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Praxis und Theorie der Individualpsychologie (Alfred Adler, Werkausgabe (Taschenbuchausgabe)) Broschiert – 1. April 1974

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Adler, 1870 in Wien geboren, entschied sich früh für den Arztberuf, den er dann lange Jahre in Wien ausübte. Sigmund Freund forderte ihn 1902 auf, seiner Studiengruppe beizutreten; im Laufe der gemeinsamen Arbeit entwickelte Adler aber seine eigenen Ansichten, so daß es 1911 zum Bruch zwischen den beiden kam. Adler begründete nun seine Auffassung der Individualpsychologie mit einer eigenen schule und einer eigenen Zeitschrift. Ab 1925 reiste er häufig nach Amerika, wo er sich 1935 endgültig niederließ. Hier fand seine Psychologie große Beachtung und Anerkennung bis in die Gegenwart. Während einer Vortragsreise starb Alfred Adler 1937 in Aberdeen.


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Das Buch ist ein Standardwerk eines der drei Väter der Tiefenpsychologie, Alfred Adler (1870-1837). Für ihn war der Mensch v. a. ein Gemeinschaftswesen; primär als solches zu interpretieren und anzusprechen. Demzufolge ist psychische Gesundheit für Adler auch gleichbedeutend mit Gemeinschaftsfähigkeit. Das Soziale ist das Lebenselement des Menschen, nur in der sozialen Einbettung kommt er zu sich, kann sich entwickeln und entfalten. Alles Tun bekommt seinen Sinn nur von der Gemeinschaft her; hat Wert nur dann, wenn es für diese wertvoll ist.

Ursprünglich ist so auch jeder Mensch konstruktiv auf das Miteinander ausgerichtet. Störungen ergeben sich dadurch, dass Menschen andere Menschen verzerrt wahrnehmen und sich entsprechend verhalten. Wer beispielsweise sehr leistungsorientiert erzogen ist, meint, dass Menschen ihn grundsätzlich nur dann lieben könnten, wenn er sich in besonderer Weise verhält bzw. mit seinem Verhalten sehr hohen Ansprüchen genügt. Die Wertschätzung der anderen ist ihm ständig fragil, die Angst vor Liebesentzug, vor dem Verlassenwerden stets unterschwellig - bewusst oder unbewusst - präsent.

Was sich einem so geprägten Menschen hier anbietet, ist die Machtausübung über andere, durch welche er versucht, deren Zuwendung und Wertschätzung zu erzwingen bzw. sich diese zu sichern. Hierbei denkt Adler nicht unbedingt an das Erstreben einer offensichtlichen Machtposition, in welcher Form und auf welcher Ebene auch immer. Dies ist nur eine Spielart der Suche nach Dominanz, freilich eine historisch oft hoch bedeutsame. Im Alltag sind die Formen der Machtausübung jedoch oft viel subtiler und defensiver.
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Das Buch ist eine Einführung in die Individualpsychologie, geschrieben vom Begründer derselben.
In der Erstauflage 1920 erschienen, ist es, was die Sprache betrifft etwas antiquiert und nicht nur deshalb an manchen Stellen gar nicht so leicht verständlich, wenn man nicht mit der Terminologie der Individualpsychologie schon ein bisschen vertraut ist: Minderwertigkeitsgefühl (von Adler geprägter Begriff), Organminderwertigkeit, Kompensation, männlicher Protest, Lebensziel, Gemeinschaftsgefühl,...
Eine kurze Definition der Individualpsychologie, wie Adler sie in diesem Buch darstellt:
Der Mensch ist in seinem ganzen Bestreben auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet, meist ein Ziel der Überlegenheit. Dieses Ziel ist begründet in der Kindheit jedes einzelnen, denn "dem Kinde haftet während seiner ganzen Entwicklung ein Gefühl der Minderwertigkeit in seinem Verhältnis zu den Eltern, Geschwistern und zur Welt an." (Die andern sind gross, ich bin klein; die schaffen an, ich muss gehorchen; wenn mich die nicht mehr liebhaben, dann bin ich verloren: ich bin abhängig)
"Wenn ich das Ziel einer seelischen Bewegung oder eines Lebensplanes erkannt habe, dann muss ich von allen Teilbewegungen erwarten, dass sie mit dem Ziel und mit dem Lebensplan übereinstimmen."
Adlers Ansatz ist insofern sympathisch, als für mich einerseits die Idee des Lebenszieles nachvollziehbar scheint und andererseits der Autor davon ausgeht, dass Menschsein immer auch heisst, sich in manchen Situationen minderwertig zu fühlen. -Und das kennen wir doch alle, oder?
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