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Präsentieren: vom Text zum Bild Taschenbuch – 1. November 2003

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margit Hertlein studierte Ethnologie und BWL und gründete nach dem Studium einen Zubehörversandhandel für VW-Busse. Nach diesen ersten unternehmerischen Erfahrungen übernahm sie für ein Jahrzehnt die Geschäftsführung in einem VW Autohaus. Danach gab es einen schöpferischen, musikalischen Wechsel mit verschiedenen Bandprojekten. Bei einem Bildungsträger schnupperte sie Seminarluft, stellte fest «das ist es» und machte sich noch einmal selbständig.
Margit Hertlein ist Vorstandsmitglied und leitet das Mentoringprogramm der German Speakers Association (GSA e.V.), der Vereinigung deutscher Spitzentrainer.

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Lehrbeauftragte an verschiedenen bayerischen Fachhochschulen halte ich Seminare und Vorlesungen im Themenbereich Soziale Arbeit. Bei aller Liebe zu den Inhalten fehlte mir bisher eine zündende didaktische Idee, wie ich die Themen optimal rüberbringen kann. Mit dem Buch von Margit Hertlein: "Präsentieren - vom Text zum Bild" habe ich dieses Problem nicht mehr: nun kann ich meine Seminare hervorragend und darüber hinaus hirngerecht vorbereiten. Das in diesem Buch enthaltene Vier-W-Modell bietet eine kaum zu übertreffende Hilfe für die Durchführung von Lernmodulen, doch auch für die Einleitung und den Schluß bestehen übersichtliche Anleitungen, wie diese gruppendynamisch optimal bearbeitet werden können. Ansonsten steckt Margit Hertleins Buch bis zum Rand voller sofort anwendbarer Tips und Tricks, um optimal zu präsentieren. Kaufen!
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Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 2. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
°
Klein und unscheinbar kommt es daher dieses Buch. Etwas irritierend auch, dass das Cover nun so überhaupt nicht als Musterbeispiel fürs ´Präsentieren – vom Text zum Bild´ steht, da hätten sich Verlag und Autorin etwas mehr Mühe geben können.
Nichtsdestotrotz ist das Buch hier inhaltlich eine kleine Perle mit absolut wertvollen Tipps aus der Seminarpraxis für Praktiker und alle, die noch etwas professioneller werden wollen beim Präsentieren. Gleich zu Beginn erklärt die Autorin, warum und bei welchen Gelegenheiten es wichtig ist zu visualisieren. Mit ´Sieben Präsentationssünden´ nimmt sie mögliche Fallstricke vorweg und zeigt Lösungen, von denen vor allem Anfänger profitieren werden. Ein eigenes Kapitel wird den Bildern gewidmet, welche Wirkung diese auf das Publikum haben und wie man sinnvollerweise passend zum thematischen Inhalt eigene Bilder entwirft. Besonders die schrittweise aufgebauten Zeichnungen der Autorin laden dazu ein, auch selbst öfter Grafiken zu erstellen, anstatt sich nur auf vorgefertigte Cliparts zu verlassen. Worauf man dabei achten sollte und welche Figuren sich besser eignen als andere, das wird klar. Grundwissen zum Thema ´Farben, Schrift und Layout´ gibt’s im darauf folgenden Abschnitt, u.a. mit Hinweisen auf die Handschrift beim Präsentieren. Im letzten Kapitel nimmt Margit Hertlein verschiedene Medien unter die Lupe, zeigt deren Vorteile und Nachteile in Abhängigkeit von Zielgruppe, Teilnehmerzahl und Veranstaltungsort. Auch hier gibt’s sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Präsentatoren sicher das ein oder andere dazu zu lernen.
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Format: Taschenbuch
Ich bereite mich gerade auf einen Vortrag über Präsentationstechniken vor und habe mir dafür dieses Buch gekauft. Mir ist absolut schleierhaft warum die Bewertungen zu diesem Buch bisher so positiv ausgefallen sind.

Es handelt sich bei diesem Büchlein weder um ein "Standardwerk" noch um ein "Muss für jeden Dozenten". - Keine Ahnung wie die Vorrezensenten darauf kommen und ebensowenig wie sich der Rohwolt-Verlag für so eine Papierverschwendung hergeben konnte. Ich bin mir sicher, dass ich einen Vortrag von Frau Hertlein, nur aus nur aus bloßer Rücksicht erst in der ersten Pause verlassen hätte. Denn ich behaupte, dass jeder, der schonmal eine Präsentation umgesetzt hat dieses Buch nicht mehr benötigt. Eigentlich kommt jeder ganz gut ohne dieses Machwerk aus.

Man nehme sich lieber das Buch von "Gekonnt visualisieren" von Franck/Stary zur Brust, als sich von Frau Hertlein erklären zu lassen, wie man kleine Fahrräder, Wölkchen und Gesichter malt, oder was "visualisieren" denn eigentlich sein soll.

Das einzige was in diesem Buch nicht überflüssig ist - aber immernoch ziemlich trivial - ist das Kapitel über die 7 Präsentationssünden (Überfrachten, Vorlesen, Zu viele Details, Fehlender Blickkontakt, Schlechte Vorbereitung, Pannen und zu viel Technik). Aber die kennt doch nun wirklich jeder! Spätestens jetzt.

Aber der Rest...! - Ohne Worte! Warum muss ich mir erklären lassen, dass ich leserlich schreiben soll auf Tafeln und Whiteboards, und dass Majuskel-Wälder schlechter lesbar sind als große und kleine Buchstaben? - Unbegreiflich.

Ich bin sehr enttäuscht und rate DRINGEND jedem davon ab sich auch so ein Bündel Altpapier zuzulegen. Ein Stern ist noch zuviel!
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