so wie hier geschickt genug angestellt wird, schaue ich mir gerne noch 20 solcher angeblich "abgekupferten" Streifen an - für einen extrem unterhaltsamen Bier-und-Chips-Abend reicht es allemal!
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am 21. August 2016
man nehme riddick,true grit,mad max... und equilibrium und schüttele es knapp 90 min auf 1080p...x-D

so oder so ähnlich ist dieser film auf die schnelle zu erklären....ich fand ihn gut,steampunk is ja eh nich jedermanns sache.
dieser film hat eine dichte stimmige atmosphere,ist sehr actionlastig,gute cgi`s und gute schauspieler treffen ein gelungenes drehbuch.der stilmix ist passend und kommt nicht dumm oder unpassend daher.

einzig die kurze spieldauer und das ende, das quasi eine fortsetzung verlangt die wohl nicht in dieser qualität wieder kommen wird, sind stimmungsdrücker für diesen film.

ich habe in nun schon zum zweitenmal gesehen und daraus resultiert sich für mich eine schau und kaufempfehlung...
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am 3. März 2016
ich meine, das Thema hätte durchaus was werden können. Die Effekte stimmen, die Schauspieler finde ich klasse, aber die Storry bleibt irgendwie ohne wirkliche Ecken und kannten einfach nur Flach den ganzen Film über. Der Fim wirkt wie großartig begonnen, aus Kostengründen dann vorzeitig abgebrochen und schnell noch irgendwie zusammengeschnitten.
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am 8. Oktober 2012
Der Film:
Der Film ist ziemlich unterhaltsam, und die Handlung/Ende ist auch nicht von Anfang an voraus zu Ahnen, sodass man gespannt darauf wartet, wer der Typ mit dem Hut ist und woher seine unheimliche Kraft kommt. Und die Kampfszenen, in denen irgend welches Bibelzeug in Waffen umgebaut wird, sind durchaus lustig.

Das 3D:
Der Film strotzt nicht wirklich mit Pop-Outs aber sie kommen vor, und gerade die Ruß Partikel, die in den Stadtszenen zu sehen sind scheinen den gesamten Raum zwischen Fernseher und Couch auszufüllen. Auch wenn das 3D an manchen(wenigen) Stellen kaum ausgeprägt ist, ist es doch meist ein ziemlich gut ins 3D konvertierte Film. Und das Tiefen 3D vermittelt vor allem bei Landschaften einen sehr guten Eindruck von Endlosigkeit.
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am 8. November 2015
Wow, was für ein Käse. Die Produktion ist in Ordnung, alles andere zum vergessen.
Die Handlung ist in drei Sätzen erzählt und war in abgewandelter Form schon zig-mal zu sehen: Hübsches Mädchen wird entführt, irgend ein Typ nimmt sich vor sie zu retten.
Die Charaktere sind platt. Einen sinnvollen Hintergrund der ganzen Story gibt es nicht. Alle Möglichkeiten etwas Tiefe zu schaffen bleiben ungenützt. Die Vampire sind in diesem Film hirnlose (und augenlose) Fressmaschinen, a la The Descent. Dabei war gerade der Charakter der Vampire der interessante Faktor in besseren Vampirfilmen. Dieser hier schafft es nicht einmal spannend zu sein. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt unterhalten. In meinen Augen schlecht investierte 83 Minuten.
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am 30. Dezember 2015
.... dazu ein wenig Aliens, mischt das Ganze mit Vampiren, nimmt noch etwas Mad Max hinzu. Dann kurz umrühren und am Ende noch etwas Django darübergießen. Schon hat man einen kurzweiligen Filmcocktail mit vielen leckeren Zutaten.

Klasse. Dazu noch ein guter Score, zwei sehr angenehme Schauspieler und Effekte, die durchaus solide aussehen und dem Film ein angemessenes Budget bescheinigen. Letzendlich bleibt eigentlich nur die Frage: wieso gibt es keine Fortsetzung? Vielleicht sind einige Zutaten dann doch zu speziell für den Ein oder Anderen :-)

Ansehen lohnt sich... außer für die, die kein Steampunk, kein Aliens, keine Vampire, kein Mad Max und kein Django mögen. Für die empfehle ich Die fabelhafte Welt der Amelie... ein Film der eh zu wenig gesehen wird.
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am 16. September 2013
Zur Story möchte ich nichts schreiben, da diese altbekannt und ohne Überraschungen daherkommt.
Technisch und vom Wirkungsgrad her, muss man der 3D Version aber tatsächlich zugestehen, dass sie den
in 2D etwas vor sich hinplätschernden Film auf ein anschaubares Niveau hebt. Die outdoor Szenen bestechen dank der Tiefe des Bildes und man bekommt ein Gefühl für diese Welt, die ein Relikt unserer Gegenwart darstellt. So wirkt die Atmosphäre des Films weit stärker und man wird mehr ein Teil dieser Welt. Dabei übersieht man dann gerne die eine oder andere Unlogik.
Bild und Ton der Disk sind über Zweifel erhaben. Dunkle Szenen verlieren nicht zu viele Bildinformationen, man ist stets im Bilde, was sich gerade auf dem Schirm abspielt. Zum niedrigen amazon-Preis war der Film in der 3D Fassung ein Schnäppchen. Mehr hätte ich allerdings nicht dafür ausgegeben.
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am 19. September 2015
End der krasse Film! Ein Cowboy und ein glatzköpfiger tätowierter Priester im mottenzerfressenem Umhang jagen den gestiefelten Kater mit Hut. Platte Story und vorhersehbarer Verlauf... ABER Hauptsache ist, Lily Collins sieht immer makellos aus! UND der Preister fährt ohne Helm!!!!

*Amen
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am 3. Januar 2016
Priest ist ein eher schwacher Film, relativ kurz und wäre wohl auch nicht mit mehr Laufzeit besser geworden.

Teilweise ist der Film sehr dunkel, schwarz und ich konnte wirklich kaum etwas erkennen. Über Prime /Steam gesehen.

CGI ist auch nicht so toll, auch wenn ich 5 Jahre zurück gehe, für die 60 Millionen Budget ist das auch damals nicht besonders gut, heute gibt es auch Nicht-HBO-Serien, die deutlich besseres bieten.

*****Spoiler*****

Die Kämpfe sind für mich Mittelmaß. CGI stört, Kämpfe sind meistens sehr nah gehalten, also gerade das sehr wichtige in so einem Film, ist weniger Aufwendig gemacht. Ich bekam auch nie irgendwo ein Gefühl, dass eine Handvoll "Priests" irgendeine entscheidende Rolle in spielen könnten. Klar, sie müssen Superkräfte besitzen, wie sonst kann man sonst einen Absprung von einem 190 kmh (oder mps) Motorrad überleben? Dumm nur, dass auch normale Menschen ähnliches (Absprung/Fall vom Zug) übeleben. Sprich, es sind keine Superkräfte sondern einfach unglaubwürdige Physik ;)

Ich hab es aus interesse nachgelesen und die Story basiert auf einem koreanischem Comic (oder besser Manhwa) und zumindest die Umsetzung überzeugt mich nicht.

Die Welt fühlt sich sehr klein an, nur wenige "Priester", und unser Helden-Priester lebt gleich noch in der einzigen (Haupt-)Stadt? mit dem ganzen Klerus. Viel mehr außer ein, zwei "Western"-Dörfer gibt es nichts. In einer "Reise-Szene" reist unser Priest durch verschiedene Wüstengegenden mit Gesteinsformationen, alles sehr schön und interessant, nur wirkt es für mich sehr unglaubwürdig.

Wenn die Vampire so viel mächtiger sind, warum haben die Menschen ohne modernere Waffentechnik und ohne die Priest überhaupt überlebt und sich technisch weiterentwickelt? (Bezug auf den anfänglichen Zeichentrick...)

Dass der Klerus den Priest verfolgt, und auf "es gibt keine Vamire mehr" besteht, ist auf der einen Seite sehr realistisch ( >;) ) aber auch unglaubwürdig. Wenn Vampire so gefährlich sind, warum gibt es dann Reservate? Und warum können diese ohne Überwachung sein, also ohne dass das einen Alarm auslöst...

Das Ende hätte wohl gern einen zweiten Teil gehabt. Bekam es aber nicht.

Es gibt Filme in denen ich ein Fehlen einer Geschichte verzeihe, ein Mad Max Fury Road hat weniger Story drum rum. Aber dafür alles andere, was dieser Film vermissen läst.
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