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Prairie Wind

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Audio-CD, 30. September 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000AXSN5G
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEIL YOUNG Prairie Wind (2005 UK 10-track CD album featuring guest appearances by keyboardist Spooner Oldham pedal-steel guitarist Ben Keith drummer Chad Cromwell percussionist Karl Himmel bassist Rick Rosas & vocalist Emmylou Harris along with the Fisk University Jubilee Singers and other guests and including the single The Painter complete with the fold-out picture / lyric insert)

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Annähernd 40 Alben hat der Kanadier Neil Young seit seinem Ausstieg bei Buffalo Springfield 1968 in regelmäßigen Abständen eingespielt. Seinen 60. Geburtstag feiert der Elder Statesman des Country-Folk-Rock am 12. November 2005 Jahre und veröffentlicht mit Prairie Wind fast zeitgleich ein sehr warmes, intimes und musikalisch sehr konservatives Album, das einen langanhaltenden Trend fortsetzt: Neil Young kehrt dem Rock auf seinen Studiowerken immer mehr den Rücken zu. Nach Nashville, ins Mekka des Country, zog es den in Toronto geborenen Mann diesmal. Dort versammelte er neben der Gastvokalistin Emmylou Harris Größen wie Spooner Oldham (Aretha Franklin, Bob Dylan, J.J.Cale) und die alten Wegbegleiter wie gefragten Studiomusiker Ben Keith, Karl Himmel, Chad Cromwell und Rick Rosas um sich - allesamt hochklassische Könner, von denen aber keine Innovationen zu erwarten sind. Woran Neil Young auch nicht die geringsten Interessen zu haben scheint. Mit Prairie Wind, nach dem Meisterwerk Harvest und Harvest Moon der letzte Teil einer Trilogie, kehrt er auf den heimischen musikalischen Boden zurück, der ihn berühmt gemacht, zu Platten wie Harvest und Comes A Time also. Zu einfachen, sehr amerikanischen und traditionellen Songs ohne Effekthascherei aber mit großer Wirkung. Über weite Strecken ist Prairie Wind trotz des Mitwirkens eines Gospelchores ein stilles, fast zärtliches und sehr akustisches Album mit Texten, in denen Neil Young weit zurückblickt. Seine Gedanken streifen über von Bisons bevölkerte Weiden („Far From Home“), er reflektiert den Tod seines Vaters („Prairie Wind“), erinnert sich an Elvis („He Was The King“), spricht über das Leben als langer Weg, auf dem Freunde verschwinden („The Painter“), über seine Kinder in der hinreißenden Ballade „Here For You“ oder sinniert über Gott („When God Made Me“). Ein wenig zu nahe ist er ihm während der Aufnahmen zu Prairie Wind gekommen, als eine lebensgefährliche Erweiterung eines Blutgefäßes im Gehirn festgestellt wurde. Obwohl der Tod und Vergänglichkeit auf Prairie Wind oft thematisiert werden, blickt Neil Young doch auch nach vorne und singt in „The painter“ „...it’s along road behind me, it’s a long road ahead...“. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung. --Sven Niechziol


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor Neil Youngs Operation an einem Hirnaneurysmas wurde das Album „Prairie Wind“ fertiggestellt. Es erschien im September des Jahres. Musikalisch orientiert es sich sehr an „Harvest“ und Harvest Moon“. Es werden also besonders all die ihre Freude an der CD haben, denen der etwas ruhigere Neil Young gefällt.
Sämtliche Songs von „Prairie Wind“ gefallen mir. Es gibt Lieder, wie „It’s A Dream“, die direkt in die Seele gleiten und für eine wohlige Stimmung sorgen. „Far From Home“ kommt spritzig mit Bläsern und Mundharmonika daher und klingt countrymäßig mit einem Spritzer Blues. Emmylou Harris tritt hier ebenso wie bei den Songs „This Old Guitar“ und „No Wonder“ als Special Guest auf. Der Titelsong des Albums wirkt für mich atmosphärisch ein wenig wie „Tonight The Night“. Begleitet wird Neil hier von Backgroundsängerinnen, deren Part den Song prima abrunden. Mein Lieblingssong von „Prairie Wind“ ist aber „Here For You“. Das Lied hätte auch wunderbar auf Harvest gepasst. Einfach herzergreifend schön. Dem steht das nachfolgende Stück „This Old Guitar“ kaum nach. Mit „He Was The King“ gibt es eine kleine Hommage an Elvis. Die CD endet mit der wundervollen Ballade „When God Made Me“. Ebenfalls eine traumhafte Ballade.
Neil Young hat mit „Prairie Wind“ wieder einmal ein sehr gefühlvolles und ergreifendes Album geschaffen. Ich möchte es nicht in meiner Sammlung missen.
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Format: Audio CD
Wieder einmal in seiner Laufbahn, wenn er mit Crazy Horse gerockt hat, wendet sich Neil Young ruhiger akustischer Musik zu. In diesem Jahr unter dem Titel "Prairie Wind".
Der Opener "The Painter" ist eine typische Neil Komposition mit sehr gelungenen Lyrics und erinnert stark an die Songs seiner letzten Folkscheibe "Silver& Gold". Doch bei "No Wonder" ist dann doch eine E- Gitarre zu hören und textlich ist es eher politisch ausgefallen (that song from nine eleven keeps ringin' in my head- I always remember something Chris Rock said).
"Falling off the Face of the World", "Far from Home"& "It's a Dream" sind wieder bodenständige und sehr schöne Lieder über Themen wie Liebe, Kindheitserinnerungen und Sehnsucht.
Auch die restlichen Songs sind wirklich gut gelungen vorallem ganz besonders "This old Guitar"(für mich der beste Titel auf dem Album).
Zum Teil sind auf der Platte sehr viele Instrumente zu hören, es ist viel breiter arrangiert als die letzten Alben.
Im Grossen und Ganzen ist "Prairie Wind" sehr gut geworden und Überraschungen wie auf "Are you Passionate?" und "Greendale" gibt es diesmal keine.
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Format: Audio CD
60 Jahre wird Neil Young im November dieses Jahres und kann nun auf knapp 40 Jahre Musikgeschichte zurückblicken, die er wesentlich mitgeprägt hat. Und während gleichaltrige Musiker längst auf der eigenen Wiederverwertungsschiene angekommen sind und manche sich gar auf Oldies-Shows und ähnlichem verdingen müssen, ist Neil Young weiterhin produktiv, bringt Album um Album heraus und hat uns auch wirklich noch etwas zu sagen.
In früheren Jahren stellte Young seinen Fans öfters die Vertrauensfrage. Nicht dass man ein Problem damit gehabt hätte, dass auf ein Crazy Horse-Album ein akustisches folgte oder umgekehrt - nein, es waren die Experimente, die Neil Young seinen Fans und seiner Plattenfirma zumutete. Ausflüge in den Rock 'n' Roll oder ins Elektronische waren schon schwer verdauliche Kost und niemals wusste man, was wohl als nächstes käme.
Aber seit Ragged Glory ist sein Weg doch recht straight verlaufen und selbst Projekte wie das mit Pearl Jam 1995 war doch immer 100% Neil Young.
Das neue Album ist auch 100% Neil Young. Nichts Neues, aber warum auch? Das Album bietet einen schönen Querschnitt aus Neil Youngs Themen - sowohl musikalisch als auch thematisch. Er singt über von Bisons bevölkerte Weiden, den Tod seines Vaters, erinnert sich an Elvis, denkt über das Leben als langer Weg nach, singt über seine Kinder oder über Gott. Und es fällt auf, dass das alles mit einer zunehmeden Weisheit erfolgt.
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60 Jahre wird Neil Young im November dieses Jahres und kann nun auf knapp 40 Jahre Musikgeschichte zurückblicken, die er wesentlich mitgeprägt hat. Und während gleichaltrige Musiker längst auf der eigenen Wiederverwertungsschiene angekommen sind und manche sich gar auf Oldies-Shows und ähnlichem verdingen müssen, ist Neil Young weiterhin produktiv, bringt Album um Album heraus und hat uns auch wirklich noch etwas zu sagen.
In früheren Jahren stellte Young seinen Fans öfters die Vertrauensfrage. Nicht dass man ein Problem damit gehabt hätte, dass auf ein Crazy Horse-Album ein akustisches folgte oder umgekehrt - nein, es waren die Experimente, die Neil Young seinen Fans und seiner Plattenfirma zumutete. Ausflüge in den Rock 'n' Roll oder ins Elektronische waren schon schwer verdauliche Kost und niemals wusste man, was wohl als nächstes käme.
Aber seit Ragged Glory ist sein Weg doch recht straight verlaufen und selbst Projekte wie das mit Pearl Jam 1995 war doch immer 100% Neil Young.
Das neue Album ist auch 100% Neil Young. Nichts Neues, aber warum auch? Das Album bietet einen schönen Querschnitt aus Neil Youngs Themen - sowohl musikalisch als auch thematisch. Er singt über von Bisons bevölkerte Weiden, den Tod seines Vaters, erinnert sich an Elvis, denkt über das Leben als langer Weg nach, singt über seine Kinder oder über Gott. Und es fällt auf, dass das alles mit einer zunehmeden Weisheit erfolgt.
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