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Predator

2.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 26. Januar 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B00000AOQ3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.420 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
... als ein Schrecken ohne Ende!
Das waren meine Gedanken als ich "Predator" das erste Mal gehört hatte, ich war wirklich fassungslos über das Gehörte! Nichts von alledem was mir da aus den Boxen entgegenschallte, hatte etwas mit der Band zu tun, die mit Alben wie "Breaker", "Restless & Wild", "Balls to the wall" oder "Metal Heart" unvergessliche Klassiker dieses Genres geschaffen hatten. Das was mir hier vorgesetzt wurde war völlig belangloser und uninspirierter Einheitsbrei, der nicht einmal an Mittelmaß heranreichen konnte. Das dieses Album das letzte sein würde, war mir damals schon bewusst und wenn ich ehrlich bin, die Trauer hielt sich bei mir in Grenzen. Offensichtlich hatten die Protagonisten ihr Pulver verschossen, intern war es bereits bei den Aufnahmen in Nashville zu Streitigkeiten gekommen, was man meiner Meinung nach auch hören kann. Das "Peter Baltes" drei Songs von "Predator" selbst eingesungen hatte, sorgte natürlich bei "Udo Dirkschneider" nicht für Begeisterung und war für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass "Accept" am Ende waren!
Ich bin wirklich ein richtiger Hardcore-Fan von "Accept" und es muss schon viel passieren das ich ein Album dieser Band verreiße, aber "Predator" ist wirklich unterirdisch, eines der schlechtesten Alben das ich je gehört habe!
Mit diesem Album haben sich "Accept" auf ganz unrühmliche Weise verabschiedet und zumindest bei mir hat die erneute Auflösung der Band nicht für Trauer gesorgt - nicht nach diesem Rohrkrepierer! Für Wehmut aber sehr wohl, hatten "Accept" und ihre Musik mich doch fast mein ganzes Leben lang begleitet.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 29. September 2014
Format: Audio CD
"Predator" ist das elfte Studioalbum der deutschen Metalschmiede Accept und erschien im Januar 1996. Produziert wurde es von Michael Wagener. Eingespielt wurde es von Udo Dirkschneider (Vocals), Wolf Hoffmann (Guitars), Peter Baltes (Bass & Vocals) und Michael Cartellone (Drums).
Angeblich war während der Aufnahmen die Stimmung in der Band nicht gut, die 2. Trennung war bereits abzusehen. Ausserdem wurden 3 Songs von Peter Baltes gesungen, worüber Udo Dirkschneider nicht erfreut war.

Zu den Songs:
Hard attack - Mittelschnelles, typisches Accept-Stück, guter Opener
Crossroads - Sehr melodisch und starkes Gitarrenriff, gutes Stück
Making me sceam - 08/15 Riff, ziemlich langweilig
Diggin` in the dirt - Auch wieder 08/15 und langweilig
Lay it down - Von Peter Baltes gesungen, langsamer Stampfer, starker Refrain, recht ordentliches Stück
It ain`t over yet - Wieder von Baltes gesungen, ähnlich wie `Lay it down`, daher überflüssig
Predator - Wieder eher langsam, mittelprächtig, irgendwie haben alle bisherigen Tracks fast die gleiche Geschwindigkeit
Crucified - Endlich mal ein kurzes, schnelles Stück, insgesamt aber auch nur mittelmäßig
Take out the crime - Nicht wirklich schlecht, gute Ansätze sind da, aber eher auf B-Seitenniveau
Don`t give a damn - Flottes Stück, recht ordentlich, eines der besseren Stücke hier
Run through the night - Recht melodisches Lied, gefällt mir gut, hätte auch auf "Metal Heart" oder "Russian Roulette" sein können
Primitive - Furchtbar schlechtes Stück von Baltes gesungen, Totalausfall

Bei der Bewertung der "Predator" tue ich mich schwer.
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Format: Audio CD
Nach dem superbem Comeback-Album "Objection overruled" und dem etwas moderneren "Death row" ging die zweite Accept-Ära mit "Predator" leider auch schon wieder zu Ende. Grund dafür war das alte Problem, dass Wolf Hoffmann und Peter Baltes den Sound massentauglicher gestalten wollten, Udo Dirkschneider und Stefan Kaufmann aber lieber die harte Schiene weiterfahren wollten. Zusätzlichen (zugegeben ziemlich kindischen) Zündstoff gab es noch durch durch die Tatsache, das Peter bei drei Stücken die Vocals übernahm, was Udo natürlich gar nicht in den Kram passte. Nach der folgenden Tour war dann (endgültig ?) Schluss mit lustig. Doch zurück zu Predator - musikalisch ging man nach "Death row" wieder etwas zum alten Stil zurück, sprich fettere Chöre und mehr Ohrwurmmelodien ("Hard attack", "Crossroads", "Crucified", "Take out the crime" und "Run through the night"), hatte aber mit beispielsweise "Diggin' in the dirt", "Primitive" oder "It ain't over yet" auch moderner gestaltete Songs am Start, die natürlich auch nicht schlechter waren. Leider haben es die Jungs - wie schon erwähnt - nicht geschafft, sich zu vertragen, so dass die große deutsche Metal-Legende ein weiteres Mal zu Grabe getragen wurden. Udo wandte sich daraufhin wieder seinem Projekt U.D.O. zu und verwaltet somit das Erbe von Accept, von Wolf und Peter hat man dagegen nicht mehr viel gehört.
Fazit: Wie jedes Accept-Album kann auch "Predator" voll überzeugen und auch Peter Baltes ist ein guter Sänger (auch wenn Udo das wahrscheinlich anders sehen wird), der wohltuende Abwechslung in den Sound eingebracht hat.
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