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Der Prediger von Fjällbacka. Kriminalroman. 4 CDs Audio-CD – Audiobook, 25. Juli 2008

4.1 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

DER ZWEITE FALL FÜR ERICA FALCK UND PATRIK HEDSTRÖM

Mitten in der Urlaubssaison wird im mondänen Badeort Fjällbacka eine deutsche Urlauberin tot aufgefunden. In ihrer Nähe tauchen die Skelette zweier vor Jahrzehnten verschwundener Frauen auf. Zum Entsetzen der Tourismusindustrie wird kurz darauf eine weitere Frau entführt.

In ihrem zweiten Fall kämpfen Erica Falck und Patrik Hedström mit sommerlicher Hitze und religiösem Fanatismus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Camilla Läckberg, gefeiert als neue "Königin des Kriminalromans", ist 1974 in Fjallbacka geboren, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. Ihre Bücher verkauften sich in Schweden über 500.000 mal. Sie lebt heute in Stockholm.

Ulrike Hübschmann, ausgebildet an der Ernst-Busch-Schauspielschule in Berlin, hat Rollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen gespielt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Camilla Läckberg ist für mich eine sympathische Neuentdeckung der schwedischen Krimi-Literatur! Amüsant und listig umkreist die Autorin ihre Figuren in dem kleinen Ferienort Fjällbacka, in dem im Somer ausser Flucht vor der Hitze und baden im Meer nicht viel passiert. Bis eines Tages eine kleiner Junge zufällig die Leiche einer jungen Touristin in einer abgegelegen Felsenschlucht findet. Das wirkt wie ein Stich ins Wespennest und der örtlichen Polizei fällt es schwer, sich trotz der sommerlichen Hitze ins Zeug zu legen. Deshalb wird der wichtigste Nachwuchsermittler aus dem Urlaub geholt, dessen hochschwangere Frau auf die Geburt des ersten Kindes wartet. Dieser zieht natürlich ziemlich lustlos ins Felde, denn sein Vorgesetzter drückt sich selbst vor den Ermittlungen, da er amouröse Verwicklungen zu bestehen hat. Es ist köstlich, wie Läckberg auch die beiden älteren Mitarbeiter schildert, die nichts anderes im Sinn haben, als sich während der Arbeit schöne Mußestunden zu machen. Nur ein junger Mitarbeiter ist bereit, dem armen werdenen Vater bei der Lösung des merkwürdigen Mordfall zu Hilfe zu eilen. Bei den Ermittlungen stoßen die Beiden immer wieder auf die weitverzweigte, aber zertrittenene Familie des ehemals bekannten charismatischen Predigers einer Glaubensgemeinschaft. Sehr geschickt werden immer wieder die Perspektiven vertauscht und man wird bis zum Schluss in Atem gehalten. Der Krimi liest sich gut und ist amüsant, trotz eines nachdenklichen Kerns.

Es fiel mir schwer, das Buch am Ende aus der Hand zu legen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu diversen anderen Krimis aus Skandinavien, in denen der Ermittler mehrere Seiten braucht, um endlich wieder einkaufen zu gehen ... passiert hier wirklich was! Camilla Läckberg erzählt kurzweilig und spannend. Wirklich "gemein" ist eine Exhumierungsszene: der Sarg kommt hoch, der Deckel wird geöffnet ... und dauert's 12 Seiten, bis man weiß, was drin liegt! - Um halb zwei Uhr nachts war ich mit dem Buch fertig, ich konnte es zuvor nicht mehr weglegen.
Die gemeinsame Geschichte von Erika und Patrick, die im ersten Buch (Die Eisprinzessin schläft) begann, wird ebenso weitererzählt. Die beiden bekommen Nachwuchs und laufend ungebetenen Besuch (was zu einigen witzigen Szenen führt).
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geißel Gottes
Kommissar Patrick Hedström ist glücklich, aber unruhig und besorgt, denn seine Lebensgefährtin, die Journalistin Erica Falck erwartet in Kürze ihr gemeinsames Kind. Neben den Sorgen um Frau und Kind plagt beide gemeinsam die unerträgliche Hitze, vor der es keine Fluchtmöglichkeit gibt.
Als wäre dies für die werdenden Eltern nicht schon Aufregung genug, wird eine deutsche Urlauberin tot aufgefunden, deren Leiche Spuren von Folterungen aufweist. In der Nähe der Toten werden zwei weitere Skelette gefunden. Diese sind schätzungsweise 25 Jahre alt und weisen dieselben grausamen Spuren auf, wie die tote deutsche Touristin. Als eine zweite Touristin spurlos verschwindet, muss Patrick seinen Urlaub abbrechen und die Ermittlungen übernehmen.
Die schwedische Autorin Camilla Läckberg, gelernte Diplomkauffrau, legt mit „ Der Prediger von Fjällbacka“ den zweiten Roman rund um das Ermittlerpaar Hedström/Falck vor. Die beiden menschlichen, doch krankhaft neugierigen Figuren, verbeißen sich wie Terrier in das Hosenbein eines Postboten in jede noch so kleine Spur, bis der Verdächtige den entscheidenden Fehler begeht, der zu seiner Entlarvung führt. Dabei nimmt sie sich auch noch die Zeit, über kleine Abschweifungen Personen und Geschehnisse näher zu beleuchten, die unmittelbar mit dem Fall nichts zu tun haben. Doch diese Ausflüge führen zu einer immensen Steigerung der Atmosphäre und dienen als detaillierte Milieustudien, die sowohl die Personen als auch die allgemeine Lebenssituation rund um die beiden Protagonisten beleuchten und verdeutlichen.
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Format: Taschenbuch
Leider kann ich mich den negativen Rezensionen nur anschließen. Läckberg bleibt bei der Darstellung ihrer Charaktere an der Oberfläche. Da gibt es den gewissenhaften, sorgfältig arbeitenden Patrick, der als Ermittler alle Arbeit macht. Unterstützt wird er dabei nur von seinem Assistenten Martin, alle anderen Ermittler sind daneben unmotiviert, vergessen wesentliche Informationen weiterzugeben und drücken sich vor der Arbeit, wo sie nur können. Der eigentliche Chef des Teams Melberg zeigt sich ebenso dusselig, taucht nur nicht allzu oft in diesem Krimi auf, da er mit einer "Tussi", die er sich aus einem Katalog bestellt hat, arg beschäftigt zu sein scheint. Aber Patrick - Typ "Traum aller Schwiegermütter" - schmeißt den ganzen Laden natürlich auch alleine, während seine liebende Ehefrau zu Hause verständnisvoll auf ihn wartet. Ermittelt wird gegen die Familie Hult. Auch hier scheint es nur gute und böse Personen zu geben. Allerdings braucht es einige Zeit, die genauen Verwandtschaftsverhältnisse zu kennen. DIe Namen sind einander sehr ähnlich - Es gibt eine Laine und eine Linda, einen Johannes und einen Johann, ein anderer heißt Jacob und wird von seinem Hausarzt Jacobsen betreut. Ein Opfer nennt sich Tanja, hieß aber ursprünglich Malin, denn der Vater hatte die glanzvolle Idee, sein Kind umzubenennen.
Da sind keine Nuancen oder Ambivalenzen, die es auszuloten gilt. Die Charaktere bleiben entsprechend fade und spannungslos. Schade. Ich bin wirklich überrascht, dass dieser Krimi einen Preis erhalten haben soll.
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