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Pretty. Odd.

Pretty. Odd.

23. März 2008
3.4 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Digital Booklet: Pretty. Odd.
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wenn man sich mindestens 30mal hintereinander Sgt. Pepper anhört, nebenbei den Zauberer von Oz anschaut und sich dabei noch ordentlich einen auf die Lampe gießt, kommt vermutlich genau die Art von Musik dabei heraus, die Panic At The Disco gerade machen. Ohne Ausrufezeichen im Namen kommen die Jungs aus Las Vegas nicht mehr ganz so hemdsärmelig und gitarrenlastig daher, wie auf dem Erstling "A fever you can't sweat out". Das wird bei der schnell angewachsenen Fangemeinde nicht unbedingt für frenetischen Beifall sorgen, hat aber gehöriges Potential, neue Liebhaber zu generieren. Zumindest solche, die sich zu amüsieren verstehen, denn das kann man auf "Pretty Odd" geradezu königlich.
Die Jugend besitzt das Privileg, sich alles erlauben zu können. Panic At The Disco nehmen das wörtlich und wildern mit untrüglichem Gespür für Harmonien in den Stilen und zwischen einer Menge Stühlen. "Don't worry, we're still the same band" heißt es zwar gleich zur Eröffnung, aber spätestens beim Schunkler "Folkin around" und der anschließenden Märchenonkel-Serenade "She had the World" ist man gewiss, dass dieser Band nichts ferner liegt, als Durchgängigkeit. An der einen oder anderen Stelle mag das allzu sehr verkünstelt klingen, aber Spaß macht die ganze Geschichte auf jeden Fall und dazu kann "Pretty Odd" mit einigen wunderbaren Melodien aufwarten. In "Northern Downpour" etwa, das auch von Travis kommen könnte, wenn Travis eine lustige Band wären. Oder in "When the day met the night", das mit Pauken und Trompeten den Beach Boys aus dem Kreuz geleiert wurde und sich nicht zu schade ist, beschwingte Belanglosigkeiten zu zitieren.
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Format: Audio CD
so... eines vorweg. anfangs war ich bitter enttäuscht vom neuen panic-album. und jetzt... nach 2wöchigem rauf und runterhören bin ich schlichtweg begeistert.
ich verstehe leute nicht, die meinen, "pretty.odd." wäre ZU langweilig und einfach schlecht, obwohl sie es nicht mal richtig gehört haben.

5 gründe, für zweifler in dieses album DOCH eventuell reinzuhören:

1) alle neuen songs sind unvergleichbar unikate!
2) es gibt sowohl ruhiges, als auch rockig-poppiges.
3) es braucht zeit, dass sich alles manifestiert und eingängig wird...
4) der stil ist ein wahnsinn. jeder song hört sich anders an und die stimm- und hörgenussnuancen sind gewaltig!
5) panic sind wandlungsfähig und beweisen, dass sie nicht immer auf der "einheitsbreischiene" mitschwimmen wollen, sondern auch bereit sind, sich musikalisch zu entwickeln. und in diesem sinne sind sie sehr mutig.

FAZIT: ich kanns gar nicht mehr NICHT hören! MUSS hören ^^
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sicherlich, viel hat dieses Album mit dem Erstlingswerk der Band nicht gemein, oder doch? Auch beim ersten Album ließ sich die Band nicht so einfach in irgend eine Schublade packen. Pretty Odd sprüht geradezu vor Ungesetzmäßigkeit ohne mäßig zu sein. Wer genau hin hört wird sicher auch Elemente aus Jahrzehnten guter Musik entdecken. Mal Beatles-like, mal mit leichten Countryeinflüssen und doch wieder anders und neu, experimentierfreudig, genial oder einfach nur ein Hauch von Wahnsinn? Hier hört man dass eine Band verdammt viel Spaß an Musik hat!
Auf jedenfall ein gutes Stück Plastik das sich lohnt!!
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Format: Audio CD
Ich habe Monate auf das neue Album hingefiebert..und wurde beim ersten hören doch recht enttäuscht, da es sich anfangs zugegebenermaßen einfältig anhört.
Ich habe die CD jetzt seit knapp einer Woche und sie wird mit jedem mal hören besser.
Die reife, harmonische, melodische Art der Musik von dieser unglaublich talentierten und einzigartigen Band ist auch auf dem neuen Album zu spüren und (wichtiger noch) zu hören!!
Die viele Kritik kann ich nicht 100%ig nachvollziehen, weil der Sound im sich im Grunde zwar geändert hat, aber der Charme von "A fever.." auf jeden Fall wieder zu erkennen ist.
FAZIT: Reicht nicht ganz ans erste Album ran, aber ist auf jeden Fall eine klasse Scheibe mit viel Tiefgang. Panic! at the disco ist und bleibt eine einzigartige Ausnahmeband!!
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Von BJ am 16. Oktober 2011
Format: Audio CD
Ich will euch mal alle daran erinnern, also die von uns die meinen das dieses Album "sooooooo" schlecht sei. In diesem Album steckt 1000 mal so viel Arbeit wie in dem Vorgänger und ich finde es traurig das anscheinend so viele Menschen keine Ahnung mehr von guter Musik haben. Klar, das erst Album war gut, aber nur mal so welche Band könnte nicht son Album machen? Pretty Odd ist ein Album wasdie meistens Bands nicht hinbekommen würden, weil sie keine Ahnung haben. Mit diesem Album zeigt Panic At The Disco nur ihre Liebe zur Musik und einfach ihr Talent und ihr Wissen was Musik angeht. Für mich persönlich eines der besten Alben die es jemals gab 1++++
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie immer, wenn eine bereits erfolgreiche Band auf musikalisch neuen Pfaden wandelt, wird es einige enttäuschte Fans geben. Von diesem Schicksal werden auch Panic at the Disco nicht verschont bleiben, denn Pretty.Odd. hat mit seinem Vorgänger außer den überraschenden Rhythmuswechseln, der Freude am Experimentieren und der Stimme von Leadsänger Brendon Urie nicht mehr viel gemeinsam. Vergangenheit sind die mysteriös-überladenen Texte, verabschiedet hat sich die Band auch von den elektronischen Dancemusic-Einflüssen; Pretty.Odd. kommt auf leichten Füßen daher. Wer die neue CD aber deshalb aus Prinzip ablehnt, verpasst ein kleines Juwel, denn das Album ist eine Sammlung an Kuriositäten im besten Sinne, an musikalischen Rückgriffen (Beatles, The Who, Stones), die sich auf teils überaus gelungener Weise mit den eigenen Ideen der Band ergänzen. Ob die Veränderungen nun am neuen Bassisten Jon Walker liegen (Jon kam einige Zeit nach Erscheinen des ersten Albums für ehemaliges Mitglied Brent Wilson), oder ob Panic at the Disco einfach ein bisschen erwachsener, mutiger, frecher und selbstbewusster geworden sind, sei dahin gestellt. Zu hoffen ist jedenfalls, dass ein Großteil der Fans die Reise mitmacht, und dass einige unzufriedene unterwegs durch mindestens ebenso viele neue ersetzt werden.

Verdient hätte dieses Album es allemal.

1. We're So Starving
Kurz und knackig, ein prima Einstieg, der nicht nur die oben angesprochenen Ängste direkt anspricht ("...you don't have to worry 'cause we're still the same band..."), sondern auch die neue Harmonie und die alten Rhythmuswechsel einführt, die sich wie ein roter Faden durchs gesamte Album ziehen.

2.
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