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Preludes Op.28/Sonate 2 Op.35/Etudes Op.25

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 18. Januar 2008
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Nr. 1 C-Dur: Agitato
  2. Nr. 2 a-moll: Lento
  3. Nr. 3 G-Dur: Vivace
  4. Nr. 4 e-moll: Largo
  5. Nr. 5 D-Dur: Molto allegro
  6. Nr. 6 h-moll: Assai lento
  7. Nr. 7 A-Dur: Andantino
  8. Nr. 8 fis-moll: Molto agitato
  9. Nr. 9 E-Dur: Largo
  10. Nr. 10 cis-moll: Molto allegro
  11. Nr. 11 H-Dur: Vivace
  12. Nr. 12 gis-moll: Presto
  13. Nr. 13 Fis-Dur: Lento
  14. Nr. 14 es-moll: Allegro
  15. Nr. 15 Des-Dur: Sostenuto
  16. Nr. 16 b-moll: Presto con fuoco
  17. Nr. 17 As-Dur: Allegretto
  18. Nr. 18 f-moll: Molto allegro
  19. Nr. 19 Es-Dur: Vivace
  20. Nr. 20 c-moll: Largo
  21. Nr. 21 B-Dur: Cantabile
  22. Nr. 22 g-moll: Molto agitato
  23. Nr. 23 F-Dur: Moderato
  24. Nr. 24 d-moll: Allegro appassionato

Disk: 2

  1. 1. Grave - Doppio movimento
  2. 2. Scherzo
  3. 3. Marche funèbre
  4. 4. Presto
  5. Nr. 1: Allegro sostenuto
  6. Nr. 2: Presto
  7. Nr. 3: Allegro
  8. Nr. 4: Agitato
  9. Nr. 5: Vivace più lento
  10. Nr. 6: Allegro
  11. Nr. 7: Lento
  12. Nr. 8: Vivace
  13. Nr. 9: Assai allegro
  14. Nr. 10: Allegro con fuoco
  15. Nr. 11: Lento
  16. Nr. 12: Allegro molto e con fuoco

Produktbeschreibungen

Der in Sankt Petersburg geborene Grigory Sokolov gewann 1966 im Alter von 16 Jahren den renommierten Moskauer Tschaikowsky-Preis. Bis zu seinem endgültigen Durchbruch vergingen einige Jahre, doch heute gilt er als einer der besten Pianisten aufgrund seiner virtuosen Fingerfertigkeit, seines breitgefächerten Repertoires und der ausdrucksstarken Interpretationen. „Das Farbspektrum scheint unendlich, sein Erfindungsreichtum grenzenlos, von der perfekten Beherrschung der musikalischen Linie geht etwas Magisches aus“, schreibt Helmut Mauro (SZ) über den Pianisten.

Für diese CD hat Sokolov drei große Werke Chopins eingespielt: die 1839 fertiggestellten Préludes und die Sonate Nr. 2 sowie die Études op. 25, die zwischen 1832 und 1836 komponiert wurden. Sowohl bei den Préludes als auch bei den Études handelt es sich zu Lebzeiten Chopins nicht mehr um reine Übungsstücke, sondern um romantische Charakterstücke. Die 24 Préludes, die überwiegend auf Mallorca komponiert wurden, stellen einen in sich geschlossenen Zyklus dar und gehen durch alle Dur- und Molltonarten. Formal steht jedes Prélude für sich, absolut frei in der Gestaltung und von einem unvergleichlichen musikalischen Ideenreichtum.

Die Sonate Nr. 2 entstand in Frankreich und hat den Tod zum zentralen Thema. Sie ist besonders durch den Trauermarsch (marche funèbre) des dritten Satzes bekannt. Die 12 Études, die Marie d`Agout gewidmet wurden, gehören zu den am meisten durchdachten Kompositionen Chopins. Jede einzelne befasst sich mit einer bestimmten Schwierigkeit oder Technik und hat dennoch einen gewissen Charakter, wie beispielsweise die elfte Étude, die mit ihren rauschenden Sechzehnteln als gewaltiges Gedicht des Windes assoziiert wurde.

Für alle Sokolov-Fans ein Muss, da sich der Pianist nur ungern in Aufnahme-Studios begibt und daher nur wenige Tonträger von ihm existieren.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein Tastenlöwe in Höchstform. Soklov verleiht dem Begriff mit seinem Spiel nahezu eine neue Bedeutung. Man kennt viele gute Panisten und Musiker, denn es sind nicht derer wenige, die ihr Handwerk beherrschen. Und doch bereitet einem Sokolov mit dieser Platte einen besonderen Hörgenuss, der ihn – zumindest beim Hören – noch über die vielen anderen genialen Pianisten stellt. Denn Chopins Frühwerk, die Preludes, stellen höchste virtuose Anforderungen an jeden, der sie spielen will. Mäßige Tempi, bei denen der Interpret vor allem die richtigen Höhen und Tiefen sowie das Legato zu beachten hat, wechseln sich ab mit furios, virtuos perlenden Hochgeschwindigkeitsläufen ähnlich einer Achterbahnfahrt. Diese Stellen machen deutlich, wie es um die Technik des Interpreten steht. Drücken kann sich hier keiner mehr. Technische Schwächen entgehen dem gut geschulten Ohr des klassisch erfahrenen Hörers hier nicht mehr. Diesem Qualitätstest hat sich daher jeder Pianist zu unterziehen, der sich an diesen hochklassigen Werkzyklus heranwagt. Es sind nicht wenige, die an den Preludes gescheitert sind. Glasig und nicht perlend ihr Spiel, ohne jegliche Transzendenz geraten diese Stücke zu einer langweiligen Kaffefahrt, in der man bisweilen gar das Verlangen bekommen kann, sich ob der Qualität die Ohren zuhalten zu müssen. Denn misslingt eine Chopin-Interpretation, wird sie durch den bei Chopin verhältnismäßig hohen Pedalgebrauch fast automatisch breiig und schwer.

Wie bewältigt nun Sokolv diese Herausforderung? Schlichtweg bravourös.
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Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 1. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Mann ist ein Naturereignis, das man vielleicht am besten verstehen kann, wenn man Grigory Sokolov einmal live erleben durfte. Da macht er den Eindruck eines Stoikers, dem alles lästig ist, was nicht unmittelbar mit seinem Spiel zu tun hat; selbst Abgang und Rückkehr im Zugabenteil geraten zum wohl oder übel absolvierten, immer gleichen Ritual - da kann man schon mal die schüchtern-zaghaften Blumenüberbringer übersehen, die doch freudig auf ihn zustreben. Erst bei der Wiederholung klappt es (2008 im Münchner Herkulessaal), und dabei gleitet auf einmal ein freudestrahlendes Lächeln über Sokolovs Gesicht, das man dem ansonsten unerschütterlich auf seine Tasten Fixierten überhaupt nicht zugetraut hätte. Dabei sollte man sich vom stoischen Auftreten des Meisters nicht täuschen lassen: Der Mann meint es eben ernst. Und wenn er spielt, geht die Sonne auf. Beziehungsweise: Erst geht die Sonne auf, dann ziehen Wolken über den Horizont, Regengeprassel, Donner und Blitz, erneut kämpft sich die Sonne durch das allmählich abziehende Gewitter, ehe es Nacht wird, doch niemals völlig dunkel: Da sind Sterne am Firmament, und Grigory Sokolov hat sie alle gesehen. Mehr noch: Er kann die Sterne zum Klingen bringen. Ein Naturereignis, eben.
3 Kommentare 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
grigori sokolov gehört eigentlich zu den wenig bekannten, aber gepriesenen und
von kennern so geschätzten pianisten, die sich rar machen im konzertleben -
einmal pro jahr in berlin - im aufnahmestudio sowieso,
die live-mitschnitte aus paris, wo er lebt oder aus st.petersburg gelegentlich
freigegeben, die damals 'opus 111' ende 1990 aufgezeichnet und publiziert hat.
diese einzel-ausgaben hat 'naive-hm' nun erneut in einer 2-cd-kompilation vorgelegt.

diese ('alten') chopin-mitschnitte dokumentieren sehr eindrucksvoll die sog. aura,
die expressive subtilität und die sehr pers. sokolov-chopin-sicht.
eine sicht, die weniger und nur punktuell den salon-löwen chopin zitiert,
aber durchweg den sensiblen, der seine seelenwanderungen nie verschrie,
sondern moderat dem sensiblen adressaten adäquat tönend zu vermitteln wusste.

chopins expressivität war niemals einfach leise-laut, aber immer immer distinktiv!
moderat - man sollte dies zu unterscheiden wissen - so wie sokolov.
er vermittelt so die unter der adäquat-eleganten oberfläche des salons
einer 'charmanten' zeit chopins subjektiv grosse künstlerische tragödie.
sokolov ist ein so grosser, lauter-verschwiegener künstler.
unbedingte referenz!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese hervorragenden Live - Mitschnitte des Ausnahmepianisten Sokolov für kleines Geld und dazu noch derartig prompt zu bekommen, ist keine Selbstverständlichkeit. Ganz herzlichen Dank. Alles ist bestens gelaufen, gerne immer wieder!
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Format: Audio CD
Mag sein, dass ich zu sehr auf Pollini und Argerich eingehört bin und deshalb die Irritation bzw. Enttäuschung dieser Interpretation so deutlich ausfallen. Aber auch wiederholtes Hören ändert nichts an dem Eindruck, dass Sokolov hier vor allem individualistisch, spröde und tiefgründig-grüblerisch an die Preludes herangeht. Dadurch zerfällt oft die fragile Architektur dieser Stücke in zusammenhanglose Einzelteile und nimmt ihnen ihre Kraft. An anderen Stellen (Nr.14) wird man als Hörer mit halligen Klangorgien überfordert und beinahe zugedröhnt. Dieser Chopin singt zu wenig. Sokolov zerdehnt oder zergliedert häufig die melodischen Bögen, die sich über die Schroffheiten und Erutionen Chopins spannen, wodurch diese Miniaturen viel von ihrem Charm und ihrer Noblesse verlieren. Geradezu enervierend schleppend und dissonant gerät Prelude Nr.2, während das wunderbar melancholische Stück Nr.4 zu neutral und harmlos bleibt. Wer großartig gelungene Einspielungen sucht, die sowohl Chopins gespannte Nervosität als auch dessen singenden melodischen Ton beglückend treffen, der sollte bei Pollini oder Argerich bleiben.
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