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am 20. November 2012
Matthias Ennenbachs drittes Buch, das Praxisbuch zur Buddhistischen Psychotherapie finde ich besonders wertvoll, weil es wirklich enorm praxisnah eingesetzt werden kann. Dies gilt für Behandler wie für Menschen, die sich selbst ansehen möchten und an sich arbeiten möchten auf ihrem mittleren Weg, auf ihrem Weg zu Achtsamkeit, mit sich selbst und allem, was einem im Leben begegnet.
Der Autor erklärt anschaulich, dass die Buddhistische Psychotherpie keine Religion vermitteln will, sondern dem Interessierten mögliche Antworten auf universelle Fragen gibt. Da geht es um Lebensziele, Leiden, Tun oder Nicht-Tun.
Ennenbach zeigt dann Behandlungsmethoden auf, bei „inneren unheilsamen Zuständen“, wie beispielsweise Ängste, Ärger, Trauer, Depressionen, Burn-Out, Selbstwertthemen, psychosomatische Beschwerden, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen. Und er zeigt Behandlungsmethoden bei „äußeren unheilsamen Beschwerden“, wie Konflikte, Partnerschaft, Sexualität, Co-Abhängigkeiten, Mobbing.
Der letzte Teil des Buches widmet sich dem Thema innere und äußere Konflikte zu lösen und so in die Befreiung zu treten.
Zu sämtlichen Zuständen zeigt Matthias Ennenbach äußerst nützliche Übungen auf. Allein das Durchlesen der Übungen schult bereits die Achtsamkeit. Sehr hilfreich! Ich habe das Buch bereits vielen Klienten empfohlen und ziehe auch selbst immer wieder, für mich, wie meine Klienten, viel praxisnahes Wissen daraus. Insgesamt: Überaus empfehlenswert!
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am 27. Dezember 2013
Nach dem bereits sehr ansprechenden Einführungsbuch in die Buddhistische Psychotherapie hat Ennenbach ein Praxisbuch (auch als Therapiemanual für den interessierten Behandler) nachgelegt. Tatsächlich wird hier das zuvor Gelernte in die Form konkreter Anwendung bei psychischen Problemen gegossen, das Wissen und die Zusammenhänge in der Buddhistischen Psychotherapie werden vertieft. Bekannte Therapieelemente aus den westlichen Therapieschulen werden hier leichtgängig und unkompliziert in die buddhistische Psychologie eingebettet und hineinverwoben.

Wieder hat mich die Vorgehensweise und der Stil des Autors vollkommen erreicht. Seine Art, die Dinge verständlich und nicht trivial oder geschwätzig rüberzubringen, und stimmige Antworten auf viele menschliche, soziale, gesellschaftliche Belange aus der buddhistischen Sichtweise heraus zu geben, kommt genau auf den Punkt.
Mag das konsequente "wir" und "unser" - auch schon aus dem ersten Band - zunächst etwas seltsam anmuten, entfaltet es mehr und mehr eine ausgesprochen wohltuende Wirkung, dass hier einer nicht abgehoben, gurumäßig, alleswisserisch sein Ego in den Vordergrund stellt, sondern dass er genau beherzigt, was die buddhistische Lehre ihm und uns zu sagen hat. Nämlich, dass wir alle in einem Boot sitzen mit unseren Leiden einerseits, aber auch mit unseren Ressourcen zu deren Bewältigung andererseits. Und es letztendlich darum geht "no ego, no cry" :-).

Eine Lehre, die das Wissen um die Verbundenheit und den Abbau von Abwehr/Widerstand und Klammern/Anhaftung ebenso nahebringt wie den mittleren Weg und das nicht-wertende Erleben im Hierundjetzt ist eine wirkliche Lebenshilfe, ob man formell meditiert oder nicht. Wenn man diese Konzepte versteht und in sich aufnimmt, spürt man selbst "heilsame" Auswirkungen, und deren Wiederholungen lassen neue neuronale Muster entstehen. - Das ist uralte Weisheit mit moderner Neurowissenschaft in Einklang gebracht. Sehr bereichernd!

(Ein kleines P.S.: Von allen Übungen und Strategien habe ich als einzige die sog. "Dämonenfütterung" - auch schon das Wort(!) - für meinen Geschmack als etwas zu übertrieben und theatralisch empfunden. Ich verstehe, was damit gemeint ist: der Umgang mit unliebsamen Anteilen auf einem Stuhl gegenüber macht auch gestalttherapeutisch Sinn; auch gut, diese Anteile durch Hinwendung statt Abwehr und Abspaltung zu etwas Hilfreichem zu transformieren, aber ich denke, das kann mit mehr Ruhe und Behutsamkeit leichter erreicht werden als durch die große Show. Aber das wirklich nur nebenbei.)

Für Ihre gute Lehrtätigkeit durch Ihre beiden Bücher, vielen Dank, Herr Ennenbach!
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am 7. November 2013
Buddhistische Psychotherapie (BPT) – scheinbar ein Widerspruch in sich selbst. Was sollen so unterschiedliche Konzepte wie Religion und Therapie gemeinsam haben? Und was für einen Nutzen soll es haben, diese Kombination einzusetzen?
Darauf gibt der Autor Matthias Ennenbach faszinierende Antworten.
Er erklärt, dass der buddhistische Weg selbst einen kulturübergreifenden und zeitlosen Charakter hat. „Die buddhistischen Lehren sind (…) eine Wissenschaft des Geistes.“ Die BPT greift auf diese ältere und umfassendere Quelle des Buddhismus und dessen Behandlungs- und Praxismethoden zurück und schöpft außerdem noch aus den Erfahrungen der langen Tradition der Psychotherapie. Die Zusammenführung dieser beiden Richtungen ergibt eine sehr heilsame und wirkungsvolle, ganzheitliche Behandlungsform.
Um die relevanten Inhalte der buddhistischen Lehre zu vermitteln, verwendet die BPT ihre eigenen, „modernen“ Begriffe, damit möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen einen leichteren Zugang dazu haben.

Matthias Ennenbach zeigt uns in diesem Praxisbuch, was kann man konkret tun kann, wenn Probleme wie Depressionen, Ängste oder Mobbing auftauchen. Dazu gibt das Buch in separaten Kapiteln spezifische Antworten.
Doch das Buch ist keine „Reparatur-Anleitung“. Zwar werden konkrete Probleme und Behandlungsmaßnahmen angesprochen, doch ist das Buch keine Nachschlagewerk à la: Was tue ich, wenn ich Depressionen habe? Es geht darum, zu erkennen und zu verstehen, was im eigenen Leben passiert. Und diese Erkenntnisse zu verinnerlichen und dann auch praktisch umzusetzen. Wer auf Zauberformeln und magische Abkürzungen hofft, ist hier leider fehl am Platz.

Das Thema BPT ist sicherlich sehr komplex, was auch die Dicke des Buches widerspiegelt.
Für mich waren folgende Aspekte nach der ersten Lektüre von zentraler Bedeutung:
* Die Grundideen des Buddhismus werden hier sehr einfach dargestellt: wir teilen unser Leiden mit allen anderen. Doch wir können es lindern und auch auflösen, wenn wir uns selbst besser kennenlernen und unsere Widerstände und Anhaftungen ergründen und nach und nach aufgeben. Dabei geht es im Buddhismus weniger um Glauben als um Gewissheit. Indem wir üben und unsere eigenen Erfahrungen machen, bekommen wir diese Gewissheit.
* Das übergeordnete Ziel der BPT ist die BEFREIUNG. Nicht die Befreiung von unseren Emotionen, sondern von unseren emotionalen Abhängigkeiten. Das Buch will zeigen, wie wir uns INMITTEN unserer Emotionen befreien können, ohne uns dabei von ihnen abzuschneiden oder sie zu unterdrücken.
* Der Autor beschreibt dazu konkrete Übungsanleitungen, die den Leser dabei unterstützen, einen unruhigen Verstand zu beruhigen und zu klären. Ein ruhiger Geist spiegelt sich wider in einem Wohlgefühl von Freiheit, Leichtigkeit, Gelassenheit und Heilsein, wodurch wir die Befreiung und das Ende unserer Abhängigkeiten von äußeren Bedingungen erreichen.
* Mit einem ruhigen Geist verändern sich auch unsere Wahrnehmungen und damit auch unser Blickwinkel. Jetzt ist es möglich, unsere Probleme als unsere Lehrer anzusehen und uns dafür zu öffnen, was sie uns zu lehren haben. Dann können wir Probleme tatsächlich als Illusion wahrnehmen.
* Der Autor räumt auf mit dem weit verbreiteten Glauben, dass wir mit einem Maximum an Anstrengung sicherlich auch ein Maximum an Erfolgschancen haben. In Wahrheit kommen wir nur mit Ausgewogenheit ans Ziel. Wir müssen unserem eigenen Rhythmus folgen. Wir werden den Gipfel beim Bergsteigen wohl kaum in Sprintgeschwindigkeit erstürmen. Bedachtsames Vorwärtsgehen ermöglicht uns, auch während des Gehens die Aussicht zu genießen.

Sollte man sich in den Details verloren haben, so hilft der Abspann des Buches mit einer Zusammenfassung, alles wieder in einen Kontext zu setzen und den Überblick über diese Methode zu bekommen.

Ein faszinierendes Buch, das verdaut werden will. Die Materie ist sehr tiefgründig und möchte wirken. Und wenn man sich darauf einlässt, findet man hier eine wahre Schatztruhe für die eigene Entwicklung.
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am 21. Dezember 2014
Was verblüfft ist die vielfältige Anwendbarkeit der Behandlungsmethoden weit über die im Buch angeschnittenen Problemfelder hinaus. So wachsen die, kreativ selbst zu erweiternden und mit dem Praktizierenden selbst mit evolutionierenden, Übungen in den Alltag hinein und bieten vielerlei Anlass für neue Betrachtungsweisen der eigenen Reaktionsmuster in Beruf, Privatleben und Meinungsbildung. Daraus entsteht ein gänzlich anderes Selbst- und Fremdbild und die einzigartige Option, die eigenen Prioriäten, Ansichten und Gewohnheiten mit bisher ungeahnter Objektivität und Klarheit zu betrachten und gegebenenfalls bei Abweichung entsprechende Kursänderungen initiieren zu können. Und beileibe, es wohnen selbst dem pazifistischstem und sozialstem Zeitgenossen noch so viele, zwar nicht für andere, aber für ihn selbst schädliche, Dämonen inne, dass ein Leben lang Zeit bleibt an einer nur erträumten Kontrolle zu feilen.
Das Werk stellt eine Synthese von Buddhismus, Psychosomatik, Psychotherapie, Didaktik und Lernpsychologie und ähnlichen buddhistischen Psychotherapieschulen dar und zeigt anhand von vielfältigen Übungen zur gezielten Aktivierung bestimmter Hirnareale, der Vermittlung der Bedeutung von Körperhaltung und einer Anregung zum Experimentieren mit den Beispielen die Effizienz der Methode. Zentrales Mantra ist die Befreiung inmitten aller Leiden, Schmerzen, Probleme und Ängste, ohne sie zu unterdrücken. Stattdessen gilt es die Beschreitung des lebenslangen Weges zur Schleifung aller Arten von Anhaftung, Abwehr und Selbstbetrug zu beginnen und diese mit der Ausprägung einer ausgeglichenen, in sich ruhenden, nicht wertenden und ganz im, durch keine negativen Einflüsse beeinträchtigten, Augenblick aufgehenden Persönlichkeit zu ergänzen.
Für den nur praktische Anleitungen suchenden Leser ist die rigorose Fokussierung Ennenbachs auf die Anwendbarkeit und Verständlichkeit aller Übungen und Herangehensweisen in diesem Buch ein Fest. Jede theoretische Erläuterung dient als Erklärung einer folgenden, erlebbaren Episode zur Veranschaulichung der eigenen Wandlungsfähigkeit. Wer eher philosophische Aspekte und buddhistische Gleichnisse und Lebensweisheiten schätzt, wird zwar ebenso bedacht. Jedoch versteht sich das Werk auch als Ratgeber für im Pflegeberuf Tätige und ist als solcher sehr stark auf die Praxis fokussiert und mit der zeitlosen Schönheit der Werke eines Dalai Lama oder Thich Nhat Hanh nicht zu vergleichen, deren lobenswerte Ideale zwar schön zum Träumen, aber bei cholerischen oder depressiven Tendenzen nur Balsam, aber keine Heilung für die psychischen Wunden bringen.
Im direkten Vergleich mit den geistigen Vätern Ennenbachs Jack Kornfield und Jon Kabat-Zinn fallen die leichten Modifikationen Ennenbachs ins Auge. Abgesehen davon, dass Ennenbach aktuelle Erkenntnisse aus Medizin und Neurowissenschaften einfließen lassen kann, ist das Buch einsteigerfreundlich mit Illustrationen, wechselnden Schriftarten, auszufüllenden Tabellen und den an den richtigen Stellen eingefügten Übungen weniger respekteinflößend als Kornfields „Weises Herz“ oder Kabats „Gesund durch Meditation“. Ich persönlich würde mich über aktualisierte und auf noch mehr Leserfreundlichkeit, Abwechslung und mit Übungen angereicherte Ausgaben dieser Werke durchaus freuen. Es wäre interessant, wie diese 2 Großmeister die neuen Erkenntnisse der Forschung in ihre Standardwerke einfließen lassen würden.
Wem das Konzept zusagt, dem sei ergänzend die Lektüre von Tsültrim Alliones Buch „Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung“ empfohlen. Die Grundidee ist sowohl bei Ennenbach als auch Tsültrim dieselbe, wenn auch die marginal differierende Erklärungsweise eine noch bessere Betrachtung der Materie und einen leichteren Einstieg in die Praxis ermöglicht. Mit beiden Büchern ausgestattet sollte es schwer fallen, sich mit dem Toben und den Manipulationsversuchen der inneren Stimmen weiterhin unreflektiert auseinanderzusetzen und sich von ihnen, wenn einmal als Unheilsbringer erkannt und mit Konsequenz und Übung gebändigt, weiterhin um Zeit, Nerven, Lebensqualität und Ausgeglichenheit bringen zu lassen. Werden Sie wieder der Herr im eigenen Haus.
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am 28. September 2012
In diesem Buch werden verschiedene psychologische Probleme beschrieben und Anleitungen gegeben wie diese mit Hilfe der buddhistischen Psychotherapie angegangen werden können.
Sehr schön ist, dass nicht zwischen "Kranken" und "Gesunden" unterschieden wird, sondern dass nach buddhistischer Sicht jeder einen edlen Kern hat, um welchen sich mal mehr, mal weniger unheilvolle Schichten gebildet haben. Jeder Mensch leidet irgendwann, dies ist gar nicht anders möglich. Jeder kann einmal ängstlich sein, wütend oder schlafgestört. Die Frage ist eher, wie man sich inmitten eines Problemes von einem Problem befreit.
Westliche Erkenntnisse werden wie selbstverständlich mit buddhistischen Überlieferungen und Einsichten verbunden.
Das Buch baut auf dem Buch "buddhistische Psychotherapie" auf und ist sozusagen der praktische Teil. Man muss das andere Buch jedoch nicht gelesen haben, um dieses zu verstehen.
Ich denke, dass dieses Buch eher als Zusatz für Patienten und Behandelnde neben einer Therapie zu verstehen ist, da man bei größeren Problemen diese nur selten ohne helfende Anleitung löst.
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am 28. November 2015
Nach einer recht ausführlichen Einleitung und Einstimmung auf die Grundprinzipien der Selbstheilung durch buddhistische Psychotherapie, gibt es etliche Kapitel zu den "typischen" Problemen des Lebens - z.B. zu Süchten, Burn-Out, Ärger, Trauer, Mobbing, usw.

Als ausgewiesenes Praxisbuch wird in jedem Kapitel auf das spezielle Problem eingegangen und Lösungsansätze vermittelt.

Allerdings täuscht die Dicke dieses Buches mehr Lösungsansätze an, als es tatsächlich anbietet.
Dies muss nicht unbedingt zum Nachteil sein, denn zuviele Angebote können auch verwirren und viele Probleme ähneln sich ja letztlich.

Allerdings haben bei mir diese Redundanzen in den einzelnen Kapiteln zunächst für eine gewisse Enttäuschung gesorgt, als ich dieses Buch erstmal von Anfang bis Ende durchgelesen habe, um ein Gefühl für diese Methode zu bekommen.

In der eigentlichen Praxis aber hat man ja (hoffentlich) nicht alle Probleme auf einmal und sucht sich dann nur die passenden Kapitel raus.
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am 30. August 2012
Matthias Ennenbach legt mit seinem neusten Buch ein sehr fundiertes Werk zur Entstehung und Behandlung psychischer Störungen vor.
Die umfangreiche Schrift eignet sich ganz hervorragend als Nachschlagewerk für Therapeuten wie für Klienten.
So nebenbei wird man in die "Denke" des Buddhismus eingeführt und bekommt dadurch einen neuen Blick für den Alltag.
Fazit: Bereichernd, klug, ermutigend, klar.
Sehr zu empfehlen.
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am 22. August 2012
Herr Ennenbach macht mit seinem neuen Buch die buddhistische Psychotherapie gut zugänglich für den Praxisalltag. Ich bin selbst Buddhistin und Psychotherapeutin und kann das Buch besonders Anfängern und Einsteigern auf dem Gebiet ans Herz legen. aber auch "alte Hasen" finden viel Anregung und eine klare Gliederung, die neue Impulse bringt. Empfehlenswert!
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am 14. August 2013
Ein wirklich klasse Buch, sehr klar und nachvollziehbar geschrieben, ohne Fachchinesisch. Meiner Meinung nach noch besser als das Vorgängerbuch "Buddhistische Psychotherapie - ein Leitfaden für heilsame Veränderungen", da hier auch sehr wissenschaftlich auf die Strukturen und Vorgänge im menschlichen Gehirn eingegangen wird. Dies ist gerade für Personen, die nicht einfach nur an etwas "glauben" wollen, sondern "Beweise" fordern, sehr zuträglich und ein guter Einstieg in das Thema Buddhismus. Matthias Ennenbach ist für mich sowieso einer der besten Autoren, um der westlichen Welt den Buddhismus näher zu bringen, bzw. auch einfach nur etwas sinnvolle Lebenshilfe zu geben.

Klare Kaufempfehlung, sollte wirklich jeder gelesen haben, ob Buddhist oder nicht!
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am 23. August 2012
Im Jahr 2003 begann ich mich mit buddhistischer Literatur, Seminaren und einem Fernstudium aus einer schweren psychischen Krise herauszuarbeiten, was
mir letztendlich auch gelungen ist. Hätte es die Bücher von Dr. Ennenbach damals schon gegeben, wäre ich wahrscheinlich viel schneller vorwärts gekommen.
Darum 5 Sterne für seine Werke.
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