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Prelude to Descent
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Prelude to Descent
"Bitte wiederholen" | Amazon Music Unlimited |
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MP3-Musik, 7. June 2013
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Audio-CD, 6. Juni 2013
"Bitte wiederholen" | 20,26 € | 16,93 € | — |
Titelverzeichnis
| 1 | Prelude to descent II |
| 2 | Working class |
| 3 | Addiction |
| 4 | Here now |
| 5 | In you I met me (Caroline) |
| 6 | I was nothing |
| 7 | Falling |
| 8 | I still won't leave |
| 9 | My definition |
| 10 | You do bad things to feel alive |
| 11 | Keine Titelinformation |
Produktbeschreibungen
Viertes Album der schwedischen Melodic/Gothic/Metal-Rockband Outshine. Die Band aus Göteburg, die im Frühjahr schon ihre mittlerweile sechste USA-Tour bestreiten wird, wird gerne mit Tool, Entombed, Paradise Lost, Mastodon, System Of A Down, Kyuss, HIM, A Perfect Circle und sogar mit den Smashing Pumpkins verglichen. Produziert und afgenommen von Svein Jensen im Grand Recordings Studio (M.A.N, Transport League, Hide The Knives, Sister Sin). Gemastert von Göran Finnberg (Meshuggah, The Haunted, Opeth, Dark Tranquillity, In Flames). "Beautiful and honest, dark and evil, tough and hard ..."
Produktinformation
- Produktabmessungen : 12,5 x 14,2 x 1 cm; 108,86 Gramm
- Hersteller : Sound Pollution / Dead Tree Music (Rough Trade)
- Erscheinungsdatum : 2013
- Label : Sound Pollution / Dead Tree Music (Rough Trade)
- ASIN : B00BCK46N4
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 14. Juni 2015Outshine plündern auf "Prelude to Descent" die 90er-Düstermusik-Kiste. Das Quartett kombiniert Rock und Metal mit einem finsteren Anstrich, stimmt die Gitarren tiefer und lässt die Fröhlichkeit da, wo der Pfeffer wächst (wo immer das sein mag, aber jedenfalls nicht in Schweden). Etliche Bandnamen kamen mir beim Hören des Albums in den Sinn: Paradise Lost zu "One Second"-Zeiten, Type O Negative, Tiamat und Life Of Agony, um nur einige zu nennen. Outshine klingen nicht zu 100 Prozent nach einer der genannten Bands, sondern nach einem Mischmasch aus allen zusammen. So was hat heute direkt Seltenheitswert, denn dieser Form der 90er-Musik widmen sich nicht mehr ganz so viele Bands. Schön, dass es doch noch eben solche gibt. Nun besteht "Prelude to Descent" aber nicht nur aus Highlights, einige der Songs sind nur ganz okay, das nichtssagende "I Was Nothing" plätschert sogar am Hörer vorbei, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Auf der Habenseite stehen dafür starke Nummern wie "Addiction" und "Falling", die das Album in den grünen Bereich befördern. Wer sich also für Düsterrock mit Metalkante im Stil der 90er begeistern kann, sollte sich "Prelude to Descent" ins Haus holen.
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