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Praxistraining Fotografie: Objekte im Detail (PC+MAC+Linux)

Plattform : Linux, Mac
4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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System-Anforderungen

  • Plattform:    Linux, Mac
  • Medium: DVD-ROM
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,5 x 19,5 cm ; 177 g
  • ASIN: 382736342X
  • Erscheinungsdatum: 7. April 2011
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.099 in Software (Siehe Top 100 in Software)
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Produktbeschreibungen

Objekte fotografisch gekonnt in Szene setzen – eine spannende Herausforderung für alle Fotografen! In diesem Video-Training legt Eberhard Schuy großen Wert darauf, konkrete Aufgabenstellungen aus seiner täglichen Praxis als gefragter Still-Life-Fotograf exakt zu erläutern. Begleiten Sie ihn Schritt für Schritt von der Idee, dem Aufbau eines Sets, der detaillierten Beleuchtung von Objekten bis hin zu den Einstellungen an der Kamera. Damit Sie alles gut nachvollziehen können, wird jeder Schritt live gezeigt! Dabei sind beeindruckende Aufnahmen oft viel einfacher zu bewerkstelligen, als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Man benötigt weder ein großes Studio noch eine kostspielige Blitzanlage. Eine Kompaktkamera, eine Schreibtischlampe, ein paar Fotokartons und einfache Hilfsmittel wie ein alter Diaprojektor, kleine Spiegelreste, Glasplatten oder Styroporstücke genügen, um einfache Dinge zum wahren Objekt werden zu lassen.


Kunden Fragen und Antworten

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Top-Kundenrezensionen

Vor wenigen Wochen war ich Teilnehmer eines Adobe-Connects der Video2Brain-Lounge in der Michael Müller den Fotografen Eberhard Schuy und sein neues Video-Training "Objekte im Detail" vorgestellt hat.

In dieser Session hat Eberhard "Mac" Schuy ein paar Bilder und die fotografische Umsetzung dazu präsentiert. Ich war dermaßen fasziniert, dass ich mit das entsprechende Video-Training sofort besorgt habe.

Endlich in meinem Laufwerk angekommen, Habe ich erst einmal die Kapitel durchforstet und war auch hier wieder von der ordentlichen Struktur von video2brain angetan.

Angefangen bei der notwendigen und sinnvollen Ausrüstung, wie der Kamera, die nicht wie man zu glauben scheint, zwangsläufig eine digitale Spiegelreflexkamera sein muss und den entsprechenden Lichtquellen geht es im folgenden Kapitel um den Einsatz von Studiolicht und die Charakteristika der jeweiligen Lichtformer.

Somit ist auch für angehende Studio-Fotografen dieses Kapitel äußerst Lehrreich.

Im drittel Kapitel widmet sich Mac Schuy dem wichtigsten Punkt überhaupt in der Fotografie. Dem Licht und wie verschieden Lichtrichtungen auf das abzulichtende Objekt wirken. Auch die kleinen Tricks wie zum Beispiel schwebende Glasplatten, die für einen spiegelnden Hintergrund sorgen, werden hier nicht geheim gehalten!

Bei den Hilfsmitteln die im vierten Kapitel erklärt werden, ist mir so manches Mal ein Licht aufgegangen, denn wenn ich Bilder betrachte - ob Objektfotografie oder Portraits - versuche ich zu analysieren wie es fotografiert worden sein könnte. Nicht immer hatte ich eine Antwort auf meine Fragen.

Ab dem darauffolgenden Kapiteln ging es aber ans Eingemachte.
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Wer hat sich nicht, nachdem die erste Kamera, die nicht als Must-Have für Familienfeiern in der Hosentasche verweilte, schon einmal hingesetzt, sein Lieblingsobjekt aus der Wohnung geschnappt und versucht es mit spannendem Licht von einer Schreibtischlampe zu fotografieren? Spätestens, wenn die DSLR die Kompakte ablöst sind derartige Experimente vorprogrammiert. Ich hab es damals mit einer Gollum-Figur vom Herrn der Ringe getan und so alle Spielmöglichkeiten meiner Kamera mit unterschiedlichsten Setups ausprobiert. Das schult ungemein und man bekommt ein Gespür für Kamera und Objekte.

In der Werbung hat man vor Jahren für jeden kleinen Fussel, der fotografiert werden musste, ein sündhaft teures Studio beauftragt Objekt- oder Produktfotos anzufertigen oder Composing-Material zu shooten. Mit der Zeit und fortschreitender Technik hat sich vieles verändert. Günstige Bildagenturen, enorme Schnelllebigkeit, niedrige Budgets und Zeitdruck verdrängen das große Shooting und nicht selten, wie in meinem Fall, wird ein kleines Studio in der Agentur eingerichtet, weil da doch jemand ist, der knipsen kann.

Hat man dann noch den Anspruch, gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man sich Gedanken machen, wer einem das Ganze beibringen kann, denn Fotograf ist nicht umsonst ein Ausbildungsberuf. Ich habe mir damals alles irgendwie erarbeiten müssen und wäre froh gewesen, wenn ich vor Jahren ein derart umfangreiches wie gutes Lehrprogramm zur Hand gehabt hätte, wie dieses Videotraining.

Der Kölner Eberhard Schuy erklärt sehr sympathisch und deitailreich was in der Objekt-Fotografie möglich und nötig ist - von der Pike auf.
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Eberhard Schuy ist ein echt symphatischer Typ und ohne seine Art würde man sich vielleicht sogar etwas ärgern. So aber, hört man ihm gerne zu. Er gibt sein Wissen etwas zu ausschweifend wieder. Manchmal entwickelt er die Arbeitstechnik zusammen mit dem Zuschauer, aber wenns dann recht lang dauert bis man endlich die optimale Vorgehensweise gefunden hat, darf schon mal der Eindruck entstehen das "Zeit" geschunden wird. Warum kommt man den nicht relativ schnell zum Ziel ? Viel Raum, also Zeit wird auch der Vorstellung der vielen verchiedenen Lichtformern gewidmet. Ist das den wirklich nötig ? Kompakt wäre mir da lieber, den esgeht nicht nur um das Zeit/Geld Verhältnis, sondern im Endeffekt "verbrenne" ich selbst natürlich damit auch unnötige Zeit für unnötigen Stoff, das wird dann doppelt teuer. Ist ja leider bei vielen der Lernvideos so.

Positiv ist anzumerken, dass die dann letztendlich präsentierte Vorgehensweise wirklich brillant ist. 50 % kürzer würde bei gleichem Preis mir aber immerhin 50 % Zeit "sparen".
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Verifizierter Kauf
Wer "Ebo" schon mal live gesehen hat, weiß, was er drauf hat! Er wird nicht umsonst "Herr der Dinge" oder "McSchuy" (in Anlehnung an McGyver) genannt... Er bastelt aus Süßigkeitenverpackungen "Päppchen", er spielt mit "Knete" (Haftpaste zum Fixieren von Objekten), er erzeugt Rauch wie ein Alchemist, bastelt seine Aufnahmetische charmant aus leeren Bierkisten, leuchtet Objekte mit Diaprojektoren aus, macht Spiegelungen ohne Spiegel... Hach! Einfach geil!!!
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