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I Predict a Graceful Expulsion

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Audio-CD, 18. Mai 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2012)
  • Erscheinungsdatum: 21. Mai 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute - Aip (Goodtogo)
  • Spieldauer: 37 Minuten
  • ASIN: B007CMD4MA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Mark
  2. Heavy Hands
  3. Winter Solstice
  4. When The City Lights Dim
  5. Hector
  6. Holland
  7. Elephant Head
  8. Send Your Youth
  9. Blank Maps
  10. Steady
  11. Lay Me Down

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Al Spx alias Cold Specks veröffentlicht am 18. Mai 2012 ihr Debütalbum I Predict A Graceful Expulsion. In ihrer Heimat Kanada erscheint das Album bei Arts & Crafts, in allen anderen Territorien via Mute. Die 23-jährige Künstlerin zählt die Aufnahmen des amerikanischen Musikforschers Alan Lomax, den US-amerikanischen Soul-Sänger James Carr sowie Bill Callahan und Tom Waits zu ihren musikalischen Vorbildern. Ihre raue Soul-Stimme, die dunklen Gitarren und Streicher geben ihrer Art des Storytellings eine Abgründigkeit, die Cold Specks von anderen Singer/SongwriterInnen unterscheidet. Al Spxs Gesang erinnert an die Granden des US-Gospels, an Musikerinnen wie Mahalia Jackson oder Sister Rosetta Tharpe. Sie selbst beschreibt ihre Musik als 'Doom Soul'. Die aus Toronto, Kanada, stammende Al Spx wohnt mittlerweile in London und hat sich für ihr Debüt I Predict A Graceful Expulsion Unterstützung von Pete Roberts (Gitarre), Thomas Greene (Piano) und Tom Havelock (Cello) sowie dem langjährigen PJ Harvey Kollaborateur Rob Ellis (Arrangements/Percussion) geholt.

motor.de

Das sonntägliche Glaubensbekenntnis kann sich die Hörerschaft nach diesem Debüt sparen. Cold Specks lässt die Kirche nicht im Dorf, sondern überträgt den Himmel stattdessen in ihre Musik. (Foto: Mute Records) Bei Al Spx' rauchigem Kratztimbre erheben sich vor lauter Stimmgewalt sämtliche Körperhaare gen Himmel, und das, obwohl die Afro-Kanadierin erst zarte 23 Jahre jung ist. Anstelle von jeder Menge Tabak- und Whiskykonsum – wie es die auf ähnlicher Kunsthöhe schwebende Janis Joplin beispielsweise bevorzugte – hat sie ihr Ausnahmevolumen wohl eher einer göttlichen Fügung zu verdanken. So würde es die Musikerin jedenfalls aller Wahrscheinlichkeit nach mit eigenen Worten erklären, denn der Glaube an Gott ist für sie – in Anbetracht der religionsgeschwängerten Textpassagen auf ihrem Debüt "I Predict A Gracful Expulsion" – elementar. Kein Wunder also, dass Vergleichsmomente mit traditionellem Gospel und wortgewaltigem Soul nicht weit sind. Cold Specks - "Blank Maps" Einfach hat sie sich das jedenfalls nicht gemacht: zwei Jahre Reifezeit benötigten die elf Stücke des Langspielers. Ihr musikalischer Mentor Rob Ellis – welcher bereits mit PJ Harvey kollaborierte – ließ das Mädchen fernab ihrer Heimat im pulsierenden London in aller Ruhe zur selbstbewussten Musikerin heranwachsen. Und dieser Prozess war auch notwendig, denn seitens ihrer Eltern erfuhr das fünfte von sieben Kindern vorrangig Skepsis, was den brotlosen Berufswunsch betraf. Den familiären Zweiflern zum Trotz, begann sie autodidaktisch mit dem Songschreiben und traf in ihrer neuen Umgebung auf andere, begabte Musiker. Dieser Umstand brachte die zarte Knospe der Kreativität in ihr zum Erblühen, das Debüt konnte ersprießen. Unbekannt sind die entstandenen Blüten dabei jedoch nicht, haben sie ihre Wurzeln doch im Blues, Soul, Folk und Gospel. Die Gefahr der Belanglosigkeit könnte folglich zwischen den Tönen schweben, dennoch kann sich der Hörer ihrer auditiven Schönheit nicht verschließen. Das raue sowie warme Vibrato der Frontfrau hallt durch die Gehörgänge und füllt den Klangraum, sehr dezent verbirgt sich währenddessen ein orchestrales Ensemble aus Cello, Gitarre, Saxophon, Klavier und Schlagzeug im Hintergrund. Man hört ganz klar, was zuerst da war: Al Spx und ihre Worte. Und diese kreieren stetig eine sehr sakrale, intime Atmosphäre: "I am / I am a goddamn believer" werden unterstützt von einem pastoralen Chor ("Blank Maps") oder "I've got a pocket full of prayers to share" im becken- und gitarrenlastigen Stück "Hector". Cold Specks - "I Predict A Graceful Expulsion" (Albumstream) "Holland" ist der wohl insgesamt persönlichste Titel, behandelt er doch die letzten Lebensjahre ihres in Rotterdam wohnenden Großvaters und letztlich seinen Tod. "Oh I, whole night, I heard you sing / o death, where is thy sting?" singt sie verzweifelt begleitet von reduzierten Cello-Klängen und vorsichtigem Gitarren-Zupfen. Die erste Hälfte des Liedes wurde somit nur sehr behutsam instrumentiert, doch mit der Erkenntnis "We are many / we are many / we are dust / and to dust we will all return" ändert sich die Stimmung in der anderen Hälfte. Nach dieser Proklamation ist es für einen Moment lang still, und plötzlich setzt mit der Pauke ein mächtiges Arrangement ein, welches das Stück schließlich in ein sanftes Ende geleitet. In Cold Specks Geschichten geht es nicht vorrangig um die Liebe und Sehnsucht, wie es bei vielen Singer/Songwritern der Fall ist. Sie versucht sich mit bassigen Gitarren sowie Streichern an einer anderen Facette des Textens, nämlich der Umschreibung von Tragik und Religion. Und nein, sie versucht sich nicht nur daran, es gelingt ihr mithilfe der sehr charismatischen Stimmfarbe auch außergewöhnlich gut. Sophie Lagies VÖ: 18.05.2012 Label: Mute Records Tracklist: 01. The Mark 02. Heavy Hands 03. Winter Solstice 04. When The City Lights Dim 05. Hector 06. Holland 07. Elephant Head 08. Send Your Youth 09. Blank Maps 10. Steady 11. Lay Me Down


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Top-Kundenrezensionen

Von Heino Walter VINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2012
Format: Audio CD
COLD SPECKS ist die Band der 23jährigen, aus Kanada stammenden Sängerin AL SPX. Zur Einordnung ihres Stils liefert sie eine eigene Klassifizierung mit: DOOM SOUL nennt sie ihren Sound. Ihre Wurzeln sieht sie in den Field-Recordings des Musikforschers ALAN LOMAX, bei JAMES CARR, dem Soul-Sänger mit der verzückenden Stimme sowie beim extravaganten, unkonventionellen Musiker BILL CALLAHAN und beim großen Grantler TOM WAITS.

Zusammenbringen lassen sich diese Einflüsse beim Hören von I PREDICT A GRACEFUL EXPULSION nur bedingt. Die Songs haben eine gewisse Strenge und werden ernsthaft ohne Effekthascherei vorgetragen, was man ja auch beim Vorbild BILL CALLAHAN vorfindet. Der raumfüllende Gesang trägt traditionelle Züge von Gospel und Soul, lässt aber von der Phrasierung her eher an ADELE oder ODETTA als an JAMES CARR denken. Die einfühlsame Begleitung übernehmen bei den 11 durchgängig starken Liedern Pete Roberts (Gitarre), Thomas Greene (Piano), Tom Havelock (Cello) und Rob Ellis (Arrangements/Percussion). So wie TOM WAITS, legt auch die Band COLD SPECKS Wert auf instrumentale Feinheiten und Abwechslung bei der Ausgestaltung der Kompositionen.

Ja, die Dame weiß schon sehr genau, was sie macht. Sie braucht keine Vergleiche zu scheuen. Auch wenn der Gesang an ADELE erinnert, so ist das kein Plagiatsvorwurf. Die Songs sind geschmackvoll aufgebaut und zwingen zum konzentrierten Zuhören. Dynamische Tempo- und Lautstärkewechsel tragen zur Dramatik des Liedgutes bei. Man ertrinkt aber nicht in Wehmut, sondern AL SPX strahlt Wärme, Selbstbewusstsein und Souveränität aus. Würde sie jetzt noch genügend von den Medien unterstützt, wäre sie das nächste große Ding. Zumindest prophezeie ich ihr eine große Zukunft, wenn sie so gehaltvoll weitermacht, wie bisher.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2012
Format: Audio CD
"Born all in the dark wormy earth, cold specks of fire, evil, lights shining in the darkness" - vermutlich wird dies der einzige Satz bleiben, den ich jemals aus dem knapp tausend Seiten umfassenden Textbrocken "Ulysses" von James Joyce lesen und also auch fehlerfrei erinnern werde. Wirklich weiterhelfen für das Verständnis des vorliegenden Albums kann einem dieses Zitat allerdings auch nicht, es steht nur als Sinnbild dafür, an welch großem, lyrischen Rad hier gedreht wird. Beispielgebend dafür natürlich auch der beweihräucherte Ausruf der ersten Single "Holland": "We are many, we are dust, into dust we all return" - wer denkt da nicht sofort an Aschermittwoch, Stirnkreuz und demutsvolle Büßermienen.

Was die sechsköpfige Band unter Sängerin Al Spx, geboren im kanadischen Etobicoke, einem Vorort von Toronto, jetzt wohnhaft in London, unter dem ebenfalls biblisch anmutenden Albumtitel an Songs versammelt, paßt dann auch in den unterstellten Rahmen: düster dräuende Downtempogesänge, sparsam instrumentiert und mit viel Inbrunst und Bedachtsamkeit zu gehör gebracht. Wie immer man das Ganze dann nennt, ob Gothic Gospel oder Doom Soul, ist - wenn's gefällt - wohl unwichtig, mit dem letztgenannten Begriff ist Al Spx nach eigener Auskunft selbst nicht glücklich, auch wenn er als Ergebnis einer alkoholbefeuerten Übersprungshandlung ihrem eigenen Kopf entsprungen sein soll.
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Format: Audio CD
Wunderbar spröde Musik zu entsprechenden lyrics, wandelt sicher zwischen singer-songwriter, Jazzinspirationen, variiert die Tempi perfekt, einfach klasse. Eine spannende und gleichzeitig entspannend - erfrischende CD.
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Von Diocles am 19. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich den vorherigen Rezensenten nur anschließen.
Es fällt mir schwer meine Eindrücke zu diesem Album in Worte zu fassen:
herausragend, wunderschön, überwältigend, ein Juwel!
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