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am 6. August 2017
Ich würde ihn als einen Kultfilm bezeichnen, auf Grund der Besetzung und der Spannung in diesem Krimi.
Auch hier sind die Darsteller sehr Sexy.Auch hier der Film wie immer zu kurz.
Ich gebe diesem Film fünf Sterne!
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am 12. April 2009
Presidio ist sicher kein alles überflügelnder Blockbuster, aber der Film bietet gute, spannende Unterhaltung. Allein die in San Francisco gedrehten Szenen sind den Kauf wert. Mark Harmon und Sean Connery sind ein ungleiches Duo, aber irgendwie funktionieren sie doch miteinander. Die Liebesgeschichte zwischen Meg Ryan und Mark Harmon hätte meiner Meinung nach weggelassen werden können, aber okay, so hat man zumindest noch was fürs Auge und es gibt ein ganz versöhnliches Ende.
Bild und Ton sind in Ordnung, die Ausstattung ist spartanisch. Booklet und Bonusmaterial sucht man vergebens.
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am 18. Dezember 2015
Film öffnet sich im Dia-Format und muss über Zoomfunktion gedehnt werden, was ein völlig verwaschenes Bild zur Folge hat. Tonspur ist auch unklar. Auch bei einem alten Film geht das besser.
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am 29. Oktober 2016
Einer dieser Filme, die man vom Cover her schon oft gesehen, aber nie ausgeliehen hat.. Dies habe ich nun geändert und muß sagen, dass der Film zunächst vielversprechend und spannend anfängt, doch dann stark nachlässt.

Im großen und ganzen handelt es sich hier um einen seichten Krimi, der einem in Ungewissheit lässt, was hier gespielt wird. Da es allerdings für den Zuschauer keine wirklichen Anhaltspunkte gibt, ist ein "Mitraten" nicht möglich.
Zudem stört in dem Film eine ziemlich langweilige und völlig aufgesetzte Liebesbeziehung. Mann sieht Frau, lädt sie sofort ein, am nächsten Tag landen sie in der Kiste und am 3. Tag erklärt man ihr die große Liebe.
Ganz ehrlich: So läuft es einfach nicht. Dazu kommen immer wieder einige Beziehungsprobleme zwischen Vater und Tochter, die ebenfalls wieder das Tempo drosseln. Letzten Endes bleiben vielleicht 45 Minuten reine Handlung. Selbst eine Columbo Folge hat mehr zu bieten. Da helfen auch zwei Verfolgungsjagden (eine mit Auto, eine zu Fuß) nicht mehr weiter.
Obwohl der Film "nur" 94 Minuten lang ist, kam er mir elendig lang vor. Das ist sehr schade, aber ich muß diesen Film kein zweites Mal sehen.
Als "Extra" gibt es auf der DVD lediglich einen Original-Kinotrailer, der - wenn man ihn im Anschluss schaut - den Film eigentlich im ganzen sehr gut wiedergibt und prinzipiell auch reicht (nur die Auflösung müsste man noch bei Wikipedia nachlesen :) )
Die Bild- und Tonqualität war recht gut.
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am 9. Januar 2016
Ich werde nicht den Text von dem Rücken einer DVD abtippen. Viele kennen den Film und finden ihn klasse. Andere fragen sich, ob sie es wagen sollen. Wer Sir Sean Connery und Mark Harmon mag: ja. Traut euch. Mark Harmon mal nicht als grummeligen Gibbs zu sehen, aber gewohnt rebellisch... Und den Sir knurrig mit weichem Kern. Der Film ist herzerfrischend komisch, herzig (Meg Ryan) und hat sogar Aktion.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2014
Schaut man sich ambitionierte Filme von Peter Hyams an, wie 2010 und Timecop oder die erste Zusammenarbeit mit Sean Connery in Outland, dagegen ist Presidio ein routiniert gemachter Krimi.
Eine Armeepolizistin wird ermordet und bei den Ermittlungsarbeiten muss Polizist Jay mit seinem ehemaligen Vorgesetzten Col. Caldwell zusammenarbeiten. Das er sich dabei in die Tochter von Caldwell verliebt, macht die Zusammenarbeit nicht leichter.
Aus heutiger Sicht ist Presidio definitiv interessanter, als damals. Sean Connery spielt routiniert wie gewohnt. Aber Meg Ryan wirkt hier noch deutlich anders, bevor sie sich ab Harry und Sally auf ihre Sweetheart-Linie festlegte. Eine Rolle mit Sexappeal sah man erst Jahre später wieder mit In the Cut. Und Mark Harmons Rolle als Leroy Jethro Gibbs in der Serie Navy CIS wirkt dem grantigen Connery von damals hier garnicht so unähnlich.
Man kann Presidio also nicht absprechen, dass er mit der Zeit eine gewisse nostalgische Patina angesetzt hat.
Für die Bildqualität gilt leider, dass sie absolut mal restauriert werden müsste.
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am 1. Oktober 2011
Diese seltsam unspannende Mischung aus Krimi und Drama aus dem Jahr 1988 ist für Cineasten wertvoll, die Kinolegende Sean Connery in einem schlechten Film sehen wollen. Hier hat Peter Hyams wohl noch geübt, selbst sein apokalyptischer Horror - Actiontrash 'End of Days` würde "Presidio" in der ersten auf die Bretter schicken. Auffallend ist zunächst die völlig unangebrachte, übertrieben plastische Spielweise von Mark Harmon, dem man seine Rolle als Polizist nicht so wirklich abnehmen will. Kein Wunder, dass der Mann kein Star wurde. "Presidio" hat auch etwas vom typisch amerikanischen 80er - Jahre Proletenkino; mit seinen selbstbewussten, ungezwungenen, Cabrio fahrenden, Lederjacken tragenden harten Kerlen und den sensibelen, weichen Frauen, die um Aufmerksamkeit buhlen, respektiert werden wollen und das Leben in vollen Zügen genießen. Meg Ryans Rolle um den Konflikt mit ihrem Vater (Connery) ist groß, so groß, dass die Story um die Täterjagd auf die Mörder der Soldatin bisweilen dermaßen weit in den Hintergrund gerät, dass sie am Ende auch niemanden so richtig interessiert, geschweige denn vom Hocker reißen kann. "Presidio", vorgetragen in einem Schneckentempo mit der Dynamik einer Littfasssäule, langweilt schrecklich und bewegt sogar in den wenigen, lahm inszenierten Actionszenen nichts, was nicht bewegt werden will. Sean Connery überreiche man bereitwillig den Gnadenstern, der Rest schreit vergeblich gegen die Langeweile und das Vergessen an.
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am 3. März 2010
Ob "The Presidio" der beste Film von Peter Hyams ist, sei mal dahingestellt. Sicher ist es nicht sein schlechtester, bietet er doch 80er like eine passabel spannende Krimi-Story über den Diamantenschmuggel ehemaliger Vietnamkämpfer (einen ähnlichen Aufhänger gab es auch bei Lethal Weapon 1 - Zwei stahlharte Profis [Blu-ray] ein Jahr zuvor, nur ging es da um Heroin), eine gute Portion klassische, CGI freie Action (Verfolgungsjagten zu Fuss und im Auto, eine Kneipenschlägerei und Ballerei am Schluss), zwei unterschiedliche Helden, die sich zusammenraufen müssen, sogar einen Versuch der psychologischen Ausleuchtung der Hauptfiguren sowie die unvermeidliche Hollywood-Lovestory mit einer Prise Sex (Meg Ryan unverhüllt, noch jung und ohne Silikon). Was will man mehr für einen unterhaltsamen Couch-Potato-Abend? Das grosse Plus des Films ist ganz klar Sir "007" Sean Connery, der mit seiner unglaublichen Ausstrahlung die Figur des Lt. Colonel Caldwell zur sympathischen Hauptattraktion des Buddy-Movies macht und Mark "Leroy Jethro Gibbs" Harmon ziemlich alt aussehen lässt. Doch dieses Schicksal teilte der NCIS-Star mit fast allen seiner Kollegen, die mit Connery drehen durften, ich denke da u.a. an Nicolas Cage in The Rock. Unter Berücksichtigung des Alters des Film wären hier sicher locker vier Sterne drin. Abzug gibt es aber für die miese Bild-Qualität. Auf HD-Geräten sieht man extrem viel Rauschen und Unschärfen. Hier wurde klar am Remastering gespart.
Apropos NCIS: Wer genau hinschaut, wird in der San Francisco Anfangssequenz von "The Presidio" das gleiche Kriegsschiff unter der Golden Gate entdecken, das man auch im Titel von Navy CIS (NCIS) Staffel 1-5 Boxset (DVD) sieht.
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am 4. Dezember 2013
In diesen Krimi Spielt Connery den Chef der Milltärpolizei im Presidio (Militärbasis) in dem ein Mord passiert. Da die Flucht der Täter durch San Francisco geht, ist auch die Polizei von San Francisco an den Ermittlungen beteidigt in Person des Inspektor Jay Austin (Mark Harmon). Doch die beiden Männer haben aus Alten Tagen eine Feindschaft. Da sie sich für die Lösung des Mordes brauchen müssen sie zusammen Arbeiten. Spannung pur. Ein Klassiker aus den 80er Jahren.
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am 30. Juli 2014
Bin ja sowieso großer Fan von Sean Connery und Meg Ryan. Habe den Film früher schon einige Male gesehen und immer wieder.
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