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Practice What You Preach
 
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Practice What You Preach

25. Juli 1989 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ende der 80er, ich schaue grad die Sendung Hard N'Heavy auf TELE 5, da sah ich das Musikvideo "The Ballad" von Testament - und war hin & weg. Nächsten Tag bin ich in den Plattenladen gegangen und habe mir die Langrille gesichert.

Nun habe ich diese Hammerscheibe wieder, als CD, und fühle wieder wieder jung. Erstklassig gespielter Thrash Metal aus den Staaten, mit der charismatischen Stimme des Indianers Chuck Billy. Drumms, Gitarren und Bass haben eine schier unendliche Power, die durch das super Songwriting dieses Album zu einem Erlebnis machen. Neben Midtempo gibt es auch ordentliches Schlagzeuggeballere. Und damals wie heute muss ich "The Ballad" auf volle Lautstärke hören.

- Neben s/w-Bandfotos sind auch die Songtexte im Booklet abgedruckt -

Mein Fazit: 46:18 Minuten lassen meine Jugendjahre wiederbeleben und die schlechten Schulzeugnisse vergessen - "Practice What You Preach" ist Thrash Metal mit 'nem ordentlichem Dampfhammer, jedoch auch mit Herz und Verstand bestückt - ich verehre diese CD!
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Format: Audio CD
Was Testament mit dieser Platte abgeliefert hat ist meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk.

Der Gitarrenvirtuose Skolnick hat so mit den geilsten "Ton" den ich je gehört hab....Das Solo von "The Ballad" fällt einem nichts mehr ein und man fragt sich ob der Herr von dieser Welt stammt! Es geht hierbei nicht unbedingt um die technische-frickelei viel mehr um das Gefühl und ja eben den "Ton" den er einfach hat.

UNHEIMLICH.

Überhaupt der komplette Gitarrensound auf der Scheibe ist der absolute Wahnsinn, genauso wie Gesang und eine super geile Ryhtmus-Sektion die einen einfach nur sprachlos sein lässt.

Es nützt nichts auf einzelne Songs einzugehen weil die gesamte Platte einfach nur Rockt!

Feinster Trash-Metal!

Sehr schade das sie immer im Schatten von Metallica und Co. standen! Denn eigentlich waren Sie zu der Zeit mind. gleichwertig!
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Format: Audio CD
Ich finde "Practice what you preach" sehr gelungen.

Alleine schon "The Ballad", die einzige mir bekannte (und äußerst gelungene) Thrash-Metal-Ballade macht den Kauf von "Practice" lohnenswert.

Chuck Billy ist für mich der Archetyp eines Thrash-Shouters, und Alex Skolnik dürfte einer der begabtesten Thrash/Metal-Gitarristen überhaupt sein.

Obwohl ich nicht DER Thrash-Fan bin, läuft bei mir "Practise" immer noch immer mal wieder.

Musikalisch haben Testament auf "Practice" das Gaspedal etwas zurückgenommen, nicht aber die Power. Unddas "Weniger" an puremTempo wurde durch ein "Mehr" an Melodie und guten Songideen ausgeglichen.

Anspieltipps: The Ballad, Nightmare, Perilous Nation, Sins Of Omission.

Skolnicks Melodien und Riffs und Billys Shouts machen Practice what you preach zu Thrash mit Klasse.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
mit "practice what you preach" haben testament ein sehr ohrengefälliges album abgeliefert.ob es nun die sehr melodischen songs sind,die wirklich geniale gitarrenarbeit oder eben billys unglaublich gute gurgelstimme..fast alles bleibt mehr oder weniger im gehörgang hängen und erfreut des metallers herz.und mit "the ballad" ist die einzige ernstzunehmnde thrashballade auch noch vorhanden.womöglich ist das album etwas mainstreamiger geworden wie die vorgänger und etliche true-thrash-heads werden wohl seinerzeit "verrat" gerufen haben.aber bis zu einem gewissen punkt muß man eben mal aus dem underground raus.auch wenn testament nie den bekanntheitsgrad wie metallica erreicht haben.leider,leider.

auf jedenfall einen durchlauf wert und jeder thrasher sollte die scheibe eh in der sammlung haben.
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 12. Juli 2015
Format: Audio CD
Nach den beiden Meisterwerken "The Legacy" und "The new order" brannten sämtliche Metalheads voller Ungeduld auf den 3. Streich der fünf "Bay Area"- Thrasher. Aber kaum war "Practice what ypu preach" dann erschienen, gingen die Diskussionen los, "Testament" hatten die Fangemeinde gespalten. Während die Einen begeistert waren, kannte bei den Anderen die Enttäuschung keine Grenzen obgleich der Veränderungen des neuesten Werkes. Fakt ist, dass "Practice what you preach" in weiten Teilen langsamer ist und die Songs melodischer sind als auf den beiden Vorgängern. Auch "Chuck Billy" hat seinen Teil zur Unruhe in der Metalgemeinde beigetragen: Er singt! Hat er natürlich schon vorher getan, aber gesanglich hat er sich auf "Practice what you preach" doch sehr stark an "Metallica"- Frontmann "James Hetfield" angenähert. Die musikalische und stimmliche Annäherung an die Marktführer ließ manche Fans befürchten, dass "Testament" den selben Weg gehen wollten wie "Metallica" damals mit "... And justice for all"! Diese Sorge war völlig unbegründet den die Musik von "Testament" war überhaupt nicht für den ganz großen Kommerz geeignet. Die trotz der Veränderung immer noch brutal und aggressive Stimme von "Chuck Billy" und der unverändert knallharte Thrash-Sound, taugen einfach nicht um die breite Masse zu begeistern.
Eher schon haben "Testament" enttäuschte "Metallica"- Fans abgegriffen, die den Weg ab "...And justice for all" nicht mehr mitgehen wollten.
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