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Kundenrezensionen

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am 20. März 2012
Dieses Buch ist ungemein wertvoll für alle verhaltenstherapeutisch arbeitende Therapeuten, denn für die jungen Kollegen steht in diesem Buch alles Wissenswerte zu der Behandlungd er einzelnen Störungsbilder drin und für die älteren Kollegen ist dies Búch eine gute Erinnerung daran, was eine leitliniengerechte Behandlung beinhalten sollte und im Laufe der Berufsjahre allzu häufig vergessen wird. Deswegen allein ist dieses Buch uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 12. Februar 2012
Der "Praxisleitfaden Verhaltenstherapie" schafft es,die 7 häufigsten Störungsbilder von Patienten in der Psychotherapie in allen wesentlichen Aspekten zu behandeln. Dabei wird der, meines Erachtens, hier sehr gut gelungene Versuch unternommen, die Behandlung einer Störung von der genauen phänomenologischen Beschreibung, über die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen, der Diagnosestellung anhand valider Diagnoseinstrumente, der Behandlung ( unter Nennung verschiedener Interventionsmöglichkeiten und deren Zweckmäßigkeit in bestimmten Erkrankungsphasen oder differierenden Erscheinungsformen einer Erkrankung), bis zur Rückfallprophylaxe zu illustrieren.
Am Ende jedes Kapitels wird relevante Literatur das behandelte Störungsbild betreffend erwähnt, sowie auch auf Internetseiten zur Selbsthilfe oder Therapeuteninformation hingewiesen. Was das Buch aber vor allem für den Praktiker lesenswert macht, ist die Tatsache, dass auf die angesammelten Erkenntnisse der beiden Autoren zurückgegriffen werden kann, die eben nicht lediglich aus einem Universitätsseminar mit "Elfenbeinturm-Hintergrund" stammen, sondern aus dem Fundus der Erfahrung von Behandlungen der verschiedenen psychischen Erkrankungen durch viele Jahre hindurch. An die Charakterisierung möglicher Interventionen, ist auch immer ein Wahrnhinweis mit verschiedenen "Dont's", zur Vermeidung von Behandlungsfehlern angegliedert, der besonders für Anfänger in der therapeutischen Arbeit sehr hilfreich sein dürfte. So findet sich überhaupt auf wohltuende Weise der breite Blickwinkel des Praktikers in den Diagnose- und Interventionskapiteln wieder, der ebenso auf pharmakologische und biografischen Aspekte eingeht, wie auch auf die Interventionsmöglichkeiten, die die "3.Welle" der Verhaltenstherapie generiert hat (Emotionsbezogene Therapie, Achtsamkeitsarbeit und Schematherapie).Ergänzend befinden sich am Ende des Buches ein Kapitel mit gut verständlichen Patienteninformationen, und eines mit Arbeitsblättern für die Behandlung der verschiedenen Störungsbilder.
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am 15. August 2012
Den bislang sehr positiven Rezensionen kann ich nur zum Teil zustimmen. Sicherlich gelingt es den Autoren, die wichtigsten Grundlagen für die verhaltenstherapeutische Behandlung der sieben häufigsten psychischen Störungen kompetent, prägnant und zeitgemäß darzustellen. Dieses störungsspezifische Wissen wird allerdings auch in anderen Publikationen abgebildet. Wesentlich für dieses Buch erscheint die Betonung einer Kombination des störungsspezifischen und des individualisierten Vorgehens in der Verhaltenstherapie. Das individualisierte Vorgehen wird hierbei zwar sehr betont, wird aber inhaltlich weit weniger klar als zum Beispiel in der vorhergehenden Publikation "Praxisbuch Verhaltenstherapie". Weitergehende Informationen zur "personen- und hintergrundorientierten" Behandlung werden im vorliegenden Buch nur kurz angedeutet, zur "weitergehenden Lektüre" wird dann auf die entsprechenden einschlägigen Veröffentlichungen verwiesen, also zum Beispiel zu "Emotionsregulation" auf DBT nach Linehan und Bohus. Persönlich ermüdend finde ich die häufige Wiederholung langer Passagen in Form von Textbausteinen. So wird zum Beispiel zu sechs der sieben Störungsbilder eine ca. 4-seitige Einführung in die Schematherapie wiederholt, jeweils ergänzt um einen nur kurzen Einschub zum spezifischen Störungsbild (im Umfang etwa einer drittel Seite). Hier wäre eine Einführung vorweg und knappe Hinweise in den jeweiligen Störungskapiteln für mich praktikabler gewesen. Ähnlich wird mit anderen Unterkapiteln verfahren (Emotionsregulation, Selbstwert, Training sozialer Kompetenzen etc.), so dass eine erhebliche Redundanz entsteht. Die beigefügten Patienteninformationen sind solide und gut, allerdings müsste man diese zur Weitergabe kopieren (da finde ich andere Publikationen mit beigelegter CDrom oder download-Option praktischer).
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am 18. März 2012
Der '"Praxisleitfaden Verhaltenstherapie'" stellt meiner Ansicht nach den äußerst gelungenen Ansatz einer modernen Verhaltenstherapie vor. Störungsspezifisches Vorgehen wird mit biografisch-individualisierter Therapie, orientiert an den jeweiligen Hintergrundbedingungen, verknüpft. Hervorragend wird dem Leser die Notwendigkeit einer dialektischen Balance zwischen störungsspezifischen und personenspezifischen Interventionen vermittelt.
Die häufigsten in der Praxis anzutreffenden psychischen ('Achse-I') Störungen und deren Behandlungen werden gut verständlich erläutert. Sehr spannend und für die Behandlung von psychischen Störungen neben der Darstellung der störungsspezifischen Interventionen äußerst hilfreich, wie ich finde, sind die jeweils am Ende der einzelnen Kapitel dargestellten Interventionen aus der 3. Welle der Verhaltenstherapie (Schematherapie, Achtsamkeit, Emotionsbezogene Therapie). Checklisten zu den einzelnen Therapiephasen, die die wichtigsten typischen Aufgaben, Interventionen und Fallstricke zusammenfassen, sind meines Erachtens insbesondere für den jungen, aber auch für den erfahrenen Praktiker eine sehr gute Orientierungshilfe. Besonders für Aus - und Weiterbildungskandidaten bzw. Prüfungsanwärter ist dieses Buch zusätzlich sehr wertvoll, da prüfungsrelevantes Wissen (u.a. Differentialdiagnostik, Modelle der Störungsentstehung) für jedes Störungsbild sehr gut verständlich und ausführlich dargestellt wird. Besonders gelungen finde ich die gut verständlichen Patienteninformationen zu den jeweiligen Störungsbildern und deren Behandlung. So kann man 'seinem' Patienten diese ganz einfach kopieren und an die Hand geben. Der Patient, der oft auch materielle Probleme hat, braucht sich dann nicht extra ein Selbsthilfebuch für sein Störungsbild zu kaufen. Für den Praktiker weiterhin sehr hilfreich und die Arbeit erleichternd sind die schön ausgewählten Arbeitsblätter am Schluss des 'Praxisleitfadens'.
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am 6. April 2012
Der Praxisleitfaden Verhaltenstherapie hält, was er verspricht: Übersichtlich strukturiert und gut verständlich geschrieben ist er ein exzellenter Wegbegleiter für die Praxis. Für mich als Psychotherapeutin in Ausbildung dient er sowohl als Hintergrundlektüre in Ergänzung zu meinen Seminaren, als auch als Nachschlagewerk für die Therapieplanung in der Klinik und hat mir im Alltag schon wirklich gute Dienste erwiesen (die Patienteninformationsblätter sind z.B. phantastisch!). Besonders gut gefällt mir, dass die Autoren immer wieder den einzelnen Patienten und seine individuellen Bedürfnisse in den Fokus rücken. Obwohl symptom- und störungsspezifisches Wissen natürlich wichtig ist (und dieses im Buch auch nicht zu kurz kommt), begegnen uns im Therapiealltag ja schließlich Menschen, die in ihrer Individualität verstanden und entsprechend behandelt werden möchten. Gerade für Berufseinsteiger kann ich das Buch sehr empfehlen!
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am 2. Dezember 2012
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen! Hilft einen roten Faden in der Behandlung zu bewahren und die Patienteninformationsblätter sind wirklich sehr hilfreich. Ich bin froh, dieses Buch gefunden zu haben!
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am 1. November 2015
Die häufigsten Störbilder und deren Behandlungsstrategien sind hier ausführlich aufgeführt. Immer gibt es die Diagnosestellung, Grundlegende Therapieentscheidungen, Beziehungsaufbau und Motivationsförderung, Zentrale Therapiephase, Selbstregulationsphase und Therapieende inkl. Rückfallprophylaxe sowie Informationen zur Pharmakologischen Behandlung und Tipps zur weiterführenden Literatur.
Ein weiterer Teil behandelt störungsspezifische Patienteninformationen sowie Arbeitsblätter.
Ein super Einstieg während der VT-Fortbildung und ein gutes Nachschlagewerk für bereits mit VT arbeitende Therapeuten.
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am 24. Juli 2016
Ein hervorragendes Buch.
Gut strukturiert, von den Diagnosekriterien angefangen bis zur Beendigung der Therapie. Behandelt depressive Störungen, Agoraphobie und Panik, soz. Phobie, Zeangsstörungen, Essstörungen, PTBS, schizophr. Störungen.
Enthält Informationsmaterial für den Patienten (Psychedukation) und ausgewählte Arbeitsblätter für den Patienten (z.B. VA)

Für den schnellen Überblick über den Ablauf und die Inhalte der Therapie geeignet. Sicher nicht vollständig, aber für das schnelle Nachlesen und für den Leitfaden der Behandlung geeignet. Sehr verständlich geschrieben.
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am 28. September 2016
Das bzw. die beiden Bücher von Zarbock sind aus meiner Sicht sehr gute Ergänzungen zur Prüfungsvorbereitung oder zum Abfassen von Anträgen, da sie Schritt für Schritt vorgehen. Aus meiner Sicht sind alle relevanten Informationen über Erkrankungsbilder enthalten, alles ist verständlich formuliert.
Mir hat es vor allem wegen der guten Verständlichkeit geholfen, genauso wie die Grundlagen und Anwendungen biographisch-systemischer VT von Zarbock.
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am 16. März 2014
Dieses Fachbuch ist ein Standardwerk, das in keiner psychotherapeutischen Praxis fehlen sollte, die Verhaltenstherapie anbietet, oder anbieten möchte. Auch ist es durchaus für Studenten der psychiatrischen/psychologischen Fachrichtungen geeignet.
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