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am 24. Dezember 2015
Eberhard Schuy ist ein echt symphatischer Typ und ohne seine Art würde man sich vielleicht sogar etwas ärgern. So aber, hört man ihm gerne zu. Er gibt sein Wissen etwas zu ausschweifend wieder. Manchmal entwickelt er die Arbeitstechnik zusammen mit dem Zuschauer, aber wenns dann recht lang dauert bis man endlich die optimale Vorgehensweise gefunden hat, darf schon mal der Eindruck entstehen das "Zeit" geschunden wird. Warum kommt man den nicht relativ schnell zum Ziel ? Viel Raum, also Zeit wird auch der Vorstellung der vielen verchiedenen Lichtformern gewidmet. Ist das den wirklich nötig ? Kompakt wäre mir da lieber, den esgeht nicht nur um das Zeit/Geld Verhältnis, sondern im Endeffekt "verbrenne" ich selbst natürlich damit auch unnötige Zeit für unnötigen Stoff, das wird dann doppelt teuer. Ist ja leider bei vielen der Lernvideos so.

Positiv ist anzumerken, dass die dann letztendlich präsentierte Vorgehensweise wirklich brillant ist. 50 % kürzer würde bei gleichem Preis mir aber immerhin 50 % Zeit "sparen".
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am 15. Juni 2013
Wer "Ebo" schon mal live gesehen hat, weiß, was er drauf hat! Er wird nicht umsonst "Herr der Dinge" oder "McSchuy" (in Anlehnung an McGyver) genannt... Er bastelt aus Süßigkeitenverpackungen "Päppchen", er spielt mit "Knete" (Haftpaste zum Fixieren von Objekten), er erzeugt Rauch wie ein Alchemist, bastelt seine Aufnahmetische charmant aus leeren Bierkisten, leuchtet Objekte mit Diaprojektoren aus, macht Spiegelungen ohne Spiegel... Hach! Einfach geil!!!
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am 24. August 2014
Eberhard Schuy erklärt auf angenehme Art die wichtigsten Themen der Studiofotografie. Ich habe durch diese DVD in kürzester Zeit mehr gelernt, als durch die "tausend" Bücher, welche ich zum Thema Fotografie bereits gelesen habe. Wenn es möglich wäre, würde ich 6 Sterne geben.
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am 17. September 2015
Ich bin sehr zu Frieden mit dem Produkt, es hilft mir bei dem Hobby ( Fotografie), ich kaufe immer wieder gern bei Amazon
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am 28. April 2016
entspricht voll meinen Anforderungen und Umsetzung ist problemlos möglich, Einsatz bereits mehrfach gelungen, detailgenaue Erklärungen der verschiedenen Varianten, für jeden empfehlenswert der Produkte, gleich welche Richtung, vorstellen will
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am 29. März 2014
Also, wer in die Objekt Fotografie einsteigen will ,keinen Plan, der ist hier richtig. Vor dem Kauf habe ich mir hier einige Rezesionen angesehen, bin dann aber doch ohne Vorurteil an diese DVD heran getreten. Ich wurde nicht enttäuscht. Auf jedenfalls Empfehlenswert.
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am 10. Juli 2011
Äußerst hilfreich, um gute Fotos (auch sog. Tabletop) im eigenen kleinen Heimstudio zu machen. Sehr gut erklärt, gute Ergebnisse sind fast garantiert. Genügend Hintergrundinfos, nicht zu lange Erklärungen. Top Videos, sehr empfehlenswert.
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am 30. Juli 2011
Für mich ist das Video im Prinzip eine Bestätigung für das, was ich schon früher zu Analogzeiten aus meinem Fotografieverständnis heraus gemacht habe. Nur die Werkzeuge haben sich geändert.
Kleine Anmerkung am Rande: Man muß nicht das Fotografenhandwerk erlernen, um ordentliche Fotos zu machen.
Jeder, der mitten im Berufsleben steht weiß, das die Ausbildung nur halbe Wahrheit ist und jeder Beruf gewisse Voraussetzungen zur Bedingung hat. Man muß mit der erlangten Fach- und Handlungskompetenz auch etwas anfangen können... usw. In diesem Sinne immer gut Licht.
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am 1. Januar 2012
Es ist schon eine Weile her, dass ich mir die DVD bestellt hatte, aber ich ziehe sie immer wieder gern zu Rate. Wenn man wissen will, wie ein Foto aussieht, dann wie es gemacht ist und dann noch mit welchem Equipment und dann noch mit welcher Bildidee: Dann muss man diese DVD haben. Es sieht alles so einfach aus, aber es ist doch ein dorniger Weg.

Dieses Set besteht aus 2 DVDs: Eine für meinen mac und eine für meinen Fernseher. Eine zum intensiven Lernen und eine zum zurücklehnen und lernen.
Da ich in unserer Gemeinde für den Gemeindebrief zuständig bin beschäftige ich mich quasi von Berufswegen mit Design. Und eben wegen dieses Designs kaufte ich mir ein Buch, in dem der Autor die Behauptung aufstellte: Gutes Design mit guten Bilder ist leicht: Man kaufe sich eine Kamera und lerne zu Fotografieren dann hat man es in Zukunft leichter, einen Gemeindebrief zu gestalten.
Es war kurz vor Weihnachten, meine Frau schenkte mir eine Sony Alpha 55V (damit ich sie schon einmal ausprobieren konnte). Keine Spiegelreflex Kamera und doch, für mich ist es eine. Jetzt ist der 1.1.2012 und ich probiere so manches Motiv aus, angeleitet von eben dieser DVD und: Es klappt!!!!!!

Vor allen habe ich gelernt, dass man daheim im Keller mit Stativ, noch sehr bescheidenen Lichtverhältnissen (werde ich später bestimmt noch ändern) zu beeindruckenden Resultaten kommt. Ich kann also jetzt für den Gemeindebrief kleinere Objekt Fotographien anfertigen sie dann später einsetzen.
Wenn es draussen nicht mehr so bäääää ist, wenn das Wetter einen einlädt, werde ich mal vor die Türgehen und "knipsen". Wenn mich das Wetter in den Keller zwingt, dann mache ich halt meine Objetkfotographie für den eigenen Einsatz.

Meine Empfehlung: Diese DVD ist ein MUSSSSSS! Selbst wenn die Ideen professionell umgesetzt werden und man selber bestenfalls Amateur ist: Man ist mit dieser DVD auf dem richtigen Weg!
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am 3. Juli 2011
Vor wenigen Wochen war ich Teilnehmer eines Adobe-Connects der Video2Brain-Lounge in der Michael Müller den Fotografen Eberhard Schuy und sein neues Video-Training "Objekte im Detail" vorgestellt hat.

In dieser Session hat Eberhard "Mac" Schuy ein paar Bilder und die fotografische Umsetzung dazu präsentiert. Ich war dermaßen fasziniert, dass ich mit das entsprechende Video-Training sofort besorgt habe.

Endlich in meinem Laufwerk angekommen, Habe ich erst einmal die Kapitel durchforstet und war auch hier wieder von der ordentlichen Struktur von video2brain angetan.

Angefangen bei der notwendigen und sinnvollen Ausrüstung, wie der Kamera, die nicht wie man zu glauben scheint, zwangsläufig eine digitale Spiegelreflexkamera sein muss und den entsprechenden Lichtquellen geht es im folgenden Kapitel um den Einsatz von Studiolicht und die Charakteristika der jeweiligen Lichtformer.

Somit ist auch für angehende Studio-Fotografen dieses Kapitel äußerst Lehrreich.

Im drittel Kapitel widmet sich Mac Schuy dem wichtigsten Punkt überhaupt in der Fotografie. Dem Licht und wie verschieden Lichtrichtungen auf das abzulichtende Objekt wirken. Auch die kleinen Tricks wie zum Beispiel schwebende Glasplatten, die für einen spiegelnden Hintergrund sorgen, werden hier nicht geheim gehalten!

Bei den Hilfsmitteln die im vierten Kapitel erklärt werden, ist mir so manches Mal ein Licht aufgegangen, denn wenn ich Bilder betrachte - ob Objektfotografie oder Portraits - versuche ich zu analysieren wie es fotografiert worden sein könnte. Nicht immer hatte ich eine Antwort auf meine Fragen.

Ab dem darauffolgenden Kapiteln ging es aber ans Eingemachte. Die Bilder, die ich zum Teil bereits aus der video2brain-Lounge kannte.

Bevor es aber in zum Praxisteil geht, gilt es erst einmal die Grundlagen der Objektfotografie zu kennen. Das geht über die Definition der einzelnen Kategorien der Objektfotografie bis hin zu allgemeinen Regeln wie der Goldene Schnitt oder Blickführung

Wer hier jetzt langweilige Theorie erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Zwar wirkt Eberhard auf den ersten Blick etwas trocken und wenig humorvoll, aber auch hier wieder weit gefehlt. Die Art wie er dieses theoretische Basiswissen vermittelt und die Hilfsmittelchen die er zur Veranschaulichung verwendet, überzeugen einen sehr schnell vom Gegenteil.

Im Praxisteil - der sich praktischerweise zudem auf DVD befand, so dass ich es gemütlich auf der Couch betrachten konnte - wird die Theorie im Anschluss gleich vertieft und es entstehen teilweise atemberaubende Bilder mit allen erdenklichen Lichtquellen wie Studioblitzen, einer Tischleuchte oder gar einem Dia-Projektor. Auch die Aufnahmetechniken wie die Mehrfachbelichtung oder die Langzeitbelichtung kommen hier zum Einsatz.

Das Ergebnis sind Bilder bei denen es eigentlich keiner digitalen Nachbearbeitung mehr bedarf.

Dennoch wird die Bildbearbeitung der im letzten Kapitel besprochen, bei dem es nicht nur um die Raw-Entwicklung geht sondern auch darum, wie man aus der ohnehin schon guten Basis mit Hilfe von Anpassungen, Retusche und Composings in Adobe Photoshop das perfekte Objektfoto erstellt.

Fazit:

Das video2brain "Objekte im Detail" ist für mich als Fotograf der überwiegend Modelle im Studio ablichtet vom Namen her erst einmal uninteressant gewesen, aber wer es einmal gesehen hat, weiß, dass alles was man dort sieht nicht nur bei der Fotografie von Gläsern oder Tomaten hilfreich ist.
Man sollte sich also vom Titel einer DVD nicht irritieren lassen.

Mehrfach habe ich mich beim Betrachten der Clips dabei ertappt, dass mein Blick abgeschweift ist um zu sehen, was ich denn fotografieren könnte um es mal auszuprobieren.
Insbesondere die Techniken wie "Mehrfachbelichtungen" die mir aus analogen Zeiten noch geläufig sind, haben dabei meine Experimentierfreudigkeit geweckt.

Zwar werde ich meinen Fotografieschwerpunkt jetzt nicht ändern und in die Objektfotografie eintauchen, aber einige Dinge, die ich in den Clips gesehen habe, setze ich nun sogar ganz bewusst bei der Fotografie im Studio um, wenn es darum geht, ein Model in Szene zu setzen!
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