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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2013
Regisseur David Koepp ist ja bereits ein alter Hase im Filmgeschäft. Für beinahe dreißig Großproduktionen (unter anderen für Jurassic Park 1 und 2, Mission Impossible und Panic Room) hat er das Drehbuch verfasst und als Regisseur ist er mir das erste Mal positiv im Jahre 1999 mit dem Kevin Bacon Geisterthriller "Echoes" aufgefallen.

Dass sein neuester Streich als einer der größeren Flops des Jahres 2012 gilt, finde ich daher richtig schade. Immerhin ist "Premium Rush" einer dieser Instant Spaßfilme, bei denen man automatisch hineingesaugt wird, die Minimalhandlung überhaupt nie auffällt und man trotz der Sicherheit hier am Schluss ein Happy End zu erleben, mit dem Helden mitfiebert. Die gute Laune Garantie nach Besichtigung dieses Abenteuers, ist dabei fast schon selbstverständlich.

Die pushende Musik, die Fahrradstunts, die rasanten und manchmal auf Grund der Katz und Maus Dynamik auch zum Schmunzeln anregenden Verfolgungsjagden quer durch eigentlich lebensgefährlich überfüllte Strassen, die toll aufgelegten Darsteller, das alles passt einfach zusammen. Auch die möglichen Ausweichsrouten, bei denen man sozusagen Wilees inneres Auge sieht und auch die Unfälle die entstehen würden, wenn er sich falsch entscheidet, sorgen für ein fast schon interaktives Erlebnis. Dass der Film im Grunde ein B-Movie Actionfilm ist, den man vor zehn Jahren schon genau so (vielleicht optisch nicht ganz so überzeugend) produzieren hätte können, stört mich dabei überhaupt nicht.

Joseph Gordon-Levitt (Hesher, The Dark Knight Rises) zieht seine rotzfreche, grundsympathische Masche konsequent durch. Sein Charakter hat zwar nicht gerade viel Tiefe, ich glaube aber es gibt keinen Zuseher, der ihn am Ende nicht ins Herz geschlossen hat. Michael Shannon (The Runaways) brilliert wie fast in jeder seiner Rollen hier als spielsüchtiger, jähzorniger Cop, der mit der Gesamtsituation irgendwie ziemlich unzufrieden zu sein scheint.

Auf der Seite der Damen zeigt Jamie Chung (Sucker Punch), dass sie durchaus auch ohne viel MakeUp, ein gute Figur macht. Sie spielt ihr "den Beschützerinstinkt in anderen Menschen sofort weckende" Rolle völlig überzeugend. Dania Ramirez (Quarantäne) als Freundin des Helden ist sexy, smart und hat auch noch einen der besten Sprüche auf Lager, der den Film wohl insgesamt am Treffensten beschreibt. Vanessa: "Holy shit! That was the most fun I ever had with my cloth on!"

Kurzweilig, unterhaltsam, zum immer wieder mal zwischendurch Anschauen wenn man eine gute Zeit verbringen will, oder sich nicht aus Eigeninitiative aus seiner Lethargie reissen kann. Wer sich nach dem Genuss des Filmes nicht selber auch bewegen will bzw. sich auf seinen Drahtesel setzt, der kann wohl nicht Rad fahren. Dann lernt es doch bitte. Achja, und fahrt vorsichtig

"Premium Rush" bekommt von mir 5/5 auf zwei Rädern mit viel Freude allen Widrigkeiten davonfahrende Empfehlungspunkte.
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am 3. Mai 2014
Zur Story: Fahrradkurier in New York soll einen Brief überbringen, gerät dabei jedoch zwischen die Fronten woraufhin eine rasante Verfolgungsjagd durch die Straßen New Yorks entbrennt.

Allein aufgrund der Seltenheit von Filmen im Fahrradbereich ist er schon sehenswert. Für Fahrradfans ohnehin zu empfehlen, wer auf Actionstreifen steht, kann hier ebenfalls zugreifen. Wenn sich die Kuriere mit 50 Sachen durch die Rush Hour schlängeln, auf der Straße mit und gegen den Verkehr, auf Gehwegen mit halsbrecherischen Fahrmanövern. Schusswechsel gibt es jedoch keine. dafür ist die Umsetzung rasant, mitreißend und realistisch gestaltet. Für die Umsetzung wurde u.a. die New Yorker Kurierfahrerszene mit eingebunden und es konnte sogar einer der bekannteren Fahrer für das Stuntteam gewonnen werden.
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am 26. August 2014
Das ist die Philosophie des New Yorker Fahrradkuriers Wilee(Joseph Gordon-Levitt). Doch ob ihm die hilft, sich gegen den korrupten Cop Monday(Michael Shannon) durchzusetzen, ist eine andere Frage. Monday hat Spielschulden bei der chinesischen Mafia. Und Monday ist so gewalttätig wie verrückt. Seine Schulden kann er wett machen, indem er einen Beleg für die Mafiabosse organisiert, der als Barscheck gerade auf dem Weg durch New York ist. Und zwar in der Kuriertasche von Wilee. Der hat keine Ahnung, wie wertvoll seine Fracht ist, aber als er Monday an den Hacken hat und der mit allen Mitteln versucht, die Zustellung zu verhindern, weiß Wilee, dass es bei seiner Fahrt um Leben und Tod geht. Was allerdings ein echter Fahrradkurier ist, der hat schon ganz andere brenzlige Situationen überstanden...

Was für eine atemberaubende Hetzjagd durch New York! Was für ein rasanter, unterhaltsamer, klasse fotografierter Film! Seit der junge Kevin Costner 1985 in -American Flyers- mit seinem Rennrad über den Asphalt geflogen ist, habe ich in puncto Rad-Film nichts besseres gesehen. Regisseur David Koepp jagt uns auf dem Bike durch die Straßen des Big Apple, dass es einem fast die Luft zum Atmen nimmt. Immer auf dem Sattel: Joseph Gordon-Levitt, der für seine Rolle ganz sicher mehr als nur ein paar Kilometer trainiert hat.

Koepp hat einen cleveren Trick genutzt, um uns in die Welt auf dem Sattel mitzunehmen. Egal, welche Route ansteht, die Kamera geht zunächst in die Vogelperspektive und zeigt uns den Weg. An jeder Kreuzung geht das Bild in Slowmotion über, stoppt kurz und aus Wilees Augen sehen wir die verschiedenen Möglichkeiten, wie man sicher, oder auch nicht, auf die andere Seite kommt. Das ist ein optischer Leckerbissen und macht das Zuschauen zu einer wahren Freude. Weiterhin setzt Koepp geschickte Zeitsprünge ein, die uns, neben einer fett eingeblendeten Uhr, ganz genau zeigen, was bisher geschah.

„Ich könnte niemals in einem Büro arbeiten“ und „Bremsen sind der Tod“. Das sind nur zwei von den Sprüchen, mit denen uns Wilees Erzählstimme in die Geschichte mitnimmt. Wenn wir in der Story drin sind, glauben wir dem schnellen Kurier ohnehin jedes Wort. Auch wenn er mehr als einmal wie ein sicherer Selbstmordkandidat durch die voll besetzten Straßenschluchten der Stadt fliegt. Am Ende wiegen diese Bilder eine zugegebenermaßen dünne Story mehr als auf und machen Lust auf sehr viel mehr...
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am 27. Juni 2016
Der Film ist jetzt kein Highlight, jedoch kann man ihn sich gut ansehen. Meines Erachtes ist die Mischung aus Humor und Action nicht immer ganz gelungen. Der "Bösewicht" wirkt auf mich eher trottelig als bedrohlich. Preis/Leistung ist okay!
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am 5. Juli 2015
Sehr guter Film: Schnell, Spannend, Voller Action. Der Film hatte mich direkt von der ersten Minute an begeistert und wurde mit der Zeit immer besser. Gehört jetzt auf jeden Fall zu meinen Lieblings filmen. Wirklich empfehlenswert!
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am 8. Dezember 2013
rasante Action, spannend und niemals langatmig, chronologisch fein verschachtelt. Gehört zu den wenigen Filmen, die ich mehrmals gesehen habe. Danny 'megaskill' MacAskill wurde als Stunt-double zwar nicht wirklich gefordert und es gibt ein paar Szenen die doch ziemlich unrealistisch sind (Herbrennung eines Parleé mit einem Fixie), aber feinste Unterhaltung
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am 25. Mai 2016
Ich muss sagen, ich hatte deutlich schlechteres erwartet. Aber "Premium Rush" hat mich definitiv überrascht.
Klar, die Story ist mehr als überschaubar (auch wenn man mit den ganzen Vor- und Rückblenden das Gegenteil zu suggerieren versucht) - mal ganz davon abgesehen, dass geschätzt 85% des Films aus Fahrrad-Verfolgungsjagden bestehen - und recht vorhersehbar (und einiges wiederholt sich einfach und verliert dadurch seinen Glanz) und ganz viel wirkt stark konstruiert oder unlogisch.
Aber... dennoch schafft man es hier, es unterhaltsam zu gestalten. Die Effekte und Optik sind sicher nicht bahnbrechend, aber sehr ansehnlich gemacht. Man hat hier sogar einige witzige oder einfach sehr coole Momente drin, was ich nicht erwartet hätte. Die Elemente machen wirklich Spaß und auch wenn es hier und da etwas langatmig (weil eintönig) wurde, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Hauptdarsteller machen einen guten Job (es hat mich sehr gefreut, Michael Shannon und Joseph Gordon-Levitt hier so zu sehen), auch wenn die Dialoge relativ mittelmäßig sind.
Und letztlich kann man den Film auch mehrmals schauen - denn er setzt weniger auf eine komplexe Story (wenn man sich auch durch diese ganzen Flashbacks durchaus so etwas die Handlung zusammenpuzzlen muss, wodurch man das dann ohnehin mehrmals sehen kann, wenn man den Ausgang schon kennt), also das "Was", sondern mehr auf das "Wie": Es ist nicht so, dass beim zweiten Mal alle Spannung rauswäre, weil ohnehin nicht besonders viel erzeugt wird. Dafür kann man aber beim zweiten Mal immer noch genießen, wie "smart" das Ganze umgesetzt ist. Und vielleicht sogar ein drittes Mal, wer weiß.
Damit kriegt der Film von mir im Actionthriller-Genre wie auch insgesamt durchaus akzeptable 6,5/10 Punkte. Kann man schon machen.
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am 10. Dezember 2012
Hirn aus, anschnallen und festkrallen - denn hier kommt "Premium Rush".
In "Premium Rush" wird das gefährliche Leben von den NewYorker Fahrradkurrieren dargestellt. Einer von ihnen ist Wilee (Joseph Gordon-Levitt mit knackigen Oberschenkeln und Waden aus Stahl), der jeden Tag sein Leben für 80 Dollar riskiert um ein Päckchen/Brief von Punkt "A" zu Punkt "B" zu bringen. Als Wilee eines Tages einen Brief nach Chinatown bringen soll, verfolgt ihn der Cop Bobby Monday (Michael Shannon) durch die New Yorker Innenstadt, der unbedingt diesen Briefumschlag haben will...

Was für den Tuning-Freund "Fast & Furious" (bis Teil 3) war, ist "Premium Rush" für Fahrradfreunde. Wilee und einige Nebencharaktere werden während der Nonstop-Action vorgestellt, die zu keiner Zeit dem Zuschauer eine Pause gönnt. Die Rennen durch die New Yorker Straßen sind zwar absolut realitätsfremd - denn ganz ehrlich: wenn man SO fahren würde, wäre man spätestens an der dritten Kreuzung tot - aber wer auf den Hauch Realismus verzichten kann, ist hier bestens aufgehoben. Wilee ist eigentlich noch härter als die anderen Fahrradkurriere. Er hat lediglich einen Gang, ist nur mit einem Helm bewaffnet und hat seine Bremsen am Bike abgeschraubt, da er der festen Überzeugung ist, dass Bremsen in diesem Beruf tödlich sein können.
Mir persönlich ist Joseph Gordon-Levitt's Charakter auf Anhieb sympathisch. Er braucht den Adrenalin-Kick, kann sich selbst nicht in seinem Alter als Krawattenträger mit einem hochbezahlten Büro-Job vorstellen und will lieber mit Körpereinsatz und Adrenalin sein Geld verdienen.

Die Story ansich ist hauchdünn, dennoch braucht kein Schwein bei diesen atemberaubenden Verfolgungsjagden mehr Plot als eben vorhanden ist. Aus den Szenen wird alles raugeholt, was man mit verschiedenen Kameraperspektiven rausholen kann. Die Krönung dürfte der kurzzeitige Einsatz eines Mountain-Bikes sein, bei dem man allerlei Hüpfereien durch einen, nennen wir es mal, Hindernissparcours bestaunen kann.
Als Gegenspieler ist die Rolle mit Michael Shannon sehr gut besetzt (er bringt seine Paranoia vom Set von "Take Shelter" gerade mit), auch wenn dieser Charakter eher ein Witz von Böser Bube ist. Shannon spielt diese Rolle zwar klasse, dennoch fühlt sich diese Figur an, als wäre sie desöfteren mal gegen die Wand gelaufen. An anderen Stellen wirkt Shannon aber wieder dämonisch gut.
Hier und da werden Running Gags eingebaut, (z.B. der immer in die Quere kommende Fahrrad-Polizist, der jedesmal den Kürzeren zieht). Wolé Parks Rolle als konkurrierender Bote Manny soll wohl auch in diese Humor-Nische springen, wirkt aber eher als störend und im Weg stehend.

Für Leute, die Anspruch oder Weisheiten in Filmen suchen, die sind bei "Premium Rush" komplett an der falschen Stelle. Hier geht es nur darum, eine Verfolgungsjagd an die nächste dranzuhängen. Und dies in einem Tempo, bei dem jedem Zuschauer die Spucke wegbleibt.
Dementsprechend reduziert sich aber auch der Wiedersehwert lediglich auf die Action-Szenen, da "Premium Rush" ansonsten nichts zu bieten hat (naja, noch zwei gute Darsteller eben).
Für alle Leute die auf gepimpte Fortbewegungsmittel stehen, dürfte dieser Film ein Volltreffer sein.
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am 7. Februar 2013
Wer es noch nicht wusste und es auch - wie ich - bei einem Besuch vor Ort nicht erkennt, dem sei dieser Film empfohlen: Manhattan ist doch eine Radlerstadt. Die Geschichte ist etwas hanebüchen (Fahrradkurier bringt eine Sendung kreuz und quer durch die Stadt, wird dabei von einem korrupten Polizisten gejagt und verliebt sich am Ende in die Absenderin), doch die Radprofis im Großstadtgewimmel zu begleiten hat durchaus Stuntqualitäten. Tolle Blickwinkel und rasante Geschichte. Dabei erkennt man die eine oder andere Straßenecke wieder. Alles in allem ein optischer Genuss.
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am 14. Juli 2014
Diesen Film habe ich in einer Sneak Preview gesehen und dabei direkt an einen Freund gedacht. Dem habe ich die Blu-ray nun auch zu seinem Geburtstag geschenkt und ich bin schon auf seine Meinung gespannt.
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